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Forex: Yen fällt, Aussie und Kiwi Dollar legen Rallye nach expansiven Fed-Wetten ein

Forex: Yen fällt, Aussie und Kiwi Dollar legen Rallye nach expansiven Fed-Wetten ein

2013-10-28 05:50:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Yen verkauft, Aussie und Kiwi legen Rallye ein, da Risikoneigung im Overnight-Handel steigt
  • S&P 500 Futures weisen auf gut unterstütztes Sentiment, US Daten stehen an
  • FOMC könnte expansiven Ausblick später in der Woche enttäuschen und somit den USD stützen

Der Japanische Yen sank inmitten von abnehmender Haven-Nachfrage, während die auf Sentiment ausgerichteten Australischen und New Zealand Dollar eine Rallye erlebten, da die Risikoneigung im Overnight-Handel stieg. Der MSCI Asia Pacific Benchmark Aktien stieg 1 Prozent, da regionale Investoren die Gelegenheit wahrnahmen auf die Werte zum US Verbrauchervertrauen der University of Michigan zu reagieren. Der Wert sank unerwartet auf den niedrigsten Stand seit Dezember 2012, was ein Hinweis darauf ist, dass die Federal Reserve wahrscheinlich den “Taper” der QE Assetkäufe verzögern wird, da die Wirtschaft dank des Shutdown der US Regierung zu Beginn dieses Monats mit finanziellen Problemen zu kämpfen hat.

Eine Bestätigung eines länger bestehenden QE3 Programms in “vollem Ausmaß” wird bei dem Meeting des FOMC in dieser Woche angestrebt werden. Der Konsens-Zeitrahmen hat sich bereits verändert, und das grundlegende Szenario scheint nun Richtung März 2014 als Beginn der Kürzungsmaßnahmen zu weisen. Die Einschließung dieser Ansicht in die Assetkurse der letzten Wochen hat den S&P 500 auf ein neues Rekordhoch gedrückt, während dies den US Dollar entschieden tiefer trieb. Während dieser Prozess sich fortsetzt, entsteht das Risiko einer größeren Volatilität zunehmend aus jedweden Anzeichen, dass ein Taper eher früher als später beginnen könnte.

Wenn man sich die letztendlich unbegründeten Ängste einer monetären Schleppe aufgrund einer Erhöhung der Einkommenssteuer und den Auswirkungen der “Sequester” Ausgabenkürzungen auf die US-Wirtschaft zu einem früheren Zeitpunkt in diesem Jahr ins Gedächtnis ruft, dann erscheint die Möglichkeit, dass die Sorgen über die Auswirkungen des Shutdown übertrieben sind, ziemlich real. Außerdem werden die Offiziellen angesichts der ungleichmäßigen Vorgeschichte der Fed hinsichtlich der Erfüllung von Erwartungen der Investoren möglicherweise weitere direkte Beweise über die Auswirkungen des Shutdown sehen, bevor sie an Maßnahmen basteln werden. Daher könnte das Fehlen einer erkennbaren expansiven Veränderung in der Rhetorik des FOMC auf den Risikoanlagen lasten und somit den Greenback fördern.

Gleichzeitig werden die Trader aufgrund eines ruhigen europäischen Wirtschaftskalenders auf die Daten zu der US Industrieproduktion und zu den Schwebenden Immobilienverkäufen warten. Die Ökonomen sehen allgemein neutrale Ergebnisse vorher, doch die Wirtschaftsnachrichten aus den US haben sich im Vergleich zu den Erwartungen in den letzten vier Wochen verschlechtert, was negative Überraschungen ermöglicht. Das könnte kurzfristig die Risikoneigung fördern. Die S&P 500 Futures weisen höher und stützen somit ein Risk-on Szenario.

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