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Anknüpfungspunkte:

  • Dollars kleinste Range in 7 Monaten warnt vor Volatilität
  • Britisches Pfund: VPI-Datenrunde bietet Breakout-Risiko
  • Euro übertrifft alle Hauptwährungspaare, nachdem Griechenland Vertrauensprobleme vermeidet

Dollars kleinste Range in 7 Monaten warnt vor Volatilität

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) tradete in einer unglaublich engen Tages-Range von 18,8 Punkten am Montag – das geringste Aktivitätslevel in sieben Monaten und die zweitkleinste Zahl in sechs Jahren. Die Extreme halten von Natur aus nicht lange an, und dies ist sicherlich ein deutliches Zeichen der Inaktivität. Es gibt genügend thematische, fundamentale Daten für FX Trader, die sie nutzen können, um die Währung wieder in Schwung zu bringen; aber ein bedeutender Trend könnte ohne klare Risikotrend-Bewegungen oder ein deutlicher Wechsel beim Timing des Stimulus-Abbaus der Fed unerreichbar bleiben. Die Eröffnungs-Handelszeit der Woche bot kaum solche hochkarätigen Auslöser. Im Laufe der kommenden Handelszeit haben wir einige Indikatoren und die Reden der Fed, die kleine Funken bieten könnten. Der Bericht zum NFIB Optimismus der Kleinunternehmer für Oktober und die Reden von Kocherlakota und Lockhart sind die wichtigsten Eventrisiken.

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Britisches Pfund: Erste VPI-Datenrunde bietet Breakout-Risiko

Das Britische Pfund lag am ersten Tag der Handelswoche tiefer gegen alle, außer dem Australischen Dollar. So stark der Rückgang auch war, so war das Tempo doch gering. Die Agenda des Sterlings enthielt kaum wichtige Veröffentlichungen am Montag, zwei Tage mit starkem Eventrisiko beginnen mit den Inflationsdaten, die heute in London fällig sind (um 9:30 GMT). Da der Markt sich auf die Auswirkungen auf die Geldpolitik konzentriert und proaktiv der Orientierungshilfe der Bank of England mit niedrigen Zinsen bis 2016 widerspricht, machen die Sterling-Trader die Schotten dicht. In der Datenrunde stehen Inflationszahlen zur Herstellung, Wohnungsmarkt, Einzelhandel und Verbraucher an. Für einen Einfluss auf den Markt müssen die VPI-Daten den Nachrichten-Tradern und Renditen-Prognostikern etwas Wichtiges bieten. Wenn wir uns die Positionierung beim GBP/USD und EUR/GBP anschauen, so berücksichtigt der Sterling immer noch einen optimistischen Zeitrahmen (erste Zinserhöhung in 2015 gegen 2016). Wenn sich der Druck auf den Kurs lockert, können die einkalkulierten 8,5 Basispunkte für die kommenden 12 Monate rasch verpuffen… und der Sterling fallen.

Euro übertrifft alle Hauptwährungen, nachdem Griechenland Vertrauensprobleme vermeidet

Es gab in der vergangenen Handelszeit kaum Daten auf dem Euro-Kalender, aber es gab zahlreiche Schlagzeilen, die der Markt verarbeiten konnte. Die, die es womöglich am ehesten lohnt, zusammenzufassen ist, dass der griechische Premierminister Antonis Samaras ein Vertrauensvotum im Parlament überlebte, das vom Führer der Anti-Euro-Partei Syriza, Alexis Tsipras, angefordert wurde. Es gab kaum Besorgnis auf dem Markt, dass diese Abstimmung das Land erneut in einen Machtkampf verwickeln würde, die dessen Mitgliedschaft in der Eurozone gefährden könnte. Aber dennoch, ein Markt, der eine selektive Aufmerksamkeit für "positive" Ergebnisse verwendet, könnte dieser Nachricht mehr Gewicht als sonst gegen seine Hauptgegenstücke gegeben haben. Gleichzeitig gab es weitere Finanznachrichten, die nicht für die Einheitswährung nicht so günstig waren. Portugals Hilfsprogramm wurde in der EU diskutiert. Es wurde gesagt, dass das Land auf Kurs sei, während der Außenminister des Landes vorschlug, es wäre vom Markt eine Rendite von weniger als 4,5 Prozent nötig, um das Land in Zukunft zu finanzieren.

