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Forex: Dollar schreitet voran, doch die Risikotrends bei den Hoffnungen auf den Debt Deal steigen

Forex: Dollar schreitet voran, doch die Risikotrends bei den Hoffnungen auf den Debt Deal steigen

2013-10-11 04:43:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anküpfungspunkte:

  • Dollar steigt, doch Risikotrends schwellen aufgrund von Hoffnung um einen Schulden-Deal an
  • Britisches Pfund festigt sich nach Politikbeibehaltung der Bank of England
  • Kanadischer Dollar von Volatilitätsanstieg nach Stellendaten gefährdet

Dollar steigt, doch Risikotrends schwellen aufgrund von Hoffnung um einen Schulden-Deal an

Nähern sich die US einer Entschärfung des Schuldendecken-Desasters? Der Markt denkt das. Das Vertrauen in eine Vereinbarung in letzter Minute zwischen den Republikanern und Präsident Obama schickte den S&P 500 auf seine größte Tagesrallye seit dem 2. Januar (die letzte Budget-Krise), während der Dow Jones FXCM Dollar Index zum zweiten Tag in Folge stieg. Eine Lösung – statt eines Desasters – war außerdem das am ehesten mögliche Ergebnis dieses Ereignisses. Dies bedeutet für uns eine inneliegende Tendenz, die wir beachten sollten. Falls der Markt ebenfalls eine Erwartung auf eine positive Lösung der Pattsituation hinsichtlich der Schuldendecke beibehalten hat, wie stark würde diese Erholung sich dann auf die Aktien und den Dollar auswirken? Würde die Verschlimmerung der Krise notwendigerweise das Vertrauen auslösen, welches für einen erneuten Anstieg zu Rekord-Höhen benötigt wird? Wir sollten dies im Hinterkopf behalten, doch zunächst müssen wir eine definitive Lösung für die gewagte Politik finden. Ein vorgeschlagener sechswöchiger Aufschub bezüglich der Schuldendecke (bis zum 22. November) scheint möglich, doch ein Bezug zum Ende des Shutdown der Regierung scheint die Gespräche ins Stocken zu bringen. Eine Einigung ist wahrscheinlich, doch je nachdem ob diese am Freitag Morgen oder Abend eintritt, wird dies verschiedene Auswirkungen nach sich ziehen.

Britisches Pfund kräftigt sich, nachdem Bank of England Politik beibehält

Wie erwartet behielt die Bank of England (BoE) ihre geldpolitische Haltung bei ihrem Meeting in der vergangenen Handelszeit bei. Dies bedeutet, dass die Zentralbank einen Benchmark-Darlehenszinssatz von 0,50 Prozent und ein Ziel für Anlagenkäufe von £375 Milliarden bei Gilts aufrecht erhielt. Am wichtigsten ist jedoch die zukünftige Leitlinie, dass die Zinssätze bis Ende 2016 auf ihrem aktuellen Level bleiben. Was einige als ein Nicht-Ereignis ansehen könnten, ist tatsächlich eine Zurückweisung der Zinsprognosen, welche eine erste Zinsanhebung in der ersten Jahreshälfte von 2015 erwarteten. Dies ist für einen nach vorne schauenden Währungsmarkt von Bedeutung - insbesondere für einen, der aufgrund historisch niedriger Zinsen weltweit ultra-sensibel auf Erwartungen gemacht wurde. Trotz dieses unausgesprochenen Hindernisses für bullische Sterling-Spekulanten legte die Währung tatsächlich gegenüber allen ihren Gegenwährungen zu - auch wenn nur moderat. Am letzten Tag der Handelswoche besteht für das Pfund kein wichtiges Eventrisiko; somit müssen Trader auf Gilt-Zinsen und Risikotrends schauen.

Kanadischer Dollar von Volatilitätsanstieg nach Stellendaten gefährdet

Während sich der Fokus weiterhin auf unbegrenztere fundamentale Themen richtet, liegt das größte Potenzial für aus Daten stammender Volatilität unter den Majors beim Kanadischen Dollar. Auf der Agenda stehen die kanadischen Arbeitsmarktdaten für September, die Darlehensbedingungen für das 3. Quartal und ebenso die Umfragen zum Konjunkturoptimismus. Da der Markt sich letzte Woche der Veränderung der Beschäftigung exkl. Agrar entzogen hatte, könnte in speziell diesem Arbeitsmarktbericht größeres Interesse liegen - insbesondere, wenn es eine substanziellere Abweichung von der Prognose gibt. Erneut ist der Konsens mit einem prognostizierten Anstieg von 10.000 Positionen ziemlich verhalten. In den vergangenen sechs Monaten wies der Indikator eine durchschnittliche Abweichung von den Umfragen über 40.000 Jobs auf – das vierfache der aktuellen Erwartung.

