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Forex: Dollar bereit für Volatilität der NFP

Forex: Dollar bereit für Volatilität der NFP

2013-10-22 04:03:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar bereit für Volatilität der NFP
  • Britisches Pfund von Wende gefährdet, da BoE Sitzungsprotokoll bevorsteht
  • Australischer Dollar steht vor erwartetem Rückgang bei den Inflationszahlen für 3Q

Dollar bereit für Volatilität der NFP

Sowohl der Dollar als auch die Kapitalmärkte waren in der Handelszeit am Montag durchgehend stoisch, da die spekulativen Ränge auf die Veröffentlichung des besonders wichtigen US Arbeitsmarktberichts warten. Wenn wir über die normalen Bedenken zu dieser Datenreihe und der volatilen Reaktionen auf 'Überraschungen' (Abweichung von den Erwartungen) blicken, wird diese besondere Aktualisierung einzigartig marktbewegend sein. Normalerweise werden diese Daten an einem Freitag publiziert, was sowohl die künftige Trendentwicklung beeinflusst als auch die Fortsetzung wegen des anstehenden Wochenendes abflaut. Dieser Bericht an einem Dienstag leidet unter keinem dieser beiden Nachteile. Wo der Arbeitsmarktbericht vom September wirklich durchdringt ist nicht in seinem Schock-Wert, sonder in seinen Implikationen für die wichtigen, geldpolitischen Aussichten. Nach dem Überraschungsentscheid desFOMC, den "Taper" von September zu verschieben und dem unsicheren Tonfall der Komitee-Mitglieder seit der Stilllegung der US-Verwaltung, sowie des verringerten Wachstums aufgrund der verzögerten Daten, erlebten wir, wie die Prognosen der Wirtschaftsexperten den ersten Abbau des QE3 bis März verschoben. Der Markt wird wahrscheinlich dasselbe denken. Das setzt einen sehr expansiven, das Risiko erhöhenden Tonfall. Es setzt jedoch auch eine schwerwiegende Tendenz, die eine Umkehr erleben könnte.

Britisches Pfund von Wende gefährdet, da sich BoE Sitzungsprotokoll nähert

Für GBP/USD-Trader ist der Fokus für die kommenden 24 Stunden klar: Eine deutliche Veränderung der Erwartungen hinsichtlich der politischen Haltung der USA und den zugrunde liegenden Risikotrends kann die Volatilität anheizen und einen starken Swing für das Paar bedeuten. Allein wird der Sterling jedoch kaum von diesen dominanteren Themen des 'Risikos' und der Tauglichkeit des Dollars als Reservewährung betroffen. Was diese Währung gegen seine Währungspaare leitet ist die andere Benchmark für die Fundamentalaspekte des FX: Der Zinssatz. Letzte Woche bestärkte der Chef-Ökonom der Bank of England Spencer Dale eine der aggressivsten Zinssatzprognosen des Markts und deutete an, dass 2015 ein passender Zeitrahmen für eine Straffung der Zentralbank sei – trotz der Orientierungshilfe, die ausdrücklich auf 2016 hinweist. Das BoE-Mitglied Ben Broadbent strengte sich bescheiden an, um am Sonntag die Waage auszugleichen, als er sagte, er zweifle an einer Erhöhung vor der Prognose, aber der Markt war nicht überzeugt. Die wahre Bewertung wird mit dem Sitzungsprotokoll der BoE am Mittwoch kommen. Wird der Tonfall abgeschwächt?

Australischer Dollar steht vor erwartetem Rückgang der Inflationszahlen für 3Q

Ein Tag, bevor das australische Amt für Statistik die Zahlen zum Verbraucherpreisindex (VPI) für das dritte Quartal veröffentlicht, zog der Markt seine Erwartungen einer baldigen Zinserhöhung der RBA zurück. Wenn wir die Swaps ansehen, so fiel die Wahrscheinlichkeit eines Zinserhöhung um 25 Basispunkte im nächsten Jahr auf 30 Prozent. Die erste, vollständige Erhöhung wird gemäß der Kurve nicht vor Mitte 2015 erwartet. Obwohl der Aussie Dollar gegenüber seinen Hauptgegenstücken einen Ertragsvorteil hat, ist eine aggressive Prognose für eine politische Straffung wichtig, um Prämien in einem Markt aufzubauen, der bereits lange und stark dem historisch tiefen Carry ausgesetzt ist. Somit sind die VPI-Daten vom Mittwoch besonders wichtig. Keine gute Position für die erwarteten Rückgänge bei den Hauptdaten…

Euro folgt Kapitalmärkten, vorläufig gleichgültig gegenüber deutschen und griechischen Warnsignalen

