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Forex: Dollar beendet längsten Bullen-Run in 14 Monaten

Forex: Dollar beendet längsten Bullen-Run in 14 Monaten

2013-11-05 03:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar beendet längsten Bullen-Run in 14 Monaten
  • Euro könnte Rebound bei Abwicklung von Risiko vor Ereignis erleben
  • Australischer Dollar erlebt vor RBA Entscheid Rallye

Dollar beendet längsten Bullen-Run in 14 Monaten

Der USDollar unterbrach den Schritt seines stärksten Bullen-Run in 14 Monaten. Der Abrutsch von 0,4 Prozent des Dow Jones FXCM Dollar Index am Montag brachte das Ende einer sechstägigen, ununterbrochenen Rallye. Historisch ausgedrückt bedeutet das Ende der Bewegung jedoch nicht unbedingt eine Trendwende. Diese Situation wird sich wohl aufgrund der Aversion gegenüber eines technischen Schicksals als beständig erweisen. Die Fundamentals stehen der nächsten Bewegung der Benchmark kritisch gegenüber. Die wesentlichsten Hinweise auf das, was für den Dollar wirklich wichtig ist – Risikotrends und Stimuluspläne – stehen nicht vor Ende der Woche an. Die Berichte zum US 3Q BIP (fällig am Donnerstag um 13:30 GMT) und die Oktober NFPs (Freitag um 13:30 GMT) sind Signale für die FX-Trader, und es wird ein beträchtliches Zögern bei der Trendbildung geben (bullisch oder bärisch, Risk-on oder Risk-off, früherer oder späterer Taper) bis die Daten die Möglichkeiten für die Massen geklärt haben. Gleichzeitig bot das Eventrisiko des aktuellen Eröffnungshandels ein gemischtes Bild. Die Daten (Arbeitsaufträge und New York Herstellungsaktivität) waren zweitrangig, doch die aktualisierte vierteljährliche Kreditprognose des Schatzamtes ($266 Milliarden) erinnert uns, dass wir wohl einen weiteren Schuldenaufstand zu Beginn des nächsten Jahres erleben werden. Weitere Fed-Offizielle haben gesprochen, und es scheint, als wenn sie versuchen den Markt hinsichtlich des Taper zu desensibilisieren.

Euro könnte Rebound bei Abwicklung von Risiko vor Ereignis erleben

Der Fall von 2,3 Prozent des EUR/USD in der letzten Woche war der größte seit dem 6. Juli 2012. Das ist ein guter historischer Vergleich. Mit Blick zurück auf den 3 Prozent Fall von vor 16 Monaten, war dies ein Rückgang, der der Einführung des unbegrenzten Eides durch die EZB (Europäische Zentralbank) den ausländischen Schuldenmarkt bei einer erneuten Finanzkrise zu stoppen, voraus ging. Die Absicht zielte darauf ab, dem scheinbar unerbittlichen Kreislauf von Bailout-Anträgen und den katastrophalen Auswirkungen für die Region ein Ende zu setzen. Dieses Mal haben wir nicht einen Fall der Stabilität, sondern einen Fall der Erwartungen auf "Rendite" erlebt. Aufgrund des gesunkenen Inflationswertes der Region aus der letzten Woche, gibt es nun weitere Lockerungsmöglichkeiten für die EZB, um Länder zu unterstützen, die mit der Rezession kämpfen, um diese wieder in den Markt zu bringen. Angesichts des EZB-Entscheids am Donnerstag gibt es Gründe für ein Delveraging der Aussetzung.

Australischer Dollar erlebt vor RBA Entscheid Rallye

Kurz bevor die RBA (Reserve Bank of Australia) ihre Sitzung hält, prognostizieren die nächtlichen Index-Swaps einen Anstieg der 12-Monatsprognose für Australien von 22 Basispunkten. Obwohl das immer noch keine Gewähr für einen Zinsanstieg von einem Viertelprozent im kommenden Jahr liefert, stellt es dennoch die wohl restriktivste Prognose für die Zukunft des Marktes seit Juni 2011 dar. Dieser Optimismus beruht auf der Währung, da der Aussie Dollar am Montag gegen sämtliche Gegenstücke stieg – mit überraschend einheitlichen 0,5 Prozent (gegen den Schweizer Franken) bis zu 0,8 Prozent (gegen den Kanadischen Dollar). Obwohl die Performance so beständig war, ist sie jedoch immer noch eine Korrektur einer vorherrschenden Bärenthematik aus den letzten Wochen. Angesichts dieser fließenden Zinserwartungen sehen wir, dass der Markt tatsächlich von der politischen Linie einer Zentralbank beeinflusst werden kann. Sollte die Stellungnahme keinerlei vorhersehbaren Druck für eine Zinserhöhung anmerken, gibt es viel Raum für die Zinsprognosen und eine Rallye des AUD.

