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Anknüpfungspunkte:

  • Der Dollar verliert, nachdem die durchgesickerten Kommentare von Yellen Unterstützung für die Geldpolitik der quantitativen Lockerung (QE) signalisieren
  • Euro gefährdet, falls schwache BIP-Zahlen einen Stimulus-Krieg seitens der EZB auslösen
  • Britisches Pfund im Aufschwung, nachdem der Bericht der Bank of England den Weg bereitet für eine Leitzins-Erhöhung im Jahr 2015

Der Dollar verliert, nachdem die durchgesickerten Kommentare von Yellen Unterstützung für quanititative Lockerung (QE) signalisieren

Die Märkte erhielten einen Vorgeschmack darauf, wie die nächste Fed-Chefin das weltgrößte Stimulus-Paket handhaben wird… und der Dollar fand daran keinen Gefallen. Im Vorfeld der Anhörung der Fed-Vizevorsitzenden Janet Yellen vor dem Bankenausschuss des US-Senats heute (15:00 GMT) hat die Zentralbank den Inhalt ihrer vorbereiteten Rede veröffentlicht. Die Trader sind mittlerweile zu Experten darin geworden, die verklausulierte Zentralbanksprache zu entschlüsseln und für den praktischen Handel nutzbar zu machen. Die veröffentlichten Inhalte verstärkten die Erwartungen auf einen durchgängig expansiv orientierten Ton. Im Manuskript bemerkt Yellen, dass der Immobiliensektor "über den Berg" sei, die Fahrzeugbranche ein "Comeback" geschafft hätte und die Wirtschaft sich allgemein "weiterhin im Aufschwung befände". Trotzdem war der meist-beachtete Abschnitt dieser: "Eine starke wirtschaftliche Erholung wird es der Fed letztendlich erlauben, ihre akkommodierende Geldpolitik und ihre Abhängigkeit von unkonventionellen Instrumenten wie Anlagenkäufe zu reduzieren."

Dies setzt auf jeden Fall die generell vorsichtige Tendenz der US-Notenbank fort, die sie an den Tag legte, als sie die Entscheidung über das Tapering bei der Sitzung im September vertagte, aber inwiefern wird dadurch der Zeitrahmen für die erste Abbauphase des außergewöhnlichen QE3-Programms, das 85 Milliarden US-Dollar pro Monat kostet, näher bestimmt? Während manche Beobachter glauben, dass die Aussage von Yellen andeutet, dass sie weitere wirtschaftliche Erholung für nötig hält, bevor ein Abbau des Stimulus-Pakets überhaupt angedacht werden kann, gab es keine so deutliche Aussage bezüglich des Zeitrahmens hinsichtlich der Dauer des heftig umkämpften und von Spekulationen umrankten QE-Programms. Das bedeutet, dass die Debatte um ein Tapering im Dezember, Januar, März oder zu einem späteren Zeitpunkt weitergeht.

Angesichts der Tatsache, dass die S&P 500 Futures lediglich 5 Punkte zulegten und der US-Dollar um weitere 31 Punkte verlor (weniger als die Hälfte des Gesamtverlustes dieses Tages), ist der Markt auf eine umfassende Anpassung über Risikotrends, relative Stimulus-Leistung oder einfach Bedenken hinsichtlich Angebot und Nachfrage durchaus vorbereitet. In der Anhörung wird das Frage-und-Antwort-Spiel zweifellos sowohl die Notwendigkeit für ein Stimulus-Paket in Frage stellen als auch einen Abbau desselben in naher Zukunft - beide Ansichten werden von Männern und Frauen im Senat vertreten. Yellen hat unter herkömmlichen Umständen viel Übung darin, Fragen abzuwehren, die direkt Spekulationen nach sich ziehen würden, aber es ist gut möglich, dass dieses Ereignis den Leitzinsbeobachtern – dieses Etikett passt mittlerweile auf jeden – eine Spekulationsgrundlage liefert.

