Verpassen Sie keinen Artikel von Jens Klatt

Abonnieren Sie den Newsletter, um täglich über neue Veröffentlichungen informiert zu werden.
Geben Sie bitte einen gültigen Vornamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte einen gültigen Nachnamen ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Geben Sie bitte eine gültige E-Mail-Adresse ein
Bitte dieses Feld ausfüllen.
Bitte wählen Sie ein Land

Ich möchte gerne Informationen über Handelsmöglichkeiten und die Produkte und Dienstleistungen von DailyFX und IG per E-Mail erhalten.

Bitte dieses Feld ausfüllen.

Ihre Prognose ist unterwegs

Lesen Sie unsere Analysen nicht einfach nur, sondern setzen Sie sie auch in die Praxis um! Zusätzlich zu Ihrer Prognose erhalten Sie außerdem ein kostenfreies Demokonto unseres Dienstanbieters IG, um Ihre Strategien in einem risikofreien Umfeld zu testen.

Ihr Demokonto, worüber Sie mehr als 10.000 Märkte global handeln können, ist mit einem virtuellen 10.000 € Guthaben ausgestattet.

Ihre Zugangsdaten erhalten Sie in Kürze per E-Mail.

Erfahren Sie mehr über Ihr Demokonto

Sie haben Benachrichtigungen von Jens Klatt abonniert

Sie können Ihre Abonnements verwalten, indem Sie dem Link in der Fußzeile jeder E-Mail folgen, die Sie erhalten

Beim Versenden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten.
Bitte versuchen Sie es später erneut.

(DailyFX.de) – Nachdem die Gerüchte um die Implementierung negativer Zinsen den DAX zur Kassa-Eröffnung gestern noch belasteten und diese durch sehr durchwachsene französische Daten zu den Einkaufsmanagerindizes noch katalysiert wurden, zog der DAX im Laufe des Tages erneut zurück in Richtung der 9.200er Marke. Und dies trotz guter US Arbeitsmarktdaten zu den Erstanträgen auf Arbeitsloenhilfe welche eigentlich Spekulationen um einen Taper im Dezember und somit rein logisch den DAX unter Druck setzen sollten.

Da der Wirtschaftsdatenkalender zum Wochenschluss verhältnismäßig dünn befüllt ist, und keine Volatilität begünstigenden Events anstehen, ist davon auszugehen, dass die erratische Action sich im DAX fortsetzt und der deutsche Leitindex auf hohem Niveau aus der Handelswoche geht. Einzig der IFO Geschäftskklimaindex aus Deutschland kann eventuell etwas Bewegung begünstigen:

DAX_technischer_Handel_durch_duennen_Wirtschaftsdatenkalender_body_Picture_3.png, DAX: technischer Handel durch dünnen Wirtschaftsdatenkalender, bearishe Divergenzen mahnen zur Vorsicht

Trotz der Stabilisierung auf hohem Niveau werde ich dennoch nicht müde zu betonen, dass eine Korrektur für den deutschen Leitindex nicht nur überfällig, sondern zudem auch gesund scheint.

Technisch ist im DAX erkennbar, dass wir uns seit geraumer Zeit an der oberen Aufwärtstrendkanalbegrenzung der Aufwärtsbewegung ausgehend von den Juni-Tiefs entlang hangeln, sich im (15, 5, 5)-Slow Stochastic allerdings erste bearishe Divergenzen abzeichnen.

Insgesamt ist eine Korrektur auch daher wünschenswert, da durch die Einleitung einer Korrektur in den Bereich um 8.970 Punkte, etwas tiefer in den Bereich der September-Hochs um 8.770 Punkte der DAX anschließend mit erneut anziehenden Notierungen und einem Bruch des derzeitigen Allzeithochs bei 9.254 Punkten eine fortlaufende Struktur steigender Hochs und Tiefs vollziehen und somit markttechnisch zeigen, dass der Aufwärtstrend gesund ist.

DAX_technischer_Handel_durch_duennen_Wirtschaftsdatenkalender_body_Picture_2.png, DAX: technischer Handel durch dünnen Wirtschaftsdatenkalender, bearishe Divergenzen mahnen zur Vorsicht

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

DAX_technischer_Handel_durch_duennen_Wirtschaftsdatenkalender_body_Picture_1.png, DAX: technischer Handel durch dünnen Wirtschaftsdatenkalender, bearishe Divergenzen mahnen zur Vorsicht