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Forex: Dollar bricht ein, Aktien erreichen Rekordhöhen - Normale Risikobereitschaft?

Forex: Dollar bricht ein, Aktien erreichen Rekordhöhen - Normale Risikobereitschaft?

2013-10-18 04:36:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anküpfungspunkte:

  • Dollar kollabiert, Aktien auf Rekordhochs - normale Risikoneigung?
  • Britisches Pfund erlebt Rallye, nachdem BoE Zinshoffnungen schürt
  • Japanische Yen-Crosses zeigen nicht die von Aktien und USD angedeutete Risikoneigung

Dollar kollabiert, Aktien auf Rekordhochs - normale Risikoneigung?

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erlitt den größten bärischen Schlag seitdem das FOMC den bereits einkalkulierten Taper verschob, während der S&P 500 auf neue Rekordhochs stieg. Als eine Antwort auf die Lösung der waghalsigen Politik in Washington könnten wir dies als starke Risikoneigungsreaktion bezeichnen. Doch das würde die Leistung des Marktes nicht genau treffen. Obwohl die US Aktien auf neue Rekordhochs stiegen, waren die globalen Aktien allgemein gemischt, und es fand sich wenig Fortschritt beim Carry-Trade. Aus der fundamentalen Perspektive stellt die Abwehr einer Krise nicht die gleiche Situation dar, wie ein neues Wachstums- oder Ertragselement es tut. Es ist eher eine Gelegenheit für eine "Erholungsrallye". Die US Aktien waren bis zur Veröffentlichungen der Schlagzeilen in der Führung, also gab es wenig angestauten Druck. Alternativ bewahrt ein Nachlassen der Kreditwürdigkeitsbedenken das US Finanzsystems nicht vor einem Kollaps. Wenn wir nach einem Vergleich suchen, dann finden wir in dieser Situation Parallelen zu der Reaktion nach dem Entscheid am 18. September, die Reduzierungspläne der Fed für das QE3 zu verschieben – obwohl dies zugegebenermaßen über eine bessere fundamentale Zugkraft verfügte. Wenn sich anderswo kein spekulatives Momentum entwickelt, könnten die Wenden sich schnell entwickeln.

Britisches Pfund erlebt Rallye, nachdem BoE Zinshoffnungen schürt

Das Britische Pfund war in der vergangenen Handelszeit bei weitem am stärksten unter den Majors. Für eine Währung, die sich in der Mitte der spekulativen Skala befindet, fällt diese Leistung aus dem leichten Assoziieren mit der Rallye nach der Krisenabwehr in Zusammengang mit der Einigung der US Regierung heraus. Diese Sterling-Leistung kam von innen. Manche rechneten die Bewegung dem Einzelhandelsumsatzbericht vom September zu, doch die wichtigeren Folgen liegen bei den Kommentaren eines Zentralbankers. Der Chefökonom der Bank of England, Spencer Dale, sagte in einem Intverview mit The Guardian, dass die Zentralbank “möglicherweise” die Zinsen zum ersten Mal frühestens 2014 erhöhen würde. Wir könnten dies wohl als ein Extrem-Szenario abschreiben, doch er schlug weiter vor, dass 2015 ebenso wie 2016 eine Option seien (das Jahr der BoE "Forward Guidance"). Dies bestärkt die aggressiven Zinsprognosen, die sich seit Juli gebildet haben. Da sie kaum höher klettern werden, sind sie einer Enttäuschung ausgesetzt.

Japanische Yen-Crosses zeigen nicht die von Aktien und USD angedeutete Risikoneigung

Eine der direkt bedenklichen Abweichungen einer "Risk-On" Bewertung nach der Lösung der Situation der US Regierung war die Performance der Yen-Crosses. Diese Paare genießen nicht nur eine starke Korrelation zum Streben nach einer höheren Rendite, sondern es gibt außerdem einen konstanten Druck durch das neuartige Stimulusprogramm der Bank of Japan, um die japanische Währung nach unten zu drücken. Statt anzunehmen, dass diese Währung ihr Momentum bereits vergeben hat, ist dies wohl eher ein Beweis der Qualität der Sentiment-Werte, die wir in den traditionellen Benchmarks erkennen. Mit Blick auf die Korrelation (20-Tage, Prozentbasis) zwischen dem EUR/JPY und dem FX-basierten Volatilitätsindex, sehen wir die stärkste negative Beziehung seit Juli letzten Jahres. Das ist eine "normale" Beziehung, denn die geringe Annahme von Risiko ermutigt die Investoren nach höheren Renditen in "riskanteren" Paaren zu suchen. Doch das "Angst" Maß im Währungsmarkt stieg nicht sonderlich während der US Schuldenkrise, daher ergab sich kaum der Genuss einer "Erholungsrallye".

