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Forex: Dollar erstarrt nach längstem Sturz des S&P 500 in 16 Monaten

Forex: Dollar erstarrt nach längstem Sturz des S&P 500 in 16 Monaten

2013-09-26 05:44:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar erstarrt nach dem längsten Absturz des S&P 500 in 16 Monaten
  • Britisches Pfund steigt trotz BoEs Rendite-Zusicherung, Rendite fällt
  • US Oil von wichtigem Bären-Wechsel gefährdet, falls $102 durchbrochen wird

Dollar erstarrt nach längstem Absturz des S&P 500 in 16 Monaten

Die Aktivität des Dow Jones FXCM Dollar Index – mit der Average True Range gemessen – fiel stark seit dem Volatilitätsanstieg der letzten Woche nach dem Entscheid des FOMC ab. Tatsächlich steht die Benchmark-Währung knapp über ihre tiefsten Aktivitätslevels in fünf Monaten. Diese mangelhafte Leistung könnten einige als ungewöhnlich erachten, da der S&P 500 seinen fünf Tage dauernden Abstieg – der längste Fall seit Mai letzten Jahres ausdehnte. Auch wenn der Rückgang für die Benchmark der Risikoneigung beharrlich ist, gibt es hinter dieser Bewegung kaum Überzeugung. Wir können dies sowohl an den implizierten wie auch den durchgeführten Volatilitätsmessungen erkennen. Der VIX Index (oft als "Angst"-Maßstab bezeichnet) tendiert seit einiger Zeit in Richtung Sechsjahres-Tiefs. Die Messung der eigentlichen oder durchgeführten Volatilität ist in dieser Woche ebenfalls auf solche Levels gefallen. Obwohl ein Trend in einem Marktindex wie dem S&P 500 von den Fundamentalaspekten oder über längere Zeit wegen Stimulus oder anderen Faktoren abweichen kann, können die Risikobedingungen nur eine beschränkte Zeit lang untertauchen.

Japanischer Yen fällt stark nach Bestätigung eines bevorstehenden Stimulus

Zu Beginn der Handelszeit in Tokyo war der Japanische Yen flach als der Nikkei 225 mit einem steilen Abfall von 1,4 Prozent auf unter 14.500 stürzte – eine scharf bewachte, gerade Zahl. Dieser Bruch erhöhte das Potential für einen Risiko-Wandel in der asiatischen Handelszeit, das ein Momentum in einem sonst ziellosen Markt bilden könnte. Dies wiederum löste einen allgemeinen Selloff der vom Carry unterstützten Yen-Crosses aus. Dieser Treiber wurde jedoch in wenigen Stunden abrupt in einen aktiven Trade umgewandelt, da Nachrichten eingingen, die Spekulanten optimistisch stimmten. Einige Schlagzeilen wurden veröffentlicht, aber zwei davon hoben sich hervor. Gemäß dem Chef des LDP Steuergremiums, wird Premierminister Abe seine Stimuluspläne zusammen mit seiner Steuerpolitik am 1. Oktober unterbreiten. Zudem deutete ein Bericht von Kyodo an, dass die Stimulus-Ankündigung Pläne einschließen würde, die die Unternehmenssteuer senken könnten, um das Wachstum zu stützen. Beide Nachrichten sind ermutigend, aber sie sind nicht besonders originell. Wir haben schon früher von solchen Erwägungen gehört. Somit werden die Yen-Crosses Mühe haben, nur aufgrund dieser Nachrichten zu steigen.

