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Forex: Dollar gut gestützt, falls NFPs Risikoaversion auslösen

Forex: Dollar gut gestützt, falls NFPs Risikoaversion auslösen

2013-11-08 04:33:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar gut gestützt, falls NFPs Risikoaversion auslösen
  • Euro von EZB Zinskürzung gebremst; weitere Lockerung und Verluste wahrscheinlich
  • Yen Crosses geschüttelt, da Volatilität "teuren Carry" unterstreicht

Dollar gut gestützt, falls NFPs Risikoaversion auslösen

Der Dollar erhielt in der vergangenen Handelszeit einen Geschmack davon was bei den kommenden NFPs passieren könnte. Ein Wert der Schadenfreude wurde vom Greenback auf Kosten des Euros genossen, da dieser aufgrund von politischem Hintergrund eine plötzliche Veränderung erlebte. Doch der wirkliche Antrieb kommt von einer Veränderung des spekulativen Gleichgewichts während der morgendlichen Tradingstunden in New York. Der Angriff auf den Optimismus war ohne Zweifel zum Teil Folge einer Interpretation des 3Q US BIP. Auf der Oberfläche zeigte sich die 2,8 Prozent annualisierte Performance als eine unerwartete Beschleunigung und als ermutigendes Zeichen für die größte Volkswirtschaft der Welt. Natürlich schaut der Markt heutzutage kritischer auf wichtige Daten. Und dieses Update fügt der Spekulation, dass der FOMC Taper bereits im Dezember oder Januar statt im jüngst prognostizierten März kommen könnte, einiges Gewicht zu.

Die Wachstumsdaten unterliegen einem Nachteil als eine direkte Benchmark der Geldpolitik, da sie überholt sind und die speziellen Ziele der Fed verdecken (insbesondere die Beschäftigung). Doch es ist ein wertvoller Maßstab hinsichtlich der Empfindlichkeit des Marktes gegenüber einer wesentlichen Veränderung bei den Updates, die in näherem Zusammenhang mit Stimulus stehen. Die NFPs für den Oktober treffen den Nagel direkt auf den Kopf. Der gestrige Volatilitätsanstieg lässt vermuten, dass es eine Tendenz in Richtung einer Reaktion auf die Daten gibt, die für eine frühere Stimuluskürzung durch die Zentralbank sprechen. Dies wird besonders auf diese Datenrunde zutreffen, das sie die Auswirkungen des Shutdown der US Regierung reflektieren sollten und nach der FOMC Stellungnahme kommen, bei der ein sanfterer Ton für die Notwendigkeit einer eventuellen Entwöhnung fehlte. Ein Verpassen der Stellenprognosen und ein Anstieg der Arbeitslosigkeit würde als ein Argument für einen verlängerten QE3-Stimulus gesehen werden, doch die positive Reaktion auf ein solches Ergebnis würde sicherlich verkürzt werden. Die wirkliche Explosion wäre ein "guter" Wert, der die Risikotrends zerstören würde.

Schauen Sie sich die Live-Übertragung der NFP-Veröffentlichung und die Marktreaktion mit David Rodriguez bei DailyFX-Plus an!

Euro wegen EZB Zinssenkung gedrosselt, mehr Lockerung und Verluste wahrscheinlich

Die EZB (Europäische Zentralbank) überraschte den Markt am meisten, als sie die Senkung des Benchmark-Zinssatzes auf 0,25 Prozent verkündete. Viele, die eine expansive Prognose vertraten, erwarteten diese Maßnahme später, und dass die Zentralbank den Leitzins so knapp bei Null hält, hat anderen Industrieländern, die einen ähnlichen Weg gingen, kaum etwas gebracht. Dies war wahrscheinlich eine schockierende Maßnahme, um alle auf eine allgemein akkommodativere Haltung für die Zukunft vorzubereiten. Die Gruppe stellte ebenfalls klar, dass sie in den kommenden eineinhalb Jahren den Banken so viel Liquidität wie nötig anbieten könnten. Diese Warnung ohne Handlung ist eine Erinnerung an das OMT Programm, das noch eingeführt werden muss. Da die Bilanz der EZB schrumpft, die kurzfristigen Zinssätze steigen und die Länder der EU in einer schwachen Position bei einer reduzierten Aktivität der Globalwirtschaft stehen, wird es innerhalb der nächsten zwei Quartale wohl einen weiteren Stimulus geben. Dies kann die allgemeine Tendenz des Euros für die Zukunft deutlich verändern.

