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Forex: Dollar steigt nach FOMC, doch kein Trend festgelegt bis S&P 500 kollabiert

Forex: Dollar steigt nach FOMC, doch kein Trend festgelegt bis S&P 500 kollabiert

2013-10-31 03:41:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar steigt nach FOMC, doch kein Trend festgelegt bis S&P 500 kollabiert
  • Japanische Yen Crosses gehen Risiko ein, bereit für BoJ Entscheid
  • Euro überlebt Spanien-BIP und deutsche Stellendaten, doch Weiteres steht an

Dollar steigt nach FOMC, doch kein Trend festgelegt bis S&P 500 kollabiert

Die Fed versuchte, sich nicht festzulegen, um die Spekulationen tief zu halten, aber stattdessen brachte sie die Trader dazu zu denken, dass ihre eigenen Tendenzen zu extrem gehalten wurden. Das Resultat dazu war ein bescheidener Abprall des US Dollars und eine besorgniserregende Korrektur für den S&P 500 ab den Rekordhochs. Die gleichzeitige Bewegung dieser Benchmarks – zusammen mit Staatsanleihen, Gold, Hochzins-Bonds und anderen Vermögenswerten – deutet darauf hin, dass der politische Entscheid des FOMC eine generelle Beurteilung der 'Risikoaversion' darstellt. Das ist bemerkenswert, denn es hat sich zwischen der Stellungnahme am 19. September und dem nun veröffentlichten Bericht kaum etwas verändert. Es ist jedoch genau dieser Mangel an Veränderung, der dem Markt Sorgen macht. Die Beibehaltung der Ansicht, dass der erste Taper am 19. März beginnen wird, der Bemerkung, dass “die Wirtschaftsaktivität weiterhin mit einem mäßigen Tempo ansteigt” und die wichtigen Bedenken über die finanziellen Bedingungen auslassen deutet darauf hin, dass die Reduzierung des QE3 im Januar oder Dezember starten könnte. Das ist nicht die Art Eventrisiko mit "Ein-Tages-Reaktion".

Japanische Yen Crosses gehen Risiko ein, bereit für BoJ Entscheid

Nachdem die US Aktien nach dem Zinsentscheid des FOMC abstürzten und etwas von dieser Unsicherheit auf die asiatischen Aktien überschwappte, tradeten die Yen Crosses am Donnerstag Morgen tiefer. Da die Yen Crosses bereits empfindlich auf die Gezeiten der Risikotrends reagieren, haben sie erlebt, wie der Appetit der Investoren anstieg, nachdem ein anderer Aspekt des Carry abgefallen ist: Die Rendite. Die Bond-Rendite für die Hochzins-Benchmarks – Australien und Neuseeland – fielen in den vergangenen Wochen um mehr als 7 Prozent. Gleichzeitig ging der Zins für die US 10-Jahres-Staatsanleihen auf ein Viermonatstief zurück, und der JGB selber liegt zum ersten Mal seit Mai wieder auf unter 0,60 Prozent. Oder anders ausgedrückt, das Potential eines Carry-Einkommens verringert sich. Das ist eine problematische Situation, wenn man die relativ "reiche" Position der Crosses berücksichtigt – vor allem der EUR/JPY, der auf einem Vierjahreshoch steht. Sollte die Risikoaversion aufkommen, wird ein starkes Retracement auf diese Crosses zukommen. In der Zwischenzeit kann die Bank of Japan (BoJ) versuchen, dieses Schicksal zu verzögern. Die Zentralbank wird heute die Politik beurteilen, aber es wird kaum erwartet, dass sie so früh eine 2. Runde QE einführen werden, bevor im April die Steuern erhöht werden.

