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Forex: Dollar von bärischem Trend bedroht, da Taper- und Defizit-Sorgen nachlassen

Forex: Dollar von bärischem Trend bedroht, da Taper- und Defizit-Sorgen nachlassen

2013-10-03 02:42:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar von bärischem Trend bedroht, da Taper- und Defizit-Sorgen nachlassen
  • Euro Rebound hängt von Ausmaß der jüngsten Italien-Krise und Stimulus-Ängsten ab
  • Trader des Japanischen Yen sollten am Freitag Morgen auf die BoJ achten

Dollar von bärischem Trend bedroht, da Taper- und Defizit-Sorgen nachlassen

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) fiel bis zum Mittwoch zum vierten Tag in Folge. Das ist eine bärische Beobachtung, doch nicht annähernd befremdlich für die Dollar-Bullen wie die allgemeine Position der Majors. Mit einem Blick über die Märkte sehen wir den EUR/USD mit einem Schluss bei 8-monatigen Hochs, das GBP/USD überwindet einen mehrjährigen Trendlinienwiderstand, und der USD/JPY droht mit einem Breakout ab der Congestion mit einem Rutsch unter 97,50. Obwohl wir auf ein starkes Momentum nach diesen Entwicklungen noch warten müssen, spricht dies für einen extrem ausgesetzten Greenback. Der mögliche nächste Schritt für einen Dollar-Abverkauf könnte sich den merklichen technischen Hinweisen anpassen, falls der Dollar unter 10.475 fällt.

Der fundamentale Antrieb hinter dem Fall dieser Benchmark-Währung ist hinsichtlich der Verbindung mit den Risikotrends gut etabliert. In den letzten Wochen haben wir uns einem ernsten, thematischen Eventrisiko genähert, welches das Sentiment im Griff hat und Angst erzeugen kann, um somit den Safe-Haven Status des Dollar zu hebeln. Doch diese gewichtigen Punkte, haben die Erwartungen verpasst; und es gibt eine überschüssige Dollar-Prämie, die erst abgearbeitet werden muss. Der Rutsch begann vor beinahe einem Monat, als der von den Märkten bevorzugte "Angstindex", der VIX, sich trotz des naheliegenden Zinsentscheids vom 18. September zurückzog. Als bekanntgegeben wurde, dass der Taper verschoben wurde, war eine bedeutenden Stabilitätsbedrohung entfernt worden, die Angst löste sich auf, und der Dollar litt. In dieser Woche hat eine tatsächlicher Shutdown der US Regierung dies einen Schritt weiter getragen, indem man vermuten kann, dass die spekulativen Positionierungen robust genug sind dem Finanz-Wirrwarr zu kontern.

In der Zukunft werden die Taper und Defizit Sackgassen-Themen verschiedene Auswirkungen haben. Die Lahmlegung der Regierung hat die NFP Bekanntgabe für Freitag suspendiert und dem Markt signalisiert, dass ein Oktober-Taper wohl ebenfalls aus dem Rennen ist. Hinsichtlich des Shutdown selbst könnte die Situation Stabilitätssorgen neu beleben; doch wohl eher im Zusammenhang mit einer Pattsituation bei der Schuldendecke – noch Wochen entfernt. Die Dollar Trader müssen die Risikotrends beobachten.

Euro Rebound hängt von Ausmaß der jüngsten Italien-Krise und Stimulus-Ängsten ab

Die Euro-Trader bezeugten in der vergangen Handelszeit eine Erleichterung bei zwei wichtigen Eventrisiko-Punkten. Das dringendste Problem der Einheitswährung waren die Unruhen in der italienischen Regierung. Premierminister Enrico Letta ruf zu einer Vertrauensabstimmung auf, um das Engagement der Drohung der PdL Partei, der Koalitionsregierung ihre Unterstützung zu entziehen und das Vertrauen der Investoren ins Trudeln zu bringen, zu testen. Der Parteiführer – und vorherige Premierminister – Silvio Berlusconi - widerrief seine Drohung aufgrund steigender Anzahl von Abtrünnigen. Inzwischen bestätigte die EZB, was die Märkte erwartet hatten – dass keine neuen politischen Schritte unternommen werden würden. Doch die Gruppe hält sich bereit alles zu tun, um exzessive Marktzinsen einzugrenzen.

