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Dollar erleidet ersten zweitägigen Fall seit Ende des Streits um die Schuldendecke

Dollar erleidet ersten zweitägigen Fall seit Ende des Streits um die Schuldendecke

2013-11-06 05:03:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anküpfungspunkte:

  • Dollar erleidet ersten zweitägigen Fall seit dem Ende des Streits um die Schuldendecke
  • Euro fällt nach Herabstufung des Wachstums der EU, Schuldenausblick
  • Zinsprognose für Britisches Pfund steigt mit aktualisierter Wachstumsprognose

Dollar erleidet ersten zweitägigen Fall seit dem Ende des Streits um die Schuldendecke

Wir sind nur einen Tag von der Veröffentlichung des 3Q US BIP und zwei Tage von den Oktober NFPs entfernt – Eventrisiko, dass die FOMC Taper-Prognosen wesentlich verändern kann und somit auch das Verhalten des Dollars. Anschließend kann ein Mangel an Überzeugung und eine drohende Volatilität für ungewöhnliche Trading-Bedingungen sorgen. Der 0,1 Prozent Fall des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) markierte den ersten Rückgang in Folge für die Benchmark seit der Schuldenstreit am 17. Oktober endete und letztendlich einen Wendepunkt für die Bullenwelle kennzeichnete. Hinsichtlich des Eventrisikos in der vergangenen Handelszeit gab es den Oktober-Bericht zur ISM Servicesektoraktivität. Ein 55,4 Wert für die Benchmark übertraf die Erwartungen, doch war es der Anstieg der Beschäftigungskomponente, der vielleicht ein wenig mehr von Interesse ist, kurz vor den Arbeitsmarktstatistiken am Freitag. Den nächsten Trend, den wir vom Dollar, Carry und den allgemeineren Finanzmärkten sehen werden, wird sehr wahrscheinlich von den Risikotrends ausgehen, die von den Stimuluserwartungen betroffen sind. Das hebelt außerdem die Wichtigkeit der Kommentare von der Fed. Es scheint, dass es eine gemeinsame Bemühung gibt den Markt auf den Taper vorzubereiten.

Euro fällt nach Herabstufung des Wachstums der EU, Schuldenausblick

Ein Unglück kommt selten allein. Der Euro ist in der vergangenen Woche bereits aufgrund von schlechten Zinserwartungen nach dem enttäuschenden Inflationsbericht für den Eurobereich gefallen. Auf dem Weg zum EZB-Entscheid, der ein erneutes Aufkommen von expansiven Ängsten bei den Euro-Tradern bestätigen oder zurückweisen wird, gibt es eine natürliche Neigung zur Mäßigung der spekulativen Wellen. Doch der Fall aller Wirtschaftsprognosen in der EU (Europäische Unionwürde diese Sorgen ein wenig verstärken. Laut der Instanz sollte die Gruppe mit dem Euro als Einheit um 1,1 Prozent im Vergleich zu den 1,2 Prozent, die im Mai prognostiziert wurden, wachsen. Noch bedenklicher ist, dass die Arbeitslosenquote vom aktuellen Rekordhoch unverändert blieb. Außerdem erwarten einzelne Mitgliedsländer größere Probleme. Griechenland erlebt immer noch eine Schrumpfung von 4,0 Prozent in diesem Jahr (leicht besser als der Ausblick im Mai), das Defizitverhältnis Spaniens sollte sich ausweiten, während Irland und Portugal Probleme mit dem Zugang zum Markt erfahren.

Zinsprognose für Britisches Pfund steigt mit aktualisierter Wachstumsprognose

In direktem Gegensatz zur ungünstigen Wende der Wachstumsaussichten der Eurozone erhielt das UK einen gewaltigen Schub für seine eigene Perspektive. Laut Herbstprognosen wird das United Kingdom dieses Jahr um 1,3 Prozent wachsen (zuvor erwartete man 0,6 Prozent) und 2,2 Prozent im Jahr 2014 (zuvor 1,7 Prozent). Das ist eine wesentliche Aufwertung, jedoch eine, die durch mehr als nur ein paar Posten diese Woche gestärkt wurde. Die eigenen Aufwertung der CBI letzte Woche war von kleinerem Umfang, gibt jedoch einen ähnlichen Ton an. Inzwischen druckte die Umfrage der Markit Dienstleistungsaktivitäten für Oktober den höchsten Wert seit 1997. All dies liefert Zinsspekulanten mehr Futter, die vorsichtigen BoE-Prognosen zu bezweifeln, die sich auf bis 2016 verzögerte Zinserhöhungen beziehen. Inzwischen ist die Swaps-Kurve materiell als Reaktion auf die neuliche Serie von Daten nicht steiler geworden – obwohl der 10-jährige Ertrag festverzinslicher Staatsanleihen um 3,7 Prozent gesprungen ist. Vielleicht stellt dies einen grundlegenden Rahmen für die Deckung des Sterling dar ...

