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Forex: Der Dollar hat nicht den gleichen Optimismus hinsichtlich der Schuldendecke wie der S&P 500

Forex: Der Dollar hat nicht den gleichen Optimismus hinsichtlich der Schuldendecke wie der S&P 500

2013-10-15 04:24:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anküpfungspunkte:

  • Der Dollar hat nicht den gleichen Optimismus hinsichtlich der Schuldendecke wie der S&P 500
  • Die Falken beim Zins des Britischen Pfunds schauen auf die Inflationsdaten um BoE Kampf zu bestärken
  • Euro stabil, Bonds steigen, da Eurogruppe zukünftige Rettungsmaßnahmen diskutiert

Der Dollar hat nicht den gleichen Optimismus hinsichtlich der Schuldendecke wie der S&P 500

Die US-Politiker zeigen sich wesentlich sturer als von den Optimisten angedacht. Der leichte Abprall des Dollars und die größte zweitägige Rallye des S&P 500 seit Jahresanfang bis zum letzten Wochenende gründete auf das Vertrauen, dass am Wochenende ein Deal zur Beendigung der Pattsituation hinsichtlich der Schuldendecke getroffen werden würde. Doch der Sackgassenzustand überdauerte das Wochenende, und natürlich wurden die Trader von einem morgendlichen Fall der Benchmark-Währung und des Aktienmarktes insgesamt überrascht. Doch trotz der frühen Korrektur, scheint das Vertrauen in einen Deal unbezwingbar. Ob dies der Glaube daran, dass die Politiker eine komplette Krise nicht riskieren würden, ist oder aber der simple Optimismus vor einer "Erholungsrallye", die Neigung des Marktes ist klar.

Mit Blick auf den 17. Oktober (Donnerstag), Stichtag der Schuldendecke, der von Schatzmeister Jack Lew festgelegt wurde, und unter Berücksichtigung der Auswirkungen eines sogar vielleicht nur kurzen Schritt in den Verzug - ist es wichtig, dass wir die Risiken des Trading gegen dieses "dicke Ende" (wenig wahrscheinliches Szenario) gewichten. Am Dienstag wird der Senat die Debatte wieder aufnehmen, um einen Gesetzentwurf zur Vorlage vor dem Haus zusammenzuschustern. Zunehmend mehr Politiker lassen Optimismus verlauten, daher könnte ein dreimonatiger Aufschub möglich sein. Doch wird der S&P 500 solchen Neuigkeiten folgend eine Rallye einlegen - nach seinem letzten Spurt?

Die Falken beim Zins des Britischen Pfunds schauen auf die Inflationsdaten um BoE Kampf zu bestärken

Einige der beeindruckenden Anstiege des Sterling in den letzten drei Monaten wurden wieder ausgeblutet. Doch dieser milde Rückgang ist weit davon entfernt die Währung wieder auszugleichen. Im Mittelpunkt dieser fundamentalen Kursbetrachtung sehen die Erwartungen des Markts an höhere Zinsen. Laut der Vorwärtsorientierung der Bank of England (BoE) plant die Zentralbank ihren Leitzins bis 2016 auf dem extrem niedrigen Level zu halten. Doch die Swaps-Kurve kalkuliert immer noch die erste Erhöhung weit vor dem Zeitrahmen mit ein. Dies ist eine Diskrepanz, die für das Pfund einen ernstzunehmenden Zankapfel darstellt. Falls zu viel Optimismus herrscht, gibt es genügend Raum für einen Rückgang der Währung. Die kommende Reihe von Inflationsdaten wird helfen die Erwartungen zu formen. Es gäbe wohl eine größere Reaktion auf eine Zähmung der Kurswerte, da die Spekulanten Datenveränderungen besser vertragen.

Euro stabil, Bonds steigen, da Eurogruppe zukünftige Rettungsmaßnahmen diskutiert

Die Finanzminister der Eurozone treffen sich am Montag, um die Wirtschaft, Bankenunion und Rettungsprogramme zu diskutieren. In der kommenden Handelszeit treffen sich Offizielle der allgemeineren europäischen Union zum selben Thema. Die Kommentare aus der ersten Sitzungsrunde boten eine interessante Einschätzung der Gesundheit der Region. Laut dem Präsidenten der Eurotruppe, Jeroen Dijsselbloem, befinden sich Irland und Spanien auf dem Weg ihre entsprechenden Unterstützungsprogramme zu verlassen. Das ist ziemlich ambitioniert, wenn man bedenkt, dass die finanziellen Verpflichtungen der Volkswirtschaft und des Bankensektors beider Länder schwimmen. Eine weniger überschwänglich optimistischer Ton umgibt die Auswertung Griechenlands. Dijsselbloem bemerkte, dass es keine weitere Unterstützung für das seit langem leidgeplagte Land geben würde und schlägt eine weitere Bewertung des zukünftigen Unterstützungssystems beim Meeting im Dezember vor.