Yen-Crosses steigen, USD/JPY nähert sich 100, da Amari Intervention kleinredet

Der Japanische Yen wurde am Dienstag Morgen durchgeschüttelt (die Yen-Crosses stiegen), nachdem der Nikkei 225 zu Beginn der Handelszeit um ganze 1,9 Prozent anstieg. Die mittelfristige Korrelation (60 Tage, rollend) zwischen dem japanischen Aktienindex und dem USD/JPY istimmer noch positiv, aber sie steht auch auf ihrem geringsten Level seit 12 Monaten. Diese verringerte Risiko-Verbindung ist ein Nebeneffekt eines Markts in Congestion. Sowohl die Yen-Crosses als auch der Index haben breite Ranges erarbeitet, die aufzeigen, dass sie irgendwann einmal abgeschlossen werden. Die Frage für Yen-Trader stellt sich doppelt: Welche Richtung wird der anfängliche Bruch aufzeigen und wird er eine Fortsetzung erlauben? Zwei starke Mächte kämpfen um die Kontrolle dieser Ergebnisse – die Risikotrends und die politischen Entscheidungsträger Japans. Obwohl die Risikotrends immer noch steigen, ist die Skepsis nun eher die Regel als die Ausnahme. Eine Bewegung, um die risikoreichen Positionen zu hebeln würde dem Yen-basierten Carry stärker als jedem anderen Markt schaden. Es gibt jedoch nur eine begrenzte Möglichkeit eines Anstiegs der Risikotrends, wenn man die blutleeren Erträge berücksichtigt. Die größte Hoffnung der Yen-Cross-Bullen ist weiterer Stimulus. Der japanische Wirtschaftsminister Amari merkte heute an, dass er dem US Finanzsekretär Jack Lew versichern würde, dass er nicht auf den Wechselkurs zielt. Aber ein schwächerer Yen könnte davon abhängen.

Australischer Dollar fällt, da lokale Daten, Zahlen aus China und Risiko keinen Aufschwung zeigen

Die Wirtschaftsagenda verfügte über viel Eventrisiko, das den Aussie Dollar hätte beeinflussen können – obwohl die meisten marktbewegenden Ereignisse gar nicht auf dem Aussie basierten. Nach einem marktweiten Rückgang gegen seine Hauptgegenstücke am Montag (zwischen 0,6 Prozent gegen den Euro bis 0,1 Prozent gegen das Pfund), standen der australischen Währung ziemlich solide Daten bevor. Die Investition und die Hypotheken steigen im September an. Jene jedoch, die die Hochzinswährung traden, waren vielleicht eher an den chinesischen Daten interessiert. Australiens größter Handelspartner veröffentlichte übers Wochenende die Zahlen zu den Einzelhandelsumsätzen, Anlageinvestitionen und der Industrieproduktion, die ziemlich den Erwartungen entsprachen. Dennoch erreichten die chinesischen Zahlen zu neuen Krediten für Oktober ein 10-Monatstief, und die Gesamtfinanzierung verzeichnete ihr zweit-schwächstes Resultat seit Oktober 2011. Gleichzeitig versucht der Deutsche Carry Harvest Index, einen starken Rückgang Ende letzter Woche wettzumachen, und der ASX50 hat Mühe, sich von einem Verlust am Montag zu erholen.

New Zealand Dollar Zinsausblick steigt wieder vor RBNZ Stabilitätsbericht

Zwei Indikatoren sind in den ersten 24 Stunden der Tradingwoche in Neuseeland herausgekommen, doch deren Einfluss auf den Kiwi ist wahrscheinlich minimal. Die Kartenausgaben für Oktober steigen in 14 Monaten am stärksten, und der Wert von REINZ für Baubeginne kühlte auf den zweit-schlechtesten Wert seit April 2011 ab. Beides sind Werte, die der RBNZ kaum mehr Möglichkeiten einer Rückkehr zu der lastenfreien, restriktiven, politischen Haltung geben. Nach einem Fall zurück unter 60 Basispunkte, befindet sich die 12-monatige Zinsprognose für das Land nun wieder zurück bei 92 Basispunkten, und nur knapp unter dem höchsten Level in zweieinhalb Jahren. Die Zinsprognosen sind der Schlüssel zum Neuseeland-Dollar, welcher von einer nachlassenden Nachfrage für einen schwachen Carry allgemein hart getroffen wurde. Falls der kommende Bericht der RBNZ zur finanziellen Stabilität Stärke signalisiert, dann kann das die NZ-Zinsen weiter anheben und somit auch den Kiwi.

Gold an 9 der vergangenen 10 Trading-Tage gefallen – Ein seltenes Vorkommnis

In den vergangenen 10 Trading-Tagen (2 komplette Trading-Wochen) hat Gold neun Mal im roten Bereich geschlossen. In letzten sechs Jahren haben wir nur vier Mal eine Konsistenz in einem solchen Ausmaß erlebt. Und jedes Mal gab es einen kurzfristigen Bounce. Das Problem ist, dass jede dieser Bullenwellen extrem kurzlebig war, mit tieferen Korrekturen für den Rohstoff kurz nach der Erholung. Dieses aktuelle Muster ungewöhnlicher Umstände hat einen ähnlichen technischen und fundamentalen Hintergrund. In dem aktuellen Bärentrend, ist der Markt zahme 6 Prozent gefallen als der Gold Volatilitätsindex auf ein 7-Monatstief fiel (19,2 Prozent). Der Funke hier ist das fundamentale Bild. Gold war in der vergangenen Woche wenig unterstützt von der Zinskürzung der EZB und der Neigung der BoJ in Richtung mehr QE. Der Vierteljahresbericht der BoE am Mittwoch ist ein weiterer, möglicher Funke in dieser Woche, doch das wahre Urteil über den Trend wird vielleicht mit dem Timing des FOMC-Taper fallen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (OkT)

58%

54%

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (OKT)

-4

Sogar, wenn diese Daten die Schätzungen übertreffen, werden Sie von dem Eventrisiko überschattet, welches das Dritte Plenum in China in dieser Woche umgibt.

