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Forex: Dollar schwach zu Wochenbeginn, trotz Risiko-Dip und Warnungen der Fed

Forex: Dollar schwach zu Wochenbeginn, trotz Risiko-Dip und Warnungen der Fed

2013-11-19 07:03:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anküpfungspunkte:

  • Dollar schwach zu Wochenbeginn, trotz Risiko-Dip und Warnungen der Fed
  • Yen Crosses rutschen und fordern Stimulus der Regierung
  • Euro: Wie lang kann er die nachlassenden Zinsen und Zinsprognosen abschütteln?

Dollar schwach zu Wochenbeginn, trotz Risiko-Dip und Warnungen der Fed

Die Risikotrends waren am Montag kaum verändert, und so war es auch beim Greenback. Ein Rekordhoch für den Dow Jones Industrial Average war eher symbolisch als anregend. Das ist für den Dollar günstig, der immer noch den Titel des Safe-Haven trägt. Mit Blick nach vorn haben wir noch sechs Wochen bis zum Jahresende – eine Periode in der sich die Marktbedingungen in der Regel beruhigen und die vorherrschenden Trends ihren Pfad gemächlich beibehalten. Obwohl also eine Wende beim marktweiten Sentiment eine anregende Entwicklung für den Greenback darstellen würde, ist dies kein wahrscheinliches Szenario bis zum Ende des Jahres 2013. Es gibt jedoch einen aktiveren Antrieb, auf den wir uns konzentrieren – einer mit Risiko-Auswirkungen: Der Fed Taper. Die Fortsetzung nach dem Shutdown der Regierung und die Bestellung von Janet Yellen als nächste Vorsitzende der Fed lässt vermuten, dass eine Straffung weiter in die Ferne geschoben würde. Doch wir erleben regelmäßige, provokative Kommentare von Fed Sprechern wie Plosser, der sagte, dass das Verpassen des September Taper die Glaubwürdigkeit der Fed untergrub.

Yen Crosses rutschen und fordern Stimulus der Regierung

Es mag wie ein bescheidener Schritt erscheinen, doch die Aufwertung des Yen am Montag hat Profitstreben und Interesse der Entscheidungsträger ausgelöst. Durch den Rückgang des USD/JPY von 0,2 Prozent blieb das Paar symbolisch einen Pip unter der 100-Marke, EUR/JPY entspannte sich erst zum zweiten Mal in sieben Tagen, und GBP/JPY kommen von ihrem mehrjährigen Hoch herunter. Es gibt ein passives Angebot für diese Currency-Crosses. Die Ambitionen der japanischen Regierung und der Zentralbank, der Deflation ein Ende zu bereiten und das Wachstum zu fördern ergeben ein beachtliches Konjunkturpaket. Dennoch sind die "Drei Pfeile" des Premierministers Abe und die Möglichkeit eines zweiten Stimulusprogramms für die BoJ tief in den Markterwartungen verwurzelt. Falls die Bedrohung durch oder der Umfang dieser Aspekte nicht eskaliert, bewegen wir uns unsicher auf der Stabilität eines Carry-Trade, der nur wenig oder keine Rendite bietet. Die Entscheidung der BoJ am Donnerstag steht als nächstes an.

Euro: Wie lang kann er die nachlassenden Zinsen und Zinsprognosen abschütteln?

Was den Euro betrifft, herrscht im Moment ein großes Maß an Wohlbehagen. Trotz der langfristigen Unsicherheiten hinsichtlich des wirtschaftlichen und finanziellen Zustandes der Region haben sich die Befürchtungen hinsichtlich eines Zerfalls der Eurozone nach der Ankündigung des OMT-Programms (Outright Monetary Transactions) im August 2012 beträchtlich verringert. Die Volatilität wurde dadurch im Zaum gehalten und der Abfluss von Kapital aus der Region wurde umgekehrt. Trotzdem gewinnen diese Rückholungs-Maßnahmen zunehmend an Reife. Frisches Kapital, das den Euro und seine Kapitalmärkte abstützt, ähnelt zunehmend einem spekulativen Unterfangen und immer weniger einer Umschichtungsmaßnahme. Was wird diesen gewohnheitsmäßige Kapitalfluss ins Stocken bringen? Höchstwahrscheinlich die Renditen - die Risikoseite auf der Risko-Rendite-Skala. Die Leitzinssenkung der EZB von vor zwei Wochen war mehr als nur ein Zugeständnis, dass die Situation Unterstützung rechtfertigte, sie verringerte die Basisertragsrate der Region. Die Zinssätze für Euribor-Anleihen mit kurzer Laufzeit (3 Monate) haben nachgegeben, während die Zinssatz-Vorhersage für 12 Monate, die anhand von Swaps berechnet wird, auf ihrem niedrigsten Stand seit sechs Monaten angelangt ist. Wo immaterielle systemische Risiken leichthin ignoriert werden, gilt dies nicht für einen Rückgang der Rentabilität in einem Markt, der nach Ertrag strebt. Die Stimmung unter den Anlegern wird in den nächsten 24 Stunden durch bemerkenswertes Eventrisiko geprägt; allerdings werden die tatsächlichen Auswirkungen erst am Donnerstag bei der Veröffentlichung des Eurozonen-PMI und der Vorlage des griechischen Haushaltsentwurfs für 2014 spürbar werden.

