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Forex: Dollar und Aktion legen zu nach der Yellen-Anhörung

Forex: Dollar und Aktion legen zu nach der Yellen-Anhörung

2013-11-15 05:52:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar und Aktien legen zu nach Yellen-Anhörung
  • Yen-Crosses: USD/JPY über 100, GBP/JPY auf Vier-Jahres-Hoch
  • Euro verliert gegen den Dollar und das Pfund nach mäßigen BIP-Zahlen

Dollar und Aktien legen zu nach Yellen-Anhörung

Eines der impliziten Ziele der großen Zentralbanken ist die Dämpfung der Volatilität bei den Wechselkursen und den Kapitalmärkten. Die Fed hat ihre Ziele erreicht in der vergangenen Handelsperiode. Nach der Vorab-Veröffentlichung des vorbereiteten Redemanuskripts der Vizevorsitzenden der Federal Reserve, Janet Yellen, für ihre Bestätigungsanhörung reagierte der Markt kompetent auf ihre Befürwortung einer expansiven Geldpolitik mit einer leichten Erhöhung des S&P 500 auf Rekordhöhe, während der Dollar den größten Verlust verzeichnete seit seinem niedrigsten Stand letzten Monat. Bei ihrer Anhörung bediente sich Yellen weiterhin der ausweichenden Sprache, die wir mittlerweile vom FOMC generell gewohnt sind. Die Tatsache, dass die designierte Notenbankchefin darauf beharrte, dass die Unterstützung nicht allzu früh abgebaut werden sollte, da dies die wirtschaftliche Erholung bedrohen würde, trägt wenig dazu bei, die Annahme des Marktes, dass für den März ein Taper ansteht, zu zerstreuen. Gleichzeitig öffnet diese Aussage Tür und Tor für Spekulationen.

Obwohl seitens der Ansichten der wahrscheinlich zukünftigen Fed-Chefin nur wenig enthüllt wurde, worauf die Massen einen neuen Trend stützen können, scheint es einen tiefergehenden Wandel im globalen Finanzsystem zu geben. Die gemäßigten BIP-Zahlen aus der Eurozone und aus Japan haben zu Spekulationen geführt, dass die EZB und die BoJ über die notwendige Unterstützung verfügen, um frische Runden unorthodoxer Geldpolitik zu rechtfertigen mit dem Ziel, Stabilität und dauerhaftes Wachstum zu schaffen. Wir kehren zurück zum Zustand der „Stimulus-Kriege“ – keiner will zugeben, dass Schüsse ausgetauscht werden in einem „Währungskrieg“ – und die Fed ist nicht die aggressivste Gruppe, die mitmischt. Dies könnte den Dollar stützen, selbst wenn die Risikotrends steigen, aber es könnte während des Verlaufs auch wichtige Trends abdämpfen.

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Yen-Crosses: USD/JPY über 100, GBP/JPY auf Vier-Jahres-Hoch

Im letzten Handelszeitraum schloss der USD/JPY zum ersten Mal seit dem 10. September über 100 und durchbrach dabei ein mehrmonatiges Schiebezonenmuster. Üblicherweise gilt das Durchbrechen einer großen technischen Hürde als ein Signal für einen neuen Trend. Allerdings sichert das Überholen eines psychologischen Levels nicht das nötige Momentum für einen Trend - und dies gilt ganz besonders für dieses Paar und die Yen-Crosses im Allgemeinen. Sämtliche Bestandteile für eine dauerhafte Abwertung des Japanischen Yen sind vorhanden. Die BoJ hat bereits ein massives Stimulus-Paket initiiert, die Regierung betreibt Stimulus-Politik, es gibt ein Streben nach Rendite angesichts der Carry-Trades und die Vorhersagen für QE2 im Frühjahr nächsten Jahres sind ernstzunehmen. Nichtsdestotrotz, Risiko ist nicht billig zu haben, und der April ist noch weit.

