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Forex: Dollar stabilisiert sich bei vorläufiger Risikobewegung im Markt

Forex: Dollar stabilisiert sich bei vorläufiger Risikobewegung im Markt

2013-10-24 02:57:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar stabilisiert sich bei vorläufiger Risikobewegung im Markt
  • Britisches Pfund von BoE-Protokollen geprüft, Carney könnte Währung senken
  • Euro ignoriert 3Q BIP-Prognose aus Spanien; PMI-Zahlen heute

Dollar stabilisiert sich bei vorläufiger Risikobewegung im Markt

Es gab einen Anflug von Risikoaversion in der vergangenen Handelszeit, was den Dollar zeitweise ausglich. Doch obwohl dieser Sprung im Sentiment sehr allgemein zu sein scheint, fehlt noch die Überzeugung, die nötig wäre, um zu einer bedeutsameren Dollar-Erholung zu führen. Es gibt in der Regel zwei Elemente, die sich auf eine marktweite Empfindung der Risikotrends auswirken (egal ob "Risk on" oder "Risk off") - Breite und Tiefe. Bei der Bewertung des ersteren Elements, befanden sich die Aktien global auf einem tieferen Level, der Carry-Trade nahm ab, die hochverzinsten Assets waren unausgeglichen, und der Dollar zeichnete nach einem 10-monatigen Tief höher. Wenn die Nachfrage nach Sicherheit sich über die verschiedenen Anlagen und über geografische Grenzen hinaus ausbreitet, trägt dies oft mehr Gewicht. Doch in der Überzeugung hinter dieser Bewegung finden wir das wirkliche Momentum für eine Durchzugskraft – und die Rettung des Dollar. Dem Greenback fehlte der zum Yen vergleichbare Antrieb, und der durch Stimulus abgesicherte S&P 500 weigerte sich weit von seinem Rekordhoch zu entfernen. Ein Mangel an Momentum von Beginn an sollte erwartet werden, falls der Zündfunke eine verspätete Reaktion auf die NFPs vom Dienstag oder auf die Nachrichten, dass die Banken in China eine Kreditabschreibung berichteten, während die PBoC eine straffere Geldpolitik zur Begrenzung der Inflation in Betracht zog, darstellte. Ein Enthebelungsereignis kann einen selbständigen Zyklus darstellen, doch benötigt es in der Regel einen starken Anschub. Dies sind nicht die Katalysatoren, die wir benötigen.

Britisches Pfund von BoE-Protokollen geprüft, Carney könnte Währung senken

Das das GBP/USD sich nur knapp unterhalb von 1,6250 befindet (ein mehrjähriger Trendlinienwiderstand) und der EUR/GBP unterhalb von 0,8500 positioniert ist (siebenwöchige Unterstützung für den Sterling), war der Markt auf die Veröffentlichung der BoE-Protokolle vorbereitet. Die Abschrift des politischen Meetings in diesem Monat zeigte viel der vorsichtigen Sprache, die wir in vorherigen Updates sehen konnten. Doch gab es ein paar wenige Kommentare für die Zins-Falken, die die Währung in den letzten Monaten aggressiv höher getrieben hatten. Beachtenswert ist, dass der Bericht eine Anmerkung enthielt, dass die Flaute im Arbeitsmarkt sich ein wenig schneller auflöse als erwartet. Falls die Absicht darin bestand eine Bestätigung für vorherige Prognosen zu finden, dann könnte das somit abgedeckt sein. Stattdessen strauchelten Pfund und Gilt jedoch. BoE Gouverneur Carney wird vielleicht in seiner Ansprache um 16:45 GMT ein wenig mehr proaktive Orientierung bieten.

