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(DailyFX.de) – Der japanische Yen und der USD liegen in ihrer relativen Bewertung weiterhin in den Händen der respektiven Notenbanken, der Bank of Japan und der FED. Die dezidiert dovish argumentierende zukünftige Vorstiztende Janet Yellen auf der einen Seite und die unveränderte Problematik der zu niedrigen Inflation in Japan auf der anderen Seite prägen die Diskussion an den Märkten, welcher Währungsraum mit mehr Liquidität versorgt wird. Die FED hat diesbezüglich in der letzten Woche die Befürworter für einen baldigen Taper zumindest rethorisch enttäuscht.

An der Bewertungslage hat sich damit erstmal nichts geändert. Die FED wird jede Veränderung in den makroökonomischen Faktoren genauestens analysieren und in ihre Modelle miteinfließen lassen. Die Aussicht auf einen Taper ist also vor allem abhängig von den zwei wichtigsten Stellschrauben: Inflation und Arbeitslosigkeit.

Im Moment sehen wir was ich letzte Woche schon als ein „Wettrennen nach unten“ bezeichnete. Mit der Ausnahme Großbritanniens, sind alle bedeutenden westlichen Währungsräume an einem Witschaftsauftrieb über expansive Geldpolitik und eine daraus resultierende Abwertung der eigenen Währung interessiert.

Für eine fortgeführte Schwäche des JPY spricht in allererster Linie die Zinsdifferenz zwischen US und JP Staatspapieren. Die Korrelation zwischen der Renditedifferenz und der Kursentwicklung des USDJPY ist momentan so hoch wie schon lange nicht mehr. Der Korrelationskoeffizient beträgt derzeit 0,61.

Jahresendrally_im_Nikkei_moeglich._Zinsdifferenz_zu_Gunsten_des_USDJPY_body_Picture_4.png, Jahresendrally im Nikkei möglich. Zinsdifferenz zu Gunsten des USDJPY

USDJPY

Diese oben veranschaulichte Zinsdifferenz wird auf lange Zeit hin den USDJPY stützen. Der Ausbruch aus der Dreiecksformation und die Bewertung über der 100,00 Marke letzte Woche deutete auf eine weitere Aufwärtsbewegung in Zukunft hin. Solange der Aufwärtstrend seit Ende Oktober ungebrochen ist, sehe ich in der kommenden Woche den USDJPY weitere Kursgewinne verbuchen. Die wichtigste Unterstützungslinie diesbezüglich ist die 99,10.

USDJPY H1

Jahresendrally_im_Nikkei_moeglich._Zinsdifferenz_zu_Gunsten_des_USDJPY_body_Picture_3.png, Jahresendrally im Nikkei möglich. Zinsdifferenz zu Gunsten des USDJPY

Chart erstellt in Marketscope

Nikkei225

Die Schwäche der vergangenen Handelstage im Yen konnte sich in steigenden Kursen im Nikkei bemerkbar machen. Der Handel über der 14970 Unterstützung macht den Weg frei in Richtung Jahreshoch bei 15960. Eine solche Kursbewegung ist insbesondere Abhängig von der Stärke des USD und damit indirekt von der FED Kommunikation. Würden sich zum Beispiel die Anzeichen auf einen baldigen Taper verdichten, wird der Nikkei, getragen von der Schwäche des JPY im Vergeich zum USD, eine Jahresendrally hinlegen.

JP225 H3

Jahresendrally_im_Nikkei_moeglich._Zinsdifferenz_zu_Gunsten_des_USDJPY_body_Picture_2.png, Jahresendrally im Nikkei möglich. Zinsdifferenz zu Gunsten des USDJPY

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

Jahresendrally_im_Nikkei_moeglich._Zinsdifferenz_zu_Gunsten_des_USDJPY_body_x0000_i1025.png, Jahresendrally im Nikkei möglich. Zinsdifferenz zu Gunsten des USDJPY