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Aktienmärkte weiter auf Rekordjagd – „Wann kommt der Crash?“

Aktienmärkte weiter auf Rekordjagd – „Wann kommt der Crash?“

2013-11-28 13:59:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) –Der DAX markiert ein Allzeithoch nach dem nächsten und mehr und mehr Analysten, mich eingeschlossen, fragen sich, wann die langersehnte Korrektur endlich kommt.

Mittlerweile scheint es fast so, als würden die Korrektur-Befürworter noch ein wenig warten müssen. Zumindest wenn es nach der Bild geht, historisch betrachtet ein klassischer Kontra-Indikator. So titelte die Bild zu Beginn dieser Woche „Wann kommt der Dax-Crash?“ In der Vergangenheit sind solche Schlagzeilen eher mit genau der gegenteiligen Reaktion einhergegangen, was in diesem Fall heißen dürfte, dass der Crash vorerst ausfällt und es im DAX weiter aufwärts gehen sollte.

Die letzten Handelstage haben dies bestätigt, als die BILD ihre Schlagzeile auspackte, notierte der DAX unterhalb der 9.300er Marke, mittlerweile sind wir im Hoch gar über dem 9.400er Level gaehandelt worden. Die Frage, die sich viele aus fundamentaler Sicht mittlerweile stellen ist, ob diese „Flucht“ in Aktien gerechtfertigt ist. Vor dem Hintergrund einer Rekord-Arbeitslosenquote bspw. von 12,2 Prozent in der Euro-Zone ist das schwer zu argumentieren.

Aber der Markt orientiert sich aktuell nicht an solch klassischen fundamentalen Faktoren. Der Aktienmarkt und die Marktteilnehmer lechzen nach immer mehr und mehr Notenbank-Liquidität. Und diese bekommt der Markt in Höhe von 85 Milliarden US-Dollar monatlich von der US-Notenbank noch mindestens bis März 2014. Eine Reduktion der Anleihekäufe bereits im Dezember 2013 scheint sehr unwahrscheinlich.

Grund hierfür ist der bereits nun wieder in den Mittelpunkt rückende US-Haushaltsstreit, der spätestens Mitte Januar /Anfang Februar 2014 wieder ein Thema sein wird.

Hier diskutieren Demokraten und Republikaner im US-Kongress wieder über die Anhebung der US-Schuldenobergrenze. Dass eine Einigung auch diesmal kommen wird ist unbestritten. Doch bis zur tatsächlichen Verkündung der Anhebung der Schuldenobergrenze wird die Notenbank voraussichtlich stillhalten.

Die Tatsache, dass es sich um die vierte „Haushaltsschlacht“ in zwei Jahren handelt, wird einige Fondsmanager und generell die Marktteilnehmer langsam langweilen. Daher sind heftigere Rückschläge an den Aktienmärkten und somit im DAX eher unwahrscheinlich. Eher wird man die in Aussicht stehende Notenbank-Liquidität nutzen, um sich weiter in den Aktienmarkt einzukaufen. Und genau das macht auch einen Test der psychologisch sehr interessanten Marke von 10.000 Punkten im DAX noch im Verlauf des ersten Quartals kommenden Jahres möglich.

Hier wird es dann aber kritisch, denn genau eine solche Sorglosigkeit und Gleichgültigkeit am Markt geht häufig einher mit potentiellen Höchstständen in den Indizes (zur Visualisierung schaue man aktuell auf den VDAX, welcher ein Tief nach dem nächsten markiert und eine „Fried-Freude-Eierkuchen“ Einstellung am Markt suggeriert)

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Eine solche Sorglosigkeit gab es auch kurz vor dem Börsen-Crash im Jahr 1929.

Die Parallelen zum derzeitigen Verlauf des SPX 500 ist frappierend. Damals sorgte die Flutung des US-amerikanischen und auch deutschen Marktes mit billigen US-Dollar für das Zeitalter der goldenen zwanziger Jahre, endete dann jedoch in einer Dekade lang andauernden Rezession in den USA.

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Quelle: www.bloomberg.com

So weit wird es diesmal wahrscheinlich nicht kommen, aber einen Crash wie am 29. Oktober 1929 mit Kursabschlägen im zweistelligen Prozentbereich in kürzester Zeit würde mich zum Einen nicht überraschen, zum anderen wäre eine solche Korrektur gar als gesund zu bezeichnen. Wir sprächen hier beim DAX lediglich von einem Rücksetzer in die Region um 8.500 Punkte.

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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