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Britisches Pfund: Schnallen Sie sich an für einen GBP/USD Breakout nach dem 3Q UK BIP

Britisches Pfund: Schnallen Sie sich an für einen GBP/USD Breakout nach dem 3Q UK BIP

2013-10-25 03:06:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar hängt vor FOMC in der nächsten Woche über tieferem Bärentrend
  • Britisches Pfund: Schnallen Sie sich an für einen GBP/USD Breakout nach dem 3Q UK BIP
  • Euro: Liquidität fließt ab, Zinsen steigen; Denkt die EZB an Stimulus?

Dollar hängt vor FOMC in der nächsten Woche über tieferem Bärentrend

Die Spannung in den Charts ist klar. Ob wir nun auf die vielschichtige Unterstützung bei dem Dow Jones FXCM Dollar Index bei 10.365 schauen, oder auf die enge Congestion beim USD/JPY, der Greenback gleicht einer gewundenen Spirale. Doch eine Umwandlung dieser anregenden spekulativen Gelegenheit in einen Breakout oder Trend könnte mehr verlangen als der Markt vor Wochenschluss erreichen kann. So auffällig die Positionierungen für den Dollar und andere Kapital-Benchmarks auch sein mögen, das Timing einer Lösung wird von der Agenda, mit der wir es zu tun haben, gehemmt.

In kaum mehr als vier Monaten hat der US Dollar wieder die Hälfte seines Anstiegs abgegeben, den er sich ab dem letzten Swing-Tief im September erkämpft hatte. Die Veränderung entwickelte sich um zunehmend bedeutendere fundamentale Hinweise, die einen Appetit auf Rendite beinhalten (welche der Dollar nicht bietet), einen verzögertes Stimulus-Ende der Fed und erneute Bemühungen um eine Diversifizierung der Reserven vor dem Hintergrund wiederkehrender politischer Auseinandersetzungen in den US. Diese Themen entwickeln sich bei einzelnen Indikatoren oder Ereignissen nicht so leicht – und ohne diese sind diese wesentlich schwerer auszulösen. Dazu kommt, dass es den letzten 24 Handelsstunden dieser Woche an großen Eventrisiko mangelt. Auf der Datenseite sind die Gebrauchsgüter für September und die endgültigen Zahlen der Sentiment-Umfrage der University of Michigan erwähnenswert, jedoch zu weit von grundlegenden Bedenken entfernt.

Als Maßstab kann eine breitere Risikotrendströmung immer den Markt tragen, doch eine Anpassung des Sentiment ohne ein gemeinsames Banner ist selten. Eine weitere Dynamik, die als Auswirkung ein Verschieben von größeren Positionierungen der Trader nach sich zieht, ist das beträchtliche Eventrisiko, das für nächste Woche ansteht. Besonders der Mittwoch ist stark bewaffnet, mit dem ADP Stellenbericht für Oktober, den Verbraucherinflationsdaten (VPI) für September und dem Zinsentscheid des FOMC. Es gibt kaum eine passendere Eventrisiko-Mischung, um die Spekulationen um den Taper-Zeitrahmen zu bilden - und das US Stimulus-Programm stellt sicherlich eine Dynamik dar, welche das Eingehen von Risiko in den globalen Finanzmärkten verändert.

Britisches Pfund: Schnallen Sie sich an für einen GBP/USD Breakout nach dem 3Q UK BIP

Bisher haben in dieser Woche zwei bemerkenswerte Entwicklungen in Zusammenhang mit der Bank of England den Sterling für eine wesentlich größere Trendentwicklung positioniert. Die heutigen BIP-Daten für das dritte Quartal könnten der Funke sein, der die Sequenz zum Abschluss bringt. Die Zinserwartungen haben für eine ausgesprochene Stärke beim Pfund gesorgt, als Ausgleich zu größeren Schwankungen bei den Risikotrends und sogar um fundamentale Gegenwinde zu zähmen. Doch weder die Protokolle der BoE noch das Meeting von Gouverneur Carney in der vergangenen Handelszeit veränderte die von der Währung aus der letzten Woche fortgeführte Performance wesentlich. Doch die Aussage vom Chef der Zentralbank war für Zinsbeobachter ziemlich bemerkenswert. Gegen die Spekulation einer sich nähernden Zinserhöhung gab Gouverneur eine Ausweitung der Unterstützung für den Bankensektor bekannt. Reduzierte Diskontsätze, längere und billigere Kredite sowie die Genehmigung einer breiteren Palette für Sicherheiten stellen eine substantielle Bewegung dar. Auch wenn dies direkt keinen Stimulus darstellt, es steht für eher für eine Lockerung der Zügel als für ein Anziehen.

