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Forex: Dollar - Wo ist die Erlösungsrallye für den S&P 500 Sturz?

Forex: Dollar - Wo ist die Erlösungsrallye für den S&P 500 Sturz?

2013-10-09 04:28:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Wo ist die Erlösungsrallye für den S&P 500 Sturz?
  • Euro findet kaum mehr als Stabilität im Wachstumsupdate des IWF
  • Japanischer Yen: Risikogewichtung über Carry, da Aktien stark fallen

Dollar: Wo ist die Erlösungsrallye für den S&P 500 Sturz?

Ist dies die Risikoaversionsbewegung, auf die die Dollar-Trader gewartet haben? Der S&P 500 erlitt am Dienstag einen 1,2 Prozent Fall – der größte Fall in sechs Wochen und ein klarer Bruch der robusten Unterstützung in 2013. Außerdem kletterte der VIX Volatility Index (als Maß der "Angst" betrachtet) nur das zweite mal in diesem Jahr über einen Wert von 20 Prozent. Während der Benchmark US Aktienindex ein besonders effektives Maß des spekulativen Appetits als das "Risiko-Asset" des traditionellen Portfolios und der Kugelfang der Stimulus-Unterstützung darstellt, etabliert es jedoch nicht allein das Investmentverhalten des gesamten Marktes. Angesichts der Gegenwinde, die der Greenback aufgrund des Risikos um die Schuldendecke erfährt, benötigt der Dollar die Art von Risikoaversion, die die Liquidität hebelt.

Um das inneliegende Problem zu beseitigen, welches sich aus dem Abzug von ausländischem Kapital von der US Finanzkrise ergibt, muss der Dollar ein Einfrieren der globalen Finanzsituation erleben, um somit die Angst zu hebeln und gleichzeitig realisierbare Liquiditätsalternativen einzugrenzen. Obwohl wir mit den Brüchen der Trendlinien des S&P 500 und des Dow Jones Industrial Average erste merkliche Schritte erkennen, erleben wir jedoch noch nicht die Panik und das Deleveraging über die Märkte hinaus, welche die wahre Stärke des Dollars darstellen. Dies zeigt sich klar genug im Festhalten des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) an eine sich ewig verengende Trading-Range – weniger als 40 Punkte. Eine vielleicht noch bessere Darstellung der Fundamentals hinter diesem Übertragungsmangel der Angst ist wohl das Level des FX Volatility Index. Wo die Aktienversion bis auf nur einen Steinwurf entfernt vom 2013 Hoch geklettert ist, befindet sich das Währungsmaß der Angst auf einem fünfjährigen Tief und fällt weiter ab dem Hoch im Juni. Falls der Dollar eine Rallye einlegen sollte – nicht nur einfach höher springt – muss das Sentiment auf dringendere und verzweifelte Level gehen.

Während wir die Intensität des Investorsentiments stark im Auge behalten, müssen die Zutaten für die sich ändernden Gezeiten überwacht werden. Der 8. Tag des Shutdown der US-Regierung ging damit vorüber, dass sich sowohl das Weiße Haus als auch das Repräsentantenhaus in ihre Pattsituation eingruben. Deswegen beginnt der Markt, das Risiko einiger kurzfristiger Finanzierungsprobleme der US ernst zu nehmen (jegliche Zahlungsverzögerung ist eine technische Störung). Kreditausfall-Swaps schwollen auf Level an, die zuletzt im August 2011 erreicht wurden, als eine Pattsituation in Washington zu einer Abwertung des AAA-Kreditrating durch Standard & Poor’s führte. Ein weiteres Anzeichen für Probleme ist, dass die Zinsen auf einmonatige Treasuries auf ihr höchstes Level seit 2008 emporschossen - was zu einer umgekehrten Zinskurve kurz vor der Zweijahresmarke führte. Währenddessen erhielten die Bullen des Kapitalmarkts etwas Hoffnung, da Gerüchte kursierten, dass die Vizevorsitzende der Fed, Janet Yellen, von Präsident Obama morgen offiziell nominiert wird, um Ben Bernanke zu ersetzen. Sie ist schon seit einiger Zeit der Spitzenkandidat, und der Zeitplan für den Taper durch die Fed ist bereits verzögert. Es ist schwer vorzustellen, dass Yellen ernsthaft die expansive Haltung ausweiten wird.

