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Forex: Dollar - Wenn ein lauer Start ein guter Start ist

Forex: Dollar - Wenn ein lauer Start ein guter Start ist

2013-09-24 05:11:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Dollar - Wenn ein lauer Start ein guter Start ist
  • Euro spielt Merkels Sieg herunter und richtet sich auf EZB Präsident Draghis Kommentare
  • New Zealand Dollar diesen Morgen unter Druck trotz bullischen Aktien

Dollar: Wenn ein lauer Start ein guter Start ist

Der Dollar brach seinen langsamen Anstieg bis zum Ende der letzten Woche am Montag mit einem mäßigen Abrutsch. Doch einer lauer Rückgang könnte sich sogar als ein Sieg für diese Benchmark-Währung erweisen. Wenn eine enttäuschende Performance wie diese im Grunde sogar ein positives Ergebnis darstellt – wenn die Fundamentals vermuten lassen, dass es eigentlich noch viel schlimmer sein könnte. In der letzten Woche brachte die Federal Reserve die Märkte durcheinander, als die politische Instanz bekannt gab, dass sie ihr Programm mit monatlichen $85 Milliarden Dollar Liquiditätsspritzen nicht reduzieren würde. Das ist für den Greenback auf zweierlei Art vernichtend: Erstens hebelt eine anhaltende Unterstützung der Kapitalmärkte die Risikoneigung. Außerdem gab es eine "Taper-Prämie", die bereits in die Währung einkalkuliert worden war und nun abgearbeitet werden musste. Trotzdem haben wir bisher nicht erlebt, dass einer dieser nachteiligen Gründe den Dollar wirklich aus der Fassung gebracht hat.

Ziellosigkeit wird jedoch nur für einen bestimmten Zeitraum dem Dollar ein Segen sein. Es ist unvermeidlich, dass ein bullisches Fundamentalthema einsetzen muss, wenn der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) den verlorenen Boden der letzten zwei Wochen wieder gutmachen will. Die beste Möglichkeit für die Hebelung einer Dollar-Rallye wäre eine marktweite Risikoaverisonswelle, die über die Märkte fegen würde. Doch das wäre eine starke Veränderung des vorherrschenden Trends, und ist daher kein sehr wahrscheinliches Szenario. In der Zwischenzeit sehen wir frühe Beweise eines möglichen Nachlassens des Optimismus hinsichtlich überstreckter Märkte in Benchmarks wie dem S&P 500, der am Montag zum dritten Handelstag in Folge fiel (die längste Serie in einem Monat), obwohl die Zentralbank sich entschieden hatte, dem Moral Hazard mehr Zeit zu gewähren. Auf der Suche nach Auslösern werden wir weiterhin die Kommentare der Zentralbanker verfolgen. Es stehen zwei weitere Ansprachen auf dem Plan für Dienstag, und Titel, die sich auf den für den 1. Oktober anstehenden Regierungsstillstand ohne einen Budget-Kompromiss konzentrieren, werden die Journalisten während der Woche beschäftigt halten. Außerdem bringt die Wirtschaftsagenda die Zahlen zum Verbrauchersentiment im September.

Euro spielt Merkels Sieg herunter und richtet sich auf EZB Präsident Draghis Kommentare

Die fundamentalen Schlagzeilen scheinen besonders für den Montag der Eurozone ermutigend zu sein… und dennoch rutschte der Euro gegen sämtliche Gegenstücke ab. Ganz oben standen über das Wochenende die Federal Elections (Bundestagswahlen) in Deutschland. Kanzlerin Merkel und ihre christdemokratische Partei gewannen mit besser als erwarteten 41,5 Prozent der Stimmen, was die Politikern für ihre dritte Amtszeit an der Spitze der Regierung hält. Der Vorbehalt ist die Tatsache, dass Merkel nicht die eindeutige Mehrheit erzielte und der vorherige Koalitionspartner, die freien Demokraten, nicht die für den Gewinn von Sitzen im Parlament nötigen 5 Prozent der Stimmen erreichten. Der Kampf um eine solide Koalition wird sicherlich die nächsten Wochen anhalten, doch die Mitglieder der Eurozone, die Ausschau nach weiterer Lockerung halten (Griechenland, Portugal) werden ohne Zweifel Erleichterung verspüren. In weiteren Nachrichten lassen die PMI Zahlen vermuten, dass die regionale Wirtschaft an Stärke gewinnt, und Griechenland sollte einen ersten Überschuss erreichen, nachdem die Auswertung der Troika abgeschlossen ist. Woher kommt also die Schwäche? Mit einer Aussage vor dem EU Parlament bemerkte EZB Präsident Draghi, dass ein weiteres LTRO Programm eine Möglichkeit sei, falls die Liquiditätslevel die Zinsen höher drücken sollten.