Australischer Dollar erlebt Rallye nachdem RBA-Protokolle neutrale Haltung bestätigen

Die Performance des Australischen Dollar am Montag war holprig, doch die Währung scheint das mit einem starken Start in die heutige Handelszeit auszugleichen. Während des frühen asiatischen Handels, liegt die Währung gegen sämtliche Gegenstücke höher. Der Antrieb war stark genug, um den AUD/USD 0,5 Prozent höher zu tragen und die genau beobachtete 0,9500 zu übertreffen. Die Quelle dieser Stärke scheint in den RBA-Protokollen zu liegen. Wenn wir die Veränderungen von einem Protokoll zum nächsten messen würden – oder von einer politischen Entscheidung bis zu den Protokollen – dann gäbe es relativ wenig zu berichten. Doch manchmal kann keine Veränderung für die Märkte eine bullische oder bärische Nebenbedeutung mit sich tragen. In diesem Fall, lässt die Entscheidung der Zentralbank die Möglichkeit von zukünftigen Zinssenkungen in Reichweite zu halten, vermuten, dass die nächste Bewegung wohl eher eine Zinserhöhung als eine weitere Lockerung sein wird – ein Segen für eine Carry-Währung. Der Zins der 10-jährigen Regierungsanleihe sprang sogar auf über 4,20 Prozent – ein 19-monatiges Hoch – und die Zinsprognosen erreichten ein 29-monatiges Hoch von 17 Basispunkten.

New Zealand Dollar könnte Unterstützung oder Untergang in den 3Q VPI Daten finden

Als erstes schauen fundamentale Trader bei der Bewertung von ihren Kiwi-Trades auf die Benchmarks für Risikotrends. Da die US Aktien am Montag eine dramatische Wende machten und dann gut im grünen Bereich schlossen, gibt es einen inne-liegenden Appetit für Investitionswährungen mit höherer Rendite. Der Sentimentführung folgend verzeichnete die New Zealand Währung einen bullischen Schluss gegen alle ihre größeren Benchmarks. Die Performance würde Paare wie den NZD/USD und den NZD/JPY betreffen, doch andere, wie der AUD/NZD zeigen, dass der Kiwi mehr Schwerkraft erzeugt als durch reine Risikotrends zu erklären ist. Ein Blick auf den Ertrag (Rendite), den die Währung bietet, zeigt, dass der Zins für die 10-jährige Staatsanleihe sich knapp unter 4,80 Prozent befindet - eine mehr als 65 Basispunkte Prämie im Gegensatz zu dem Aussie Gegenspieler. Außerdem steigt die 12-monatige Zinsprognose (gemessen bei den nächtlichen Swaps) erneut, mit insgesamt 80 Basispunkten Erhöhungen bereits einkalkuliert – wesentlich restriktiver/bullisch als bei irgendeinem anderen Major. Ist dieser ambitionierte Ausblick gerechtfertigt? Wir werden in der kommenden Handelszeit mit der Veröffentlichung des 3Q VPI (21:45 GMT) einige Beweise zur Bestätigung oder Ablehnung dieser Prognosen finden. Die Schätzungen sehen bereits einen beträchtlichen Anstieg.

Japanische Yen Crosses warten auf Carry Auftrieb aufgrund vorläufiger Risiko Rallye bei den US-Märkten

Gemäß dem japanischen Finanzminister Taro Aso wurden die politischen Offiziellen, die sich letzte Woche bei dem G-20 Meeting trafen, durch die Entscheidung seines Landes ermutigt, den Anstieg der Verbrauchersteuer im April durchzusetzen (von 5 auf 8 Prozent). Dennoch schien der Vizefinanzminister Chinas Zhu Guangyao ein unterschiedliches Sentiment bei der Masse zu interpretieren, da er sagte, dass die Steuererhöhung zusammen mit dem Stimulusprogramm auf "weit verbreitete Skepsis" träfe. Die geld- und finanzpolitischen Bemühungen Japans stellen bei dem Weg zum Wachstum einen seidenen Faden dar. Für FX-Trader ist jedoch das Thema die Tatsache, dass der kurzfristige Stimulusantrieb (die aktive Bemühung, den Yen abzuwerten) bereits vorüber ist. Falls Risikoaversion einsetzte - aufgrund der Schuldensituation der US oder etwas anderem - wird sich die BoJ Zeit nehmen, mit mehr Unterstützung zu reagieren.