Euro findet kaum mehr als Stabilität im Wachstumsupdate des IWF

Der IWF veröffentlichte seine aktualisierten Wachstumsprognosen für die Weltwirtschaft und der allgemeine Ton war nüchtern. Eine bedeutende Ausnahme unter den wichtigsten Regionen war jedoch die Eurozone. Trotz der Ängste eines globalen fiskalischen Ungleichgewichts und eines unklaren Engagements bei der Geldpolitik erhielt die Euroregion eine Wachstumsaufstufung für Juni über eine Schrumpfung von 0,4 Prozent dieses Jahr und 1,0 Prozent Wachstum in 2014 (verglichen mit -0,6 und +0,9 Prozent). Dieser vorsichtige Optimismus wurde von Warnungen begleitet, dass die EZB eine weitere Lockerung vornehmen würde müssen - bärisch für den Euro - aber der FX Markt spiegelt selektive Schlussfolgerungen wieder, wenn es zu den Fundamentals dieser Region kommt. Die Wirtschaftsagenda ist für den Euro die nächsten 24 Stunden leer, aber die Währungs-Trader sollten den lokalen Aktienindexen folgen - welche bislang kritische Zusammenbrüche vermieden haben.

Japanischer Yen: Risikogewichtung über Carry, da Aktien stark fallen

Die kurzfristige (5-tägige) Korrelation zwischen dem EUR/JPY und dem Nikkei 225 ist bei 0,95 außergewöhnlich hoch. Dies befördert das Paar - und tatsächlich alle Yen-Crosses - in eine außergewöhnlich sensible Position bezüglich der Risikotrends. Diese Beziehung könnte die Trader nervös machen, aber bis der Absturz der US sich zu einer globalen Schlappe eskaliert, wird die mit dem Yen verbundene Bank of Japan von strukturellen Wenden Abstand nehmen. Währenddessen warnte der IWF, dass die Zentralbank bereit sein sollte, ihre Stimulusbemühung zu erhöhen, sollten fiskalische Einschränkungen die wirtschaftliche Erholung zügeln.

Australischer Dollar steht Umfrage zur Inflation und Beschäftigungsdaten gegenüber

Nachdem die US-Aktien fallen, würden wir erwarten, dass die Carry-Trades einen starken Schlag zu verkraften hätten, und der Australische Dollar sollte dabei den Weg weisen. Stattdessen schaffte es die Währung – obwohl etwas bescheiden – gegen fast alle Hauptgegenstücke anzusteigen. Die Carry-Trade-Levels waren beachtlich stabil, und die FX Volatilitätsmessung zeigte wenig vom Druck, der sich auf den US Aktien aufbaut. Gleichzeitig sprang die 12-Monats-Prognose für den RBA-Zinssatz auf das höchste Level seit Juni 2011 (aber nur um 9 Basispunkte). Als nächstes erwarten wir die Beschäftigungszahlen für September und die Inflationserwartungen für Oktober.

Zinsprognose für Britisches Pfund hält den Fokus während anstehender Daten auf BoE

Der Sterling schaut während des anstehenden Handelstages auf eine dichte Runde von Eventrisiko. Wenn diese Daten nicht zu größeren Befürchtungen bei allgemeinen Risikotrends und Zinsprognosen führen, könnten die Pfund-Trader dennoch die Punkte im Kalender außer Acht lassen und sich weiter auf den Zinsentscheid der Bank of England’s (BoE) am Donnerstag konzentrieren. Trotzdem sollten Trader die Ziffern zur Industrieproduktion und zur Handelsbilanz für August und ebenso die BIP-Schätzung durch NIESR für September miteinbeziehen, um die kurzfristigen Folgen für die Volatilität und die mittelfristige Wachstumsprognose zu bewerten.

Schweizer Franken: Effektive Orientierungshilfe – aber wie lange?

In einer Rede über die Geldpolitik sagte der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) Thomas Jordan am Dienstag, dass die politischen Entscheidungsträger ihren auferlegten Mindestkurs seit mehr als einem Jahr nicht aktiv mit Interventionen verteidigen mussten. Tatsächlich haben wir den EUR/CHF seit September letzten Jahres nicht mehr bei 1,2000 erlebt. Traf die SNB auf die wirksamsten, unkonventionellen geldpolitischen Maßnahmen ihrer Gegenstücke? Obwohl dies zu funktionieren scheint, ist es dennoch schlussendlich eine Währungsmanipulation, und deswegen nicht reproduzierbar. Da die Liquidität stärker notiert wird, können wir erwarten, dass der Franken steigen wird.

Gold baut Druck auf, während sich enge Range fiskalpolitischen Maßnahmen der US gegenübersieht

Der CBOE’s Gold ETF Volatilitäts-Index gibt uns kein genaues Bild des Breakout-Risikos hinter dem Edelmetall. Das implizite Volatilitätsmaß liegt über 25 Prozent - oberhalb des Ein- und Drei-Monats-Durchschnitts. Wenn man auf die eher kursbasierte Average True Range (ATR) schaut, erkennen wir, dass sich Gold mit einer $25 Average Daily Range bewegt, was entsprechend die Congestion widerspiegelt, die sich zwischen dem fallenden Trend von Ende August gegenüber dem dreimonatigen Boden bei $1.275 entwickelt hat. Man sollte auf ein Anschwellen der Volatilität und einen möglichen Breakout achten.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge im Jahresvergleich (SEP P)

3,50%

-1,7%

Falls die Daten den Schätzungen entsprechen, werden sie zum ersten Mal seit Frühjahr 2012 positiv sein.