Euro nicht überzeugt von Griechenlands Zusicherung, dass kein dritter Bailout nötig ist

Gemäß dem stellvertretenden Premierminister (und Außenminister) Evangelos Venizelos wird Griechenland keinen dritten Bailout benötigen. Dies war ein stark spekulierter Punkt – obwohl keine aktive Positionierung – im FX Markt, da die EU Offiziellen, der deutsche Finanzminister Schäuble und andere spekulierten, dass ein solcher Ausgang im Wesentlichen unvermeidbar war. In einem Interview mit Reuters sagte Venizelos jedoch, dass das Land um die Bitte einer dritten Runde Hilfsgelder herumkommen würde, und zwar mit besseren Bedingungen für das bestehende Programm und einer Rückkehr auf die Kapitalmärkte. Dies ist besonders optimistisch für ein Land, das sich beständig bei seinen Prognosen übersteigert. Und tatsächlich, es erschien ein weiterer Bericht in den Nachrichten, der Troika-Quellen zitiert und andeutet, dass die Offiziellen gegenüber der Fähigkeit Griechenlands, einen ersten Überschuss zu erreichen, skeptisch seien – eine Voraussetzung, um die Bailout-Bedingungen zu ändern.

Britisches Pfund steigt trotz BoEs Rendite-Zusicherung, Rendite fällt

Die besseren Rendite-Prognosen waren der Hauptgrund für die Erholung des Sterlings in den vergangenen Wochen und Monaten. Die politischen Entscheidungsträger haben jedoch alles in ihrer Macht getan, um die Spekulationen einzudämmen, dass eine bessere Wachstumsprognose und eine Abneigung für eine QE-Ausweitung eine vorzeitige Steuererhöhung vorantreiben könnten. Die Bank of England (BoE) versicherte erneut, dass sie ihre Zinsen bis 2016 auf diesem außerordentlich tiefen Level beibehalten würde. Es scheint, dass die Zentralbank dasselbe mit dem Sitzungsprotokoll des Financial Policy Committee tat, das in der vergangenen Handelszeit veröffentlicht wurde – obwohl dieses etwas von ihrem Fokus abweicht. Der Bericht versucht, höhere Zinsen als Reaktion auf das Wachstum und die Ängste um den Fed Taper herunterzuspielen. Trotzdem sehen die Rendite-Prognosen immer noch eine Erhöhung für 2015, mit einer Wahrscheinlichkeit in 2014. Somit wurde viel restriktive Haltung in den Sterling einkalkuliert. Wo die BoE vielleicht scheitert, die Überzeugung des Markts zu erschüttern, dort können dies enttäuschende Daten sehr wohl. Die Rendite für die 10-Jahres-Gilt fiel kürzlich auf das tiefste Level (2,75 Prozent) in einem Monat. Ein weiterer Rückgang könnte sich zu einem ernsthaften Verkaufsgrund für eine auf Rendite hoffende Währung entwickeln.

New Zealand Dollar schließt ersten Zweitages-Rückgang des Monats ab

Es ist eher eine Bestätigung für die Stärke der Währung als ein Anzeichen für eine ernst zu nehmende Besorgnis. Der NZD/USD verbuchte mit seinem Abrutsch um 0,5 Prozent seinen ersten Zweitages-Rückgang des Monats. Der Anstieg, der vor dieser Korrektur stattfand, brachte das Paar im Zeitraum von ungefähr drei Wochen um 9,3 Prozent oder 715 Pips höher. Dies ist eine unglaubliche Leistung, wenn wir sie mit den stoischeren Paaren wie dem EUR/USD oder USD/JPY vergleichen. Was hat dieses Paar, das andere nicht haben? Zinssatz-Prognosen. Der New Zealand Dollar ist insofern einzigartig, als dass seine Zinssatzprognosen genügend substantiell sind, um die Trader über Zinserhöhungen um die Jahreswende spekulieren zu lassen. Das ist ein wichtiger Vorteil für eine Hochzinswährung und eine wirksame Ergänzung für eine orientierungslose Risikoneigung. Die 12-Monats-Zinsprognose ist nun von ihrem Spitzenwert vor zwei Wochen um 24 Basispunkte gefallen, und die Rendite der 10-Jahres-Staatsanleihen liegt 20 Basispunkte tiefer.