Euro stiegt gegen Dollar, kämpft jedoch gegen die Majors insgesamt

Als das liquideste Währungspaar der Welt, erhält der EUR/USD mehr als genug Interesse aus der FX-Welt. Daher hob sich die 1,0 Prozent Rallye – der größte Anstieg in vier Wochen – für Viele als ein Beweis der enormen Stärke des Euro in der vergangen Handelszeit ab. Doch die Performance der Währung war eigentlich recht gemischt, mit nur mäßigen Anstiegen gegen wenige Währungen und beachtliche Verluste gegen den Sterling und den Franken. Dies scheint eher ein Problem eines trägen Euro gegen die aktiveren Gegenstücke zu sein. Gleichzeitig entwickeln sich Bedenken um die Unfähigkeit von Kanzlerin Merkel eine Koalition zu bilden, die Vermutung, dass eine dritte Rettungsaktion für Griechenland in der Mache ist, und ein 13-monatiges Hoch der kurzfristigen Zinsen, was die EZB ebenfalls zum Einsatz einer weiteren Stimulusmaßnahme bewegen könnte.

Kanadische Dollar-Trader suchen in VPI Daten nach Hoffnungen an eine restriktive BoC in der nächsten Woche

In den letzten Stunden der Handelszeit dieser Woche gibt es wenige Wirtschaftsindikatoren, die die Hauptwährungs-Trader verarbeiten müssen. Die vielleicht einzig wichtigen Daten (mit marktbewegendem Potential) sind die zur kanadischen Verbraucherpreisinflation(VPI) für September. Die australischen und neuseeländischen Zinssätze steigen, doch Kanada – die bis vor sechs Monaten bei der Erwartung der ersten Zinserhöhung an der Spitze – fiel stark von der Kurve ab. Falls sich bei dieser Währung ein spekulativer Appetit entwickeln sollte, bevor ihre Rendite eine größere Prämie für die Finanzierungswährungen aufbaut, müssen wir etwas sehen, das die Zinsprognostiker anspornt. Die Inflation ist eine der zweiteiligen Aufgaben für die Zentralbank des Industrielandes. Mit einem Anstieg von 1,1 Prozent pro Jahr für das Preiswachstum (voraussichtlich sinkend) gibt es wenig, um den Entscheid der BoC in der nächsten Woche vorauszuahnen.

Australischer Dollar erhält etwas Unterstützung in den chinesischen BIP-Zahlen des 3Q

In den vergangenen 24 Stunden erlebten wir einen Anstieg bei den Risikoerwartungen, eine sprunghafte Steigerung bei den Carry-Trade-Messungen und die Bestätigung der robusten chinesischen BIP-Daten. Dennoch war der Australische Dollar am Donnerstag gemischt und hat heute Morgen gegenüber seinen Gegenstücken nachgegeben. Das ist ein weiteres Anzeichen dafür, dass die in den US Aktien gesehenen Risikotrends nicht gerade weit reichen… noch nicht. Die andere Zutat dieser Leistung ist der Renditeausblick dieser Währung. Die Swaps über Nacht zeigten einen Abfall von 9 Basispunkten in der Zinsprognose für die nächsten 12 Monate (jetzt bei 8 Basispunkten – oder eine Wahrscheinlichkeit von 32 Prozent für eine Zinserhöhung innerhalb dieses Zeitraums). Gleichzeitig fiel die Benchmark-Rendite für die 10-jährige Aussie-Staatsanleihe um ganze 4,5 Prozent ab dem 19-Monatshoch, das am Mittwoch getestet wurde, ab. Es scheint sogar, als ob die Hoffnung auf die chinesische Nachfrage nach australischen Rohstoffen auf einen skeptischen Markt gestoßen ist. Bei den vorläufigen Zahlen des BIPs für das 3Q, stiegen sie im Quartalsvergleich leicht um 2,2 Prozent (Zweijahreshoch) während andere Daten den Erwartungen entsprachen. Diese Daten sind sehr fraglich.