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Euro gefährdet, falls schwache BIP-Daten die EZB-Stimulus-Kriege anspornen

Der Markt hat bereits eine steile Wende aufgrund seiner Erwartungen an die Geldpolitik in der Eurozone und somit den Euro erlebt, doch es scheint, als wenn die EZB auf der Rangliste der "Stimulus-Kriege" schnell nach oben steigt. Zusammen mit der überraschenden Zinskürzung der Benchmark in der letzten Woche sagte EZB-Präsident Draghi, dass ein zusätzlicher Stimulus zur Unterstützung des Finanz- und Bankensystems eine explizite Option sei, falls notwendig – ähnlich wie das OMT (Outright Monetary Transactions) Programm eine noch nicht genutzte Option für den Fall von steigenden Staatszinsen darstellt. Über die einzelnen Tools zu verfügen bedeutet nicht notwendigerweise, dass man diese auch einsetzt. Doch der jüngste Fall der Inflation in der Region legt weitere anhaltende Lücken im Wachstum und der finanziellen Gesundheit bloß. Wenn die kommenden 3Q BIP-Werte eine "Notwendigkeit" für nicht standard Maßnahmen zur Unterstützung verstärken, werden die Euro-Trader wohl reagieren, um einer Veränderung der Politik entgegen zu treten.

Britisches Pfund verzeichnet Rallye nachdem BoE-Bericht Tür für Zinserhöhung in 2015 öffnet

Die Sterling-Bullen und Zinssatz-Falken haben aktiv der Orientierungshilfe der BoE (Bank of England) widersprochen, dass die Zinssätze bis 2016 bei ihrem aktuellen Tiefstwert von 0,50 Prozent bleiben würden, die der Vorsitzende Mark Carney vor vier Monaten, kurz nachdem er die Führung der Gruppe übernommen hatte, zugesagt hatte. Natürlich verursachte diese Skepsis eine Stärke des Britischen Pfunds, und vor allem einen Anstieg um 1.400 Pips für das GBP/USD. Als dann die BoE in der vergangenen Handelszeit ihre Prognosen mit ihrem Quartalsbericht zur Inflation revidierte und zugab, dass die Schwelle der Arbeitslosenquote von 7,0 Prozent bis 2015 erreicht werden könnte, fühlten sich viele bestätigt. Der Markt hatte eine solche Wahrscheinlichkeit bereits einkalkuliert – und somit war die Notwendigkeit einer Anpassung gering. Außerdem benutzte Carney eine Seite des Drehbuchs der Fed als er bemerkte, dass die Erreichung der 7,0 Prozent eine Diskussion und nicht eine Zinserhöhung auf den Tisch bringen würde.

Yen Crosses stabil nach 3Q BIP, Märkte möchten mehr Stimulus

Die Bank of Japan hat ein Bekenntnis ausgesprochen, den Stimulus fortzuführen bis die Inflation das 2-Prozent-Ziel erreicht und dort bleibt. Die nationale Inflationskennzahl liegt bei 1,1 Prozent, während die Kernzahl (ausschließlich der volatilen Nahrungsmittel- und Energiekosten) ärgerlicherweise bei Null fest hängt. Diese langsame Reaktion hat den Investoren, die von den Congestionsmonaten beim Nikkei225 und den Yen-basierten Carry-Trades seit dem Hoch im Mai verstört sind, einige fundamentale Munition geboten. Die Frage, die sie beschäftigt lautet: Wann werden die Politiker entscheiden, dass es Zeit ist mehr zu tun? Ungefähr vor einem Jahr, trieb der Markt den USD/JPY aufgrund von Spekulationen um ein eventuelles QE Programm im April höher. Das 3Q BIP war recht lau; ist es Zeit?