Japanischer Yen spurtete aufgrund von Zinsappetit höher; USD/JPY führt die fundamentale Bewegung

Der Japanische Yen verzeichnete am Donnerstag mit Abstand die größten Bewegungen unter den Majors. Wir könnten die Bewegung einfach den Risikotrends zuschreiben, doch das würde nicht zu der sonst zurückhaltenden Performance anderer Risikobereiche in den FX-Märkten und dem stetigen Rückgang beim Volatilitätsindex der Anlageklasse während der Unsicherheiten aufgrund des US Defizits passen. Mit einem Schüren des ansonsten schwachen Feuers durch das Stimulusprogramm der Bank of Japan und dem kommenden Stimulusprogramm der Regierung kann der Markt jedoch einen Gang höher schalten. Besonders für den USD/JPY erweisen sich die Schlagzeilen über eine mögliche Lösung in den US als hilfreich, Risikoaversionsbedenken zu zerstreuen und den finanziellen Druck auf die Märkte der Region zu senken. Dies ist eine natürliche, fundamentale Unterstützung, die zu einer dreitägigen 1,7 Prozent Rallye geführt hat. Mit Blick auf den Currency Future Harvest Index (Carry Trade Index) der Deutschen Bank erkennen wir eine größere Zurückhaltung. Dies lässt vermuten, dass der Run der Yen-Crosses sich schnell abkühlen könnte, es sei denn, die Risikotrends lassen wirklich nach.

Australischer Dollar vollführt aufgrund positivem Risiko und starken Arbeitsmarktdaten Rallye... schwach

Die vergangene Handelszeit wurde durch eine starke Rallye während den Handelsstunden in New York markiert. Dies erfolgte aufgrund von Risikotrends und einem beeindruckenden Arbeitsmarktbericht von Australien. Dennoch bewegte sich der Aussie Dollar kaum gegenüber seinen Hauptgegenwährungen. Es besteht Grund, die allgemeine Durchschlagskraft der Arbeitsmarktstatistiken in Frage zu stellen. Der Nettoanstieg bei den Stellen über 9.100 blieb hinter den Erwartungen zurück; und während die Arbeitslosenquote unerwartet um 0,2 Prozentpunkte sank (von 5,8 auf 5,6 Prozent), war dies eine leichte Korrektur ab einem mehr als vierjährigen Hoch. Es ist die Verbindung zum Risiko, die den FX-Tradern mehr Probleme bereitet. Eine Carry-Währung, deren Zinsausblick eine spürbare Wende vollführte und dennoch unfähig ist, einen positiven Risikotag zu hebeln, kündigt Probleme an. Tatsächlich ist die Korrelation des AUD/USD (20-Tage) mit dem S&P/ASX 200 negativ bei -0,17. Diese ungewöhnliche Beziehung könnte vorüber gehen, aber der Währung fehlt es an wichtigem fundamentalen Futter, während die 12-monatige Zinsprognose auf mehrjährige Hochs angestiegen ist (nun 17 Basispunkte).

Euro: Wann wird die Stimulus-Spekulation zur Belastung werden?

Es ist nicht gerade ein Geheimnis. Die Offiziellen der Geldpolitik – einschließlich EZB Präsident Mario Draghi – haben ihre Absicht eine lockere Politik beizubehalten zusammen mit den Bedenken hinsichtlich einem ernsten Anstieg der Zinssätze, die eine Erholung der Wirtschaft im Keim ersticken könnten, dargelegt. Laut einer Umfrage unter den Ökonomen von Bloomberg besteht die übereinstimmende Meinung, dass die Zentralbank einen weiteren Anlagenkauf in großem Rahmen vor einem möglichen Zinsanstieg (wohl nicht vor 2015) einführen wird (LSAP). Zurückblickend auf die Reaktion des Marktes auf die beiden langfristigen Refinanzierungsmaßnahmen (LTRO), die die Zentralbank einführte, um einen Liquiditätsengpass im Bankensenktor zu vermeiden, fielen die kurzfristigen Zinsen… doch der Euro litt ebenso. Obwohl es anderen Linien folgt, gibt es doch eine starke Ähnlichkeit hinsichtlich der Absicht und der Auswirkungen zum QE-Programm der Fed. Also, wann wird der Markt beginnen sich hinsichtlich dieser Bedenken zu positionieren? Die kurzfristigen Zinsen steigen, doch vielleicht werden die FX-Trader einen Anfang machen, wenn sich die Wogen in den US-Märkten glätten und die Renditen in Europa breit bleiben.

Gold fällt unter $1.300, da Dollar Licht am Ende des Tunnels sieht

Wir haben erlebt, dass Gold seine opportunistische Ambition verloren hat, eine Rallye zu vollführen, als traditionelle Wertanlagen - am spürbarsten der US-Dollar - gezwungen wurden, nachzugeben. Da der Markt eine anstehende Klemme bei der Schuldensackgasse der Vereinigten Staaten erwartet, steht das Edelmetall noch mehr unter Druck. Ein Rebound des Greenback und der Treasuries fiel angenehm mit einem Fall über 1,4 Prozent mit Gold zusammen. Mit den aufeinander folgenden Rückgängen über ein Prozent des Rohstoffs (der stärkste Fall seit einem Monat ) liegt der Markt nun unterhalb der Marke bei $1.300. Während das Durchbrechen der runden Ziffern für die Bullen ein Besorgnis ist, werden technische Trader feststellen, dass das Tief der Range bei $1.275 während der letzten drei Monate die maßgebliche Grenzlinie darstellt. Aufgrund der Nähe zu einem wichtigen Boden wird es von Bedeutung sein, die Schlagzeilen während der letzten 24 Stunden dieser Woche zu beobachten. Während wir einen großen Teil des Aufschlags hinter der Nachfrage nach Gold aufgrund einer "Schuldenkrise" eingebüßt haben, könnte immer noch genug Versicherungsaussetzung bestehen, um es bei einer Bestätigung, dass die US-Regierung eine brauchbare Lösung anbietet, nach unten zu schicken.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