Gold verzeichnet stärkste Rallye seit dem Taper-Verzicht des FOMC

In den Stunden, die den Nachrichten aus Washington über das Ende der Pattsituation folgten, war Gold praktisch unverändert. Der Absturz des Dollars, der am Donnerstag Morgen gegen 7:00 GMT begann (ungefähr vier Stunden, nachdem der Kongress den Entscheid des Senats bewilligt hatte) brachte das Edelmetall aus seiner Bewusstlosigkeit. Die Rallye von $45 in weniger als einer Stunde zeigt eine außerordentliche Volatilität. Für die meisten Trader war die 3,0 Prozent Rallye des Tages – die stärkste seit der mit 4,1 Prozent nach dem Verzicht auf den Taper am 18. September – der verlockendere Anblick, da der Markt $1.300 überschritt und versuchsweise sogar den sieben Wochen anhaltenden Bärentrend unterbrach. Der massive Abfall um 9,8 Prozent beim Gold-Volatilitätsindex des CBOE – der stärkste Rückgang im wahrgenommenen Risiko seit dem Zusammenbruch nach April – schein die Bewegung zu verstärken, aber das Volumen beim Futures- und ETF-Trading war überraschend gering. Es ist angemessen, diese Bewegung mit der nach der Reaktion auf das FOMC zu vergleichen. Für die Position des Goldes als Inflationshedge oder alternative Vermögensanlage ist das Ende der Schuldenkrise in den USA nicht besonders inspirierend. Der Nebeneffekt, dass die Fed den Stimulus weiter hinausschieben wird, weckt nur ein bescheidenes Interesse.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (3Q)

2,1%

1,7%

Endlich mit Datum und Uhrzeit erhalten wir diese chinesischen Daten, und die Marktteilnehmer werden diese Zahlen scharf beobachten. Nachdem der NZD und AUD eine seit Monaten nicht mehr gesehene Stärke zeigen, sind positive Daten aus China wesentlich für diese Levels. 7,8% wäre ein riesiger Gewinn für die Wirtschaft.

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (3Q)

7,8%

7,5%

2:00

CNY

Bruttoinlandsprodukt (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (3Q)

7,7%

7,6%

2:00

CNY

Industrieproduktion (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (SEP)

9,6%

9,5%

2:00

CNY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (SEP)

10,2 %

10,4%

2:00

CNY

Anlagevermögen exkl. Landwirtschaft (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (SEP)

20,4%

20,3%

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (SEP)

12,9%

12,8%

2:00

CNY

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (SEP)

13,5%

13,4%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (SEP)

0,1%

0,0%

Dies wird ein weiteres, leichtes Ende für die Woche sein, denn die Daten aus den USA verzögern sich weiterhin wegen der Stilllegung der US-Verwaltung. Falls die VPI-Zahlen hier schwach ausfallen, könnten wir beim CAD eine Schwäche erleben, denn diese Entwicklung würde die Zentralbank dazu veranlassen, den Zinssatz tief zu halten.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (YoY) (SEP)

1,0%

1,1%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex der Bank of Canada - Core (im Monatsvergleich) (SEP)

0,2%

0,2%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex der Bank of Canada - Core (im Jahresvergleich) (SEP)

1,3%

1,3%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (SEP)

0,1%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex - Core, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (SEP)

0,0%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (SEP)

123,1

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

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AUD

RBA-Vorsitzender Glenn Stevens spricht über australische Wirtschaft

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EZBs Ewald Nowotny spricht über Euro-Wirtschaft

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USD

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17:00

USD

Feds Daniel Tarullo spricht über ordentliche Resolution

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USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

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USD

Feds William Dudley spricht über ordentliche Resolution

20:30

USD

Feds Jeremy Stein spricht über finanzielles Ungleichgewicht

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

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USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,7856

1,9686

9,8350

7,7542

1,2402

Spot

6,4061

5,4593

5,9327

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3762

1,6263

99,05

0,9113

1,0358

0,9695

0,8539

135,35

1348,55

Wid. 2

1,3737

1,6234

98,80

0,9093

1,0342

0,9674

0,8518

135,01

1340,85

Wid. 1

1,3712

1,6205

98,55

0,9073

1,0327

0,9653

0,8496

134,66

1333,16

Spot

1,3663

1,6146

98,05

0,9033

1,0296

0,9611

0,8453

133,97

1317,77

Unter. 1

1,3614

1,6087

97,55

0,8993

1,0265

0,9569

0,8410

133,28

1302,38

Unter. 2

1,3589

1,6058

97,30

0,8973

1,0250

0,9548

0,8388

132,93

1340,85

Unter. 3

1,3564

1,6029

97,05

0,8953

1,0234

0,9527

0,8367

132,59

1348,55

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