Euro überlebt Spanien-BIP und deutsche Stellendaten, doch Weiteres steht an

Starkes Eventrisiko durchzog die Agenda der vergangen Handelszeit, doch der sofortige Einfluss wurde von dem Wissen, dass die Fed den Kurs der allgemeinen Risikoneigung zu einem späteren Tageszeitpunkt noch ändern könnte, beeinflusst. Jene Ablenkung erwies sich jedoch als unnötig, da die zwei Indikatoren an der Spitze der Agenda den Erwartungen entsprachen. Interessanter war der erste Wert der spanischen 3Q BIP Zahlen. Der 0,1 Prozentwert für das Wachstum brach den neunmonatigen Trend eines Zusammenzugs. Das ist kaum ein Wert für eine besondere Stärke, doch ist es ein weiterer Schritt in Richtung Erholungstrend. Wenn dies nun auch bei den anderen EZ-Mitgliedern nur so laufen könnte. Es lohnt sich die Erinnerung, dass der Kopf der italienischen Istat eine Schrumpfung der Wirtschaft für den gleichen Zeitraum erwartet hatte – die offizielle Zahl ist in zwei Wochen fällig. Der deutsche Stellenbericht war ein besserer kurzfristiger Volatilitätsfunke, doch der Nettoanstieg von 2.000 war eine sanfte "Überraschung". Als nächstes kommen die Arbeitslosen- und Inflationszahlen der Eurozone – ebenso ein paar zweitrangige Statistiken. Neben mäßigen Auswirkungen auf die Volatilität, löst dies nicht oft einen Trend aus. Im Hinblick darauf sollten wir die EZB-Geldpolitik beobachten.

New Zealand Dollar fällt, nachdem RBNZ Erhöhung für 2014 bestätigt

Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) hat die Zinsen unverändert auf Rekordtiefs von 2,50 Prozent beibehalten, ein Level, den sie seit März 2011 beibehielt. Dennoch überraschte dies niemand. Die Marktteilnehmer erwarteten, dass die Zentralbank ihren Kurs beibehält, aber die Spekulationen über das Timing einer Erhöhung dieser Gruppe ist vielleicht einer der aktivsten Punkte der geldpolitischen Debatte unter den Hauptwährungen. Vor Kurzem fielen die von den Swaps abgeleiteten Erwartungen von fast 100 Basispunkten zugunsten einer Erhöhung in der nächsten Woche auf 60 Basispunkte, und der Vorsitzende Wheeler gab Bemerkungen ab, die darauf hindeuten, dass der Wechsel zu einer restriktiven Politik nicht zu regulären Erhöhungen führen würde. Die Stellungnahme von dieser Sitzung bestätigte diese Haltung. Die Bank bemerkte, dass eine Erhöhung in 2014 wahrscheinlich nötig sei, aber die Währungsgewinne könnten der Politik eine gewisse 'Flexibilität' erlauben. Außerdem hänge eine Straffung vom Immobiliensektor ab.

Kanadischer Dollar erwartet stark abgekühlte BIP-Werte für August

Historisch regen die monatlichen kanadischen BIP-Zahlen die Volatilität an, doch der Anstieg verändert die Marktbedingungen nicht wesentlich und führt zu keinen neuen Trend. Der Grund dafür liegt größtenteils in der Übereinstimmung der Daten mit den Erwartungen. Bei den letzten sechs Veröffentlichungen dieser bestimmten Datenreihen ist der tatsächliche Wert nicht mehr als 0,1 Prozent von den übereinstimmenden Prognosen abgewichen. Das bedeutet, dass der Markt sich vor der Veröffentlichung genau positionieren kann, und der Mangel an Überraschungspotential kann die kurzfristige Volatilität begrenzen. Neben den kurzfristigen Einwirkungen, sollten wir diese Veröffentlichung hinsichtlich ihres anhaltenden Einflusses auf die kanadischen Zinserwartungen beobachten. Die BoC zerschmetterte den Carry-Reiz der Währung jüngst, als die Gruppe bemerkte, dass eine Erhöhung in der baldigen Zukunft unvermeidbar wäre.

