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(DailyFX.de) - Der EUR/USD ist seit gestern Mittag, 11 Uhr stark unter Druck und ich bin der festen Überzeugung, dass dies auch noch weiter der Fall bleiben sollte, kurzfristige Korrekturen sollten für den Aufbau von Short-Positionen genutzt werden.

Was ist passiert?

Durch die gestrigen Kern-Inflationsdaten, die für den Monat Oktober mit 0,8% ausgegeben wurden, kochen aktuell Spekulationen hoch, nach welchen Leitzinssenkungen oder weitere LTROs seitens der EZB unausweichbar sind um die sich abzeichneende Liquiditätsklemme an den europäischen Kreditmärkten zu lockern.

In Verbindung mit aufkeimenden Spekulationen, dass die FED früher als die EZB in 2014 ihre Anleiheaufkäufe (QE3) zu reduzieren beginnt, ist ein Wechselkursverhältnis von mehr als 1,3800 im EUR/USD schlicht nicht zu halten gewesen.

Zu dieser fundamentalen Einschätzung gesellt sich zudem der Abbau eines Sentiment-Extrems, welches ich in meiner letztwöchigen EUR/USD-Analyse bereits thematisiert hatte: http://bit.ly/1aLv3mX

Wirtschaftsdatentechnisch stehen heute um 15:00 Uhr die Veröffentlichung der Einkaufsmanagerdaten aus den USA im Fokus:

Sell_Off_im_EURUSD_wie_weit_kann_es_gehen_body_Picture_3.png, Sell Off im EUR/USD  - wie weit kann es gehen?

Kurzzeitige Korrekturen im EUR/USD sind heute denkbar, spätestens im Bereich zwischen 1,3540 / 60 würde ich allerdings die Kursentwicklung genauer beäugen und Short-Positionen in Betracht ziehen.

Auf der Unterseite stellt der Bereich zwischen 1,3450 / 3460 eine ganz wichtige und signifikante Unterstützung dar, wird diese gebrochen, könnte es in der kommenden Woche zu regelrechten Panik-Verkäufen in den Bereich um 1,3100 (!!!) kommen.

Sell_Off_im_EURUSD_wie_weit_kann_es_gehen_body_Picture_2.png, Sell Off im EUR/USD  - wie weit kann es gehen?

Analyse geschrieben von Jens Klatt, Chefanalyst von DailyFX.de

Um Jens Klatt zu kontaktieren, sende man eine E-Mail an instructor@dailyfx.com

Folgen Sie Jens Klatt auf Twitter: @JensKlattFX

Sell_Off_im_EURUSD_wie_weit_kann_es_gehen_body_Picture_1.png, Sell Off im EUR/USD  - wie weit kann es gehen?