New Zealand Dollar springt höher, obwohl Daten zeigen, dass die Carry-Neigung abnimmt

In einem bereits aktiven, morgendlichen FX-Trading hebt sich der New Zealand Dollar von den anderen ab. Der Kiwi stieg zu Beginn der Handelszeit gegenüber dem Dollar um 60 Pips, und mehr als 130 Pips gegenüber dem Pfund, nur um diese Gewinne in einer langsamen Deflation dann wieder abzugeben. Die positiven "Risikotrends" haben sicherlich eine Hand im Spiel, aber die eigene Zinsprognose des New Zealand Dollars ebenfalls – sie ist die höchste unter den Hauptwährungen. An einem geschäftigen Morgen voller Daten stechen die ausländischen Beteiligungen in NZ-Bonds am meisten hervor. Ein Rückgang von 67 auf 64,8 Prozent im Vormonat zeigt eine stark nachlassende Carry-Nachfrage, trotz der Rendite-Aussichten

US Oil schafft es nicht, mit Abprall $95 zu übersteigen, Abschlag auf Brent auf 7-Monats-Hoch

Mit einer positiven (0,9 Prozent) Performance von US Oil in der vergangenen Handelszeit haben wir nun neun Tage in Folge erlebt, an denen der Markt zwischen Anstieg und Verlust wechselt. Dies ist in der Regel ein Anzeichen einer Congestion, doch das vorherrschende Bären-Thema hält hier immer noch, fundamental wie auch technisch. In der vergangenen Handelszeit aktualisierte die EIA ihre globale Nachfrageprognose für Oil in 2014, und projiziert 1,14 Millionen Barrel pro Tag (vorher 1,17). Gleichzeitig befindet sich die Prämie, die das UK-basierte Brent im Vergleich zum WTI Gegenstück hält, auf dem höchsten Level in 7 Monaten ($13,33).

Golds stärkster Anstieg in drei Wochen zeugt von Schwäche, nicht von Stärke

Gold verzeichnete am Mittwoch eine Rallye von 1,1 Prozent ($13,82). Obwohl einige Bullen von der Tatsache ermutigt werden, das dies der stärkste Anstieg seit dem 22. Oktober war, ist es eher ein Zeugnis dafür, dass das Bären-Thema für diesen Rohstoff besonders hartnäckig war. Bei der Gelegenheit dieses Anstiegs war das Futures- und ETF-Volumen gering, und das Open Interest sank für beide. Die Probleme des Metalls sind fundamental. Nachdem die mittelfristigen (für 3 Monate) Volatilitätsdaten um fast 8 Prozent höher als der auf Aktien basierende VIX stehen, werden seine Eigenschaften als "sichere Anlage" nur zögernd genutzt. Wenn die zur Fed-Vorsitzenden gewählte Yellen jedoch expansive Hoffnungen schürt, könnte das Metall auf Kosten des Dollars an Stärke gewinnen.**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts, holen Sie sich die DailyFX News App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen Index (Nov)

122,3

Die Kursbewegung wird wohl gegen die EUR Paare das japanische BIP verdauen, während sie sich auf die wichtigen Daten aus der Eurozone um 10:00 GMT vorbereitet.

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen M/M (Nov)

2,9%

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (Nov)

2,0%

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (Okt)

67,0%

4:30

JPY

Industrieproduktion M/M (Sep F)

1,5%

Ein Großteil der Auswirkungen dieser Daten stammt von den früheren BIP-Daten.

4:30

JPY

Industrieproduktion J/J (Sep F)

5,4%

6:30

EUR

Frankreich BIP Q/Q (3Q P)

0,0%

0,5%

Der ‘Kern’ der Eurozonen-Wirtschaften zeigten einen Trend von langsamerem Wachstum – ein deutliches Risiko, sollte die Erholung der Peripherie-Länder von der Rezession stocken

6:30

EUR

Frankreich BIP J/J (3Q P)

0,2%

0,4%

7:00

EUR

Deutschland BIP, saisonbereinigt Q/Q (3Q P)

0,3%

0,7%

7:00

EUR

Deutschland BIP arbeitstäglich bereinigt J/J (3Q P)

0,6%

0,5%

7:00

EUR

Deutschland BIP, nicht saisonbereinigt J/J (3Q P)

1,0%

0,9%

7:45

EUR

Französischer Saldo der Leistungsbilanz (Sep)

-3,1 Mrd.

