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Forex: Dollar-Erholungsrallye nach Schulden-Fortschritt von gleichzeitiger Risikobewegung begrenzt

Forex: Dollar-Erholungsrallye nach Schulden-Fortschritt von gleichzeitiger Risikobewegung begrenzt

2013-10-17 01:25:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Erholungsrallye nach Schuldenfortschritt von gleichzeitiger Risikobewegung begrenzt
  • Britisches Pfund fällt trotz stärksten Arbeitsmarktwerten seit 16 Jahren
  • Euro – Gibt es Erwartungen baldiger Zinserhöhungen?

Dollar Erholungsrallye nach Schuldenfortschritt von gleichzeitiger Risikobewegung begrenzt

Nachdem die US Regierung die Gefahr einer Finanzkrise spürte, die dem US Dollar und der Wirtschaft permanent in der globalen Wirtschaft schaden könnte, strengte sie sich stark an, um die Verschuldungsgrenze zu erhöhen. Eine überparteiliche Vereinbarung im Senat, um die Verschuldungsgrenze zu erhöhen und die Stilllegung der US-Verwaltung aufzuheben, wurde am Mittag in Washington angekündigt, und die Gruppe genehmigte das Budget mit einem Stimmenverhältnis von 81 zu 18. Es besteht immer noch die Möglichkeit, diese Anstrengungen zunichte zu machen – etwas, was schon oft wegen dem Missverhältnis zwischen Senat und Kongress geschah – aber die Unterstützung von Präsident Obama und dem Sprecher Boehner hat Hoffnungen geweckt. Dieser Fortschritt generierte die Art Marktreaktion, die erwartet war: Der Greenback erlebte einen Erleichterungsanstieg, da der Kreditdruck das Kapital ermuntert, in das US Finanzsystem zurückzufließen, während der S&P 500 (als Risikoneigungs-Benchmark) ebenfalls knapp an seinem Rekord-Hoch schloss. Diese gemeinsame, positive Leistung widerspricht der typischen Anpassung, die man erwartet, wenn eine proaktive Flucht vor dem Risiko oder in Richtung Rendite stattfindet. Somit wird sie nicht lange anhalten.

Die Intensität der Risikoneigung ist zukünftig für den Dollar ebenso wichtig wie für die allgemeinen Kapitalmärkte. Sollte die Situation vollständig bis 2014 aufgeschoben werden und sich der Nebel von Unsicherheit lüften, kann sich die Risikoneigung erholen und einen Trend wiederaufnehmen, der seit über vier Jahren besteht. Die Erholungsrallye, die der Dollar erfahren würde, indem das Kapital zu den Treasuries und anderen US-basierten Anlagen zurückkehrt, wird sich schnell ausgleichen. Und falls der Hang zur Risikoneigung ernsthaft ist, könnte der Safe-Haven-Status des Dollars ihm erneut Probleme verursachen. Dennoch ist es viel, anzunehmen, dass sich das Risiko bis zum Überdruss fortsetzt. Das Ende einer geldpolitisch-finanziellen Krise und das weitere Zurückdrängen von Erwartungen an einen Taper könnten der Inkaufnahme von Risiko etwas Raum bieten, aber eine Senkung der Erwartungen für das BIP der US für das 4. Quartal und die Anerkennung von Aussetzung schaffen gespaltenen Zweifel. Die Dollar-Trader sollten den S&P 500 auf Rekordhochs beachten.

Britisches Pfund fällt trotz stärksten Arbeitsmarktwerten seit 16 Jahren

Die Erwartungen für die Veränderung der Ziffer der Antragsteller auf Arbeitslosenhilfe in der UK für September waren bereits besonders hoch. Und dennoch konnte die Ziffer die Prognose weit übertreffen. Der Nettorückgang über 41.700 Anträge war der größte Rückgang seit 16 Jahren, und die substanzielle Abwärtsrevision bei den Ziffern des Vormonats (ein Rückgang von 41.600) war die zweitgrößte in diesem Zeitraum. Dies ist eine spürbare Verbesserung von Daten, die nur einen Schritt von der Geldpolitik entfernt sind und deswegen die Hawks bei den BoE Zinsprognosen für 2015 neu beleben. Trotzdem schloss der Sterling gegenüber den meisten seiner Gegenwährungen tiefer. Ein Markt, der zögert eine Rallye aufgrund "guter/bullischer" Nachrichten zu starten, ist nicht besonders bullisch.

Euro – Gibt es Erwartungen baldiger Zinserhöhungen?