Yen-Crosses durchrüttelt, da Volatilität "teuren" Carry unterstreicht

Es gab kaum ein "direkte"', fundamentales Eventrisiko, das den Japanischen Yen am Donnerstag beeinflussen könnte, aber dies hielt die Währung nicht davon ab, die größte Rallye des Tages auszulösen. Das ist eher eine "Safe Haven"-Bewegung als Reaktion auf die steigenden Bedenken zum US Stimulus, aber dieser Begriff ist etwas irreführend. Anstatt das Kapital aus japanischen Märkten fliehen zu sehen – JGBs, Geldmärkte, usw. – erleben wir die Abwicklung teurer und ertragsschwachen Carry-Trades, die mit dem Yen finanziert wurden. Ein Schuldenabbau kann kinetischer sein als einfach sichere Häfen zu suchen…

Australischer Dollar mit schlechtester Leistung an "Risiko-Aus"-Tag

Dieser Aussie Dollar hat etwas Fuß gefasst, nachdem die chinesischen Handelszahlen veröffentlicht worden waren. Gemäß dem Statistics Bureau erarbeitete Australiens größter Handelspartner im vergangenen Monat einen Handelsüberschuss von $31,1 Milliarden. Für Australien ist ein leicht verbesserter Anstieg von 7,6 Prozent bei den Importen eine direktere Ermutigung; aber eine allgemeine Verbesserung des wirtschaftlichen Gesundheitszustandes Chinas ist für seinen Hauptzulieferer wichtiger natürlicher Ressourcen positiv. Der Anstieg, den die Carry-Währung gerade erlebt, ist jedoch weit davon entfernt, die Verluste, die sie in der Handelszeit am Donnerstag verzeichnete, wett zu machen. Ein Zittern durch das globale Investoren-Sentiment wird von der fundamentalen Position des Aussie Dollar stark verstärkt. Bei Paaren wie dem AUD/JPY (um 1,4 Prozent gefallen), ist der Wechselkurs reich notiert, wenn man den eigentlichen Carry berücksichtigt – etwas, das von der geldpolitischen Stellungnahme der RBA heute Morgen wiederhallte.

Britisches Pfund überraschend stark trotz stiller BoE

Wenn der Markt angespannt ist und aufgrund jeglicher "schlechten Nachrichten" von einem Selloff gefährdet ist, kann die Ruhe ein Segen sein. Dies war sicherlich der Fall für den Sterling in der vergangenen Handelszeit. Das Britische Pfund stieg am Donnerstag gegen alle Gegenstücke, außer dem Japanischen Yen an – eine ziemliche Heldentat, wenn man die Volatilität und die Empfindlichkeit auf "Risikotrends" berücksichtigt. Für den Sterling hinterlässt der Entscheid der BoE (Bank of England), sowohlden Benchmark-Zins (0,50 Prozent) als auch das Programm der Bond-Ankäufe (&pound;375 Milliarden) unverändert zu belassen, indirekt einen bullischen Eindruck. Im Kontrast zum Euro, der die Basislinie seiner regionalen Erträge sinken sah, wird das europäische Kapital in die UK umgeleitet. Als Vergleich steht die Rendite für die UK 10-Jahres-Staatsanleihe auf 2,67 Prozent, und die in Deutschland bei 1,68 und in Frankreich bei 2,15. Nun stehen die Zahlen der Handelsstatistik für September an, und das Pfund hat Appetit auf positive Wachstumszahlen.

