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EUR/USD weiterhin kein eindeutiger Trend. Forderungen nach mehr Liquidität im Euroraum werden lauter.

EUR/USD weiterhin kein eindeutiger Trend. Forderungen nach mehr Liquidität im Euroraum werden lauter.

Erik Welne, Junior Marktanalyst

Tagesausblick EUR/USD:

Unterstützung: 1,3465

Widerstand: 1,3517 ; 1,3600

Der EUR/USD bewegt sich weiterhin in einer engen Range zwischen kleinen Verlusten und Gewinnen. Händler warten auf eine endgültige Kompromisslösung im Haushaltsstreit in den USA, dürften aber die weithin erwartete Kurzfrist Lösung von einem Aufschub von 6 Wochen bereits eingepreist haben. Der Vizepräsident der EZB heizte mit seinen Kommentaren gestern die Diskussion um bevorstehende Liquiditätsprogramme der EZB zur Stützung der noch immer schwächelnden wirtschaftlichen Erholung der Eurozone an. Er wiederholte die Aussage Draghis von letzter Woche, dass die EZB bereit sein alle ihr zustehenden Instrumente nutzen könnte, sollten die Marktzinsen sich in die falsche Richtung bewegen.

Anders als die BoE oder die FED gibt die EZB allerdings keinen spezifischen Zeitrahmen oder ökonomische Zielmarken vor. Das macht Vorhersagen stark von Aussagen der handelnden Geldmarktpolitiker abhängig.

Die europäischen Interbankenzinsen Euribor für 12 Monate sind mittlerweile auf einem vergleichsweise hohen Niveau angekommen. Seit dem Tief im Mai stiegen die Zinsen um ca. 60 Basispunkte.

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Zugleich sanken die Bankdarlehen an den privaten Sektor in der Eurozone auf ein historisches Tief. Der Zugang zu Fremdkapital ist für substanzielles Wirtschaftswachstum unumgänglich:

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In diesem Zusammenhang sind die neuesten Zahlen zur Preisentwicklung in Deutschland von heute morgen von Interesse. Der Verbraucherpreisindex für September beträgt wie allgemein erwartet 1,4 Prozent und liegt damit weit unter dem Inflationsziel für die Eurozone von 2,0 Prozent. Weiterhin liegt die Erwartung der Preisentwicklung für die Eurozone bei 1,1 Prozent im September und 1,5 Prozent (erwartet) für 2013. Diese Zahlen bieten für jene EZB Geldpolitiker eine gute Argumentationsgrundlage, die weitere Asset Purchasing Programme, also weitere Liquiditätsbereitstellung zum Beispiel über LTRO, befürworten.

Zusätzliche Liquiditätsbereitstellung im Euroraum würde den Euro unter Druck bringen, insbesondere dann, wenn die FED wie in den veröffentlichten Protokollen von vorgestern einen Taper zum Ende diesen Jahres forciert. Momentan ist der Handel im EUR/USD uninspiriert und ein klarer Trend nicht erkennbar. Seit den Tiefstständen von gestern erholte sich der EUR/USD entsprechend.Für den Tag wird die Fortführung des vorsichtigen Aufwärtstrend erwartet, allerdings weiterhin in der Range zwischen 1,3600 auf der Ober- und 1,3465 auf der Unterseite. Momentan geht der EUR seinen Höchstständen der letzten 3 Tage entgegen.

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Erik Welne ist Marktanalyst und neues Mitglied im Team DailyFX Deutschland.

Nähere Informationen zu Erik Welne finden sich im deutschen DailyFX-Forum unterhttp://www.dailyfx.com/forex_forum/wir-stellen-uns-vor/251702-wir-stellen-uns-vor.html#post1742491

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