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DAX: technischer Handel durch dünnen Wirtschaftsdatenkalender, bearishe Divergenzen mahnen zur Vorsicht

DAX: technischer Handel durch dünnen Wirtschaftsdatenkalender, bearishe Divergenzen mahnen zur Vorsicht

2013-11-22 07:45:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

(DailyFX.de) – Nachdem die Gerüchte um die Implementierung negativer Zinsen den DAX zur Kassa-Eröffnung gestern noch belasteten und diese durch sehr durchwachsene französische Daten zu den Einkaufsmanagerindizes noch katalysiert wurden, zog der DAX im Laufe des Tages erneut zurück in Richtung der 9.200er Marke. Und dies trotz guter US Arbeitsmarktdaten zu den Erstanträgen auf Arbeitsloenhilfe welche eigentlich Spekulationen um einen Taper im Dezember und somit rein logisch den DAX unter Druck setzen sollten.

Da der Wirtschaftsdatenkalender zum Wochenschluss verhältnismäßig dünn befüllt ist, und keine Volatilität begünstigenden Events anstehen, ist davon auszugehen, dass die erratische Action sich im DAX fortsetzt und der deutsche Leitindex auf hohem Niveau aus der Handelswoche geht. Einzig der IFO Geschäftskklimaindex aus Deutschland kann eventuell etwas Bewegung begünstigen:

DAX_technischer_Handel_durch_duennen_Wirtschaftsdatenkalender_body_Picture_3.png, DAX: technischer Handel durch dünnen Wirtschaftsdatenkalender, bearishe Divergenzen mahnen zur Vorsicht

Trotz der Stabilisierung auf hohem Niveau werde ich dennoch nicht müde zu betonen, dass eine Korrektur für den deutschen Leitindex nicht nur überfällig, sondern zudem auch gesund scheint.

Technisch ist im DAX erkennbar, dass wir uns seit geraumer Zeit an der oberen Aufwärtstrendkanalbegrenzung der Aufwärtsbewegung ausgehend von den Juni-Tiefs entlang hangeln, sich im (15, 5, 5)-Slow Stochastic allerdings erste bearishe Divergenzen abzeichnen.

Insgesamt ist eine Korrektur auch daher wünschenswert, da durch die Einleitung einer Korrektur in den Bereich um 8.970 Punkte, etwas tiefer in den Bereich der September-Hochs um 8.770 Punkte der DAX anschließend mit erneut anziehenden Notierungen und einem Bruch des derzeitigen Allzeithochs bei 9.254 Punkten eine fortlaufende Struktur steigender Hochs und Tiefs vollziehen und somit markttechnisch zeigen, dass der Aufwärtstrend gesund ist.

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Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

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