US Oil von größerem Bären-Wechsel gefährdet, falls $102 durchbrochen wird

Bis Handelsschluss am Mittwoch war US Oil an fünf Tagen in Folge gefallen. Dies entspricht der längsten Verlustreihe für den Rohstoff seit Mai 2012. Im Gegensatz zu anderen risikoempfindlichen Anlagen schaffte Oil einen konzentrierten Treiber, der eine weitere Trendentwicklung verursachen könnte. Was einem vollständigen Bärentrend im Weg steht, ist die Zahl $102. Dieses Level ist technisch bedeutend, mit dem Zusammenfluss eines monatelangen Range-Bodens, dem 100-Tages Moving Average und anderen Hinweisen. Wenn der fundamentale Hintergrund einen einfachen Fokus auf ein ausgeglichenes Risiko erlaubte, wäre ein "normalisierender" Abprall in Ordnung. Es gibt jedoch eine weitere Prämienlinie, die immer noch durch Angebot und Nachfrage geleitet wird. In der vergangenen Woche sahen wir, wie die Syrien-Krise nachließ und sich die Beziehung zwischen den USA und Iran erwärmte – was somit Bedenken um die Versorgung aus dem Mittleren Osten verringert. Gleichzeitig berichteten die DoE Oil Vorräte den zweitgrößten Anstieg (2,635 Millionen Barrels) in drei Monaten, während die Nachfrage einen Tiefstpunkt erreichte (15,33 Millionen Barrels).

Gold tradet flach, Fed untersucht Aktivität vor dem Taper-Verzicht

Gold stieg am Mittwoch um 0,8 Prozent ($11) und verzeichnete seinen größten Anstieg in einer Woche. Trotz seines Ehrgeizes ist das Edelmetall noch weit davon entfernt, mit diesem Anstieg einen richtigen Trend zu etablieren. Die Messung der Teilnehmer bestätigt diese Zurückhaltung. Vom SPDR Gold ETF hielt sich das Volumen am dritten Tag in Folge unter seinem Zweimonats-Durchschnitt bei 7,5 Millionen Anteilen. Im Futures-Markt steht das Open Interest (offene Positionen) auf seinem tiefsten Level in drei Monaten. Mit diesem schwachen Hintergrund ist es schwierig, die Richtung einzuhalten – ganz zu Schweigen vom Momentum. Gleichzeitig gibt es Gerüchte, dass die Federal Reserve verdächtige Trading-Aktivitäten beim Gold untersuchen wird, die unmittelbar vor dem Zinsentscheid des FOMC letzte Woche stattfanden. Nach dem Verzicht auf den Taper erwartete man eine Rallye beim Edelmetall, aber die Charts zeigen, dass sie viel früher stattfand. Stellungnahmen und Daten werden bei einem Embargo den Nachrichtenagenturen vorher übermittelt, damit diese Informationen wirksamer verbreitet werden. Es ist wichtig, Bewegungen vor einem Ereignis zu überwachen; aber noch wichtiger ist es mit diesem Fokus zu erkennen, dass Gold vielleicht heutzutage eher ein bevorzugter spekulativer Vermögenswert ist.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Freie Stellen (SEP)

-7,3%

Die Daten vom Februar waren die tiefsten im letzten aktenkundigen Jahrzehnt.

6:45

EUR

Französisches Verbrauchervertrauen (SEP)

85

84

Die jährliche Zunahme der Geldmenge M3 sinkt seit einem Großteil von 2013. Italienische Daten stehen im Fokus, da es Gerüchte um einen Schuldenabbau gibt, aber diese gründen eher auf politische Ungewissheit.

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JULI)

-0,2%

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (JULI)

-2,8%

-3,0%

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (3M) (AUG)

2,3%

2,5%

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

2,3%

2,2%

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2QF)

0,7%

0,7%

Das BIP im Jahresvergleich des letzten Monats war das höchste seit März 2011, da die Prognosen in der U.K. rosiger scheinen. Gleichzeitig sind die Unternehmensinvestitionen gesamt im Jahresvergleich seit September positiv.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (2Q F)

1,5%

1,5%

8:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich) (2Q F)

0,9%

0,9%

8:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich) (2Q F)

-3,5%

-3,5%

8:30

GBP

Leistungsbilanz (Pfund) (2Q)

-11,0 Mrd.