New Zealand Dollar verbucht größte Rallye in 8 Wochen nach Job-Daten

Hinsichtlich einer kurzfristigen Volatilität, die von bestimmtem Eventrisiko abstammt, erzielt der Neuseeland-Dollar an diesem Morgen mit der Veröffentlichung der Arbeitsmarktstatistiken für das 3. Quartal ernste Zahlen. Der Kiwi stieg gegen sämtliche Hauptgegenstücke – zwischen 0,5 Prozent gegen das Pfund und 1,4 Prozent gegen den Franken – da die Daten einen Anstieg von 1,2 Prozent bei der Beschäftigung für den dreimonatigen Zeitraum zeigen. Das ist der größte Anstieg auf vierteljährlicher Basis seit dem 2. Quartal 2008. Andere bemerkenswerte Statistiken: Die jährliche Geschwindigkeit (2,4 Prozent) des Stellenwachstums und die durchschnittlichen Stundenlöhne stiegen am schnellsten seit dem 2. Quartal 2006, während die Arbeitslosenquote um 6,2 Prozent, wie erwartet, fiel. Dies ist eine starke Unterstützung für die Zinserwartungen, welche alle noch unter ihren Hochs vom September liegen (zu einem bestimmten Zeitpunkt wurden 97 Basispunkte Erhöhung über 12 Monate hinweg einkalkuliert). Die Carry-Attraktivität wird von dieser Bewegung gefördert, doch die Risikotrends geben uns einen Hinweis darauf, ob wir Carry kalkulieren sollten, und das wiederum hängt vom kommenden Eventrisiko ab.

Australischer Dollar: Ist die Warnung der RBA ein Grund zum Verkauf?

Laut der Stellungnahme der Reserve Bank of Australia, die den Zinsentscheid begleitete, ist der Australische Dollar immer noch “unbequem hoch”, und es wird wohl ein Rückgang der Währung benötigt, um ein gleichmäßiges Wachstum zu erzielen. Wie einflussreich ist die Auswertung der Wechselkurse durch die Zentralbank? Angesichts der mäßigen und unregelmäßigen Reaktion der Währung selbst nach diesen Bemerkungen - nicht viel. Versuche eine Währung "kleinzureden", indem sie als überbewertet oder nicht in Einklang mit den Fundamentals bezeichnet wird, ist nichts Neues. Außerdem ist dies auf der Skala der verbalen Interventionen relativ gemäßigt. Der Markt nimmt solches Sentiment ernst, wenn an eine mögliche politische Reaktion in Form von entweder einer Intervention oder einer Veränderung der Standard-Tool (Zinskürzung) geglaubt wird. Doch mit Blick auf die Swaps nach dem Policy Meeting befinden sich die Erwartungen für eine Erhöhung immer noch auf dem höchsten stand seit Juni 2011.

US Oil schließt bei neuem Fünfmonatstief

Oil ist seit sechs Tagen in Folge gefallen. Dies ist der längste Fall ohne Atempause seit dem Kollaps im Mai 2012 und hat den Markt auf den niedrigsten Schluss in fünft Monaten gedrängt. Das ist ein langer Fall in weniger als sechs Wochen – 16,8 Prozent ab einem zweieinhalbjährigen Hoch. Diese wirtschaftliche Benchmark weicht weiter von den traditionellen Risk-on/Risk-off Maßstäben ab. Die US Oil Benchmark (aktives WTI in der Nähe) Futures Kontrakt zeigt aktuell die niedrigste 20-Tage Korrelation zum S&P 500 seit Juli 2008. Wenn wir der Wirtschaftsaktivität und den Angebot- und Nachfrageaspekten in diesem Markt Aufmerksamkeit schenken, dann wird die kommende Handelszeit besonders interessant. Das Zahlen der US Abteilung für Energiebestände und implizierter Nachfrage für die Woche zum 1. November stehen an (15:30 GMT). Eine siebte Woche mit Beständen wird erwartet, doch die Prognose steht möglicherweise gemäßigt bei 1,69 Millionen Barrel.

Gold-Fall sichert sich seinen sechsten Tag in Folge, da Stimulus-Spekulationen aufkommen

Bis vor kurzem bedeutete eine geringe Volatilität eine positive Reaktion vom Gold. Die laufende 20-Tage Korrelation (ein Tradingmonat) zwischen dem Edelmetall und dem CBOE Gold-Volatilitätsmaß befand sich vor noch nicht mal einem Monat auf robusten -0,80. Nun sehen wir das gleiche Aktivitätsmaß an der unteren Grenze seiner siebenmonatigen Range, und der Rohstoff selbst hat zum sechsten Tag in Folge im roten Bereich geschlossen. Wenn wir einen weiteren Down-Tag erleben, dann gleicht dies dem Fall bis zum 17. Mai, welcher selbst den längsten Rückgang seit März 2009 darstellte. So produktiv diese Zeiträume auch sein mögen, diese Bären-Welle misst auf Schlussbasis immer noch nur 3,0 Prozent. Wie die Kapitalmärkte befindet dich Gold in einem Haltemuster vor den geldpolitischen Schlagzeilen am Donnerstag und Freitag. Doch mit dieser Abwärtsbewegung könnten wir möglicherweise erleben, dass der Markt sich selbst auf ein Ergebnis vorbereitet, bei dem eine Dollar-Rallye die Attraktivität der alternativen Geldanlage vermindert, falls der Taper kommt.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

BRC Shop Price Index J/J (Okt)

0,1%

-0,2%

Der Bericht zur Industrie-Inflation sollte den ersten Anstieg seit sechs Monaten zeigen

0:30

AUD

Handelsbilanz (Sep)

-500 Mio.

