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Shutdown in Washington: Kommentatoren neigen zu ungerechtfertigter Panik

Shutdown in Washington: Kommentatoren neigen zu ungerechtfertigter Panik

Erik Welne, Junior Marktanalyst

Verfolgt man die Nachrichten aus Washington könnte man als deutscher Marktbeobachter allzu schnell in den Abgesang des US Dollars miteinstimmen. Jetzt heißt es erstmal die Fakten für sich sprechen zu lassen:

Im typischen amerikanischen 24/7 Newscycle zwischen MSNBC, Fox News und CNN wird der Shutdown ganz unterschiedlich – je nach politischer Couleur – interpretiert. So begrüßen viele Konservative eine Lahmlegung der Verwaltung („Starve the beast“) als eine drastische Methode das U.S. Haushaltsdefizit unter die Kontrolle zu bringen und ihre Verhandlungsposition mit Hinblick auf Obamacare zu stärken, wohingegen Demokraten stark negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum befürchten. Das dabei die amerikanischen Medien zu Übertreibungen neigen sollte nicht unwerwähnt bleiben.

Ich gebe dabei folgende Fakten zu bedenken:

• Zwischen 1977 und 1996 (Jahr des bislang letzten Shutdown) gab es ingesamt 17 solcher Ereignisse. Diese Zahl legt nahe, dass der Shutdown historisch gesehen kein außergewöhnlicher Vorfall ist. Vielmehr wird dieser in Washington als ein politisches Druckmittel gesehen. In der politischen Tradition Deutschlands ist etwas Vergleichbares schlichtweg unmöglich, weshalb deutsche Händler vielleicht diesem Vorfall in den USA ein zu großes Gewicht beimessen.

• Der letzte und längste Shutdown war 1995-1996, als für insgesamt 28 Tage die Verwaltung in Teilen aufgehoben wurde. Die Wirtschaftsdaten aus dieser Zeit (also 4. Quartal 1995 bis in das 2. Quartal 1996) belegen, dass dieser Vorfall das Wachstum jener Zeit wenig beeinflusste. Das BIP stieg von 7,7 auf 7,9 Billionen USD (+2,6%) und die Arbeitslosigkeit ging von 5,5% auf 5,6% zurück. Natürlich unterscheidet sich die heutige Lage von der Lage zu Zeiten der „booming 90s“, jedoch sollte man wissen, dass selbst dieser ungewöhnliche Shutdown in heutigen Dollars „nur“ 2 Milliarden kostete (siehe Congressional Research Paper: http://www.fas.org/sgp/crs/misc/RL34680.pdf).

• Mit Hinblick auf die Entscheidung des FOMC den Taper zu verzögern und weiterhin in gewohntem Volumen Liquidität zur Verfügung zu stellen scheinen 2 Milliarden vergleichsweise unbedeutend.

Zusammengefasst wage ich die Prognose, dass sich der Shutdown quantitativ nicht nicht auf die Fundamentaldaten der U.S. Wirtschaft auswirken sollte. Die Marktbewegungen im U.S Staatsanleihenbereich reflektieren diese Einschätzung. Im Gegenteil, für Händler von U.S. Aktien und (mit Einschränk) mit USD Währungspaaren könnten sich interessante Einstiegsniveaus herausgebildet haben.

Erik Welne ist Marktanalyst und neues Mitglied im Team DailyFX Deutschland.

Nähere Informationen zu Erik finden sich im deutschen DailyFX-Forum unter http://www.dailyfx.com/forex_forum/wir-stellen-uns-vor/251702-wir-stellen-uns-vor.html#post1742491

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