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Finanzmärkte scheinen keine Besorgnis über einen US-Default zu zeigen. Warum?

Finanzmärkte scheinen keine Besorgnis über einen US-Default zu zeigen. Warum?

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Anknüpfungspunkte

  • Optimismus an den Finanzmärkten, während sich die US Haushaltsverhandlungen in die Länge ziehen
  • New Zealand Dollar übertrifft Risikobereitschaftstrends, Starke VPI-Daten
  • Britisches Pfund wird kaum fortdauernde Unterstützung im UK Bericht über Arbeitslosenzahlen erhalten

Die laufenden US Budget-Verhandlungen bleiben für die Devisenmärkte im Mittelpunkt. Der Japanische Yen gab nach, und der New Zealand Dollar war über Nacht leistungsstark, nachdem die S&P 500 Futures aufgrund der Aussicht auf einen Deal ohne die Auslösung eines negativen Kredit-Events in der weltgrößten Wirtschaft anstieg. Die japanische Einheit kam mit der nachlassenden Nachfrage nach sicheren Anlagen unter Druck, während der Kiwi von den herausragenden politischen Aussichten der RBNZ profitierte die restriktivsten unter den G10 um sich mit der gut gestützten Risikoneigung zu kapitalisieren. Die neuseeländischen VPI-Daten des dritten Quartals halfen ebenfalls und zeigten, dass die Inflationsrate im Jahresvergleich auf ihren höchsten Stand seit dem ersten Quartal 2012 angestiegen ist.

Per Saldo scheint die blutrünstige Stimmung unter den Investoren logisch zu sein. Gefühlsmäßig ist ein Szenario mit der Zahlungsunfähigkeit der USA jenseits der Möglichkeiten, wenn man berücksichtigt, dass der US Dollar weiterhin das passende Geldmittel für eine große Mehrheit des internationalen Handels und die US Staatsanleihen weiterhin die risikolose Benchmark-Anlage für die globalen Finanzen ist. Bestenfalls würde ein Zahlungsausfall der US dazu führen, dass der Reset-Knopf von allem, was wir über die Weltwirtschaft und den Finanzsystemen seit dem Niedergang des Gold-Standards in den späten 1970er Jahren wissen, gedrückt werden. Es sind jedoch so viele ureigenen Interessen im Spiel, dass ein solcher Ausgang unwahrscheinlich scheint. Tatsächlich zeigte der allgemeine Trend der Kreditwürdigkeit der USA in den Augen der Investoren in den vergangenen Jahren eine Verbesserung, trotz der immer wieder auftretenden Unruhen.

Der Bericht für September über die Arbeitslosenanträge in der UK führt den Wirtschaftskalender während der europäischen Handelszeit an. Erwartungen weisen auf einen Rückgang über 25.000 im September hin, nachdem im Vormonat die Ziffer um 32.600 zurückgegangen ist. Dadurch liegen die Anträge auf Arbeitslosenhilfe auf dem niedrigsten Level seit Januar 2009. Während Anzeichen eines sich verbessernden Arbeitsmarkts dem Britischen Pfund einen kurzen Auftrieb bieten könnten, wird diese Bewegung wahrscheinlich kurzlebig sein, wenn man die begrenzten Folgen der Daten für die kurzfristige Geldpolitik der Bank of England in Betracht zieht.

Der Trend unter den monatlichen Anspruchsanträgen zeigt seit Juni 2011 eine stetige Verbesserung, und das bedeutet, dass das heutige Ergebnis kaum etwas anderes als eine weitere, zusätzliche Bewegung in eine vertraute Richtung bringen wird. Gleichzeitig sind die allgemeinen UK Wirtschaftsdaten zunehmend schwächer im Vergleich zu den Erwartungen, und dies seit August (gemäß den von Citigroup ermttelten Daten). Per Saldo wird sich die Ansicht der Investoren zu den Wirtschaftsbedingungen der UK wahrscheinlich der weniger optimistischen Sichtweise der Zentralbank annähern (wie wir letzte Woche besprachen). Somit werden wir beim GBP/USD im Short bleiben.

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Asiatische Handelszeit:

GMT

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EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Quartalsvergleich) (3.Q.)

0,9%

0,8%

0,2%

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (3.Q.)

1,4%

1,2%

0,7%

23:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (AUG)

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-

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JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (im Jahresvergleich) (SEP)

77,3%

-

53,3%

Europäische Handelszeit:

GMT

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ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

6:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (SEP)

5,4% (A)

-5,0%

Tief

8:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (SEP)

4,2%

4,2%

Mittel

8:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (SEP)

-25,0 Tsd.

-32,6 Tsd.

Hoch

8:30

GBP

Durchschn. Wochenlöhne (3M/(im Jahresvergleich) (AUG)

1,0%

1,1%

Tief

8:30

GBP

Wöchentliche Einkünfte exkl. Bonus (3M/Y) (AUG)

1,0%

1,0%

Tief

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (AUG)

7,7%

7,7%

Hoch

8:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (AUG)

125 Tsd.

80 Tsd.

Tief

9:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen) (OKT)

-

16,3

Tief

9:00

EUR

VPI der Eurozone (im Monatsvergleich) (SEP)

0,5%

0,1%

Mittel

9:00

EUR

Eurozone VPI (im Jahresvergleich) (SEP F)

1,1%

1,1%

Mittel

9:00

EUR

Eurozone VPI - Core (im Jahresvergleich) (SEP F)

1,0%

1,0%

Mittel

9:00

EUR

Handelsbilanz der Eurozone, saisonbereinigt (€) (AUG)

11,8 Mrd.

11,1 Mrd.

Tief

9:00

EUR

Eurozone Handelsbilanz (€) (AUG)

10,0 Mrd.

18,2 Mrd.

Tief

Kritische Level:

WHRG

Unterst. 3

Unterst. 2

Unterst. 1

Pivot Punkt

Widerst. 1

Widerst. 2

Widerst. 3

EUR/USD

1,3343

1,3434

1,3479

1,3525

1,3570

1,3616

1,3707

GBP/USD

1,5786

1,5880

1,5939

1,5974

1,6033

1,6068

1,6162

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