Britisches Pfund steigt, nachdem sich Wachstumsaussichten, Bausektor-Bericht verbessern

Es gab einige Verbesserungen im traditionellen Eventrisiko in der vergangenen Woche, aber wird dies wirklich dem primären, fundamentalen Interesse des Sterlings gerecht? Zuoberst in den Schlagzeilen war die Umfrage der Bauaktivität von Markit für Oktober, die ihr bestes Resultat (59,4) auswies, seit diese Datenreihe in 2008 verfügbar wurde. Zu diesem Optimismus des Tages gesellte sich die CBI (Confederation of British Industry), die die Wachstumsprognosen für die UK mit einem Ausblick von 1,4 Prozent für die Leistung in 2013 und 2,4 Prozent für das nächste Jahr erhöhte (die vorherigen Prognosen waren 1,2 bzw. 2,3 Prozent). Der heutige Bericht zum Dienstleistungssektor könnte etwas mehr Einfluss haben, aber der Fokus liegt immer noch auf dem Ausblick für Hinweise zur Geldpolitik der Bank of England. Leider wird die Zentralbank nach ihrem Policy Meeting am Donnerstag wohl kaum etwas Materielles bieten.

New Zealand Dollar festigt sich bei verbessertem Renditeausblick, Stellendaten als Nächstes

Ähnlich des Wiederauflebens der Zinserwartungen bei der australischen Benchmark, haben wir einen beachtlichen Rebound bei der neuseeländischen Zinsprognose erlebt. Von einem Fall unter 60 Basispunkte in der letzten Woche befindet sich die 12-Monatszinsprognose für die Region wieder bei 81 Basispunkten. Das stellt eine große Prämie im Vergleich zu allen Gegenstücken des Kiwis dar. Wir erkennen, dass dieser Optimismus die Zinslücke zwischen der neuseeländischen Währung und den bekannteren Carry-Gegenspielern (Dollar, Yen, Pfund) auffüllen kann, doch der Vorteil scheint gegen die Hochzins-Mitstreiter doch relativ begrenzt zu sein. An dem kommenden Tradingtag erwarten wir eine Reihe von Arbeitsmarktstatistiken für das 3. Quartal. Besonders interessant wird die Beschäftigungsveränderung und die Arbeitslosenquote für den Zeitraum sein. Es gibt genügend Raum für Überraschungen beider Faktoren. Die Prognose lautet 6,2 Prozent für die Arbeitslosenquote.

US Oil nun beinahe 16 Prozent seit Hoch von Ende August gefallen

US Oil – insbesondere der aktive Futures-Kontrakt für West Texas Intermediate – schloss zum ersten Mal in fünf Tradingtagen am Montag höher. Doch der 1 Cent Anstieg auf $94,62 bringt die Bullen kaum in die Führung. Der Rohstoff zeichnet einen bemerkenswert anhaltenden Bärentrend vor einem Markthintergrund, bei dem sich die risikoempfindlichen Assets sich beeinträchtigt sehen und sich im besten Fall anhaltend halten können. Tatsächlich ist die Crude-Benchmark seit dem Hoch vom 28. August (ein Zweijahreshoch) mehr als 16 Prozent bis auf das Tief vom Montag gefallen. Angesichts der Bemühungen der Regulatoren, die spekulative Aktivität bei dem bekannten Rohstoff einzugrenzen – eine Ausschluss von Tradern ist weit entfernt – werden wir vielleicht eine systemische Veränderung in Richtung mehr traditioneller Angebot- und Nachfrage-Faktoren erleben. Wenn man die Stimulus-Auswirkungen (und somit das Risiko) schwächerer Wirtschaftsdaten ignoriert, dann gibt es fundamental eine nachlassende Oil-Nachfrage. Gleichzeitig erreichte der 4-Wochendurchschnitt bei den DoE US-Beständen das höchste Level seit dem 13. April 2013 (5,035 Millionen Barrel).