Trader des Japanischen Yen sollten am Freitag Morgen auf die BoJ achten

Obwohl die Ängste eines kommenden Taper in den US nachgelassen haben, bleibt der Gedanke im Hinterkopf der globalen Investoren gefangen. Wie steht das in Verbindung zu der von Premierminister Abe angekündigten Unterstützung der Steuererhöhung im April (von 5 auf 8 Prozent)? Dies sind zwei Bedenken für Yen-Trader, da sie das Gewicht der Volatilität gegen eine historisch schwache Carry-Trade Rendite halten. Wenn die Kosten gegenüber der Rendite als höher bewertet werden, dann ist das Risiko einer Enthebelungswelle gefährlich real. Das wir ohne Zweifel eine Gesprächsthema bei dem morgigen Zinsentscheid der Bank of Japan sein.

Britisches Pfund: BoEs Q3 Bankverbindlichkeits-Umfrage misst Gesundheit der Kreditvergabe

Wie viel Rendite-Prämien sind im Sterling einkalkuliert? Das ist vielleicht das wichtigste, fundamentale Dilemma der Währung. In den vergangenen drei Monaten stieg das Pfund gegenüber dem Dollar um 7,9 Prozent und gegenüber dem Kiwi um 1,6 Prozent – gewann somit sowohl gegenüber einem sicheren Hafen als auch einer Hochzinswährung. Dies widerspiegelt einen starken Anstieg in den Rendite-Prognosen. Die Umfrage zur Bankverbindlichkeit der BoE für das 3Q wird diese Bedenken kaum ansprechen.

Schwellenmärkte versuchen Vorteil aus weiterer Taper-Verzögerung zu ziehen

Wenn der Finanzierungsstop der USA den Ausstieg der Federal Reserve aus ihrem expansiven Stimulus-Programm verzögern wird, bringt die Situation den Schwellenmärkten (EM) Vorteile. Nachdem das weltgrößte Sicherheitsnetz über längere Zeit gehalten hat, werden Investoren nun ermutigt, höhere Renditen in den weniger stabileren Gebieten der Welt zu suchen. Nach dem Tief am Montag, vor der Lahmlegung, verzeichnete der MSCI Schwellenmarkt-ETF eine Rallye von 3,0 Prozent. Auf der FX-Seite stieg die Türkische Lira um 1,3 Prozent gegenüber dem Dollar, der Brasilianische Real 1,2 Prozent und die Indische Rupie 0,2 Prozent. Eine Fortsetzung gleicher Art in diesem Segment wird ein guter Maßstab für die Risikoneigung sein, da der Stimulus vielleicht nicht mehr ausreicht, um den Markt wieder in seine sorglose Mentalität zu bringen. In anderen Nachrichten zeigt der COFER-Bericht des IWF auf, dass die Zentralbanken fast 30 Prozent ($20 Milliarden) ihrer Anteile in Schwellenmarkt-Währungen aus ihren Reserven abwickelten.

US Oil verzeichnet größte Rallye seit Wochen aufgrund von Pipeline Nachrichten

Das US-basierte Crude Oil (West Texas Intermediate oder WTI) stieg am Mittwoch beträchtlich. Die 2,0 Prozent Rallye war die größte für den Rohstoff in zwei Wochen und stellt nur den dritten Anstieg während der letzten 15 aufeinanderfolgenden Trading-Tage dar. Diese Bewegung ist besonders wichtig für die technischen Trader, da sie den Markt zurück über das $102 Level gedrückt hat (auf dem Weg zu einem eventuellen Hoch bei $104,20) und schreckte somit das bärische Momentum ab, welches den Crude-Kurs auf dreimonatige Tiefs nach dem Abklingen der Syrien-Krise gebracht hatte. Hinsichtlich von Auslösern, waren einige verunsichert, als US DoE den größten Anstieg der Ölvorräte in 2013 (5,472 Millionen Barrel) für die Woche bis zum 27. September berichtete. Doch die einflussreichere Schlagzeile bestand aus einem Update für die TransCanada’s Keystone Pipeline - nämlich, dass diese noch vor Ende des Jahres Öl transportieren würde. Dieser offene Transport wird die Vorräte in Cushing, Oklahoma - Lieferort für den WTI Vertrag - reduzieren. Gleichzeitig verengt sich der Spread zu dem UK Brent Vertrag.