7:45

EUR

Frankreich Non-Farm Payrolls Q/Q (3Q P)

-0,1%

-0,2%

9:00

EUR

Italiens BIP, arbeitstäglich bereinigt, Q/Q (3Q P)

-0,1%

-0,3%

9:00

EUR

Italien BIP, arbeitstäglich breinigt J/J (3Q P)

-1,9%

-2,1%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz M/M (Okt)

-0,1%

0,7%

Ein Wert von 3,1% J/J wären die besten Einzelhandelsumsatzzahlen seit 2008.

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Kfz J/J (Okt)

3,1%

2,8%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Kfz J/J (Okt)

3,1%

2,2%

10:00

EUR

Eurobereich BIP, saisonbereinigt Q/Q (3Q A)

0,1%

0,3%

Jüngste Herabstufungen bei den Wachstumsprognosen haben dem Vertrauen ein wenig Wind aus den Segeln genommen. Da in der "Peripherie" bald einige Bailout-Prgramme beendet werden, ist das Risiko hoch.

10:00

EUR

BIP der Eurozone, saisonbereinigt, J/J (3Q A)

-0,3%

-0,5%

10:00

EUR

Zyperns BIP (Q/Q) (3Q P)

-1,8%

-

EUR

Portugals BIP (Q/Q)(3Q P)

0,3%

1,1%

-

EUR

Griechenlands BIP (J/J) (3Q A)

-3,8%

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten M/M (Sep)

0,1%

0,1%

Die J/J Statistik ist seit Mai 2012 daran gescheitert 0,20% zu durchbrechen.

13:30

CAD

Preisindex für Neubauten J/J (Sep)

1,7%

1,8%

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (Sep)

-1,00 Mrd.

-1,31 Mrd.

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (9. Nov)

330 Tsd.

336 Tsd.

Vorläufige Arbeitslosenanträge sind seit dem Wert vom 04.10. gesunken.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (2. Nov)

2875 Tsd.

2868 Tsd.

13:30

USD

Produktivität ohne Agrar (3Q P)

2,0%

2,3%

13:30

USD

Lohnstückkosten (3Q P)

0,4%

0,0%

13:30

USD

Handelsbilanz (Sep)

-$39,0 Mrd.

-$38,8 Mrd.

16:00

USD

DOE U.S. Crude Oil Bestände (8. Nov)

1577 Tsd.

Wenn die Vorratsdaten von Cushing jede Woche von diesen monatelangen Hochs abfallen, könnten wir erleben, dass Crude endlich etwas dringend benötigte Unterstützung findet.

16:00

USD

DOE Crude Oil implizierte Nachfrage (8. Nov)

14857

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:00

USD

Feds Bernanke spricht im Rathaus vor Lehrern

9:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

9:30

GBP

Bank of Englands Andrew Gracie spricht in London

10:45

EUR

EUs Van Rompuy trifft Saccomanni aus Italien in Brüssel

14:00

EUR

Finanzminister der Euro-Zone treffen sich in Brüssel

14:00

USD

Feds Plosser spricht über Geldpolitik in Washington

15:00

USD

Bankenkommission des U.S. Senats bestätigt Anhörung für Yellen

18:45

GBP

Politischer Entscheidungsträger der BoE David Miles spricht in Dallas

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0850

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1076

2,0485

10,3342

7,7533

1,2473

Spot

6,6537

5,5417

6,1765

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3560

1,6139

100,37

0,9227

1,0529

0,9414

0,8349

135,06

1301,59

Wid. 2

1,3535

1,6110

100,11

0,9208

1,0513

0,9392

0,8326

134,73

1294,74

Wid. 1

1,3510

1,6081

99,85

0,9190

1,0498

0,9369

0,8302

134,39

1287,89

Spot

1,3459

1,6023

99,34

0,9152

1,0466

0,9323

0,8255

133,71

1274,19

Unter. 1

1,3408

1,5965

98,83

0,9114

1,0434

0,9277

0,8208

133,03

1260,49

Unter. 2

1,3383

1,5936

98,57

0,9096

1,0419

0,9254

0,8184

132,69

1294,74

Unter. 3

1,3358

1,5907

98,31

0,9077

1,0403

0,9232

0,8161

132,36

1301,59

v