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Forex: Pfund sticht nach oben aus, da sich BoEs Carney gegen QE ausspricht

Forex: Pfund sticht nach oben aus, da sich BoEs Carney gegen QE ausspricht

2013-09-27 07:50:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Britisches Pfund steigt nachdem sich BoEs Carney gegen weiteres QE ausspricht
  • Deutsche VPI-Daten werden kaum EZB-Ausblick verändern, Euro stützen
  • Feds George nimmt restriktiven Tonfall an; Evans bietet Gegengewicht

Das Britische Pfund stieg bis spät in den Overnight-Handel, nachdem der Vorsitzende der Bank of England Mark Carney in der Yorkshire Post zitiert wurde und sagte, dass er “[keine] Argumente für ein Quantitative Easing sieht und dies nicht unterstützte, [denn] die Erholung hat sich gestärkt und ausgeweitet.” Ein positiver Hauspreis-Bericht von der Nationwide Building Society half ebenfalls. Die Daten zeigten, dass die Hauspreise im September um 5,0 Prozent im Jahresvergleich gestiegen sind, der stärkste Anstieg sei Juli 2010. Die UK Einheit legte durchschnittlich um 0,6 Prozent gegenüber seine Hauptgegenstücke zu. Wir bleiben im Long beim EUR/GBP.

Der Japanische Yen stieg, nachdem die VPI-Daten vom August zeigten, dass die Inflation mehr als die Wirtschaftsexperten erwartet hatten, gewachsen ist, und zwar auf 0,9 Prozent im Jahresvergleich. Dies ist die höchste Zahl seit November 2008. Das Ergebnis deutet an, dass die aggressiven Maßnahmen zur geldpolitischen Lockerung der Bank of Japan Früchte tragen und dass der Vorsitzende Haruhiko Kuroda und Konsorten den Stimulus wohl nicht weiter ausweiten werden.

Ein Ruck in die Gegenrichtung bei den Risikotrends unterstützte den Yen noch weiter, nachdem die restriktiven Kommentare der politischen Entscheidungsträgerin des FOMC Esther George veröffentlicht wurden. Die Kansas City Fed Präsidentin sagte, die FUndamentalaspekte der US Wirtschaft hätten sich “substantiell” gebessert und offenbarte, dass sie bis jetzt bei jedem FOMC Meeting in 2013 gegen die Ausweitung des Stimulus gestimmt hatte. Sie führte weiter aus, dass klare Daten, die die Schaffung von Stellen aufzeigten, den Abbau des QE garantieren würden und warnte sogar, dass ein Aufschub der Reduzierung der Glaubwürdigkeit der Fed schaden könnte. Die vom Risiko gesteuerten Australische und New Zealand Dollar fielen kurz nach den Kommentaren ab, erholten sich aber gleich darauf wieder.

Vorausschauend stehen die vorläufigen Zahlen des Deutschen VPI für September im Fokus. Die Inflationsrate im Jahresvergleich wird voraussichtlich wie im Vormonat unverändert bei 1,5 Prozent bleiben. Daten, die den Erwartungen entsprechen, werden kaum die geldpolitischen Erwartungen der Investoren an die EZB verändern und könnten sich als Nichtereignis für den Euro erweisen.

Es wird ebenfalls mehr "Fed-Ansprachen" geben, und der Chicago Fed Präsident Charles Evans wird in Oslo sprechen. Die Märkte sind weiterhin überempfindlich auf alles, was die Erwartungen des QE "Taper" klären könnte und werden wahrscheinlich auf alles Gesagte genau achten. Evans ist ein deutlicher Dove, was bedeutet, dass seine Botschaft voraussichtlich eine starken Kontrast zu der von Esther George bilden und somit den US Dollar belasten könnte. Gleichzeitig würde dies die risikoreichen Anlagen stützen.

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