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Forex: Dollar - Ist die Lahmlegung der Regierung bullisch oder bärisch?

Forex: Dollar - Ist die Lahmlegung der Regierung bullisch oder bärisch?

2013-10-02 05:08:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Ist ein Shutdown der Regierung bullisch oder bärisch?
  • Euro sieht sich bei EZB Zinsentscheidung, Betrachtung von Italien starkem Eventrisiko gegenüber
  • Japanischer Yen: Kommt eine Steuererhöhung Risikoaversion oder mehr BoJ Stimulus gleich?

Dollar: Ist die Lahmlegung der Regierung bullisch oder bärisch?

Es gibt einen starken Kontrast bei den Interpretationen des Markts, ob die Lahmlegung der US Regierung nun mehr dem Dollar oder den allgemeinen Risikotrends (USD bullisch) schadet. Der allgemeine Mangel an Marktvolatilität als Reaktion auf dieses wichtige Ereignis überrascht jedoch die Trader auf beiden Seiten. Ist die steuerliche und politische Sackgasse nicht eine der Hauptsorgen für die US und globalen Kapitalmärkte? Sie trägt eine wesentlichen Einfluss mit sich. Jeden Tag, an dem die Regierung nicht arbeitet, erleidet die US Wirtschaft einen geschätzten Verlust von $300 Millionen. Wenn man dies auf Wochen aufrechnet, kann die wirtschaftliche Auswirkung das US BIP des vierten Quartals mit einem wesentlichen Prozentsatz aushöhlen. Obwohl diese Tagesrechnung sehr wichtig ist, ist es für den Markt nicht besonders schockierend, denn er hat in den vergangenen Jahren schon schlimmere spekulative Auswirkungen überlebt.

Je länger keine Budgetübereinkunft getroffen wird, umso gewichtiger werden jedoch die spekulativen Ängste. Gemäß der Schätzungen von Schatzamtssekretär Jack Lew werden die Vereinigten Staaten in gut zwei Wochen (genauer gesagt am 17. Oktober) ihre Schuldengrenze erreichen. Falls das Land diese Barriere durchbricht, werden die Folgen weitaus spürbarer sein. Im Gegensatz zu den planmäßigen Finanzierungseinschnitten bei spezifischen Regierungsprogrammen während des Shutdowns wäre die Drosselung des Kapitals beim alternativen Szenario unorganisiert und kostenintensiv. Am wichtigsten ist vielleicht, dass sich die US einer technischen Fahrlässigkeit gegenübersehen könnte, da sie Zahlungen an Debitoren priorisiert. Ängste vor weiteren Abwertungen für die weltgrößte Wirtschaft und die Finanzierungslücken könnten das globale Sentiment spürbar durcheinanderbringen - die Abwertung von August 2011 ist ein guter Hinweis dafür. Mit jedem Tag des Shutdowns der Regierung wächst das Gefühl eines internen Unfriedens, während die wichtigere Entscheidung näher rückt. Währenddessen hängen die Risikotrends nicht einzig und allein von der US-Politik ab. Es gibt viele andere Funken, die einen spekulativen Run (bullisch oder bärisch) auslösen könnten; somit sollten FX Trader wachsam bleiben.

Euro steht vor starkem Eventrisiko mit EZB Entscheid, Italiens Abrechnung

Der Euro ist in den nächsten 24 Stunden der Handelszeit die gefährdetste unter den Hauptwährungen. Im Laufe der Handelszeit am Mittwoch gibt es zwei wichtige Ereignisse, die die Volatilität beim Euro und den europäischen Märkten aufrütteln kann. Zuerst wird Italiens Premierminister Letta um 7:30 GMT (9:30 Lokalzeit) vor dem Parlament über das Chaos, das über die Landesregierung hereingebrochen ist, sprechen.. Nachdem fünf Kabinettsmitglieder ihren Rücktritt ankündigten und die Freiheitspartei (PDL) von Silvio Berlusconi damit drohte, der problematischen Koalitionsregierung ihre Unterstützung zu entziehen, die drittgrößte Wirtschaft der Eurzone – die unter einer anhaltenden Rezession leidet und die größste Verschuldung Europas ausweist – wird dies als wieder erwachtes Risiko für die Stabilität der Region angesehen. Die letzten Berichte über fast 40 Überläufer von der PDL könnten dieses unmittelbare Risiko dämpfen. Das andere, bedeutende Ereignis ist der bevorstehende Zinsentscheid der EZB. Neben der Mahnung der Präsenz des OMT wird dabei nicht viel erwartet. Dieser Konsens bietet jedoch die Gelegenheit für großzügige Überraschungen.