Gold: Volatilität fährt fort mit einer Wende zurück über $1.300

Die kurzfristige (in einer Woche) realisierte Volatilität im Gold Futures Trading steigt rasch an. Dieser Anstieg der eigentlichen – im Gegensatz zu den erwarteten – Aktivitätslevels kommt daher, dass das Edelmetall eine weitere starke Bewegung in der Handelszeit am Mittwoch erlebte. Der Rohstoff verzeichnete am vergangenen Handelstag eine Rallye von 2,2 Prozent – und behielt dabei die Stärke bei, wechselte aber die Richtung vom Sturz um 3,1 Prozent am Dienstag. Von einem fundamentalen Standpunkt aus gab es vom anhaltenden Shutdown der US Regierung wenig, das den Hintergrund ergänzen oder verändern könnte, nachdem der "sichere Hafen" die abgelaufene Frist ignoriert hatte. Für jene, die das Metall traden, begann die eigentliche Aktivität erst um die Pressekonferenzen des US-Präsidenten und des Vorsitzenden der EZB, und den US Datenveröffentlichungen. Das Versprechen, alles Nötige zu tun, um die Zinssätze in der Eurozone tief zu halten und die Beschneidung der ADP eines Oktober-Tapers sind beide für das Gold bullisch. Sie sind jedoch nicht konsistente Treiber. Der Pullback im Volumen und neue jahrelange Tiefs in den ETF-Anteilen (61,929 Millionen Unzen) spiegeln den eingeschränkten Trend wider.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

CNY

Einkaufsmanager-Index des nichtverarbeitenden Gewerbes (SEP)

53,9

China-Beobachter werden darauf achten, ob die Daten der enttäuschenden HSBC-Statistik zu Beginn der Woche entsprechen, die den Aussie abwärts trieben.

7:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (SEP)

49,4

48,8

Mit dem Euro auf 7-Monate-Hochs, nachdem er aufgrund der Bemerkungen Draghis über 1,36 gestiegen ist, wird die Eurozone weiterhin positive Daten zeigen müssen, sonst werden die Marktteilnehmer ein langsameres Wachstum entsprechend berücksichtigen.

7:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (SEP F)

50,7

50,7

7:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (SEP F)

54,4

54,4

8:00

EUR

Einkaufsmanagerindex der Euro-Zone für den Dienstleistungssektor (SEP F)

52,1

52,1

8:00

EUR

Einkaufsmanagerindex der Euro-Zone Composite (SEP F)

52,1

52,1

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (SEP)

60,5

60,5

8:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (SEP)

$228 Mio.

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (AUG)

0,2%

0,1%

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (AUG)

-1,5%

-1,3%

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (im Jahresvergleich) (SEP)

56,5%

Nachdem die NFPs vom Freitag wegen des Regierungs-Shutdowns nicht veröffentlicht werden, sind die Arbeitslosenanträge und der gestrige ADP die einzigen marktbewegenden Stellenzahlen, die wir erhalten werden.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (27. SEP)

315 Tsd.

305 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (20. SEP)

2823 Tsd.

14:00

USD

Arbeitsaufträge (AUG)

0,2%

-2,4%

14:00

USD

ISM des nicht verarbeitenden Gewerbes Composite (SEP)

57

58,6

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:30

GBP

BoE veröffentlicht Bankverbindlichkeitsumfrage des 3Q

14:00

USD

IWF-Direktorin Lagarde spricht über globale Wirtschaft

15:00

USD

Feds John Williams spricht über US-Wirtschaft

16:30

USD

Feds Richard Fisher spricht über US-Wirtschaft

17:00

USD

Feds Dennis Lockhart spricht über US-Arbeitsmarkt

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1758

2,0106

10,1172

7,7541

1,2527

Spot

6,3696

5,5157

5,9961

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3629

1,6299

98,88

0,9146

1,0413

0,9475

0,8326

133,75

1324,98

Wid. 2

1,3603

1,6268

98,60

0,9126

1,0396

0,9449

0,8301

133,36

1316,38

Wid. 1

1,3576

1,6237

98,32

0,9106

1,0379

0,9424

0,8276

132,97

1307,77

Spot

1,3522

1,6175

97,76

0,9065

1,0345

0,9374

0,8226

132,19

1290,56

Unter. 1

1,3468

1,6113

97,20

0,9024

1,0311

0,9324

0,8176

131,41

1273,35

Unter. 2

1,3441

1,6082

96,92

0,9004

1,0294

0,9299

0,8151

131,02

1316,38

Unter. 3

1,3415

1,6051

96,64

0,8984

1,0277

0,9273

0,8126

130,63

1324,98

v

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