-14,5 Mrd.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (21. SEP)

325 Tsd.

309 Tsd.

Die Daten der letzten Woche waren die tiefsten seit ungefähr 6,5 Jahren. Kombiniert mit einem möglichen höheren, annualisierten BIP und der in drei Wochen bevorstehenden Schuldenobergrenze, könnte die Mischung aus Ungewissheit und positiven US Daten für den Greenback bullisch sein.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (14. SEP)

2787 Tsd.

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (2Q T)

2,6%

2,5%

12:30

USD

Private Konsumausgaben (2Q T)

1,8%

1,8%

12:30

USD

BIP-Preisindex (2Q T)

0,8%

0,8%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Quartalsvergleich) (2Q T)

0,8%

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Monatsvergleich) (AUG)

-1,0%

-1,3%

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich) (AUG)

8,6%

15:00

USD

Kansas City Fed Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes (SEP)

8

23:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (SEP)

-11

-13

Die letzten Daten waren die höchsten seit Ende 2009.

23:30

JPY

Inländischer VPI (im Jahresvergleich) (AUG)

0,8%

0,7%

Die japanischen VPI-Daten gehören weiterhin zu den wichtigsten Daten des Landes. Nachdem die BoJ ein massives Lockerungsprogramm startet, das 2/3 der Größe desjenigen der Fed für eine Wirtschaft, die 1/3 so groß ist, beträgt, sind die Konsequenzen, wenn die Inflation kurzfristig nicht steigen sollte, tödlich. Japan muss zeigen, dass die VPI-Level steigen, oder das Markt-Sentiment wird sich rasch den JGBs und Japan zuwenden.

23:30

JPY

Inländischer VPI exkl. frische Lebensmittel (im Jahresvergleich) (AUG)

0,7%

0,7%

23:30

JPY

Inländischer VPI exkl. Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich) (AUG)

-0,1%

-0,1%

23:30

JPY

Tokyo VPI (im Jahresvergleich) (SEP)

0,5%

0,5%

23:30

JPY

Tokyo VPI exkl. frische Lebensmittel (im Jahresvergleich) (SEP)

0,3%

0,4%

23:30

JPY

Tokyo VPI exkl. Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich) (SEP)

-0,3%

-0,4%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (20. SEP)

921,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (20. SEP)

-50,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (20. SEP)

112,8 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (20. SEP)

153,5 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

Europäische Zentralbank veröffentlicht M3, Kreditbericht des privaten Sektors

8:30

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht übe Euro-Wirtschaft

9:00

EUR

EZBs Erkki Liikanen spricht über finanzielle Stabilität

13:00

CHF

Vierteljahres-Bulletin der Schweizerischen Nationalbank

13:20

EUR

Yves Mersch der EZB spricht über die Euro-Wirtschaft

14:10

USD

Feds Jeremy Stein spricht über Geldpolitik

14:10

EUR

EZBs Victor Constancio spricht über Geldpolitik

16:15

USD

Feds Narayana Kocherlakota spricht über U.S. Wirtschaft

22:15

EUR

EZBs Benoit Coeure spricht über Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

Spot

12,9631

2,0025

9,8661

7,7534

1,2554

Spot

12,9631

2,0025

9,8661

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3585

1,6127

99,96

0,9217

1,0373

0,9492

0,8333

134,46

1356,47

Wid. 2

1,3559

1,6097

99,68

0,9196

1,0356

0,9466

0,8309

134,07

1348,55

Wid. 1

1,3532

1,6067

99,39

0,9175

1,0339

0,9441

0,8284

133,68

1340,63

Spot

1,3479

1,6008

98,81

0,9134

1,0305

0,9391

0,8234

132,90

1324,79

Unter. 1

1,3426

1,5949

98,23

0,9093

1,0271

0,9341

0,8184

132,12

1308,95

Unter. 2

1,3399

1,5919

97,94

0,9072

1,0254

0,9316

0,8159

131,73

1348,55

Unter. 3

1,3373

1,5889

97,66

0,9051

1,0237

0,9290

0,8135

131,34

1356,47

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DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.