Die Overnight Index Swaps von der Credit Suisse (welche verwendet werden, um Gewinnprognosen abzuzinsen) zeigen kumulativ 20 Basispunkte (Bps) Zinsanhebungen, die durch die EZB in dem kommenden 12 Monaten erwartet werden. Gibt es tatsächlich eine Prognose für eine Anhebung durch die Zentralbank? Gewisse Wirtschaftsbedingungen verbesserten sich und "gerettete" Länder beginnen, eine Rückkehr an den Markt in Erwägung zu ziehen. Jedoch könnte dies eine ambitionierte Interpretation sein. Was wir wahrscheinlich erleben, ist ein Anstieg bei Gewinnen, während sich exzessive Reserven erschöpfen. Gleichzeitig unterstreicht ein Anstieg bei den Zinsen den Druck auf die Erholung…

Kanadischer Dollar schaut auf Update zu Kapitalflüssen, Unterstützung durch Sparpolitik

Ein Gespräch der G-20 wurde in der vergangenen Handelszeit in einem Artikel von Bloomberg hervorgehoben. Beim privaten Abendessen der Gruppe sagte der kanadische Finanzminister Jim Flaherty, dass er das Quantitative Easing und andere unkonventionelle Geldpolitiken (vor allem, die von der Fed) als schlechte "öffentliche Politik" erachte. Obwohl sich seine Haltung unter Umständen ändern kann und keine unmittelbare Hilfe von Kanada nötig ist, ist dies doch eine interessante Aussage für ein Land, dessen Zentralbank die Möglichkeit eines QE als Maßnahme offen hält, sollten sich die Bedingungen verschlechtern. Es ist etwas zu früh, die expansive politische Brücke abzubrennen, und solche Kommentare bringen die Märkte nur zur Überlegung, dass sogar Kanada – ein Land, das bei der Umgehung einer wirtschaftlichen und finanziellen Krise erfolgreich war – gewisse Unsicherheiten, wie eine mögliche, inländische Immobilienblase, vorzuweisen hat. Gleichzeitig wird der Kalender den internationalen Kapitalfluss-Bericht für August bereit halten. Der Zustrom von C$6,09 Milliarden im Vormonat verwandelte sich in den stärksten Abfluss in sechs Jahren.

Carry Rebound misst Attraktivität von Aussie, Kiwi Dollar

Die Verbesserung der Risikotrends in der vergangenen Handelszeit, die mit dem Fortschritt bezüglich des US-Schuldendeckels einhergeht, schickte den Markt auf die Suche nach appetitanregendem (überverkauften) Carry Interest im FX-Markt. Dies ist eine perfekte Gelegenheit, um abzumessen, welche der hochverzinslichen Majors (Kiwi, Aussie, Loonie) in der besten Position ist, um auf einen anhaltenden Fortschritt des Risikos zu reagieren. Während es passend wäre diesen Platz der Währung mit den höchsten Markt basierten Zinsen (der New Zealand Dollar) oder sogar mit der aggressivsten Zinsprognose (erneut Neuseeland) zuzusprechen, gibt es eine Überlegung bezüglich der relativen Positionierung zum fundamentalen Potenzial. Während des Handelsschlusses am Mittwoch, übertraf der Kanadische Dollar beide seiner höher verzinslichen Gegenwährungen

Japanischer Yen verschiebt den Carry

Ein Anstieg in der Risikoneigung und ein Rückgang der erwarteten Volatilität aufgrund der Entwicklungen in den US Märkten ist für den Carry-Trade positiv. Der Deutsche Bank Carry-Trade-Index reagierte in der vergangenen Handelszeit auf die Entwicklungen und stieg um 0,8 Prozent – die fünfte Steigerung in Folge – um auf Level zurückzukehren, die zuletzt während der Ankündigung zum Taper-Verzicht des FOMC Mitte September gesehen wurden. Die Kombination der Carry-Neigung und der geringeren Volatilität war die Gelegenheit für die ertragsschwachen Yen-basierten Carry Trades, voranzukommen. Seit der Handelseröffnung am Mittwoch sehen wir, dass die Yen-Crosses allgemein gestiegen sind, mit 1,3 Prozent beim NZD/JPY und CAD/JPY, die den Weg weisen. Besonders bemerkenswert ist, dass der USD/JPY bescheidenere 0,7 Prozent höher steht, trotz der doppelten Last aufgrund des Risikos und der Dollar-Implikationen. Die Marke 100 scheint immer noch weit weg zu sein.