Letztendlich kann die BIP Veröffentlichung in der heutigen Londoner Handelszeit (8:30 GMT) die Zinsspekulationen effektiver verändern als die Zentralbank-Grübeleien. Erwartungen an eine zeitgemäßere Zinserhöhung durch die BoE – zur Vereitelung der eigenen "Forward Guidance" – würde einen robusten Wirtschaftshintergrund benötigen. Diese Updates liegen alle in gutem Abstand zueinander, was bedeutet, dass sich neue Auswirkungen eine Weile halten könnten. Die übereinstimmende Prognose sieht einen kleinen Anstieg der Expansionsgeschwindigkeit (0,8 Prozent für das Vierteljahr). Ein Erreichen der Prognose wird wohl die Zinserwartungen nicht verändern. Die restriktive Haltung ist ziemlich kräftig. Kann man Breakouts erwarten?

Euro: Liquidität fließt ab, Zinsen steigen; Denkt die EZB an Stimulus?

Der Excess Liquidity Index der EZB fiel zum ersten Mal seit Dezember 2011 unter €200 Milliarden. Der Präsident der Zentralbank, Mario Draghi, erwähnte dies vor nicht all zu langer Zeit als ein Level, das man beobachten sollte, als er die Auswirkungen des Stimulus (LTRO Rückzahlungen) durch die Banken auf die finanzielle Verletzbarkeit und die Zinsen diskutierte. Die kurzfristigen Marktkurse – auch wenn historisch als sehr niedrig angesehen – befinden sich auf 13-monatigen Hochs und steigen weiter. Gleichzeitig kühlen sich die optimistischen Wachstumsprognosen ab. In der nächsten Woche wird das Update für das 3Q BIP Spaniens ein klareres Bild für die Notwendigkeit von Unterstützung bieten.

Japanischer Yen von Inflationsdaten kaum inspiriert; BoJ nächste Woche fällig

Die Hauptkennzahl für die landesweite, japanische Inflation erreichte laut den VPI-Zahlen von heute Morgen das höchste Level seit fünf Jahren. Doch trompeten die Politiker weder das Ende der Deflation noch den Erfolg des Stimulus. Wenn man auf die Kernzahlen schaut (ausschließlich Nahrung und Energie), erkennt man unveränderte Level. Da gesunde Level Skepsis tut der bullischen Aussicht auf die Yen-Crosses sogar gut – ein Erfolg des Stimulus-Programms würde weitere Infusionen überflüssig erscheinen lassen. Wir werden die Pläne der BoJ, die ihr Meeting am Donnerstag in der nächsten Woche hält, bewerten.

Kanadischer Dollar setzt seinen Fall nach expansiver Verschiebung der BoC fort

Wir haben gesehen, wie sich die Zinsprognosen im Laufe der Zeit für die meisten Hauptwährungen aufbaute – sei es der Anstieg bei der Rendite-Spekulation hinter dem Sterling oder die Ausweitung des Stimulus durch die Fed. Dennoch war die Bank of Canada, als sie diese Woche mit der 'etwaigen Zinserhöhung' an der Reihe war, aggressiver als der FX-Markt erwartet hatte. Somit ist es kaum überraschend, dass der Wechsel der BoC auf eine neutrale Haltung den Loonie immer noch antreibt. Der USD/CAD stieg innerhalb von zwei Tagen um 1,3 Prozent, aber die Fortsetzung nach dieser Nachricht wird gegenüber den anderen Carry-Währungen markanter sein.