Euro verliert gegen den Dollar und das Pfund nach mäßigen BIP-Zahlen

Das Top-Eventrisiko für die Eurozone waren in der vergangenen Handelszeit die ersten Werte der 3Q BIP Daten. Die Eurozone wuchs in dem Vierteljahr 0,1 Prozent – in Übereinstimmung mit den Erwartungen. Hinsichtlich der Kernzahl kühlte Deutschland ab, während Frankreich und Italien sich um 0,1 Prozent zusammenzogen. Die Peripherie zeigt weiterhin Verbesserungen, doch Zypern und Griechenland stecken immer noch tief in der Rezession. Insgesamt sind dies eine Art von schwachen Daten, die ein expansiv geneigter Markt als Beweis, dass ein neues großes Asset-Kaufprogramm (LSAP) eine geeignete Politik für die EZB darstellt deutet. Die kurzfristigen Marktzinsen befinden sich sogar auf einem 5-monatigen Tief. Doch wir sollten auch ein Auge auf die Diskussion von Rettungsprogrammen werfen, da einige bald auslaufen werden.

Britisches Pfund: Wo bleibt die Durchzugskraft nach verstärkten Zinserwartungen?

Man wäre wohl kaum in der Lage gewesen, von der Performance des Sterlings zu Beginn dieser Woche darauf zu schließen, dass die Bank of England die Erwartungen der Bullen an eine reale Möglichkeit für eine Zinserhöhung in 2015 bestätigte. Da die Zentralbank die Tür für eine zeitgemäßere Rückkehr zu höheren Zinsen nach den aktualisierten Prognosen des vierteljährlichen Inflationsberichts öffnet, gibt es eine Rehabilitation, jedoch kaum eine Repositionierung. Die Swaps-Kurve zeigt wenig Anpassung an eine eher bullische Zukunft, und der Zins für den 10-jährigen Gilt fiel am Donnerstag um 5 Basispunkte auf 2,76 Prozent (knapp 6,5 Basispunkte Prämie an die US). Dies könnte ein Zeichen sein, dass der Markt den aggressiveren Ausblick, der im Juli begann, effektiv einkalkuliert hat – trotz der Orientierungshilfe der BoE während der Periode. Dies spricht für ein größeres Gleichgewicht als manche erwarten oder erhoffen. Ein "einkalkulierter" Run könnte gegen ein Paar wie das GBP/USD funktionieren.

Kanadischer Dollar zeichnet ein gemischtes Bild, wobei sich die Wirtschaftsdaten verbessern und die BoC eine expansive Geldpolitik befürwortet

Seitdem die Bank of Canada ihren Kurs der ständigen Warnungen hinsichtlich einer nötigen Leitzinserhöhung in der vorhersehbaren Zukunft zugunsten einer echten neutralen Orientierung änderte, bietet der Kanadische Dollar in Sachen Wachstum ein grundsätzliches, immer weiter zunehmendes Bild der Verworrenheit. Als Carry-Währung beträgt die zweijährige (ein angemessener Zeitrahmen für die erwarteten Änderungen des ersten geldpolitischen Grundsatzes) Rendite der kanadischen Währung moderate 81 Basispunkte mehr als bei ihrem US-Gegenstück. Hingegen ist der Kanadische Dollar im Vergleich zu seinen Pendants bei den Aussies und in Neuseeland ein wahres Schnäppchen. Was die Wirtschaftsdaten betrifft, gibt es begrenzte Unterstützung für eine restriktive Rückkehr. Die Inflation im Immobiliensektor hat sich vor kurzem abgemildert (ein Blasen-Risiko) und das internationale Handelsdefizit ist geschrumpft, aber dies sind kaum geldpolitisch bedeutsame Entwicklungen. Aufgrund der moderaten globalen Wachstumsvorhersagen und den dünnen Erträgen könnten sowohl der AUD/CAD als auch der USD/CAD sich höher bewegen.