Japanischer Yen: Kommt eine Steuererhöhung Risikoaversion oder mehr BoJ Stimulus gleich?

Vergangene Handelszeit kündigte der japanische Premierminister Shinzo Abe seine Absichten an, künftig die nationale Umsatzsteuer von 5 auf 8 Prozent zu erhöhen. Aufgrund der 200 Prozent öffentlicher Schulden Japans im Verhältnis zum BIP (was in der entwickelten Welt noch nie dagewesen war) wird diese Bewegung als essenziell angesehen, um die Bilanz abzuarbeiten und das kritische Vertrauen der Investoren aufrecht zu erhalten. Alternativ kann eine Steuererhöhung eine unruhige Erholung der Wirtschaft beeinträchtigen. Um den nachteiligen Einfluss auf das Wachstum auszugleichen, bestätigte der Premier ebenso ein Stimulusprogramm über ¥5 Billionen - aber die Details sind immer noch wage. Als Reaktion sind die Yen Crosses leicht schwächer. Bislang setzt der Markt eine Steuererhöhung nicht mit mehr BoJ Stimulus gleich.

New Zealand Dollar führt einen frühen Treiber der Risikoaversions

Durch einen leichten Umschwung zur Risikoaversion am Mittwoch Morgen führte der New Zealand Dollar deutlich das Hochzins- / Risiko-Rudel mit dem steilsten Abfall und bemerkenswerten Brüchen gegen den USD, JPY und AUD. Warum erleidet die Hauptwährung mit den höchsten Marktzinsen (ihre 10-Jahres-Staatsanleihenrendite beträgt 4,58 Prozent gegenüber die des Aussies bei 3,97 Prozent) und den eindrücklichsten Zinsprognosen (es wurden ungefähr 75 Basispunkte für Erhöhungen in den kommenden 12 Monaten notiert) den größten Schlag? Es gab viele Schlagzeilen, die bemerkenswert waren. Der Vize-Gouverneur der RBNZ John McDermott bemerkte, dass die Zinssätze über längere Zeit stimulierend bleiben sollten, aber diese Kommentare wurden viel später als die anfängliche Bewegung abgegeben und sind nicht besonders verdammend. Ein passenderer Grund für das Leiden des Kiwis ist, dass er am meisten zu verlieren hat. Irgendwann notierte die Zinssatz-Prognose des Kiwis 100 Basispunkte zugunsten von Erhöhungen im kommenden Jahr. Der Abbau der Prämie, die die Prognosen nach unten korrigierte, agierte als Risiko-Beschleuniger.

Britisches Fund stockt direkt nach GBP/USD Breakout - problematisch

Der Sterling schaffte es gegen seine Hauptgegenstücke einen mäßigen Anstieg zu erreichen, doch der Antrieb war wenig überzeugend. In den letzten fünf Monaten hat die Währung stark angezogen, dank einer Schwankung bei den Zinsprognosen, was sich im mehr als 85% Anstieg des 1-Jahres Gilt-Zinses zeigt. Doch die nach vorn verlegten Zinserwartungen, auf dem die Marktprojektionen aufgebaut waren, standen entgegen den wiederholten Warnungen der BoE, und der Markt beginnt nach der Prämiensteigerung in Deckung zu gehen. Falls die Risikoaversion die globale Zinsprognose senkt, wird das Cable hart getroffen werden.

Ausblick für Australischen Dollar neigt nach RBA immer noch zu bullisch

Die Reserve Bank of Australia (RBA) kündigte Dienstag morgen an, dass sie die Politik unverändert ließ und dass sie nicht erwartet, in der vorhersehbaren Zukunft den Benchmark-Darlehenszinssatz zu ändern. Dies würde typischerweise als ein Nicht-Ereignis angesehen werden; aber für eine Carry-Währung, die durch ein Regime von Zinssenkungen gebeutelt wurde, bedeutet keine Veränderung eine bullische Verschiebung. Der Aussie Dollar befindet sich weiterhin bei einem bedeutendem Abschlag, da die spekulativen Shorts ein stetig expansives Regime behandeln. Dennoch wird eine vollständige Erholungsbemühung nur in die Tat umgesetzt werden, wenn die Neigung zu Renditen zunimmt (d.h. die Risikoneigung).

Gold stürzt nach einem Anstieg der Nachfrage nach einer Dollar-Alternative?