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Umfrage

Vorherig

Kommentare

2:00

NZD

Obligationenbestände Nichtansässige (SEP)

68,3%

Der Wert hat seit 2009 70% nicht übertroffen.

6:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex im Monatsvergleich (SEP)

-0,6%

Enttäuschende VPI-Daten aus Deutschland lasten immer noch auf den politischen Entscheidungsträgern, während Verbesserungen im Monatsvergleich immer noch ausstehen.

6:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex im Jahresvergleich (SEP)

-1,7%

6:00

EUR

Deutscher VPI im Monatsvergleich (SEP F)

0,0%

0,0%

6:00

EUR

Deutscher VPI im Jahresvergleich (SEP F)

1,4%

1,4%

6:00

EUR

Deutscher VPI EU harmonisiert im Monatsvergleich (SEP F)

0,0%

0,0%

6:00

EUR

Deutscher VPI harmonisiert im Jahresvergleich (SEP F)

1,6%

1,6%

6:45

EUR

Französischer Saldo der Leistungsbilanz (AUG)

-3,2 Mrd.

7:00

CHF

Bloomberg Okt. Schweizer Wirtschaftsumfrage

7:30

GBP

Wirtschaftsumfrage durch Bloomberg Oktober Vereintes Königreich

8:00

EUR

Italien VPI FOI Index, exkl. Tabakwaren (SEP)

107,6

VPI im Jahresvergleich konnte sich seit Anfang 2012 nicht stabilisieren.

8:00

EUR

Italienischer VPI EU harmonisiert im Jahresvergleich (SEP F)

0,9%

0,9%

8:30

GBP

Bau-Output saisonal bereinigt, im Monatsvergleich (AUG)

0,8%

2,2%

Falls die Daten bei 3,9% liegen, wird dies die beste einzelne Kennzahl seit Dezember 2011 sein.

8:30

GBP

Bau-Output saisonal bereinigt, im Jahresvergleich (AUG)

3,9%

2,0%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (SEP)

10,0 Tsd.

59,2 Tsd.

Die kanadische Arbeitslosenquote blieb stetig über 7 %, aber lag seit Dezember 2008 nicht mehr darunter.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (SEP)

7,1%

7,1%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (SEP)

17:40

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (SEP)

41,80

12:30

CAD

Erwerbsquote (SEP)

66,6

66,6

13:55

USD

Univ. of Michigan Vertrauen (OKT P)

76

77,5

Mit dem Shutdown der US-Regierung, wird dies die letzte und einzige Statistik der Woche sein.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

11:00

USD

|| US Gewinne - JPMorgan

11:45

EUR

Deutschlands Weidmann und Schäuble halten Frühstück in Washington ab

12:00

USD

|| US Gewinne – Wells Fargo

12:30

EUR

Praet der EZB spricht in Washington

13:00

GBP

Haldane der BoE spricht bei Konferenz in Dublin

15:00

USD

Powell der Fed spricht bei Geldpolitikausschuss in Washington

16:15

CAD

Stellvertretender Gouverneur der Bank of Canada spricht vor Ausschuss

17:00

USD

Rosengren der Fed spricht vor Rat für Außenpolitik in NY

17:30

USD

G-20 Wirtschaftsminister halten Presskonferenz in Washington

17:45

EUR

Coeure der EZB spricht in Washington

20:00

CAD

Stellvertretender Gouverneur der Bank of Canada Murray spricht vor IWF-Ausschuss

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0632

1,9747

9,9087

7,7544

1,2482

Spot

6,4982

5,5093

6,0311

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3644

1,6102

99,60

0,9187

1,0460

0,9576

0,8406

134,89

1326,63

Wid. 2

1,3618

1,6073

99,33

0,9166

1,0444

0,9552

0,8382

134,52

1318,05

Wid. 1

1,3592

1,6043

99,06

0,9146

1,0427

0,9529

0,8359

134,14

1309,47

Spot

1,3540

1,5984

98,51

0,9105

1,0394

0,9482

0,8312

133,38

1292,32

Unter. 1

1,3488

1,5925

97,96

0,9064

1,0361

0,9435

0,8265

132,62

1275,17

Unter. 2

1,3462

1,5895

97,69

0,9044

1,0344

0,9412

0,8242

132,24

1318,05

Unter. 3

1,3436

1,5866

97,42

0,9023

1,0328

0,9388

0,8218

131,87

1326,63

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