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  • Die Woche bringt wenig Gewinne im #DAX dafür aber wieder einmal genug #Trading Learnings. Z.b. warum Teilgewinnmitnahmen das Non-Plus-Ultra sind. Wäre eine bei 15.300 erfolgt, wäre man trotz dem erneuten Absturz auf der sicheren Seite. 👆
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  • #SAP hat nach einem überraschend guten Start in das Jahr seinen Ausblick leicht angehoben. Der Umsatz legte im ersten Quartal währungsbereinigt zwei Prozent auf 6,35 Milliarden Euro zu, wie der Walldorfer Konzern mitteilte. *Reuters
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Forex: Pfund wartet auf Stellungnahme der BoE für Orientierung, US Dollar gefährdet

Forex: Pfund wartet auf Stellungnahme der BoE für Orientierung, US Dollar gefährdet

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte:

  • Britisches Pfund könnte bei expansiver Neigung in der Stellungnahme der BoE-Offiziellen fallen
  • US Dollar fiel in Asien, da schwache Wirtschaftsdaten QE-Taper-Wetten schadeten
  • Der November-Bericht zum Verbrauchervertrauen in den USA könnte enttäuschen

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Der europäische Wirtschaftskalender ist alles andere als leer, und die Aufmerksamkeit wendet sich auf die Geldpolitik der Bank of England, da die Offiziellen der Threadneedle Street vom parlamentarischen Treasury Committee befragt werden. Der Vorsitzende Mark Carney, der stellvertretende Vorsitzende Charlie Bean, der Chef-Ökonom Spencer Dale und MPC-Mitglied Ben Broadbent werden alle aussagen. Der Tonfall der BoE-Offiziellen war im letzten Quartalsbericht zur Inflation, der zu Beginn dieses Monats veröffentlicht wurde, entschieden optimistisch. Somit werden sie voraussichtlich auf den Zeitrahmen der “Knockout”-Schwelle innerhalb ihrer Orientierungshilfe festgenagelt, vor allem mit der Perspektive einer vorzeitigen Aufgabe der akkommodativen Haltung.

Carney und Konsorten werden wohl kaum etwas Neues, was den Investoren nicht bereits bekannt war, offenbaren. Dennoch könnten ihre Bemerkungen das Britische Pfund belasten, wenn sie gezwungen werden, ein besonderes Schwergewicht auf die Idee zu legen, dass die Erreichung irgendeiner der “Knockout”-Grenzen nicht automatisch eine Straffung auslösen würden. Ein ähnlicher Ausgang könnte sich materialisieren, falls die politischen Entscheidungsträger gezwungenermaßen ihre Bereitschaft für eine Ausweitung des Stimulus, falls nötig, wiederholen müssen, weil die Benchmark-Inflationsrate von Oktober im Jahresvergleich auf ein 11-Monatstief von 2,2 Prozent gefallen ist.

Der US Dollar kam im Overnight-Handel unter Druck und tradete gegen alle seine Hauptgegenstücke tiefer, da die Treasury Bond Futures anstiegen, nachdem die gestrigen enttäuschenden Wirtschaftsnachrichten die Aussicht auf eine relativ frühzeitige Reduzierung der QE3-Anleihenkäufe der Federal Reserve verschlechterten. Die anhängigen Immobilienverkäufe fielen im Oktober unerwartet zum fünften Monat in Folge, während der Maßstab für die Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes der Dallas Fed auf seinen tiefsten Stand in 6 Monaten abrutschte.

Die politischen Erwartungen vom FOMC bleiben in den kommenden Stunden im Fokus, und die Aufmerksamkeit richtet sich auf die November-Daten des Verbrauchervertrauens. Die Wirtschaftsexperten erwarten eine Besserung, nachdem sie im Oktober ein Sechsmonatstief erreichten. Eine analoge Messung der University of Michigan zeigte, dass sich das Sentiment verschlechtert hat – und den tiefsten Stand seit Dezember 2011 erreichte – über denselben Zeitraum. Dies erhöht die Möglichkeit einer negativen Überraschung, einen Ausgang, der noch mehr Argumente gegen eine baldige Reduzierung des Fed-Stimulus bieten und den Greenback belasten könnte (ein Szenario, das bis zu einem gewissen Grad von der technischen Positionierung unterstützt wird).

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