Gold: Unverändert ist es ein Gewinn mit erneuter Risikoneigung, Dollar-Appetit

Ein orientierungsloser Tag ist für den Markt positiv, wenn die Fundamentalaspekte das Gegenteil und einen Absturz aufzeigen. Das gilt für Gold. Nachdem die Verschuldungsgrenze erhöht wurde, stiegen die Risikotrends und der Dollar in der vergangenen Handelszeit an. Für einen Rohstoff, der keine Rendite bringt und als primäre Non-Fiat-Alternative zur US Währung gilt, ist dies eine doppelt negative Auswirkung. Und dennoch blieb Gold im Laufe der Handelszeit praktisch unverändert (Spot stieg um magere $0,11 auf $1.282,48). Einen Rückgang auf unter $1.250 vorauszusehen ist die Ausdehnung der Bullen, die vom Rohstoff aufgrund dieser Nachrichten zu erwarten ist. Mal von der Kursbewegung abgesehen ist der Mangel an Volumenaktivität ebenfalls bemerkenswert. Der Umsatz beim SPDR Gold ETF blieb die ganze Woche blutleer, und der sprunghafte Anstieg der Futures-Volumen am Dienstag (Zweiwochenhoch) beruhigte sich am Mittwoch mit der vermeintlichen Resolution. Gleichzeitig fielen die ETF Gold-Beteiligungen auf ein neues Dreijahrestief – 27,5 Prozent tiefer als die Hochs.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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NZD

ANZ Verbrauchervertrauen Index (OKT)

118,8

Der NZD tradet weiterhin bei Levels, die seit Anfang Mai nicht mehr erreicht wurden.

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NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (OkT)

-3,4%

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (3Q)

-1

1:30

AUD

RBA Devisengeschäfte (A$) (SEP)

482 Mio.

1:30

AUD

RBA Devisengeschäft- Regierung (SEP)

-501 Mio.

1:30

AUD

RBA Devisengeschäft - andere (SEP)

24 Mio.

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (SEP F)

-6,3%

Die Ziffer ist seit März 2012 negativ.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (AUG)

16,9 Mrd.

März war die höchste saisonbereinigte Ziffer der Geschichte.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro) (AUG)

26,6 Mrd.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (im Monatsvergleich) (SEP)

0,3%

-1,0%

Nachdem die BoE die Zinssatzpolitik von der Inflation und den Beschäftigungszahlen abhängig macht, werden die Marktteilnehmer und Trader diese Zahlen genau beachten.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Auto (im Jahresvergleich) (SEP)

2,2%

2,3%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (im Monatsvergleich) (SEP)

0,4%

-0,9%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Auto (im Jahresvergleich) (SEP)

2,0%

2,1%

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,3%

Die WDA-Statistik ist bisher in diesem Jahr nur einmal positiv gewesen.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

-1,2%

12:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$) (AUG)

6,09 Mrd.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (12. OKT)

331 Tsd.

374 Tsd.

NFPs stehen immer noch wegen der Stilllegung der US-Verwaltung aus. Diese Daten haben den FX-Markt nicht bewegt, aber da Verhandlungen im Kongress laufen, könnte die Normalität auf den Märkten diese Daten wieder relevanter machen.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (5. OKT)

2905 Tsd.

14:00

USD

Philadelphia Fed. (OKT)

15,5

22,3

15:00

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (11. OKT)

6807 Tsd.

15:00

USD

DOE U.S. Destillat-Vorräte (11. OKT)

-3141 Tsd.

15:00

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (11. OKT)

149 Tsd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

11:45

USD

Richard Fisher der Fed wird über US-Wirtschaft sprechen

16:45

USD

Charles Evans der Fed spricht über US-Wirtschaft

16:45

USD

Feds Esther George spricht über die US Wirtschaft

18:45

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über Geldpolitik

USD

Erwartetes Datum für US-Defizitdeckel

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9744

1,9855

9,9655

7,7545

1,2424

Spot

6,5000

5,5204

6,0230

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3612

1,6086

99,60

0,9232

1,0445

0,9614

0,8481

134,63

1314,59

Wid. 2

1,3587

1,6057

99,33

0,9211

1,0428

0,9591

0,8458

134,26

1305,86

Wid. 1

1,3562

1,6027

99,07

0,9190

1,0412

0,9568

0,8435

133,89

1297,13

Spot

1,3512

1,5969

98,55

0,9149

1,0379

0,9523

0,8390

133,16

1279,67

Unter. 1

1,3462

1,5911

98,03

0,9108

1,0346

0,9478

0,8345

132,43

1262,21

Unter. 2

1,3437

1,5881

97,77

0,9087

1,0330

0,9455

0,8322

132,06

1305,86

Unter. 3

1,3412

1,5852

97,50

0,9066

1,0313

0,9432

0,8299

131,69

1314,59

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