Britisches Pfund: BoE Timing für Zinserhöhung ins Jahr 2015 verschoben. Was nun?

Diejenigen, die eine restriktive Zinsprognose während der Vorwärtsorientierung der BoE (Bank of England) beibehielten, erhielten in der letzten Woche ihre Rechtfertigung. Die Zentralbank lockerte mit dem vierteljährlichen Inflationsbericht ihre Erwartungen hinsichtlich keiner Senkung des Leitzinses bis zum Jahr 2016. Doch wie geht es nun weiter? Eine mögliche Zinserhöhung im zweiten Halbjahr 2015 bedeutet, dass wir immer noch beinahe zwei Jahre von einer höheren Benchmark entfernt sind. Gleichzeitig zeigen die Carry-basierten Alternativen (Aussie, Kiwi) höhere Zinsen und werden wahrscheinlich noch lange vor diesem Zeitrahmen weiter steigen; und ein Taper der Fed kann wesentlich mehr Stärke vom Dollar erzeugen, als der Sterling von der Veränderung seines eigenen Schicksals erfahren hat. Das Pfund benötigt einen frischen fundamentalen Antrieb, um Level wie 1,6250 beim GBP/USD oder 1,7300 beim GBP/AUD zu überwinden. Die Protokolle am Mittwoch werden das eventuell nicht schaffen.

Australischer Dollar: RBA Protokolle wiederholen Bedenken hinsichtlich A$, doch Optimismus ist ersichtlich

Es gab aus den Protokollen des politischen Meetings der RBA (Reserve Bank of Australia) vor zwei Wochen kaum Überraschungen. Die beachtenswertesten Kommentare – dass die Option zur weiteren Lockerung der Zinsen weiter auf dem Tisch läge, und dass der hohe Australische Dollar bedenklich sei – wurde schon lange von jedem Trader mit einbezogen. Eine Wachstumsprognose nahe 2,5 Prozent für das kommende Jahr, ein Abwärtsrisiko bei den Verbraucherausgaben sowie reduzierte Bergbauausgaben und ein Anstieg der anhaltenden Verbesserung der Immobilienpreise köcheln ebenfalls vor sich hin. Gleichzeitig kämpft der Zins der zweijährigen Regierungsanleihen (der Zeitrahmen für die Betrachtung der Zinsprognosen der meisten Zentralbanken) um eine Rückkehr auf die - und Überwindung der - 2,85 Prozent Schwelle.

New Zealand Dollar sinkt leicht, da Zinsprognosen mehr als der Inflationsausblick abrutschen

Die Wirtschaftsdaten, die in den ersten 36 Stunden der Handelswoche über den Kiwi-Ticker hereingekommen sind, waren mäßig unterstützend. Trotzdem hat dies der neuseeländischen Währung nichts genutzt, da sie aktuell in der laufenden Woche im Vergleich zu all ihren Währungs-Pendants niedriger notiert. Der bescheidene Stimmungswechsel spielt dabei sicherlich eine Rolle, aber dies erklärt nicht das Verhalten von Paaren wie AUD/NZD und NZD/CAD. Der Kiwi macht sich selbst das Leben schwer. Ein beinahe sechsjähriges Hoch bei den Dienstleistungssektor-Daten für Oktober wirkte direkt unterstützend, während die leichte Abmilderung bei der zweijährigen Inflations-Vorhersage für das vierte Quartal (von 2,36 Prozent auf 2,34 Prozent) wohl mehr ins Gewicht fällt bei der Carry-Währung. Der Gouverneur der RBNZ, Dr. Alan Bollard, warnte vor genau der Situation, der Carry Traders nun entgegensehen - dass nämlich eine letztendliche Erhöhung die Währung wahrscheinlich stützen wird. Trotzdem ist das Timing dieses ersten Schrittes immer noch vage, selbst wenn die 12-monatige Vorhersage nach einer kumulativen Erhöhung von 84 Basispunkten verlangt.