Kanadischer Dollar: Vergessen Sie nicht, dass in Kanada auch die Beschäftigungszahlen anstehen

Da es Analysen und Berichterstattungen der Medien im Überfluss zum erwarteten Beschäftigungsbericht der USA gibt – vor allem, wenn der Markt seine Taper-Ängste im Gepäck mit sich trägt – kann es leicht passieren, dass die Beschäftigungszahlen aus Kanada, die am Freitag Morgen fällig sind, in Vergessenheit geraten. In den vergangenen 12 Monaten verzeichnete der Netto Arbeitsmarktbericht für Kanada im Durchschnitt absolute Überraschungen (ohne "besser" oder "schlechter", nur die Abweichung) von 32.000 Stellen. Dies gibt uns reichlich Spielraum für ein unerwartetes Resultat zu den einhelligen Prognosen von 11.000. Somit sollten diejenigen, die den USD/CAD traden keine direkte Reaktion auf diese Daten erwarten, es sei denn, sie entsprechen der implizierten Reaktion auf die US Daten. Dennoch können diese Daten für Paare wie den AUD/CAD, NZD/CAD, GBP/CAD und andere, die weiter von den Risiko-Extremen entfernt sind eine stärkere Auswirkung haben.

Gold rutscht auf Dreiwochen-Tief ab, gemischte Stimulus-Ansicht

Von einem technischen Standpunkt aus schloss Gold am Donnerstag um 0,8 Prozent tiefer - der siebte Rückgang in acht Handelstagen. Der Abrutsch auf Dreiwochen-Tiefs war jedoch relativ begrenzt. Und das ist wahrscheinlich dem fundamentalen Hintergrund zuzuschreiben, den die Trader der alternativen Anlage in den Schlagzeilen der Handelszeit sahen. Einerseits steigerten die positiven BIP-Daten für das 3Q der USA das Vertrauen in einen früheren FOMC Taper, der den Dollar in die Höhe stoßen und den S&P 500 belasten sollte. Andererseits braucht es keine Interpretation für den expansiven Haltungswechsel der EZB. Eine Zinssenkung ist in der Stimulus-Skala weit oben – nur das LSAP (Large Scale Asset Purchase Programm) steht noch höher. Mehr Akkommodation von den europäischen Behörden würde jedoch kaum etwas zum Einfluss der erneuten Taper-Ängste beitragen. Gold-Trader sollten die Beschäftigungsdaten aus den USA aufmerksam verfolgen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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Kommentare

CNY

Handelsbilanz (Okt)

$24,10 Mrd.

$15,21 Mrd.

Diese wurden zeitlich nicht festgelegt. Kombiniert mit den Daten vom Samstag und dem dritten Plenum

CNY

Exporte J/J (Okt)

1,7%

-0,3%

CNY

Importe J/J (Okt)

7,4%

7,4%

6:45

CHF

Arbeitslosenquote (Okt)

3,1%

3,0%

Kriecht seit dem Tief von 2,9% im Juni langsam höher

6:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (Okt)

3,2%

3,2%

7:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Sep)

15,4 Mrd.

13,1 Mrd.

Das Finanzministerium der USA hat kürzlich die massiven Überschüsse in der deutschen Handelsbilanz und die negativen Implikationen auf die restliche EU erkannt.

7:00

EUR

Deutscher Saldo der Leistungsbilanz (Sep)

15,0 Mrd.

9,4 Mrd.

7:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt M/M (Sep)

0,4%

1,0%

7:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt, M/M (Sep)

0,6%

0,4%

7:45

EUR

Französischer Saldo der Leistungsbilanz (Sep)

-3,1 Mrd.

Frankreich hat nun ein Handelsdefizit seit 9 Jahren, und es steigt weiterhin an.

Verfehlte Schätzungen werden hier mehr Druck auf den Euro nach der Zinssenkung der EZB am Donnerstag ausüben.

7:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Sep)

-4750 Mio.

-4907 Mio.

7:45

EUR

Französische Studie industrieller Investments

7:45

EUR

Französische Industrieproduktion M/M (Sep)

0,2%

0,2%

7:45

EUR

Französische Industrieproduktion J/J (Sep)

-0,9%

-2,9 %

8:15

CHF

Einzelhandelsumsätze real J/J (Sep)

2,7%

2,4%

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz GBP/Mio. (Sep)

-£9200

-£9625

Daten aus der U.K. bleiben ein Lichtblick in Europa und stützen schwankende, restriktive Zinsprognosen.