Gold Versagt die $1.300 wieder einzunehmen, da die Investoren eine US Verzugsversicherung vermeiden

Während die Credit Default Swaps die angemessenste Versicherung für die Möglichkeit eines technischen Versagens der US-Regierung aufgrund ihrer Pattsituation bei ihrem Schuldendeckel sind, gibt es viele andere Maße für die Unsicherheit des Marktes. Die meisten Maße sprechen dieselbe Sprache: "Eine chaotische finanzielle Implosion wird nicht passieren". Gold fällt sicherlich in dieselbe Kategorie. Als eine aus der Gnade gefallene Alternative für die traditionelle Reservewährung, dem US-Dollar, beendete das Edelmetall den Montag ziemlich unverändert, nachdem am Morgen eine Rückkehr zu $1.300 versucht wurde. Wenn man auf die Eignung von Gold für die Rolle eines Safe-Haven und/oder alternative Wertanlage schaut, liegen die Volatilitätsdaten des Rohstoffs bei einem 3-Monats-Hoch von 26,5 Prozent (nicht gut), das Volumen bei dem SPDR Gold ETF erreichte ein 1-Monats-Tief von 6,12 Millionen Aktien und die ETF Holdings des Metalls fielen auf das niedrigste Level seit April 2010.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (AUG F)

-0,7%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (im Monatsvergleich) (AUG)

3,7%

6:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich) (AUG)

-3,9%

-2,6%

Schätzungen für die Daten über -3,9% wären die schnellste Geschwindigkeit der Deflation seit November 2009

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (SEP)

0,9%

0,9%

Inflationsdruck in Frankreich erhöht wenig den nationalen Stress

6:45

EUR

Französischer VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (SEP)

1,0%

1,0%

8:30

EUR

Italienische Staatsschuldenquote (AUG)

2072,9 Mrd.

Der Fall im Juli war ein mäßiger Rückgang von den vorherigen Rekorddaten

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (SEP)

2,6%

2,8%

Swap Kurven zeigen immer noch, dass der Markt eine Zinssatzerhöhung durch die BoE irgendwann in 2015 einkalkuliert. Dies widerspricht der unerbittlichen Haltung der Zentralbank, dass ihre Zinssätze bis Ende 2016 auf ihren Rekordtiefs gehalten werden. Die Inflationsdaten könnten die restriktiven Spekulationen erneut aufflammen lassen oder zunichte machen.

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (SEP)

1,3%

1,6%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (SEP)

0,9%

1,0%

8:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (im Jahresvergleich) (AUG)

3,4%

3,3%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (SEP)

0,3%

0,4%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (YoY) (SEP)

2,6%

2,7%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich) (SEP)

2,0%

2,0%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (SEP)

3,2%

3,3%

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (OKT)

49,6

49,6

Die Daten für die Erwartungen in der Eurozone liegen knapp unter dem 7-Jahres-Hoch (Hoch von August 2009 liegt bei 59,6)

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (OKT)

31,3

30,6

9:00

EUR

Euro-Zone ZEW Umfrage (Konjunkturerwartungen) (OKT)

58,6

12:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (OKT)

8,0

6,29

Erhöhte Wichtigkeit aufgrund Fehlen von US-Daten

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Quartalsvergleich) (3.Q.)

0,7%

0,2%

Kritisch für Zinssatzprognose - ein wichtiger Faktor für den Neuseeland-Dollar

21:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (3.Q.)

1,2%

0,7%

23:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (AUG)

0,6%

Setzt oft ein einmonatiges Hoch bei einer Korrektur - Anstieg von August war ein Hoch

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

0:30

AUD

Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll

1:00

USD

Vorsitzender der Fed Ben Bernanke spricht über Arbeit der Zentralbank

7:00

EUR

EU-Finanzminister halten Treffen über Wirtschaft und Bankenunion ab

EUR

Portugiesische Regierung könnte Parlament Budget geben

9:00

GBP

Martin Weale der BoE spricht vor dem Parlamentskomitee der U.K.

13:00

EUR

Griechischer Premierminister Samaras spricht vor Europäischem Parlament

14:00

USD

Feds William Dudley spricht über Geldpolitik

15:30

USD

US wird $35 Mrd. in 3-monatigen Zentralbanknoten verkaufen

15:30

USD

US wird $30 Mrd. in 6-monatigen Zentralbanknoten verkaufen

17:00

EUR

Peter Praet der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

23:15

USD

Feds Richard Fisher spricht über US-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9772

1,9816

9,9032

7,7544

1,2428

Spot

6,4733

5,5023

5,9831

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3657

1,6098

99,54

0,9189

1,0407

0,9613

0,8460

135,02

1308,74

Wid. 2

1,3631

1,6069

99,28

0,9169

1,0391

0,9590

0,8437

134,64

1299,93

Wid. 1

1,3606

1,6040

99,02

0,9149

1,0375

0,9568

0,8415

134,27

1291,11

Spot

1,3556

1,5982

98,49

0,9109

1,0342

0,9522

0,8369

133,52

1273,48

Unter. 1

1,3506

1,5924

97,96

0,9069

1,0309

0,9476

0,8323

132,77

1255,85

Unter. 2

1,3481

1,5895

97,70

0,9049

1,0293

0,9454

0,8301

132,40

1299,93

Unter. 3

1,3455

1,5866

97,44

0,9029

1,0277

0,9431

0,8278

132,02

1308,74

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