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Forex: Ruhe bei Dollar und Aktien wird kaum andauern

Forex: Ruhe bei Dollar und Aktien wird kaum andauern

2013-09-25 04:09:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Ruhe beim Dollar und Aktien wird kaum andauern
  • Japanischer Yen steigt mit sich aufbauendem Risikoaversionstrend
  • Britisches Pfund bereit für einen weiteren Volatilitätsstoß der Geldpolitik

Ruhe bei Dollar und Aktien wird wahrscheinlich nicht anhalten

Die Volatilitätsmessungen zeichnen ein gutes Bild für den Dollar, die breite FX Landschaft und die allgemeinen Kapitalmärkte. Die Bedingungen sind ruhig. Zu ruhig. Obwohl wir etwas höher als beim Sechsjahres-Tief von Anfang Jahr stehen, schwebt der Benchmark VIX Volatilitätsindex für den US Aktienmarkt um 14 Prozent – was einen beständigen Trend eines Wohlbehagens und ausgeglichener Risikobereitschaft fortsetzt. Dieser Indikator ist eine perfekte Ergänzung zum Benchmark Aktienindex, den er vertritt (der S&P 500), und somit die spekulative Positionierung aufzeigt. Der Aktienindex repräsentiert den 'Markt'-Ertrag – die Rate, die Investitionsmanager schlagen müssen, um ihre Gebühren zu rechtfertigen. Die Aktien werden jedoch von den Erwartungen gestärkt, dass jegliche bedeutende Korrektur von einer Zentralbank-Intervention ausgeglichen wird und sie wieder auf den richtigen Weg bringen. Wir haben auch seit dem Beginn des Anstiegs in 2009 auch nur geringe Korrekturen gesehen. Solch einen konsistenten Maßstab zu schlagen (‘Alpha generierend’) bedeutet, auf außerordentlich riskierte Positionen zuzugreifen um mehr Kraft zu erhalten. Außerdem muss man die Leverage nutzen, um die Erträge in einem besonders ertragsschwachen Markt zu erhöhen. Dies bietet explosive Marktbedingungen.

Wenn wir die allgemeine Positionierung des Dollars in Bezug auf ein solch übermütiges Risiko betrachten, ist seine Leistung ziemlich eindrücklich. Für eine Reservewährung ist seine Leistung im Gerangel für bessere Erträge ziemlich gut. Diese ruhige Stärke könnte sich jedoch in nächster Zeit nicht zu einem voll ausgeprägten, strukturellen Gegenwind entwickeln. Obwohl der Greenback für eine unordentliche – obwohl wahrscheinlich kurzlebigen – Anstrengung zum Schuldenabbau gut positioniert ist, braucht es einen aktiven Auslöser, um den Kreislauf des spekulativen Anstiegs in einen Kreislauf von Panikverkäufen umzuwandeln. Der politische Entscheid des FOMC der letzten Woche war einer der offensichtlichsten, wichtigen Auslöser, aber er wurde vom 'Kein Taper'-Ausgang zerstreut. Gibt es einen vergleichbar wichtigen und offensichtlichen Treiber, auf den wir die Ängste der Marktteilnehmer konzentrieren könnten? Obwohl ein selbstgemachter Sentiment-Umschwung (technische Trader würden dies einen abstürzenden Stop-Run bezeichnen) der dauerhafteste Treiber wäre, besteht eine steigende Gefahr von Seiten der Pattsituation in Washington.

Falls der Kongress es nicht schafft, ein Budget zusammenzustellen, das der US Präsident bis Ende Monat unterschreiben wird und/oder die Schuldengrenze kurz danach erhöhen wird, wird der Regierung die Mittel ausgehen, und sie wäre gezwungen, einige ihrer Einrichtungen einzustellen. Es wurde einhellig erwartet, dass dies nicht in eine Konfrontation ausarten würde, wie wir zum Jahresbeginn erlebten. Es scheint jedoch nur wenig Einvernehmen zu geben, und die Uhr tickt. Es gibt genügend Bedenken, da die Rating-Agentur Moody’s davor warnte, dass eine Stilllegung der Regierung das Kredit-Rating der USA von 'AAA' untergraben könnte. Starke Marktbewegungen werden von unerwarteten und/oder strukturell wichtigen Entwicklungen abgeleitet. Falls dies metastasiert, werden dies beide tun.