US Oil versucht nach Bärenwelle zu konsolidieren, Trend ominös

Die Bärenwelle beginnt sich abzukühlen. US Oil schloss am Donnerstag mäßige $0,13 tiefer, was die Bewegungen des Rohstoffes von Schluss bis Schluss weiter reduziert. Eine Konsolidierung ist ein ermutigendes Signal für die Bullen, da sie als ein Startpunkt für eine eventuelle Erholung dienen kann. Natürlich ist ist ein geradliniges Verhalten nicht bullisch. Ein weiteres Zeichen, dass sich die Stimulushoffnungen noch nicht komplett in die Wachstumserwartungen übertragen haben, zeigt sich darin, dass der Crude-Kurs wenig von dem Auftrieb zeigt, der bei der zweiten Welle einer globalen Lockerung der Geldpolitik zu erwarten wäre. Gleichzeitig haben die traditionellen Maße von Angebot und Nachfrage für einen gemischten Eindruck gesorgt. Die Bestandszahl des US Department of Energy sprang in der letzten Woche unerwartet auf 2,64 Millionen Barrel, obwohl die implizierte Zahl für die Nachfrage am stärksten in fünf Monaten auf 15,45 Millionen Barrel stieg. Hinsichtlich einer Trading-Einschätzung befindet sich der Diskont von WTI gegenüber Brent (US gegenüber UK Standard Klasse) bei einem 8-Monatshoch von $14,78, während das Open Interest bei den US Futures sich bei einem ähnlichen Rekord-Tieflevel (1,709 Millionen Kontrakte) befindet.

Gold hat überraschend wenig Traktion nach EZB und expansiver Haltung der Fed erlebt

Mit Abstand hat sich der Großteil der globalen Geldpolitik verstärkter Lockerung zugewandt. In der vergangenen Handelszeit bekräftigte die bestätigende Aussage von Janet Yellen ihre bärische Einstellung – selbst wenn das keine Zusicherung eines ewig währenden QE ist – und die europäischen BIP-Zahlen weiterhin jegliche Lockerungspläne, die die EZB einzuführen plant, unterstützen. Doch trotz des Sentiments, das diese wichtigen Programme umgibt (ohne Rücksicht auf den Ausblick für eine zweite Stimulusbewegung der BoJ), hat Gold entschieden wenig Traktion erhalten. Obwohl es zwei Tage in Folge gestiegen war und 2,0 Prozent über seinem Swing-Hoch liegt, ist dies nicht das Gezeter nach einer Alternative für eine abgewertete Währung, das man erwarten würde. Dies beruht zweifelsohne zum Teil auf Fragen hinsichtlich der begründbaren Erwartungen an eine Expansion der Bilanzen der Zentralbanken, doch es gibt außerdem eine Art Zweifel auf Seiten des Metalls. Die starken Auswüchse von Volatilität, die Gold beim Rückgang und dem ewigen Greifen nach Rendite (mit diesem Asset wird kein Einkommen erzielt) erlebte, halten den Markt im Zaum. Gleichzeitig hat das zusammengefasste Open Interest bei den Futures ein dreieinhalb-monatiges Hoch erreicht, während die ETF-Aussetzung auf mehrmonatigen Tiefs bleibt.

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Italien Handelsbilanz EU (Sep)

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425 Mio.

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VPI Kern J/J (Okt F)

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13:30

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Importpreisindex M/M (Okt)

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Importpreisindex J/J (Okt)

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13:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (Nov)

5

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CAD

Umsätze Herstellung M/M (Sep)

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14:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien M/M (Okt)

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Industrieproduktion M/M (Okt)

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14:15

USD

Herstellung (SIC) Produktion (Okt)

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14:15

USD

Kapazitätsauslastung (Okt)

78,3%

78,3%

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Großhandelsvorräte M/M (Sep)

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Großhandelsumsätze M/M (Sep)

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EU Finanzminister treffen sich in Brüssel

12:15

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14:15

EUR

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EUR

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16:00

EUR

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Spot

12,9604

2,0357

10.2285

7,7539

1,2478

Spot

6,6509

5,5450

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1,9140

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INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

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USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3549

1,6185

101,20

0,9251

1,0531

0,9424

0,8385

136,08

1314,62

Wid. 2

1,3525

1,6157

100,93

0,9232

1,0515

0,9402

0,8362

135,74

1308,06

Wid. 1

1,3501

1,6128

100,67

0,9214

1,0499

0,9380

0,8339

135,39

1301,51

Spot

1,3452

1,6071

100,14

0,9177

1,0467

0,9336

0,8293

134,71

1288,40

Unter. 1

1,3403

1,6014

99,61

0,9140

1,0435

0,9292

0,8247

134,03

1275,29

Unter. 2

1,3379

1,5985

99,35

0,9122

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0,9270

0,8224

133,68

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Unter. 3

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99,08

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0,8201

133,34

1314,62

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