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Wochenausblick: Wichtige Wirtschaftsindikatoren aus China

Wochenausblick: Wichtige Wirtschaftsindikatoren aus China

2013-10-11 16:13:00
Erik Welne, Junior Marktanalyst
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Eine abwechslungsreiche Handelswoche geht dem Ende entgegen. Zunächst war diese geprägt von lethargischen Marktbewegungen ohne eindeutige Trends, bis schließlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag zunächst die Veröffentlichung der FOMC Sitzungsprotokolle und erste positivere Meldungen aus Washington die Stimmung drehten. Aktienmärkte erlebten einen Rebound und der USD konnte seine Verluste der vergangenen Woche zum Teil ausgleichen. Mit der einstweiligen Lösung des Haushaltsstreits rücken die Veröffentlichung von makroökonomische Indikatoren wieder in den Fokus. Hier werden eine Reihe von Indikatoren aus China den Handel entscheidend prägen.

Die asiatischen Volkswirtschaften korrelieren naturgemäß stark mit China. Die kommende Woche enthält deshalb einiges an Volatilitätspotenzial bereit.

China_nextweek_body_nextweekchina.png, Wochenausblick: Wichtige Wirtschaftsindikatoren aus China

Gleich am Montag werden die chinesischen Verbraucherpreise für den Monat September veröffentlicht. Erwartet wird vom Konsensus eine aufs Jahr berechnete Inflation von 2,8%, was einem geringfügigen Anstieg von 0,2% zum Vormonat entspricht. Diese als für chinesische Verhältnisse sehr moderate Inflation trägt zu einem stabilen Wirtschaftsklima bei und ist unter der von der Regierung ausgegebenen akzeptablen Niveau von 3,5%.

Die Daten zum Wirtschaftswachstum nächsten Freitag werden der Höhepunkt der Nachrichtenwoche in Asien werden. Erst vor kurzem senkte der Internationale Währungsfonds seine Vorhersagen für das Wirtschaftswachstum in China von vormals 8,3% auf 7,5%, was den Erwartungen der chinesischen Regierung entspricht. Noch am Montag wiederholte President Xi, dass der Slowdown Teil der geplanten Initiative eigener regulatorischer Bemühungen ist. Das sogenannte „Soft Landing“ der Wirtschaft spielte sich v.a. in der ersten Hälfte des Jahres ab. Im 3. Quartal wird ein Rebound der Exporte durch erhöhte Nachfrage aus der EU und den USA erwartet. Ökonome erwarten einen Zuwachs von 8,1%. Importe, v.a. Rohstoffe sollen um 9,6 Prozent gewachsen sein. Die Industrieproduktion soll ähnlich stark dazugewonnen haben wie im August mit 10,2%.

Insgesamt zeigen diese Kennzahlen, dass China nach dem Soft Landing die moderate Wachstumsbeschleunigung im nächsten Quartal fortsetzen wird. Allerdings sagen viele Ökonome voraus, dass China sich zu Beginn des kommenden Jahres wieder weniger wachstumsdynamisch präsentieren könnte. Die Regierung könnte demnach andere Prioritäten als Wachstumsstabilisierung in Angriff nehmen. In China gilt es erstmals die Wirtschaft umzustrukturieren, Überkapazitäten abzubauen und die Bedingungen für das Wachstum im Dienstleistungssektor über Reformen verbessern.

In diesem Zusammenhang sprachen wir an dieser Stelle schon einmal von der Korrelation Chinas mit der Stärke des australischen Dollars. Sollten die Indikatoren die Erwartung erfüllen, bzw. sogar übertreffen rechne ich mit einer substanziellen Aufwertung des Aussies.

Dieser sah seit dem Wendepunkt Ende August gegen den JPY und den USD signifikante Gewinne. Mit dem chinesischen Impuls nächste Woche besteht die Chance, dass der Aussie aus seiner momentanen Seitwärtsbewegung ausbrechen wird und weiter gegen diese zwei Währungen aufwertet.

China_nextweek_body_AUDUSDAUDJPY.png, Wochenausblick: Wichtige Wirtschaftsindikatoren aus China

Erik Welne ist Marktanalyst und neues Mitglied im Team DailyFX Deutschland.

Nähere Informationen zu Erik Welne finden sich im deutschen DailyFX-Forum unterhttp://www.dailyfx.com/forex_forum/wir-stellen-uns-vor/251702-wir-stellen-uns-vor.html#post1742491

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