Japanischer Yen steigt mit sich aufbauendem Risikoaversionstrend

Die Yen-Crosses standen allgemein tiefer bis zum Handelsschluss am Dienstag. Obwohl der Japanische Yen weniger als 0,4 Prozent Gewinne gegenüber die meisten seiner liquiden Paare verbuchte, trägt die Konsistenz zum fundamentalen Thema bei – es könnte auch ein Mangel an Größe sein. Einem dramatischeren Rückgang bei den Yen-Crosses wäre am besten gedient, wenn eine konzentrierte Bewegung der Risikoaversion zu einem Selloff der globalen Aktien führte – nicht nur der Viertages-Rückgang des Dow Jones Industrial Average, um die Rallye nach dem FOMC auszugleichen. Gleichzeitig haben die globalen Renditen mit den Folgen des ‘Kein Taper’ abgenommen, und dies beeinträchtigt wiederum den kürzlichen Anstieg des Carry Trades. Was lokale Fundamentalaspekte betrifft, so erhöht die Diskussion um die anstehende Steuererhöhung den bärischen Druck.

Euro-Investoren von erneuten Budget-Problemen unbeeindruckt

Eine Reihe Eurozone-Mitglieder haben ihre Budgets im Lauf der ersten 48 Stunden der Handelswoche aktualisiert, und die Zahlen sind ungleichmäßig. Portugal berichtet, sein Defizit sei höher als das Ziel (was den Umschwung der Bonitätsüberwachung von S&P am Vortag bestätigt), Spaniens Defizit bis August ist gewachsen, und die Offiziellen in Griechenland deuten an, dass sie einen ersten Überschuss auf ihrem aktuell verhandelten Weg erreichen werden. Die Benchmark Anleihenrenditen aller drei Länder sind jedoch geschrumpft. Wir müssen radikalere Probleme berücksichtigen: Erhöhte Risikotrends oder steigende kurzfristige Zinsen, die einen Stimulus auslösen.

Britisches Pfund bereits für einen weiteren geldpolitischen Volatilitätsstoß

Sowohl der Sterling als auch die Benchmark-Renditen der 10-Jahres-Staatsanleihen (Gilt) stiegen in den letzten zwei Monaten an. Diese Anstiege basierten auf einem gemeinsamen, fundamentalen Treiber: Bessere Zinsprognosen für die Wirtschaft der UK. Der Markt hat auf die Ablehnung der BoE zum QE und eine ausgeglichenere Sichtweise in Bezug auf die Wirtschaft als Grund gegen einen Stimulus reagiert. Bei diesem Wechsel erlebten wir jedoch, das der Markt weiter als nur bis zu einem neutralen Punkt vorstieß. Die geldpolitischen Offiziellen beklagten sich, dass der Markt die Zinserhöhungen viel früher einkalkulieren als die Versprechungen in der Orientierungshilfe der Zentralbank für 2016. Die heutige Stellungnahme zur Sitzung des Financial Policy Committee wird kaum den spekulativen Kampf aufnehmen.

Australischer Dollar wird stürzen, falls Anleihenrendite auf unter 3,80 fällt

Heute Morgen veröffentlichte die RBA ihren Bericht zur finanziellen Stabilität. Der Tonfall der Stellungnahme war verdächtig zurückhaltender in seinem Optimismus, aber es war keine offene Warnung. Interessanter war die Versteigerung von A$800 Millionen in 3-Jahresanleihen zu 4,75 Prozent. Diese Auktion ist 'normal' und bietet keine längere Laufzeit, aber sie widerspiegelt einen wichtigeren Faktor für diesen Carry Trade. Die globalen Investoren führen ihre Mittel nach Australien für die Rendite. Die Nachfrage bei dieser Auktion war deutlich schwächer. Wenn die 10-Jahresanleihen-Rendite auf dem sekundären Markt auf unter 3,8 Prozent fallen sollte, wird dieser Carry Trade Schaden nehmen.

Schwellenmärkte ziehen sich langsam vom Vertrauensanstieg letzter Woche zurück

Seitdem eine Reihe Stabilitätsmessungen eingeführt wurden und die Fed die Taper-Ängste senkte, sahen wir eine Abkühlung in der Volatilität in den Schwellenmärkten (und deren Wechselkursen). Die Situation ist jedoch alles andere als robust. Wenn man den MSCI Schwellenmärkte ETF ansieht, zieht sich das Interesse mit dem schwindenden Volumen in den Kapitalmärkten weiterhin zurück. Gleichzeitig gab die Indische Rupie um 0,8 Prozent nach, die Türkische Lira 1,0 Prozent, und die Indonesische Rupie fiel diese Woche um 3,8 Prozent. Wenn ein richtiges Risikoaversions-Sentiment über den Markt eingebrochen wäre, wäre dies noch viel schlimmer.

Verliert Gold Momentum oder baut sich ein Breakout-Druck über $1.300 auf?