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (OKT)

12

0:30

AUD

Kreditkartensalden (SEP)

$A48,9 Mrd.

0:30

AUD

Kreditkartenkäufe (SEP)

$A21,8 Mrd.

5:00

JPY

Verbrauchervertrauensindex (OKT)

45,4

Knapp unter 6-Jahreshoch

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (J/J) (OKT P)

-6,3%

Aufträge Maschinenwerkzeuge waren seit April 2012 nicht positiv.

7:00

EUR

Deutscher Preisindex (J/J) (OKT F)

1,2%

1,2%

Ein starker Fall bei der EZ-Inflation löste den letzten Fall beim Euro aus, da Zinskürzungen und QE-Programmmöglichkeiten wiederbelebt wurden.

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (OKT F)

1,3%

1,3%

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (J/J) (OKT)

-2,2%

9:00

EUR

Italienischer VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (OKT F)

0,7%

0,7%

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex (J/J) (OKT)

2,4%

2,7%

Die BoE hat gesagt, dass sie erst eine Arbeitslosigkeit unter 7,0% und die Inflation über 2% für 12-18 Monate sehen möchte, bevor sie Zinserhöhungen in Betracht zieht. Dies Runde Inflationsdaten wird bei dieser Gleichung vor dem vierteljährlichen Inflationsbericht der BoE besonders wichtig sein.

9:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (J/J) (OKT)

2,0%

2,2%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (J/J) (OKT)

2,9%

3,2%

9:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (J/J) (OKT)

3,0%

3,2%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (J/J) (OKT)

0,1%

1,1%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (J/J) (OKT)

1,0%

1,2%

9:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (J/J) (OKT)

0,6%

0,7%

9:30

GBP

DCLG UK Immobilienpreise (J/J) (SEP)

3,8%

12:30

USD

NFIB Kleinunternehmeroptimismus (OKT)

93,8

93,9

Kleinunternehmen stellen Großteil der US-Stellen

13:30

USD

Chicago Fed National Activity Index (SEP)

0,15

0,14

Ein zeitgemäßerer Wert der US Wirtschaftsaktivität

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (NOV)

-2,10%

Inländische Nachfrage hat Hoffnungen auf Wachstum nicht bestätigt.

23:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauens-Index (NOV)

108,3

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (SEP)

-2,0%

5,4%

Man beachte, dass Volatilität bei den Yen-Crosses vor der BIP-Statistik am Mittwoch gedämpft sein könnte.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (SEP)

12,5%

10,3%

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (M/M) (OKT)

-0,2%

0,3%

23:50

JPY

Inländischer Warenpreisindex Unternehmen (J/J) (OKT)

2,5%

2,3%

23:50

JPY

Kredite & Diskonts Unternehmen (J/J) (SEP)

2,38%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:25

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Geldpolitik

10:00

EUR

ECBs Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

10:10

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Geldpolitik

16:00

EUR

ECBs Joerg Asmussen spricht über Geldpolitik

18:00

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über Geldpolitik

18:50

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

20:00

NZD

Reserve Bank of New Zealand veröffentlicht Bericht zur finanziellen Stabilität

23:00

NZD

RBNZ Gouverneur Graeme Wheeler liefert Jahresbericht

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0850

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0450

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2257

2,0342

10,2978

7,7517

1,2448

Spot

6,5405

5,5576

6,0544

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3524

1,6193

98,90

0,9237

1,0524

0,9535

0,8406

132,79

1332,29

Wid. 2

1,3498

1,6164

98,66

0,9217

1,0508

0,9513

0,8383

132,44

1325,43

Wid. 1

1,3472

1,6135

98,41

0,9197

1,0491

0,9491

0,8360

132,10

1318,57

Spot

1,3420

1,6077

97,92

0,9158

1,0458

0,9446

0,8314

131,41

1304,86

Unter. 1

1,3368

1,6019

97,43

0,9119

1,0425

0,9401

0,8268

130,72

1291,15

Unter. 2

1,3342

1,5990

97,18

0,9099

1,0408

0,9379

0,8245

130,38

1325,43

Unter. 3

1,3316

1,5961

96,94

0,9079

1,0392

0,9357

0,8222

130,03

1332,29

v