9:30

GBP

Handelsbilanz (Sep)

-£2700

-£3320

9:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt M/M (Sep)

1,5%

-0,1%

13:15

CAD

Wohnbaubeginne (Okt)

190,8 Tsd.

193,6 Tsd.

Da die USA und Kanada gleichzeitig ihre Beschäftigungszahlen publizieren, kann Volatilität in den CAD-Crosses ausgelöst werden.

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung(Okt)

11,0 Tsd.

11,9 Tsd.

13:30

CAD

Arbeitslosenquote (Okt)

7,0%

6,9%

13:30

USD

Veränderungen in den Nonfarm Payrolls (Okt)

120 Tsd.

148 Tsd.

Die Erwartungen bei den NFPs bleiben tief am Freitag, trotz eines starken Resultats beim US BIP am Donnerstag, das den Dollar stärkte. Wenn wir positive NFPs sehen, wird der Greenback eine anhaltende Unterstützung genießen.

13:30

USD

Arbeitslosenquote (Okt)

7,3%

7,2%

13:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne J/J (Okt)

2,3%

2,1%

13:30

USD

Erwerbsquote der Erwerbsbevölkerung (Okt)

63,2%

13:30

USD

Privateinkommen (Sep)

0,3%

0,4%

13:30

USD

Privatausgaben (Sep)

0,2%

0,3%

13:30

USD

PCE Deflator J/J (Sep)

1,0%

1,2%

13:30

USD

PCE Core J/J (Sep)

1,3%

1,2%

14:55

USD

Univ. of Michigan Verbrauchervertrauen (Nov P)

74,5

73,2

WOCHENEND-DATEN: Samstag, 9. November

1:30

CNY

VPI J/J (Okt)

3,3%

3,1%

Eine allgemeine, wirtschaftliche Übersicht in einer Datenreihe. Dies wird eine wichtige Aktualisierung für die chinesische Führung sein, die an diesem Wochenende ihre Generalversammlung abhält.

5:30

CNY

Industrieproduktion seit Jahresbeginn J/J (Okt)

9,6%

9,6%

5:30

CNY

Industrieproduktion J/J (Okt)

10,0%

10,2 %

5:30

CNY

Anlagevermögen exkl. Agrar, seit Jahresbeginn J/J (Okt)

20,2 %

20,2 %

5:30

CNY

Einzelhandelsumsätze J/J (Okt)

13,4%

13,3%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

RBA Erklärungen zur Finanzpolitik

10:00

EUR

Italiens Bank of Italy berichtet über Bilanzsummen

14:00

EUR

EZBs Mersch spricht in Athen

15:15

CHF

SNBs Danthine spricht bei deutscher Bankenkonferenz in Berlin

17:00

USD

Feds Lockhart spricht über die Wirtschaft in Oxford, Mississippi

20:30

USD

Bernanke, Fischer, Summers sprechen über Finanzkrise beim IWF

21:00

USD

Feds Williams spricht in Los Angeles über Geldpolitik

EUR

EUs Barnier trifft politische Führer in Zypern

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0850

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0450

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2257

2,0342

10,2978

7,7517

1,2448

Spot

6,5405

5,5576

6,0544

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3524

1,6193

98,90

0,9237

1,0524

0,9535

0,8406

132,79

1332,29

Wid. 2

1,3498

1,6164

98,66

0,9217

1,0508

0,9513

0,8383

132,44

1325,43

Wid. 1

1,3472

1,6135

98,41

0,9197

1,0491

0,9491

0,8360

132,10

1318,57

Spot

1,3420

1,6077

97,92

0,9158

1,0458

0,9446

0,8314

131,41

1304,86

Unter. 1

1,3368

1,6019

97,43

0,9119

1,0425

0,9401

0,8268

130,72

1291,15

Unter. 2

1,3342

1,5990

97,18

0,9099

1,0408

0,9379

0,8245

130,38

1325,43

Unter. 3

1,3316

1,5961

96,94

0,9079

1,0392

0,9357

0,8222

130,03

1332,29

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