8:30

GBP

Industrieproduktion im Monatsvergleich (AUG)

0,4%

0,0%

Nachdem das BIP im letzten Jahr einige seiner höchsten Levels erreichte, müssen die Daten den Erwartungen entsprechen, falls Trader das Pfund in den kommenden, unsicheren Tagen und Wochen halten sollen.

8:30

GBP

Industrieproduktion im Jahresvergleich (AUG)

-0,7%

-1,6%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Monatsvergleich (AUG)

0,4%

0,2%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes im Jahresvergleich (AUG)

1,0%

-0,7%

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz BIP/Mn (AUG)

-£8850

-£9853

8:30

GBP

Handelsbilanz nicht-EU GBP/Mn (AUG)

-£3700

-£4528

8:30

GBP

Handelsbilanz (AUG)

-£2050

-£3085

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt, im Monatsvergleich (AUG)

1,0%

-1,7%

Herstellungskennzahlen verpassten gestern morgen die Erwartungen.

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, arbeitstäglich bereinigt, im Jahresvergleich (AUG)

-1,4%

-2,2%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (4. Okt.)

-0,4%

Diese sind einige der wenigen Daten, die aus de USA wegen der Stilllegung der Verwaltung veröffentlicht werden.

14:00

GBP

NIESR BIP Schätzung (SEP)

0,9%

21:00

NZD

ANZ Truckometer Heavy im Monatsvergleich (SEP)

-1,50%

Die Juli-Daten waren die höchsten im letzten Jahrzehnt.

21:30

NZD

BusinessNZ Herstellungs-PMI (SEP)

5750,00%

Die Juli-Daten waren die höchsten seit 2004.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (4. Okt.)

¥672,1 Mrd.

Nachdem der Japanische Yen gegenüber dem Greenback auf Schlüssellevels steht, sind Daten aus Japan und Bemerkungen von den Mitgliedern der BoJ entscheidend für die Kursbewegung, zusammen mit den Entwicklungen zur Lahmlegung der US-Verwaltung und die Schlüssellevels beim Nikkei und S&P 500.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (4. Okt.)

-¥49,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (4. Okt.)

-¥146,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (4. Okt.)

¥341,4 Mrd.

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor im Monatsvergleich (AUG)

0,40%

-0,40%

23:50

JPY

Maschinenaufträge im Monatsvergleich (AUG)

2,50%

0,00%

23:50

JPY

Maschinenaufträge im Jahresvergleich (AUG)

8,50%

6,50%

23:50

JPY

Bankkredite exkl. Trusts im Jahresvergleich (SEP)

2,30%

23:50

JPY

Bankdarlehen inkl. Trusts im Jahresvergleich (SEP)

2,00%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

JPY

Stellvertretender Gouverneur der BoJ Nakaso spricht und hält Pressekonferenz

4:00

JPY

Japanisches Finanzministerium trifft sich mit Experten des privaten Sektors

6:45

EUR

Italienischer Verteidigungsminister spricht vor Senat-Komitee

9:00

EUR

EZB kündigt Kontingent von 7-tägiger Dollarausschreibung an

9:00

EUR

EZB kündigt Zuteilung von 85-tägiger Dollarausschreibung an

11:00

EUR

Van Rompuy der EU trifft Hollande, hält Rede in Paris

11:30

EUR

Italienischer Finanzminister liefert Parlamentskomitee Rechenschaft ab

12:30

USD

Vinals des IWF bespricht den globalen Finanzstabilitätsbericht

14:00

USD

Evans der Fed spricht in Washington über Geldpolitik

16:00

USD

Feds Lockhart befragt chilenischen Botschafter in Atlanta

17:45

EUR

Coeure der EZB spricht in Genf

18:00

USD

Fed veröffentlicht Protokoll des FOMC-Meeting vom 17. - 18. September

22:00

EUR

Draghi der EZB spricht in Cambridge, Massachusetts

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1447

1,9938

10,0063

7,7541

1,2494

Spot

6,4206

5,4978

5,9687

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3674

1,6210

97,91

0,9121

1,0390

0,9520

0,8389

132,91

1360,52

Wid. 2

1,3647

1,6178

97,63

0,9101

1,0374

0,9496

0,8365

132,52

1351,91

Wid. 1

1,3621

1,6147

97,36

0,9080

1,0357

0,9472

0,8341

132,13

1343,30

Spot

1,3568

1,6085

96,81

0,9039

1,0323

0,9424

0,8293

131,36

1326,08

Unter. 1

1,3515

1,6023

96,26

0,8998

1,0289

0,9376

0,8245

130,59

1308,86

Unter. 2

1,3489

1,5992

95,99

0,8977

1,0272

0,9352

0,8221

130,20

1351,91

Unter. 3

1,3462

1,5960

95,71

0,8957

1,0256

0,9328

0,8197

129,81

1360,52

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.