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(DailyFX.de) – Kurz nach 16.00 Uhr lief die Meldung über die Diskussion negativer Einlagezinsen über die Ticker. Der Euro gab in Folge nach und rauschte durch markante Unterstützungslinien.

Der Gedanke hinter negativen Einlagezinsen ist folgender: um die zusätzliche Liquidität, die die EZB zur Verfügung stellt, auch in den realen Wirtschaftskreislauf einzuspeisen, wird die Überschussliquidität der Banken mit einem negativen Zins „bestraft“. Damit würde die EZB einen starken Anreiz schaffen, dass Banken ihre Liquidität an den Privaten Sektor weitergeben.

Angesichts der daniederliegenden Inflation und der schrumpfenden Darlehensvergabe in der Eurozone scheint der Vorschlag weniger radikal als vielleicht noch vor kurzem gedacht. Die Auswirkung auf den Eurokurs sind nachhaltig. Die ersten Reaktionen verdeutlichen dies:

EURUSD M15

EZB_diskutiert_negative_Einlagezinsen._EURUSD_unter_Druck_body_Picture_4.png, EZB diskutiert negative Einlagezinsen. EURUSD unter Druck

Der EURUSD verlor bis jetzt 80 Pips im Vergleich zum Stand um 16 Uhr.

EURJPY M1

EZB_diskutiert_negative_Einlagezinsen._EURUSD_unter_Druck_body_Picture_3.png, EZB diskutiert negative Einlagezinsen. EURUSD unter Druck

-90 Pips im EURJPY

EURGBP M30

EZB_diskutiert_negative_Einlagezinsen._EURUSD_unter_Druck_body_Picture_2.png, EZB diskutiert negative Einlagezinsen. EURUSD unter Druck

-90 Pips im EURGBP

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

EZB_diskutiert_negative_Einlagezinsen._EURUSD_unter_Druck_body_x0000_i1025.png, EZB diskutiert negative Einlagezinsen. EURUSD unter Druck