Euro ignoriert 3Q BIP-Prognose aus Spanien; PMI-Zahlen heute

Es gibt ein paar wenige gemischte Schlagzeilen für den Euro in der vergangenen Handelszeit. Auf der bullischen Seite schätzte der monatliche Bulletin der spanischen Zentralbank, dass die Volkswirtschaft im vergangen Quartal 0,1 Prozent gewachsen ist. Wenn dies durch die für nächste Woche anstehenden offiziellen Daten bestätigt werden würde, wäre dies das erste positive Quartalswachstum seit dem 1. Quartal 2011. Im Gegensatz dazu könnten sich die Verhandlungen zwischen Sparplänen und Wachstum bald erhitzen. Griechische Koalitionsführer treffen sich, um ihre Strategie mit der Troika zu besprechen. Zweifel an der Genauigkeit der Prognosen Griechenlands für 2014 sind gut belegt, und eine Verhandlung um weitere Schuldennachlässe könnte sich als schwierig erweisen, falls die Regierung weitere Ausgabenkürzungen verweigern sollte. Mit Blick nach vorn wird größeres Eventrisiko sichtbar. Der zweitägige EU-Gipfel beginnt heute – doch die Erwartungen auf größere Dinge sind für das Meeting im Dezember reserviert. Die PMI-Zahlen für Oktober sind nun jedoch für spekulativen Einfluss reif. Zeitgemäße Wachstumsmesswerte, dass ist eine gute Einleitung ins 3Q BIP.

Zinsprognosen für Australischen Dollar und New Zealand Dollar verblassen

Zinserwartungen sind für die FX Kursgestaltung ein wichtiger Aspekt - insbesondere für die herkömmlichen Carry-Währungen. In diesem Zusammenhang wird der neuliche prognostizierte Rückgang des Australischen und Neuseelanddollars für die Währungen problematisch werden. Wie erwartet wird, folgt die Marktlage dem allgemeinen Sentiment für die Kapitalmärkte. Die jüngste Überprüfung des bullischen Aktienkapitalmomentums hat wiederum einen Pullback in 12-monatigen Zinsprognosen für die beiden verschärft. Trotz der unerwartet besseren 3Q CPI Zahlen geben die RBA Prognosen für das kommende Jahr auf 6 Basispunkte nach (von hohen 18). Die Situation für den Kiwi steht mit dem RBNZ Ausblick nun auf 73 Basispunkte (von 97 im letzten Monat).

Kanadischer Dollar strauchelt, da Bank of Canada unerwartete expansive Haltung verlauten lässt

Es sind immer die Stillen… Von dem Meeting der Bank of Canada in der vergangenen Handelszeit wurde wenig erwartet. Der Konsens sah einen Status-Quo, der hinsichtlich Wachstum, Vorsicht im Immobilienmarkt und der Aussicht, dass es bald eine Zinserhöhung geben könnte, optimistisch war. Der letztere Teil fehlt verdächtigerweise jedoch. Obwohl die Zentralbank nicht über Nacht von restriktiv zu expansiv wechselte, fehlten keine ausgesprochenen Hinweise auf die Notwendigkeit zukünftiger Zinserhöhungen. In den letzten Jahren führte der Kanadische Dollar das Segment der Zinsprognosen an – jedoch nicht der aktuellen Zinsen – aufgrund anhaltender Versprechungen, dass eine Erhöhung in Sicht sei. Das Spektrum hat sich verändert, und Kanada befindet sich nun in der gleichen Position wie die Fed. Zwischenzeitlich wurden die Wachstumsprognosen für 2013 (1,6 auf 1,8 Prozent) und 2014 (2,3 auf 2,7 Prozent) gesenkt; und die erwartete Rückkehr zu dem 2 Prozent Inflationsziel wurde auf das vierte Quartal 2015 verschoben. Dies ist für einen zweitrangigen Carry eine schmerzvolle Veränderung.