Gold blieb zum zweiten Tag bis zum Handelsschluss am Dienstag praktisch unverändert. Die Stabilität ist ermutigend für einen Rohstoff, der letzte Woche von einer deutlichen Volatilität betroffen war, aber es diese Art ist etwas unbehaglich. Nachdem es sich über $1.300 hält ist die Gefahr eines weiteren Rückgangs offensichtlich. Der wichtigste, einflussreichste Auslöser für einen Abfall wäre ein deutlicher Anstieg des US Dollars – die Benchmark-Währung, die das Metall zu spiegeln versucht. Der verlockendste Treiber für einen Anstieg des Greenbacks wäre eine großangelegte Risikoaversion – eine interessante Situation für einen Rohstoff, der oft als 'sicherer Hafen' erachtet wird. Gleichzeitig stehen die 10-Tages- oder Zweiwochen-Daten zur aktuellen (historischen) Volatilität auf einem Zweimonat-Hoch.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

DEWR Offene Stellen für qualifizierte Fachkräfte (im Monatsvergleich) (AUG)

0,7%

Daten des Vormonats waren die höchsten seit Februar 2011.

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (SEP)

49,7

Vertrauen der Kleinunternehmer schwebt zurzeit um die Levels vor der Krise.

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (AUG F)

-1,8%

6:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (AUG)

1,41

Der Verbrauchsindikator scheiterte daran, Levels vor der Krise und vor der Euro-Krise zu erreichen.

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (OKT)

7,0

6,9

Der französische Konjunkturoptimismus-Herstellungsindex erreichte Levels von 2011. Italiens Verbrauchervertrauensindikator wird stark beachtet werden, da es Gerüchte über einen Schuldenabbau gibt.

6:45

EUR

Produktionsausblick französischer Unternehmen (SEP)

2

6:45

EUR

Indikator für französische Produktionsprognose (SEP)

-18

6:45

EUR

Französischer Indikator für Konjunkturoptimismus (SEP)

99

98

8:00

EUR

Italienischer Verbrauchervertrauensindex, saisonbereinigt (SEP)

98,3

98,3

10:00

GBP

CBI ausgewiesene Umsätze (SEP)

23

27

Die Umfrage erwartet 23, gegenüber Schätzungen der letzten Woche von 24.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (20. SEP)

11,2%

Letzte Daten wiesen darauf hin, dass die Vorräte im Vormonat gefallen sind. Da die Nachfrage weiterhin stark bleibt, ist es nicht überraschend, dass die Aufträge Gebrauchsgüter im Monatsvergleich besser abschnitten. Letzte Woche wurden -0,3% geschätzt, sind jedoch nach Umfragen auf -0,2% gelangt.

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (AUG)

-0,2%

-7,4%

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter exkl. Transport (AUG)

1,0%

-0,8%

12:30

USD

Nichtverteidigungs-Investitionsgüteraufträge exkl. Flugzeuge (AUG)

2,0%

-4,0%

12:30

USD

Nichtverteidigungs-Investitionsgüter-Transporte ohne Flugzeuge (AUG)

1,5%

-1,7%

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (AUG)

420 Tsd.

394 Tsd.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich) (AUG)

6,6%

-13,4%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (20. SEP)

-4368 Tsd.

Unter Energie-Tradern wird gemunkelt, dass die Crude-Vorräte in Cushing nicht der von Futures-Verträgen geforderten Qualität entsprechen.

14:30

USD

DOE U.S. Destillate Vorräte (20. SEP)

-1079 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzinvorräte (20. SEP)

-1627 Tsd.

16:00

EUR

Veränderung der Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (AUG)

10,0 Tsd.

6,3

Diese Daten sind seit vor der Finanzkrise nicht mehr deutlich zurückgegangen.

16:00

EUR

Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (AUG)

3295,7 Tsd.

3285,7 Tsd.

16:00

USD

Veränderungen der Haushalte in Netto-Wert (2Q)

$3003 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

AUD

Reserve Bank of Australia Bericht zur finanziellen Stabilität

8:30

GBP

BoE veröffentlicht Stellungnahme des Financial Policy Committee Meetings

12:00

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht übe Euro-Wirtschaft

15:00

EUR

ECB Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

Spot

12,9631

2,0025

9,8661

7,7534

1,2554

Spot

12,9631

2,0025

9,8661

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3585

1,6127

99,96

0,9217

1,0373

0,9492

0,8333

134,46

1356,47

Wid. 2

1,3559

1,6097

99,68

0,9196

1,0356

0,9466

0,8309

134,07

1348,55

Wid. 1

1,3532

1,6067

99,39

0,9175

1,0339

0,9441

0,8284

133,68

1340,63

Spot

1,3479

1,6008

98,81

0,9134

1,0305

0,9391

0,8234

132,90

1324,79

Unter. 1

1,3426

1,5949

98,23

0,9093

1,0271

0,9341

0,8184

132,12

1308,95

Unter. 2

1,3399

1,5919

97,94

0,9072

1,0254

0,9316

0,8159

131,73

1348,55

Unter. 3

1,3373

1,5889

97,66

0,9051

1,0237

0,9290

0,8135

131,34

1356,47

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