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Entscheidende Wirtschaftsindikatoren bestimmen die Handelswoche

Entscheidende Wirtschaftsindikatoren bestimmen die Handelswoche

2013-10-28 11:37:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
Teile:

Diese Woche fährt mit einer Vielzahl an neuen Zahlen zur makroökonomischen Großwetterlage für die Eurozone, die US-Wirtschaft und dem Asiatischen Wirtschaftsraum auf. Nach einem ruhigen Start in die Woche, hier ein Überblick zu den erwartenden Volatilitätsevents:

Dienstag

Entscheidende_Wirtschaftsindikatoren_bestimmen_die_Handelswoche_body_Di.png, Entscheidende Wirtschaftsindikatoren bestimmen die Handelswoche

Eine Reuters Umfrage von letztem Freitag lässt schon mal eine Einschätzung zu diesen Zahlen zu. Der 16 Tage währende Shutdown, die anziehenden Zinsen für Konsumgüter über den vergangenen Sommer und die Skepsis der Bevölkerung gegenüber dem Kongress und ihrer Regierung haben ihre Spuren im Verbrauchervertrauen hinterlassen. Laut Zahlen vom Freitag bewegen wir uns auf dem niedrigsten Stand des US-Verbrauchervertrauens seit Dezember 2012. Rund 70% des BIP der Vereinigten Staaten sind abhängig vom Konsum der Privathaushalte. All dies deutet auf schlechte Vorzeichen für das Wachstum des BIP der USA in Q3 hin und auf einen handfesten Grund für die FED den expansiven Kurs in Hinblick auf QE3 weiterzuführen.

Tendenz:

USD bearish | EUR bullish | GBP bullish

Mittwoch

Entscheidende_Wirtschaftsindikatoren_bestimmen_die_Handelswoche_body_Mi.png, Entscheidende Wirtschaftsindikatoren bestimmen die Handelswoche

Die Vielzahl an Veröffentlichungen am Mittwoch verspricht einen volatilen Handel:

Die positive Grundstimmung zu Gunsten des Euro im Moment begünstigt eine positive Reaktion der Märkte auf Zahlen zum deutschen Arbeitsmarkt und den Verbraucherpreisen. Zudem blicken Marktteilnehmer auf die neuesten BIP Zahlen in Spanien, die auch am Mittwoch veröffentlicht werden (um 8.00 GMT, nicht in der Tabelle aufgeführt). Erwartet wird das Ende der Rezession in Q3. Auch wenn sich ein vermeintlicher Eurozonenaufschwung noch immer in der Anfangsphase befindet und höchst fragil erscheint (Wortlaut Draghis), die Märkte bevorzugen den Euro und wetten im Moment auf eine positive Änderung der Erwartungshaltung in der Eurozone. Nochmal: die EUR Stärke basiert nicht auf Fundamentaldaten, sondern lediglich auf die Veränderung der Erwartung der zukünftigen Entwicklung. (=zweite Ableitung für Fans von Kurvendiskussionen)

Zu den USA: Der wichtigste Tag des Monats für alle die ihre Setups auf frische Impulse zur Taper Diskussion bauen. Zunächst die Entwicklung der Verbraucherpreise. Hier sehe ich das Potenzial einer negativeren Veränderung als erwartet. Die Entwicklung der Löhne und des Häusermarktes in den USA könnten die Preisentwicklung stärker gedämpft haben als es allgemein erwartet wird. Dies würde bedeuten, dass wir uns auf dem selben Niveau befinden wie noch vor einem Jahr. Aus Sicht der FED ergibt sich damit zwangsläufig die Beibehaltung des expansiven Kurses. Einfach gesagt: wenn vor einem Jahr QE3 vernünftig schien, muss das auch heute der Fall sein. Eine Frage stellt sich jedoch in diesem Zusammenhang, nämlich inwiefern die aktuelle Schwäche des USD bereits voll eingepreist ist und ob wir nicht vielleicht eine positive Änderung der Erwartung für die US Wirtschaft erleben könnten. Immerhin, die konsumlastigen Feiertage Thanks Giving, Weihnachten und Hanukkah stehen noch bevor und könnten die Konsumneigung und damit den Ausblick für das BIP im letzten Quartal drehen.

Zu guter Letzt wird die Zinsentscheidung der RBNZ den Handel in den typischen Carry Trade Paaren beeinflussen. Erwartet wird eine Beibehaltung des Leitzinses bei 2,5%. Laut neuesten Zahlen aus Neuseeland (und Australien) hat die Preisentwicklung in manchen Bereichen (zum Beispiel dem Häusermarkt) an Dynamik zugenommen. Das sollte die Abwärtsdynamik gegen den AUD und NZD begrenzen. Wir befinden uns in einer interessanten Region, insbesondere was Sentiment Indikatoren anbelangt. Retail Trader sind laut neuestem SSI zu 49% long positioniert.

Tendenz:

USD bearish | EUR bullish | AUD flat/bullish | NZD flat/ bullish

Donnerstag

Entscheidende_Wirtschaftsindikatoren_bestimmen_die_Handelswoche_body_Do.png, Entscheidende Wirtschaftsindikatoren bestimmen die Handelswoche

Am Donnerstag rücken die Entwicklung der Verbraucherpreise in der Eurozone in den Fokus. Zuvor wird die Zinsentscheidung der BoJ bekanntgegeben. Eine Änderung des Status Quo ist praktisch ausgeschlossen. Die Verbraucherpreise in der Eurozone sollen sich laut Konsens auf dem Niveau des Vormonats bei 1,1% bewegen. Damit wird das Inflationsziel von knapp unter 2 % weiterhin verfehlt. In diesem Zusammenhang ist es interessant das negative Kreditwachstum der Eurozonen Banken an den privaten Sektor zu betrachten.

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Der Zugang zu Krediten ist ein Hauptkriterium für mehr Wachstum in Investitionen und Konsum. Die Tatsache, dass wir uns seit Mitte 2012 im negativen Bereich befinden trotz der LTRO Maßnahmen sollte EZB Geldpolitiker mit Sorge erfüllen. Dies sind gute Argumente für weitere expansive Maßnahmen, was den EUR belasten würde.

Die erwarteten positiven Zahlen aus Kanada können als Indikator für den nordamerikanischen Wirtschaftsraum verwendet werden. Die Korrelation zwischen den USA und Kanada ist naturgemäß sehr hoch.

Somit ergibt sich am Donnerstag eine leicht bullishe Haltung für den USD und die Möglichkeit einer Korrektur gegenüber dem Euro und Yen.

Tendenz:

USD flat/bullish | EUR flat/bearish | JPY bearish

Erik Welne ist Marktanalyst und neues Mitglied im Team DailyFX Deutschland.

Nähere Informationen zu Erik Welne finden sich im deutschen DailyFX-Forum unterhttp://www.dailyfx.com/forex_forum/wir-stellen-uns-vor/251702-wir-stellen-uns-vor.html#post1742491

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