Gold beendet Bemühung um Rebound, A $1.265 Bruch gefährlich nahe

Ein schwer erkämpfter Rebound vom Gold in der zweiten Hälfte der letzten Woche trug nur wenig seines Optimismus bis zum Montag hinüber. Das Metall fiel um 1,2 Prozent, um das Tief der viermonatigen Range um $1.265 wieder gefährlich nahe in den Blickpunkt zu rücken. Bei allen drei traditionellen Messwerten der fundamentalen Attraktivität des Rohstoffes hätte der Tag positiv sein sollen. Die Risikotrends, die den Tag im grünen Bereich starteten, waren bis zum Ende der US Handelszeit weggewischt worden. Diese vergangenen Wochen boten eine anhaltenden Lockerung bei den globalen Inflationszahlen. Und der US Dollar bietet die Alternative zu anderen Währungen. Dennoch schloss Gold im roten Bereich. Die Goldkäfer sollten dies als ein Zeichen einer latenten bärischen Tendenz des Metalls bewerten – ein Markt, der "positive" Faktoren minimiert, aber bereitwillig auf die "negativen" reagiert, ist bärisch. Inzwischen erreichten die ETF Goldbestände ein neues dreieinhalbjähriges Tief von 60,04 Millionen Unzen, und die spekulativen Futures Bestände – vom COT Bericht – fielen am stärksten seit der Woche vom 7. Dezember 2012 (netto 34.671 Kontrakte).

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

CNY

Ausländische Direktinvestitionen (J/J) (OKT)

5,7%

4,9%

5:00

JPY

Leitindex (SEP F)

109,5

Das Kursverhalten beim USD/JPY Cross wird vor der BoJ in dieser Woche wohl begrenzt bleiben.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (SEP F)

108,2

7:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (OKT)

5,4%

Obwohl die Daten aus Europa weiterhin beeindruckend bleiben und die Fundamentals hinter Draghis Zinskürzung einen niedrigeren Euro erzeugen sollten, bietet die Dollar-Schwäche den Majors weiterhin Unterstützung. Da die Vertrauenszahlen so ziemlich das Einzige waren, womit den EZB-Mitglieder in den letzten Monaten prahlen könnten, bleibt es fraglich, ob die Situation so bleiben wird.

9:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

2,0%

9:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, nicht saisonbereinigt (J/J) (SEP)

-6,8%

9:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

1,0%

9:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, nicht saisonbereinigt (J/J) (SEP)

-4,8%

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (M/M) (SEP)

0,5%

10:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (J/J) (SEP)

-4,7%

10:00

EUR

Euro-Zone ZEW Umfrage (Eco Sentiment) (NOV)

59,1

10:00

EUR

Deutsche ZEW Umfrage (Aktuelle Situation) (NOV)

30,9

29,7

10:00

EUR

Deutsche ZEW Umfrage (Wirtschaftssentiment) (NOV)

54,0

52,8

13:30

USD

Arbeitskostenindex (3Q)

0,5%

0,5%

Lohnwachstum wird als wichtige Ergänzung zu den Stellendaten bei dem Beitrag des Verbrauchersektors zum Wirtschaftswachstum betrachtet.

21:45

NZD

Erzeugerpreise - Inputs (Q/Q) (3Q)

0,6%

Steigende Inflationszahlen werden zur Stabilisierung der Zinsprognosen beitragen

21:45

NZD

Erzeugerpreise - Outputs (Q/Q) (3Q)

1,0%

23:30

AUD

Westpac Führungsindex (M/M) (SEP)

-0,1%

Als eine Zusammenfassung von zukunftsgerichteten Wachstumswerten, erlebt der Markt bei diesen Daten eine begrenzte Volatilität.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen) (OKT)

-875,5 Mrd.

-1091,3 Mrd.

Obwohl Japans Handelsdefizit des letzten Monats nach oben revidiert wurde, weisen Umfragen auf eine geringe Verbesserung im Oktober.

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (OKT)

-854,2 Mrd.

-932,1 Mrd.

23:50

JPY

Waranhandelsexporte (J/J) (OKT)

16,2

11,5

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (J/J) (OKT)

19,0

16,5

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll

0:45

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über Banken-Regulation

8:30

EUR

Peter Praet der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

13:45

USD

Finanzminister spricht über U.S. Wirtschaft

19:15

USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9604

2,0357

10.2285

7,7539

1,2478

Spot

6,6509

5,5450

6,1577

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3549

1,6185

101,20

0,9251

1,0531

0,9424

0,8385

136,08

1314,62

Wid. 2

1,3525

1,6157

100,93

0,9232

1,0515

0,9402

0,8362

135,74

1308,06

Wid. 1

1,3501

1,6128

100,67

0,9214

1,0499

0,9380

0,8339

135,39

1301,51

Spot

1,3452

1,6071

100,14

0,9177

1,0467

0,9336

0,8293

134,71

1288,40

Unter. 1

1,3403

1,6014

99,61

0,9140

1,0435

0,9292

0,8247

134,03

1275,29

Unter. 2

1,3379

1,5985

99,35

0,9122

1,0419

0,9270

0,8224

133,68

1308,06

Unter. 3

1,3355

1,5957

99,08

0,9103

1,0403

0,9248

0,8201

133,34

1314,62

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