Gold erreicht längste Bären-Welle in 5 Monaten

Trotz der Unterbrechung des Dollar-Schrittes ist Gold weiter rückgängig. Mit dem 0,1 Prozent Fall vom Montag auf $1.314 gewann das Edelmetall die unrühmliche Auszeichnung eines fünftägigen Falls – die längste Verlustserie für den Rohstoff seit dem 15. Mai. Dennoch gibt es einen beträchtlichen Unterschied zwischen der Bewegung nach der gescheiterten Erholung von dem Kollaps im April (mehr als 15 Prozent in zwei Tagen) und der aktuellen 4,1 Prozent von der Spitze ins Tal. Es gibt nicht annähernd so viel einseitige spekulative Aussetzung, die vom Markt bei einem technischen Bruch oder einem Anstieg der Volatilität aufgelöst wird. Heutzutage benötigen wir eine konzentriertere, fundamentale Motivation, um den Markt zu einem anhaltenden Trend zu treiben. Angesichts der zwei wichtigen monetären, politischen Ereignisse (EZB am Donnerstag und Fed-Entscheid am Freitag), die später in dieser Woche anstehen, gibt es einen fundamentalen Dämpfer für dieses Metall. Daher scheint es vor diesen Ereignisse nicht zu viele Bedenken zu geben. Der CBOE Gold Volatilitätsindex steht derzeit bei 20,3 Prozent – an der tieferen Grenze der Range der letzten 7 Monate. Gleichzeitig betrug das ETF-Volumen den niedrigsten Wert in drei Monaten.

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Der BRC Umsatz gleich-für-gleich (J/J)

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HSBC/Markit Services PMI

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AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheidung

2,50%

2,50%

Dies wird das Schlüsselereignis für die AUD Paare. Gouverneur Stevens könnte versuchen die Währung kleinzureden, nachdem sein Scheitern beim letzten Meeting den Aussie stärkte.

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CHF

VPI EU, harmonisiert (J/J)

0,2%

VPI J/J war seit September 2011 nicht mehr positiv.

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CHF

Verbraucherpreisindex (M/M)

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CHF

Verbraucherpreisindex (J/J)

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CHF

VPI EU, harmonisiert (M/M)

0,5%

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GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor

60,0

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Die August PMI-Kennzahl war die höchste seit 2007.

09:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen)

-$188 Mio.

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (M/M)

0,2%

0,0%

Erzeugerpreisindex ist rückgängig seit Mitte 2011 und negativ seit August.

10:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (J/J)

-0,8%

-0,8%

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ISM des nicht-verarbeitenden Gewerbes Composite

54,00

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Marktteilnehmer werden auf die ISM-Kennzahl schauen, um die direkte Auswirkung des Shutdown der US-Regierung im Oktober zu bewerten.

15:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus

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21:45

NZD

Private Löhne exkl. Überstunden (Q/Q)

0,5%

0,4%

Der Kiwi hat nach dem Erreichen eines 6-Monatshochs vor zwei Wochen seinen Anstieg wieder ausgeglichen. Die RBNZ erfährt weitere Zins-Dilemmas, da die Immobilienblase höhere Zinsen rechtfertigt, doch Sorgen um eine Aufwertung des NZD verzögern jegliche Zinsveränderungen.

21:45

NZD

Arbeitskosten privater Sektor (Q/Q)

0,5%

0,5%

21:45

NZD

Arbeitslosenquote

6,1%

6,4%

21:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (Q/Q)

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0,4%

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NZD

Veränderung der Beschäftigung (J/J)

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0,7%

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NZD

Erwerbsquote (Q/Q)

68,0%

68,0%

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NZD

Durchschnittliche Stundenlöhne (Q/Q)

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0,4%

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

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BOJ Gouverneur Kuroda spricht mit Unternehmensführern in Osaka

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7,8165

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2,0100

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Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9582

1,9970

9,9419

7,7531

1,2385

Spot

6,4016

5,4372

5,9072

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

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USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

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1,6138

99,41

0,9087

1,0543

0,9587

0,8346

136,42

1367,50

Wid. 2

1,3792

1,6109

99,18

0,9068

1,0527

0,9565

0,8323

136,09

1360,21

Wid. 1

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1,6081

98,95

0,9048

1,0511

0,9543

0,8301

135,76

1352,92

Spot

1,3717

1,6023

98,49

0,9010

1,0479

0,9499

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1,3667

1,5965

98,03

0,8972

1,0447

0,9455

0,8211

134,44

1323,76

Unter. 2

1,3642

1,5937

97,80

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134,11

1360,21

Unter. 3

1,3617

1,5908

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