Es gab einige wenig schmeichelhafte fundamentale Aktualisierungen zu Beginn der Handelswoche für den Euro. Neben der erwarteten Rekordzahl von 90,6 Prozent der Staatsverschuldung im Verhältnis zum BIP der Eurozone für 2012, gab es zeitnähere und ungeklärte Schlagzeilen. Die Bundesbank (die deutsche Zentralbank) wiederholte in ihrem Monatsreport ihre Warnung, dass das BIP für das 3Q wahrscheinlich im Vergleich zur starken Leistung im Vormonat schlechter abgeschnitten hat . Gleichzeitig warnte sie davor, dass einige Bereiche des Immobiliensektors des Landes um ganze 20 Prozent überbewertet sind. Vom 'Kern' zur 'Peripherie', gab es einige beunruhigende Schlagzeilen aus den problematischeren Ecken der Eurozonen-Mitglieder. Es wird berichtet, dass die Troika-Führung Forderungen für weitere Sparmaßnahmen in Griechenland vorbereite, da Zweifel zur Erreichung des prognostizierten, ersten Überschusses aufkamen, nachdem geschildert wurde, dass griechische, politische Entscheidungsträger weitere Sparmaßnahmen ausschlagen und um einen weiteren Schuldenerlass bitten würden. Anderswo sagte der portugiesische Finanzminister, dass keine vorsorgliche Kreditlinie für die Rückkehr auf den Markt vorbereitet würde, und Slowenien wurde gesagt, es solle seine Bankprobleme selber lösen.

Japanischer Yen fällt nach Rekord-Handelsdefizit, mehr Stimulus?

Es braucht nicht viel, um die politischen Entscheidungsträger Japans dazu zu bringen, immer mehr Stimulus zu bieten. Dennoch verlieren sie langsam an effektivem, politischen Spielraum… zur gleichen Zeit, wie sich die Wechselkurse und die Wirtschaftsdaten verschlechtern. Auf der Datenfront eröffnete der Kalender mit den japanischen Handelszahlen für September. Obwohl sie besser als erwartet ausfielen, war das Monatsdefizit von ¥1,09 Billionen trotzdem ein Rekord. Für ein Land, das Mühe hat, im Inland Wachstum zu generieren, ist dies ein besorgniserregender Trend. Gleichzeitig kämpften die Yen-Crosses deutlich um einen Auftrieb auf weitere Hochs seit den Höchstwerten im April, unmittelbar nach der Einführung des Stimulus durch die BoJ. Das Momentum, das dem beispiellosen Stimulusprogramm von $70 Milliarden pro Monat folgte, ist einer Fortsetzung weniger ausgesetzt als ein Appetit auf Carry, der den Yen die Rendite-Nachfrage speist. Darin liegt das Problem für einen Markt, der bereits zu stark nach schwachen Erträgen greift.

Kanadischer Dollar: Trader verarbeiten Einzelhandelsumsätze vor BoC-Entscheid

Die Renditen der kanadischen 10-Jahres-Staatsanleihen fielen am letzten Freitag auf einen tiefsten Stand in zwei Monaten. Mit immer noch über 2,50 Prozent scheint es, als ob dieser Ertrag noch stark gestützt ist. Dennoch erreicht diese Währung kaum die Schlagkraft der Carry-Trades von seinen Gegenstücken Aussie und Kiwi. Tatsächlich bieten, wenn man die 10-Jahres-Staatsanleihen-Renditen als Maßstab nimmt, die USA mehr Ertrag als Kanada. Und sie haben diese Prämie während 110 Handelstagen in Folge beibehalten. Das ist die längste Zeitspanne seit November 2007. Obwohl die kurzfristigen Zinsen immer noch deutlich zugunsten des Loonies stehen, ist die relative Carry-Stärke der Währung offensichtlich. Trotz des Benchmark-Zinssatzes von 1,00 Prozent, schafft der Kanadische Dollar immer noch keine großen Erträge, während die Investoren jeden Ertrag, den sie finden, aufgreifen. Ein Ausblick auf die Zinserhöhungen, die andere Gegenstücke betreffen, kann diesen Nachteil wettmachen. Vor dem Zinsentscheid der BoC am Mittwoch werden wir in den Einzelhandelsumsatzzahlen für August eine wirtschaftliche Stärke zu erkennen suchen.

