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Das Ergebnis der FOMC Sitzung im Oktober und die damit verbundene Trendumkehr des US Dollars war das alles bestimmende Thema von letzter Woche. Die Bewegung zum Beispiel im EUR/USD lässt sich mit der sich verflüchtigenden Unsicherheit, was den Status Quo der US Wirtschaft und den wahrscheinlichen Kurs der FED anbelangt, erklären. Denn wenn es eine Sache gibt, welche die Märkte mit einem großen discount (= Abschlag, siehe Kursanstieg des EURUSD im Oktober) belegen, ist es fehlende Planungssicherheit die sowohl die Finanzmärkte, als auch die Realwirtschaft betrifft. Der US Shutdown wird quantitativ für sich genommen keinen großen Schaden angerichtet haben. Er sorgte aber für einen Unsicherheitsfaktor und fehlende Kennzahlen, was Prognosen erschwerte.

Eine große Zahl von Veröffentlichung half letzte Woche die Erwartungen der Märkte wieder auf ein solides Fundament zu stellen. Manche Indikatoren überraschten geradezu erstaunlich positiv, zum Beispiel Frühindikatoren wie der ISM und der Chicago Einkaufsmanagerindex. Andere, mehr rückwärtsgewandte Indikatoren, zum Beispiel Einzelhandelsumsätze und Zahlen zum US Häusermarkt, fielen negativer aus als erwartet, was auf eine Wachstumsschwäche in den Monaten September und Oktober hindeutet. Das waren keine Überraschungen für den Markt, eine solche Schwäche war antizipiert worden und war in den Höchstständen des EUR/USD von letzter Woche reflektiert worden. Die Aufmerksamkeit des Marktes rückte klar in Richtung 4. Quartal, bzw. eine FED, die von einer der US Wirtschaft zugrundeliegenden Stärke in ihrem Policy Statement spricht. Der EUR/USD Kurs war nach diesem Wechsel der Erwartungshaltung einfach nicht mehr tragbar. Wir hier bei DailyFX hatten schon vor vielen Wochen immer wieder darauf hingewiesen, dass der USD fundamental unterbewertet war und letztlich hatte sich diese Einschätzung am Markt (endlich) bewahrheitet.

Die bevorstehenden Kennzahlen für diese Woche werden die Wachstumsschwäche des 3. Quartals belegen. Die Zahlen zu den NFPs (Non Fram Payrolls) und die Arbeitslosenquote werden das belegen. Des weiteren werden alle Augen diese Woche auf Frankfurt gerichtet sein, wenn die EZB ihre Zinsentscheidung für diesen Monat verkündet. Es wird mit einer Beibehaltung des Leitzines von 0,5 Prozent gerechnet. Die Inflationszahlen aus der Eurozone von letzter Woche waren deutlich schlechter als erwartet und weit unter Ziel, so dass es mehr und mehr Fantasie im Markt zu Gunsten mehr Liquidität in der Eurozone gibt. Ein weiterer Kursverfall des Euro wäre die Folge und kurzfristig (bis Ende des Monats November), auch in Bezug auf die steigende Taper Wahrscheinlichkeit, ist ein Kurs des EUR/USD unter 1,30 vorstellbar. Im Moment bewegen wir uns im Bereich der Post FOMC September Meeting Range. Beim Unterschreiten dieser, rückt die 1,3324 Unterstützungslinie in den Fokus.

EURUSD_weiterhin_unter_Druck._Fokus_auf_EZB_nach_schwachen_Zahlen_zur_Inflation_body_Picture_3.png, EURUSD weiterhin unter Druck. Fokus auf EZB nach schwachen Zahlen zur Inflation

EURUSD

Widerstand: 1,3600 | 1,3699 | 1,3830

Unterstützung:1,3465 | 1,3324 | 1,3104

EURUSD M30

EURUSD_weiterhin_unter_Druck._Fokus_auf_EZB_nach_schwachen_Zahlen_zur_Inflation_body_Picture_2.png, EURUSD weiterhin unter Druck. Fokus auf EZB nach schwachen Zahlen zur Inflation

Analyse geschrieben von Erik Welne, Junior Marktanalyst von DailyFX.de

Um Erik Welne zu kontaktieren, senden Sie eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Erik Welne auf Twitter: @ErikWelne

EURUSD_weiterhin_unter_Druck._Fokus_auf_EZB_nach_schwachen_Zahlen_zur_Inflation_body_x0000_i1025.png, EURUSD weiterhin unter Druck. Fokus auf EZB nach schwachen Zahlen zur Inflation