US Oil strauchelt am dritten Tag, da US Angebot springt

Der Oil-Kollaps dieser Woche wird von einiger Hitze begleitet. Was ursprünglich eine Bewegung in Richtung Bruch der $100 darstellte, entwickelte sich für das US-ansässige West Texas Intermediate (WTI) Oil zu einem heftigen dreitägigen, 3,9 Prozent Rückgang. Der Fall aufgrund des Straucheln des Dollars am Dienstag war besonders bemerkenswert, da ein Fall beim Instrument zur Preisgestaltung üblicherweise zu einem Anstieg des Rohstoffwertes führt. Doch der fundamentale Hintergrund baut auf jeden Fall eine Defensive für billigere Crude-Preise auf. Außer den Auswirkungen, die die NFPs auf den Dollar hatten, war dies auch eine Bestätigung eines sich mäßigenden Wachstumsausblicks für die größte Volkswirtschaft der Welt. Die US sind nicht das einzige Land, welches die Energienachfrage aufgrund ungleichmäßiger Wirtschaftsaktivität einschränkt. Wir werden die Werte für die Herstellungsaktivität – ein guter Maßstab solcher Nachfrage – für Asien (China), die Eurozone und die US in den nächsten 24 Stunden erhalten. Auf Seiten des Angebots kreisen Gerüchte, dass der Iran westliche Händler mit Informationen kontaktiert, die Erwartungen an ein Nachlassen der Sanktionen in der baldigen Zukunft stärken. In den US sprangen die DoE Investoren in der letzten Woche um 5,246 Millionen Barrel – der fünftgrößte Anstieg in diesem Jahr.

Gold Rallye stockt sobald der Dollar abprallt

Eine Abhängigkeit von einem Nachlassen der Dollar-Attraktivität half Gold am Dienstag nach den NFPs zu stützen. Doch die selbe Beziehung würde das Gleichgewicht der Währung in einen mäßigen Gold-Rückgang übersetzen. Der 0,5 Prozent Dip war der größte innerhalb von 8 aktiven Trading-Tagen, doch droht nicht unbedingt mit einer weiteren größeren Bewegung. Der Markt schaut nun auf den 20-Tage Moving Average und den vorherigen Widerstand bei circa $1.305 als die grobe Leitlinie für diesen aktuellen bullischen Ansporn. Das Volumen bei den Futures und ETF-Märkten war hinsichtlich der Kursbewegung flach. Gleichzeitig profitiert das Open Interest in den früheren Derivatmarkt von dem vierjährigen Tief, das kurz nach dem geldpolitischen Meeting der Fed erreicht wurde. Der 6,2 Prozent Anstieg bei der Aussetzung fällt zusammen mit dem ersten zweitägigen Anstieg bei den ETF-Beständen seit dem 6. September. Das ist kaum Beweis einer vollständigen Bullen-Erholung, doch erweist sich als unterstützend, falls sich ein einflussreicherer Antrieb ergeben sollte – wie zum Beispiel die Notwendigkeit einer Alternative gegenüber einer Reservewährung (Dollar, Euro, Yen).

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:45

CNY

HSBC/Markit PMI- Herstellung (OKT)

50,4

51,2

Daten aus China stehen wieder im Mittelpunkt nach den Entwicklungen im chinesischen Immobilienmarkt.

7:00

EUR

Französischer PMI Herstellung (OKT P)

50,1

49,8

Obwohl die Daten die Schätzungen in den vergangen Wochen übertroffen haben und zum Wertanstieg des Euros beitragen, haben die jüngsten Daten einfach nur die Prognosen erfüllt. Die Eurozone bleibt anfällig für eine Verlangsamung, da die meisten "Erholungen" kurzlebig waren.

7:00

EUR

Französischer PMI Services (OKT P)

51,3

51,0

7:30

EUR

Deutscher PMI Herstellung (OKT A)

51,4

51,1

7:30

EUR

Deutscher PMI Services (OKT A)

53,7

53,7

8:00

EUR

Euro-Zone PMI Herstellung (OKT A)

51,4

51,1

8:00

EUR

Euro-Zone PMI Services (OKT A)

52,2

52,2

8:00

EUR

Euro-Zone PMI Composite (OKT A)

52,4

52,2

8:00

EUR

Italienischer Verbrauchervertrauensindex, saisonbereinigt (OKT)

100,6

101,1

Italien ist einer der Lichtblicke in Bezug auf bessere Daten, aber die Schätzungen deuten auf ein geringeres Vertrauen für diesen Monat hin.

9:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (im Monatsvergleich) (SEP)

0,0%

9:00

EUR

Italienische Stundenlöhne (im Jahresvergleich) (SEP)

1,5%

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtbestellungen (OKT)

10

9

Nachdem das Pfund aufgrund der seit Jahren besseren Zahlen gestiegen ist, scheint der Konjunkturoptimismus auf 18 zu springen.

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (OKT)

4

3

10:00

GBP

CBI Konjunkturoptimismus (OKT)

17

7

12:30

USD

Vorläufige Arbeitslosenanträge (18. OKT)

358 Tsd.

Neubauverkäufe für September werden verzögert veröffentlicht aufgrund von Shutdown der Regierung. So weit haben sich die verspäteten September-Daten für die U.S. nicht als positiv erwiesen und sorgten für Spekulationen um einen späteren "Taper"-Zeitpunkt.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (11. OKT)

2859 Tsd.

12:58

USD

Markit PMI (OKT P)

52,8

52,8

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (SEP)

425 Tsd.

421 Tsd.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich) (SEP)

1,0%

7,9%

15:00

USD

Kansas City Fed Herstellungsaktivität (OKT)

2

16:00

EUR

Veränderung der Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (SEP)

-50

16:00

EUR

Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (SEP)

3235,7 Tsd.

23:30

JPY

Nationaler VPI (im Jahresvergleich) (SEP)

0,9%

0,9%

Der japanische VPI bleibt einer der wichtigsten Datenpunkte des Landes. Japan muss eine Besserung bei der Inflation ausweisen, sonst werden die Märkte entsprechend reagieren, da die Auswirkungen der Abenomics abzunehmen scheinen. Zu Beginn der Woche veröffentlichte Japan sein schlechtestes Handelsdefizit seit Jahren.

23:30

JPY

Nationaler VPI Exkl. Frische Nahrungsmittel (im Jahresvergleich) (SEP)

0,7%

0,8%

23:30

JPY

Nationaler VPI Exkl. Nahrung, Energie (im Jahresvergleich) (SEP)

0,0%

-0,1%

23:30

JPY

Tokio VPI (im Jahresvergleich) (OKT)

0,5%

0,5%

23:30

JPY

Tokio VPI Exkl. Frische Nahrung (im Jahresvergleich) (OKT)

0,3%

0,2%

23:30

JPY

Tokio VPI Exkl. Nahrung, Energie (im Jahresvergleich) (OKT)

-0,3%

-0,3%

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (im Jahresvergleich) (SEP)

0,8%

0,6%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

15:00

EUR

Führer der Europäischen Union beginnen zweitägiges Gipfeltreffen

16:45

GBP

BoE Vorsitzender Mark Carney spricht über UK-Wirtschaft

17:30

USD

US verkauft $7 Mrd. TIPS mit Laufzeiten von 30 Jahren

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9431

1,9739

9,7806

7,7532

1,2376

Spot

6,3651

5,4113

5,9155

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3884

1,6306

98,24

0,8995

1,0438

0,9729

0,8516

135,48

1364,22

Wid. 2

1,3859

1,6277

98,01

0,8976

1,0423

0,9708

0,8495

135,15

1357,05

Wid. 1

1,3834

1,6248

97,78

0,8957

1,0408

0,9687

0,8473

134,81

1349,87

Spot

1,3785

1,6190

97,32

0,8919

1,0377

0,9645

0,8430

134,15

1335,53

Unter. 1

1,3736

1,6132

96,86

0,8881

1,0346

0,9603

0,8387

133,49

1321,19

Unter. 2

1,3711

1,6103

96,63

0,8862

1,0331

0,9582

0,8365

133,15

1357,05

Unter. 3

1,3686

1,6074

96,40

0,8843

1,0316

0,9561

0,8344

132,82

1364,22

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