Gold bereit für NFP-Turbulenz nach ruhigstem Tag in sechs Monaten

Die Tages-Range von Gold betrug am Montag nur gerade $11,03. Das ist außerordentlich ruhig – tatsächlich war dies die reservierteste Handelszeit seit dem 1. April. Der Vergleich sollte den Metall-Tradern ins Auge fallen. Die Bedingungen für Gold änderten sich drastisch am 12. April, als es einen zwei Tage andauernden Absturz von 14 Prozent begann. Seit diesem bemerkenswerten Rückgang haben sowohl die eigentliche als auch die erwartete Volatilität eine Spur der Spannung hinterlassen, die man in einer erhöhten Tages-Range und einer mittelfristig implizierten Volatilität von über 20 Prozent erkennt (von den Gold ETF-Volatilitätsmessungen von CBOE). Es ist kein Zufall, dass dieses erneute Schweigen kurz nach einem bedeutenden Trendlinien-Bruch und vor einem wichtigen Eventrisiko aus den USA kommt. Da die NFP die Fähigkeit haben, die geldpolitischen Erwartungen der Fed zu beeinflussen, sind diese Daten besonders wichtig für Rohstoff-Trader. Sollten wir die Bestätigung für eine Beibehaltung des QE3 für die nächsten fünf Monate erhalten, werden das ertragsschwache Umfeld und die finanzielle Unsicherheit Gold mehr Kapital bringen.

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WIRTSCHAFTSDATEN

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1:30

CNY

Immobilienpreise (SEP)

Da die Immobilienpreise in den Städten um 10% im Monatsvergleich gestiegen sind, könnten sich Marktteilnehmer um diesen unhaltbaren Trend Sorgen machen.

2:00

CNY

Führender Wirtschaftsindex des Conference Board (SEP)

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (SEP)

1,85 Mrd.

Die Schweiz hatte im letzten Jahrzehnt eine gesunde Handelsbilanz, aber sie hängt von der Stärke des Franken ab, wie es in den vergangenen Monaten der Fall war.

6:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich) (SEP)

0,8%

6:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich) (SEP)

-4,5%

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (SEP)

-3,0 Mrd.

Die Kreditaufnahme des öffentlichen Sektors reagiert langsam auf die drohenden Sparmaßnahmen der Regierung

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (SEP)

10,0 Mrd.

11,5 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor exkl. Interventionen (SEP)

11,2B

13,2 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor exkl. Royal Mail, APF (SEP)

11,4 Mrd.

13,2 Mrd.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (AUG)

0,3%

0,6%

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge waren seit 2010 nur einmal über 1%.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich) (AUG)

0,2%

1,0%

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (SEP)

180K

169 Tsd.

Diese Daten haben das Potential, neue Trends und eine mögliche Dollar-Stärke auszulösen, falls NFP besser als erwartet sind. Falls die kritischen NFP-Daten enttäuschen, könnte eine USD-Schwäche vorherrschen, obwohl das Ausmaß beschränkt ist, nachdem der Greenback während des Shutdowns allgemein gefallen ist.

12:30

USD

Arbeitslosenquote (SEP)

7,3%

7,3%

12:30

USD

Erwerbsquote der Arbeitskräfte (SEP)

63,2%

12:30

USD

Veränderung der Beschäftigungszahlen im Privatsektor (SEP)

183 Tsd.

152 Tsd.

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe (SEP)

5 Tsd.

14 Tsd.

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (SEP)

13,7%

12:30

USD

Zwei-Monats-Gehaltsliste, Netto-Revision (SEP)

-74 Tsd.

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Monatsvergleich) (SEP)

0,2%

0,2%

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Jahresvergleich) (SEP)

2,1%

2,2%

12:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (SEP)

34,5

34,5

12:30

USD

Veränderung der Stellen im Haushalt (SEP)

-115

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (OKT)

0

0

23:00

AUD

Conference Board Leitindex (AUG)

0,3%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EU-Minister für allgemeine Angelegenheiten treffen sich

8:00

GBP

BoEs Charles Bean spricht über UK-Wirtschaft

13:00

EUR

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2400

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9984

1,9808

9,8447

7,7526

1,2425

Spot

6,4018

5,4589

5,9243

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3762

1,6236

99,29

0,9113

1,0367

0,9731

0,8528

135,66

1343,91

Wid. 2

1,3738

1,6208

99,05

0,9093

1,0352

0,9711

0,8507

135,34

1336,51

Wid. 1

1,3713

1,6179

98,82

0,9074

1,0337

0,9690

0,8486

135,02

1329,10

Spot

1,3664

1,6121

98,35

0,9035

1,0306

0,9649

0,8444

134,38

1314,30

Unter. 1

1,3615

1,6063

97,88

0,8996

1,0275

0,9608

0,8402

133,74

1299,50

Unter. 2

1,3590

1,6034

97,65

0,8977

1,0260

0,9587

0,8381

133,42

1336,51

Unter. 3

1,3566

1,6006

97,41

0,8957

1,0245

0,9567

0,8360

133,10

1343,91

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