New Zealand Dollar: RBNZ-Vorsitzender sagt, in 2014 gibt es Zinserhöhung

Das Zurückfahren der Zinssatzerwartungen für den Neuseeland-Dollar in den vergangenen Wochen fand durch die RBNZ selbst klare Unterstützung. Gouverneur Wheeler hielt diesen Morgen eine Rede und merkte an, dass die jüngst eingeführten Darlehensgrenzen die Möglichkeit bieten können, Zinssatzerhöhungen zu verzögern. Der Zentralbanker betonte, dass eine Anhebung irgendwann nächstes Jahr wahrscheinlich sei, aber sein Klagen über die starke Währung, seine Warnung bezüglich des Immobilienmarkts und das Gerede über eine Intervention deuten an, dass dies kein einfacher Weg ist. Die 12-monatige Zinsprognose, gemessen an Swaps, liegt aktuell bei einem Anstieg von 70 Basispunkten.

Gold schließt bei 5-Wochen-Hoch, Stimulusverschiebung gibt Rohstoff Auftrieb

Gold verpasste es vergangene Handelszeit knapp, über $1.350 zu schließen, aber schloss trotzdem bei einem 5-Wochen-Hoch. Der Sturz des Dollars aufgrund der Schuldenlösung letzte Woche und die Verbindung der NFPs mit einer Zurückschraubung diese Woche starteten die Bewegung. Eine Fortsetzung hängt jedoch wahrscheinlich von der globalen Attraktivität (oder das Fehlen derselben) von traditionellen Buchwährungen ab. Zusätzlich zu dem Verschieben einer Zurückschraubung durch die Fed haben sich auch in den vergangenen Wochen die EZB, BoE, BoJ, BoC und RBNZ vom restriktiven zum expansiven Stimulusspektrum hinbewegt. Dies schwächt allgemein die 'Währungen' ab und fördert die Neigung zu einer Alternative.

**Bringen Sie den Wirtschaftskalender auf Ihre Charts mit der DailyFX Nachrichten-App.

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (OKT)

104,5

104,2

Die aktuellen Bewertungsdaten des Vormonats waren die höchsten seit Sommer 2012.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (OKT)

108,0

107,7

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (OKT)

111,4

111,4

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,0%

-0,3%

Die Einzelhandelsumsätze in Italien sind im Jahresvergleich seit Anfang 2012 nicht mehr positiv gewesen.

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (AUG)

-0,9%

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (3M) (SEP)

2,3%

2,3%

8:00

EUR

Euro-Zone M3 saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (SEP)

2,4%

2,3%

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (3Q A)

0,8%

0,7%

Erwarten Sie Volatilität bei GBP-Paaren während dieser wichtigen BIP-Daten. Die Marktteilnehmer erwarten massive Verbesserung im BIP nach monatelangen, positiven Daten.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (3Q A)

1,5%

1,3%

8:30

GBP

Services-Index (im Monatsvergleich) (AUG)

0,4%

0,2%

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (AUG)

0,5%

0,5%

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (SEP)

1,7%

0,1%

Das Verbrauchervertrauen der Michigan Univ. ist von Hochs über 85 von 2013 gefallen, nachdem die US-Verwaltung stillgelegt und enttäuschende Beschäftigungszahlen veröffentlicht wurden.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (SEP)

0,4%

-0,1%

12:30

USD

Aufträge für nicht-militärische Kapitalgüter exkl. Luftfahrzeuge (SEP)

0,7%

1,5%

12:30

USD

Nicht def. Versand von Investitionsgütern exkl. Flugzeuge (SEP)

1,3%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (OKT F)

75,0

75,2

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht übe Euro-Wirtschaft

8:00

EUR

Zweitägiger Gipfel der Führungsspitzen der Europäischen Union

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9740

1,9805

9,7735

7,7533

1,2377

Spot

6,3561

5,4075

5,8994

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3892

1,6310

98,19

0,8998

1,0484

0,9698

0,8408

135,51

1372,97

Wid. 2

1,3868

1,6281

97,97

0,8979

1,0468

0,9677

0,8387

135,19

1365,70

Wid. 1

1,3843

1,6252

97,75

0,8961

1,0452

0,9655

0,8365

134,86

1358,43

Spot

1,3794

1,6195

97,30

0,8923

1,0420

0,9613

0,8322

134,21

1343,89

Unter. 1

1,3745

1,6138

96,85

0,8885

1,0388

0,9571

0,8279

133,56

1329,35

Unter. 2

1,3720

1,6109

96,63

0,8867

1,0372

0,9549

0,8257

133,23

1365,70

Unter. 3

1,3696

1,6080

96,41

0,8848

1,0356

0,9528

0,8236

132,91

1372,97

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