Schweizer Franken: Die Schweizer Nationalbank veröffentlicht ihre Zahlen zum 3Q

Die 20-Tage rollende Korrelation zwischen dem EUR/USD und dem USD/CHF beträgt -0,94. Daher kann man annehmen, dass die Paare sich meistens mit der gleichen Geschwindigkeit in die entgegengesetzte Richtung bewegen. Unter Verwendung des Dollars als gemeinsamer Nenner, können wir bei dieser Beziehung feststellen, dass der Schweizer Franken sich in der Regel Hand-in-Hand mit dem Euro bewegt. Für viele ist dies nicht überraschend. Die Beziehung ist möglich aufgrund einer wirtschaftlichen und finanziellen Verbindung, die stark war, bevor die Krise der Eurozone sich entwickelte. Doch das Kursverhalten bei Paaren wie dem EUR/CHF ist immer noch sehr unregelmäßig. Obwohl wir uns aktuell 350 Pips von dem durch die Schweizer National Bank (SNB) auferlegten 1,2000-Boden befinden, hat das Paar sich geweigert eine bedeutsame Erholung zu etablieren. Ohne eine komplette Erholung aufgrund von Vertrauen in die Region wird solch ein Kapitalfluss schwer fassbar bleiben. Gleichzeitig wird die Zentralbank nervös sein, bereit ihre Währung von einem plötzlichen Wertanstieg zu bewahren. Die SNB wird heute ihre 3Q-Maßnahme sowie ihre Währungsbestände aktualisieren (wahrscheinlich unverändert).

Gold zieht sich zurück, Bären herrschen, falls wir $1.335 durchbrechen und Dollar Rallye verzeichnet

Es gibt eine gewisse Mehrdeutigkeit in der letzten Runde geldpolitischer Entscheide und Bemerkungen, aber Gold Gold agiert als gutes 'Gefühl aus dem Bauch' für die Neigung in Bezug auf den globalen Stimulus. Wenn die weltgrößte Zentralbank-Truppe im Allgemeinen akkommodativ ist, sinkt dies generell den Anreiz traditioneller Währungen, da es keine brauchbare Reserve zur Diversifizierung gibt. Der Umfang der Gesamtbilanz der stärksten Mitspieler (Fed, EZB, BoE, BoJ und die People’s Bank of China) steht auf einem Rekordhoch mit $14,94 Billionen. Dennoch könnte Gold davon profitieren, würde der Euro nicht das Reservekapital wegen der Beibehaltung des QE3 der Fed und der Bedenken über die reguläre Zahlungsfähigkeit aus den USA ziehen. Wenn die EZB sich nicht dafür entscheidet, die Zinssätze zu senken und seinen Anreiz als Alternative untergräbt, wird Gold um seine Stärke der vergangenen Jahre kämpfen müssen. Gleichzeitig belasten die zurückgehenden Erwartungen eines Fed Tapers im März das Edelmetall. Ein Durchbruch von $1.335 würde ein starker, technischer Hinweis sein, und eine Dollar-Rallye ein ideales, fundamentales Signal.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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Umfrage

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Kommentare

JPY

BOJ 2014 Ziel für die Geldbasis

¥270 Bil.

¥270 Bil.

00:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

-8,00

-10,00

00:30

AUD

Importpreisindex (im Quartalsvergleich) (3Q)

3,50%

-0,30%

Australische Inflation und besorgniserregender Immobiliensektor haben die RBA von einem Wechsel von Zinskürzungen zu Zinserhöhungen abgehalten. Sollten die Daten sich stabilisieren, werden sich die Zinsprognosen bilden.

00:30

AUD

Exportpreisindex (im Quartalsvergleich) (3Q)

3,30%

-0,30%

00:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich) (SEP)

0,40%

0,30%

00:30

AUD

Kredite an den Privaten Sektor (im Jahresvergleich) (SEP)

3,40%

3,40%

00:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)(SEP)

2,80%

-4,70%

00:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich) (SEP)

1,20%

7,70%

01:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (SEP)

-0,40%

-0,60%

Ein kritisches Maß für die zugrundeliegende Inflation, neben Energie und Nahrungsmittel

02:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (SEP)

6,50%

Allgemeinerer Inflationsindikator, der zur Zinsprognose beitragen kann

05:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich) (SEP)

12,1%

8,80%

Bauaufträge liegen höher als der 2013 Durchschnitt, doch sind immer noch unter dem Mai-Hoch von 26%.