-815 Mio.

Australien hat seit Dezember 2011 keinen Handelsüberschuss mehr erreicht.

8:45

EUR

Spanien PMI Services (OKT)

Nach ein paar Wochen mit guten Wirtschaftsdaten aus Europa könnte die Aufwertung der Währung einen negativen Einfluss auf die Daten vom Oktober haben.

8:45

EUR

Italien PMI Services (Okt)

51,2

52,7

8:50

EUR

Frankreich PMI Services (Okt F)

50,2

50,2

8:55

EUR

Deutschland PMI Services (Okt F)

52,3

52,3

9:00

EUR

PMI Services (Okt F)

50,9

50,9

9:00

EUR

PMI Composite (Okt F)

51,5

51,5

9:30

GBP

Industrieproduktion M/M (Sep)

0,6%

-1,1%

Wenn die Kennzahl der Industrieproduktion J/J die Schätzungen erreicht, dann wird dies der höchste Wert seit Januar 2011 sein.

9:30

GBP

Industrieproduktion J/J (Sep)

1,8%

-1,5%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes M/M (Sep)

1,1%

-1,2%

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes J/J (Sep)

0,8%

-0,2%

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze M/M (Sep)

-0,4%

0,7%

Verpasste Zahlen auf diesem Gebiet könnten Marktteilnehmern eine Vorstellung über die Auswirkung eines wertgesteigerten Euro geben. Da der Euro im Oktober höhere Level als im September erreichte, könnten diese Zahlen den jüngsten Druck auf den Euro verstärken.

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze J/J (Sep)

0,6%

-0,3%

11:00

EUR

Deutschland Arbeitsaufträge M/M (Sep)

0,5%

-0,3%

11:00

EUR

Deutschland Arbeitsaufträge, arbeitstäglich bereinigt J/J (Sep)

5,6%

3,1%

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge (41579)

6,4%

Die Hypothekenanträge bleiben wichtig, da die Fed nach einem Beweis eines sich "erholenden Immobilienmarktes" sucht.

12:30

USD

Challenger Stellenabbau J/J (Okt)

19,1%

13:30

CAD

Baugenehmigungen M/M (Sep)

6,0%

-21,2%

Die Geschäftsaktivität und Immobilienstatistiken sind wichtige Hinweise auf Wachstum und Kreditgesundheit.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (Okt)

52

51,9

15:00

USD

Leitindex (Sep)

0,6%

0,7%

Der Wert wird das 3. Quartal abrunden und eine Benchmark für die offiziellen BIP-Daten bieten.

15:00

GBP

NIESR BIP Schätzung (Okt)

0,8%

Der August-Wert war der höchste in drei Jahren – eine starke Leistung

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Bestände (41579)

2200 Tsd.

4087 Tsd.

Der Vierwochendurchschnitt (1 Monat) für die Bestände befindet sich auf dem höchsten Stand seit April 2012

15:30

USD

DOE Crude Oil implizierte Nachfrage (41579)

14728

22:30

AUD

AiG Bau-Performance-Index (Okt)

47,6

Die vorherige Kennzahl war die höchste seit Mitte 2010.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EZB gibt Zuteilung von 84-Tage Dollarausschreibung bekannt

12:00

EUR

Portugiesische Regierungsführer treffen sich mit EU Kommission in Brüssel

13:30

USD

U.S. Schatzamt gibt vierteljährliche Refinanzierung bekannt

17:00

GBP

Don Kohn von der BOE spricht in Oxford, England

18:10

USD

Feds Pianalto spricht über Immobilien und Wirtschaft in Columbus, Ohio

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0850

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0450

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1571

2,0310

10,2432

7,7520

1,2447

Spot

6,5192

5,5348

5,9836

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3584

1,6172

99,44

0,9216

1,0522

0,9590

0,8452

134,12

1339,87

Wid. 2

1,3558

1,6142

99,20

0,9196

1,0506

0,9567

0,8429

133,77

1332,94

Wid. 1

1,3531

1,6113

98,97

0,9176

1,0489

0,9544

0,8405

133,42

1326,01

Spot

1,3477

1,6054

98,49

0,9135

1,0457

0,9498

0,8358

132,73

1312,14

Unter. 1

1,3423

1,5995

98,01

0,9094

1,0425

0,9452

0,8311

132,04

1298,27

Unter. 2

1,3396

1,5966

97,78

0,9074

1,0408

0,9429

0,8287

131,69

1332,94

Unter. 3

1,3370

1,5936

97,54

0,9054

1,0392

0,9406

0,8264

131,34

1339,87

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