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(DailyFX.de) – Die Sorge um die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone reißt nicht ab. Spätestens seit letzter Woche dürfte auch dem letzten Beobachter klar sein, dass die EZB alles versuchen wird, um die japanische Krankheit von deflationärer Tendenz und Stagnation abzuschütteln. Für den Euro bedeutet das eine längeranhaltende Schwäche.

Selbst in Deutschland macht sich die unterdurchschnittliche Preisentwicklung bemerkbar. Eine annualisierte Rate von gerade einmal 1,2% zeigt, dass Produzenten große Schwierigkeiten haben höhere Preise am Markt durchzusetzten. Darüber hinaus ist die Reallohnentwicklung, der wichtigste Indikator für zukünftigen Konsum, weiterhin miserabel.

USD_Schwaeche_bestaetigt_sich_EURUSD_gefangen_in_Abwaertstrend_body_Picture_4.png, USD Schwäche bestätigt sich. EURUSD gefangen in Abwärtstrend

Wichtigste Punkte der Zahlen von heute morgen:

  • Stromkosten stiegen annualisiert um 11,5%, größter positiver Faktor (belastet Industrie und private Haushalte)
  • Lebensmittelpreise trugen überdurchschnittlich zur Inflation bei (Belastung für Konsum)
  • Verkehrskraftstoffe waren wesentlich günstiger als noch vor einem Jahr

Fazit: Die Eurozone insgesamt wird so schnell die Gefahr einer Stagflation nicht los. Draghi und die EZB sind sich dessen bewusst und es könnte gut sein, dass die Zinssenkung mit einem LTRO in 2014 komplementiert wird.

Der EURUSD setzt seine Abwertung fort. Kurzzeitge Erholungen müssen im Rahmen dieses neuen Trends gessehen werden. Für heute und morgen ist ein Handel in der Range zwischen 1,3420 und 1,3320 wahrscheinlich. Eine Kurserholung darüber hinaus ist sehr unwahrscheinlich.

EURUSD

Widerstand: 1,3400 | 1,3422 | 1,3465

Unterstützung:1,3350 | 1,3320 | 1,3172

EURUSD M30

USD_Schwaeche_bestaetigt_sich_EURUSD_gefangen_in_Abwaertstrend_body_Picture_3.png, USD Schwäche bestätigt sich. EURUSD gefangen in Abwärtstrend

Chart erstellt in Marketscope

EURUSD H4

USD_Schwaeche_bestaetigt_sich_EURUSD_gefangen_in_Abwaertstrend_body_Picture_2.png, USD Schwäche bestätigt sich. EURUSD gefangen in Abwärtstrend

Chart erstellt in Marketscope

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

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