Eine der fundamentalen Rollen des Goldes in der Geschichte ist die eines alternativen Vermögenslagers. Dies diente dem Metall besonders von 2009 bis 2011, als der Wert des Dollars vom unglaublichen Stimulus-Anstieg der Federal Reserve untergraben wurde. Aber wo ist diese Unterstützung nun? Nach dem Entscheid des FOMC vor zwei Wochen, den 'Taper' zu verschieben, hüpfte das Metall höher als erwartet. Nach der Lahmlegung der US Regierung über Nacht wurde diese Verbindung jedoch unterbrochen. Als die US Märkte online kamen, fiel das Edelmetall aufgrund dieser Schlagzeile um ganze 3,4 Prozent – und krachte dabei durch $1.300. Dies widersetzt sich nicht nur der erwarteten Reaktion, die Intensität, mit welcher der Rohstoff fiel, stand ebenfalls im Gegensatz zur hintergründigen Inaktivität.. In der Zwischenzeit ist der Goldvolatilitätsindex von CBOE auf über 25 Prozent gestiegen, und das SPDR Gold ETF Volumen verzeichnete seinen vierthöchsten Volumenumsatz (16,7 Millionen Anteile) in drei Monaten. Wichtiger als dieser Bruch ist die Fortsetzung.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

EUR

Italienischer Haushaltssaldo (Euro) (SEP)

-9,2 Mrd.

Da die politische Krise die Zinsen höher treibt, könnten vorherige Budgetschätzungen auf der optimistischen Seite enden.

1:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise (SEP)

0,7%

Auch wenn sich die Kennzahl ab ihrem Tief im Juni erholte, liegt sie immer noch weit unter dem Hoch vom April bei 12,6%.

1:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (im Monatsvergleich) (AUG)

-4,7%

Australien folgte China in einem kurzen Rebound, da die eingehenden Daten Verbesserungen für die letzten zwei Monate zeigten. Die kommenden Daten müssen sich weiterhin verbessern, damit Marktteilnehmer den Aussie bei diesen hohen Levels halten werden.

1:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar) (AUG)

-450 Mio.

-765M

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (AUG)

-1,0%

10,8%

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich) (AUG)

12,3%

28,3%

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor (SEP)

60,0

59,1

Umfragen lagen letzte Woche bei 60.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (AUG)

0,1%

0,3%

Niedrige Levels von Preisanstiegen lassen weiterhin die Tür für weitere Maßnahmen der EZB offen, falls erforderlich. Das große Ereignis für den Euro wird die Rede von Draghi um 12:30GMT sein.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (AUG)

-0,6%

0,2%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (27. SEP)

5,5%

Die Marktteilnehmer beobachten weiterhin die Veränderung der Hypothekenanträge bei steigenden Zinsen.

11:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,50%

0,5%

11:45

EUR

Einlagezinssatz der Europäischen Zentralbank

0,00%

0,0%

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (SEP)

175 Tsd.

176K

Crude hat endlich einige abwärts verlaufende Schlüssellevels durchbrochen, auch als die OPEC ankündigte, sie würde die Produktion in 2014 verringern.

13:45

USD

ISM New York (SEP)

60,5

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (27. SEP)

2635 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Destillat Vorräte (27. SEP)

-234 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzinvorräte (27. SEP)

217 Tsd.

23:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (SEP)

39

Die letzten Daten waren die tiefsten seit dem Frühjahr 2009.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (27. SEP)

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (27. SEP)

23:50

JPY

auf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (27. SEP)

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (27. SEP)

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

07:30

EUR

Italienischer PM spricht vor italienischem Parlament über Regierung

12:30

EUR

EZB Präsident Mario Draghi hält Pressekonferenz

16:00

USD

Eric Rosengren der Fed spricht über US-Wirtschaft

19:20

USD

Feds Bullard spricht über Rohstoff-Banken

19:30

USD

Fed Vorsitzender Ben Bernanke spricht über Bankensektor

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,1758

2,0106

10,1172

7,7541

1,2527

Spot

6,3696

5,5157

5,9961

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3629

1,6299

98,88

0,9146

1,0413

0,9475

0,8326

133,75

1324,98

Wid. 2

1,3603

1,6268

98,60

0,9126

1,0396

0,9449

0,8301

133,36

1316,38

Wid. 1

1,3576

1,6237

98,32

0,9106

1,0379

0,9424

0,8276

132,97

1307,77

Spot

1,3522

1,6175

97,76

0,9065

1,0345

0,9374

0,8226

132,19

1290,56

Unter. 1

1,3468

1,6113

97,20

0,9024

1,0311

0,9324

0,8176

131,41

1273,35

Unter. 2

1,3441

1,6082

96,92

0,9004

1,0294

0,9299

0,8151

131,02

1316,38

Unter. 3

1,3415

1,6051

96,64

0,8984

1,0277

0,9273

0,8126

130,63

1324,98

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