05:00

JPY

Annualisierte Baubeginne (SEP)

0,983 Mio.

0,960 Mio.

05:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich) (SEP)

21,40%

07:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,40%

0,50%

Nach enttäuschenden VPI-Zahlen unter der Schätzung am Mittwoch, scheinen die Einzelhandelsumsätze dem Abwärtstrend im Monatsvergleich zu folgen.

07:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (SEP)

1,10%

0,30%

07:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (OKT)

0,70%

0,90%

Der letzte Monat war die beste Statistik seit dem Sommer 2010.

07:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (OKT)

5,10%

5,00%

07:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (SEP)

7,20

7,10

Trotz verbesserten Vertrauenszahlen in der gesamten Euro-Zone ergaben sich für die deutsche Inflation am Mittwoch -0,2% im Vergleich zu 0,0% geschätzt. Wenn der VIP für die Eurozone hier enttäuscht, könnte der Druck auf die EU sich fortsetzen.

07:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich) (SEP)

0,10%

0,10%

07:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich) (SEP)

-2,80%

-3,40%

09:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (SEP)

12,30%

12,20%

10:00

EUR

Euro-Zone Arbeitslosenquote (OKT)

12,00%

12,00%

10:00

EUR

Euro-Zone VPI Schätzung (im Jahresvergleich) (OKT)

1,10%

1,10%

10:00

EUR

VPI der Euro-Zone- Kern (im Jahresvergleich) (OKT)

1,00%

1,00%

11:30

USD

RBC Ausblick Konsumentenindex (NOV)

50,70

Keine der üblichen Vertrauenszahlen, doch die neusten Verzögerungen aufgrund der Regierung hebeln den Einfluss

12:30

CAD

Bruttoinlandprodukt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,10%

0,60%

Der CAD war diese Woche eine der volatilsten Währungen.

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (AUG)

1,70%

1,40%

12:30

CAD

Durchschnittliche Wochenverdienste (im Jahresvergleich) (AUG)

1,30%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (26. OKT)

338 Tsd.

350 Tsd.

Die Marktteilnehmer werden die Daten des Arbeitsmarktes beachten um zu erkennen, welche Art Auswirkungen der Shutdown der US-Verwaltung auf die Beschäftigung ausübt.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (19. OKT)

2870 Tsd.

2874 Tsd.

13:00

USD

NAPM-Milwaukee (OKT)

53,0

55,00

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (OKT)

55,00

55,70

22:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie (OKT)

51,70

Die September-Statistik war die höchste seit 2010 für AiG.

23:00

AUD

RPData/Rismark Hauspreisindex (im Monatsvergleich) (OKT)

1,60%

GMT

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JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

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Währung

USD/MXN

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USD/ZAR

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USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9582

1,9970

9,9419

7,7531

1,2385

Spot

6,4016

5,4372

5,9072

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,3350

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,2715

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3817

1,6138

99,41

0,9087

1,0543

0,9587

0,8346

136,42

1367,50

Wid. 2

1,3792

1,6109

99,18

0,9068

1,0527

0,9565

0,8323

136,09

1360,21

Wid. 1

1,3767

1,6081

98,95

0,9048

1,0511

0,9543

0,8301

135,76

1352,92

Spot

1,3717

1,6023

98,49

0,9010

1,0479

0,9499

0,8256

135,10

1338,34

Unter. 1

1,3667

1,5965

98,03

0,8972

1,0447

0,9455

0,8211

134,44

1323,76

Unter. 2

1,3642

1,5937

97,80

0,8952

1,0431

0,9433

0,8189

134,11

1360,21

Unter. 3

1,3617

1,5908

97,57

0,8933

1,0415

0,9411

0,8166

133,78

1367,50

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