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Forex: Euro Rallye schüttelt IFO Verfehlung ab, Pfund könnte nach BIP-Daten steigen

Forex: Euro Rallye schüttelt IFO Verfehlung ab, Pfund könnte nach BIP-Daten steigen

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte

  • Yen steigt, Aussie und Kiwi sinken nach steigenden Kreditkosten in China
  • Britisches Pfund könnte steigen, da 3Q BIP-Statistik BOE Erwartungen antreibt
  • Euro sollte sich Sorgen über US-Wirtschaftsdaten machen, nicht über die IFO-Verfehlung

Der Japanische Yen zeigte auf dem Rücken von hafensuchenden Kapitalflüssen eine gute Leistung, während der sentiment-gesteuerte Australische und New Zealand Dollars im Overnight Trade unter Verkaufsdruck standen, da die asiatischen Börsen ins Taumeln gerieten. Der MSCI Asia Pacific Regional Benchmark Equity Index fiel um 0,9 Prozent. Ein weiterer Anstieg der chinesischen Kreditkosten schien für die Anleger ein besonders wunder Punkt zu sein, nachdem der Benchmark 7-Tage-SHIBOR Kreditzins auf 4,89 Prozent, das Maximum seit Juli, festgelegt wurde.

Die PBOC zog in den letzten zwei Wochen netto CNY102,5 Milliarden aus den Märkten, ein Höchstwert seit Februar. Die Veränderung der Geldpolitik könnte eine Bemühung widerspiegeln, den inflationären Druck zu begrenzen, nachdem die VPI-Wachstumskennzahl vor zwei Wochen auf einem siebenmonatigen Hoch von 3,1 Prozent berichtet wurde. Die Trader scheinen besorgt, dass die Schrumpfung eine Verlangsamung des Wirtschaftswachstums bedeuten und regionalen Volkswirtschaften in Abhängigkeit von der Nachfrage in China schaden könnte.

Der Kiwi zeigte gegen seine G10 Gegenstücke eine schwache Leistung, da der Einfluss der Risikoaversion von Kommentaren des RBNZ Gouverneur Graeme Wheeler verstärkt wurden. Der Chef der Zentralbank beklagte die Stärke der Währung und das Risiko einer entsprechenden Aufrechterhaltung, falls die Zinsen erhöht werden würden. Er argumentierte, dass die jüngste Einführung von Kreditgrenzen sich bei einer politischen Straffung sowie in Abhängigkeit von dem Ausmaß der Zinserhöhungen, sobald diese einsetzen, verzögern könnte.

Die UK BIP Zahlen titeln den Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden. Den Erwartungen nach sollte das Wachstum sich beschleunigt haben, mit einem Anstieg von 0,8 Prozent, was die beste 3-monatige Leistung seit 2010 darstellen würde. Eine starke Kennzahl dürfte das Britische Pfund heben. Denn es gibt Spekulationen, dass eine robustere als von der BOE erwartete Wirtschaft eine frühere Veränderung der Haltung zu weniger Lockerung bringen dürfte.

Die deutsche IFO-Umfrage zum Verbrauchervertrauen sollte für den Oktober eine Verbesserung des Sentiment zeigen, wobei der zusammengesetzte Index zum Konjunkturoptimismus auf das höchste Level seit April 2012 steigen sollte. Sie Wirtschaftsdaten im Euro-Bereich haben sich im Vergleich zu den Erwartungen der Ökonomen in den letzten Wochen jedoch langsam verschlechtert (laut Daten von Citigroup). Das deutete die gestrige enttäuschende PMI-Zusammenfassung an und öffnet die Türe für eine erneute negative Überraschung.

Während dies zu einem Abwärtsdruck beim Euro führen dürfte, lässt die gestrige plötzliche Erholung nach dem zuvor erwähnten Verpassen der PMI-Werte vermuten, dass ein Datensatz vermutlich nicht ausreichen wird, um eine anhaltende Wende nach unten zu erzeugen. Die Einheitswährung scheint den Großteil ihrer Widerstandskraft der Auflösung der Fed QE “Taper” Spekulation zu verdanken. Daher könnten Überraschungen zur Oberseite bei den heutigen US Gebrauchsgütern und den Werten zum UofM Verbrauchervertrauen wesentlich nachteiliger sein als ein Verfehlen des IFO.

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