Japanischer Yen bester Performer bei einem "Risk Off" Tag

Wo der Euro für den Tag am schlechtesten abschnitt, da war der Yen der beste Performer. Eine marktweite Bid fand sich auf einem einfachen Fundamentalkonzept: Risikoaversion. Obwohl die Sentimentbewegung schwach war, sind die Yen-Crosses nach dem Anstieg der letzten Woche und dem allgemeinen Leverage hinter den extrem niedrig-verzinslichen Paaren höchst exponiert. Besonders interessant erscheint das Level des EUR/JPY, während es negativ als Carry ist.

Schweizer Franken: Wird die SNB mehr unternehmen, um ihre Währung tiefer zu drücken?

Bei seiner Ansprache des 75. Jubiläums des KOF Schweizer Wirtschaftsinstituts wiederholte SNB Präsident Thomas Jordan Vieles, was er bereits nach dem geldpolitischen Treffen der letzten Woche gesagt hatte. Doch war am Hinweis des Zentralbankers interessant, dass der auf dem EUR/CHF platzierte 1,2000-Boden eingeführt wurde als der Franken sich auf einem hohen Level befand, und dass er ihn immer noch als zu stark bewertet. Impliziert dies eine Bereitschaft mehr zu unternehmen?

New Zealand Dollar diesen Morgen unter Druck trotz bullischen Aktien

Am Morgen der Handelszeit in Asien ist der New Zealand Benchmark Aktienindex – der Nifty 50 – der einzige unter den wichtigeren Aktienindizes, der an diesem Tag bullisch ist. Dennoch ist der New Zealand Dollar die leistungsschwächste Währung zu Beginn der Handelszeit. Die marktweite Risikoaversion belastet Paare wie den NZD/USD und NZD/JPY, aber hinter der Schwäche des Kiwis steckt klar etwas Tieferes als dieses allgemeine, fundamentale Thema. Die Agenda bietet vor den morgigen Handelszahlen für August kein traditionelles Eventrisiko. Die Anleihen-Auktionen wurden zu Beginn des Tages durchgeführt, aber die die kurze Laufzeit senkte deren Einfluss. Woher kommt also die zusätzliche Belastung der Währung? Es gibt zwei Aspekte, die die relative Stärke einer Währung bewerten: Die zugrunde liegende Risikoneigung und ihr "Ertrag" (sowohl aktuell als auch vorausschauend). Wenn wir den "Ertrag" ansehen, erkennen wir, dass die Renditen für die 10-Jahres-Staatsanleihen von Neuseeland auf ihren tiefsten Stand seit drei Wochen gefallen sind (4,667 Prozent), während die Prognose für die nächsten 12 Monate einen Rückgang mit 77 Basispunkten ausdehnt (noch vor einer Woche stand dieser Wert bei 97 Basispunkten).

Australischer Dollar steigt während Eröffnungs-Handelszeit trotz schwacher Aktien

Ein Meer von roten globalen Aktien zu Beginn der Handelswoche schien die Aussie Dollar Trader nicht zu beeindrucken. Die Währung schloss den Tag höher als alle seine Hauptgegenstücke ab, mit Ausnahme des Japanischen Yens. Die Wirtschaftsagenda war leer, und es stand nur wenig in Bezug auf ein bemerkenswertes Eventrisiko, das publiziert werden sollte. Dennoch erwies sich dies für den Australischen Dollar als positiv. Aus Mangel an proaktiven und überwältigenden fundamentalen Themen führte der allgemein "überverkaufte" Stand der Währung wahrscheinlich zu einem milden Positionierungs-Momentum. Wenn man sich die Leistung des Aussies seit Jahresbeginn anschaut, erkennen wir tatsächlich Verluste, die zwischen 12,6 Prozent (EUR/AUD) und 6,5 Prozent (EUR/CAD) liegen – mit der bemerkenswerten Ausnahme des AUD/JPY. Vorausschauend bringt die Agenda morgen den Bericht zur Finanziellen Stabilität der RBA.

Gold hält sich nach Sturz vom Freitag, spekulative Aussetzung fällt

Nachdem sich der Dollar von der Volatilität der letzen Woche beruhigt, hat sich die fundamentale Hitze für diese Non-Fiat-Alternative abgekühlt – Gold. Das Edelmetall veränderte sich kaum am Montag, und das Volumen beim SPDR ETF fiel erneut auf seinen monatlichen Durchschnitt von 7,4 Millionen getradeten Aktien. Im Hinblick auf die Positionierung berichteten die Netto-Spekulationsdaten von CFTC einen steilen Abfall um 9.900 Verträge (auf 58.796), der stärkste Rückgang des bullischen Interesses in 11 Wochen. Das ist ein besonders bedenklicher Wechsel, wenn man berücksichtigt, dass das Metall versucht, wieder einen Bullentrend aufzunehmen, nachdem es einen 9 Monate anhaltenden, demoralisierenden Abfall seit letztem Oktober erleiden musste. Gleichzeitig fielen die Gesamt-Beteilungen des Edelmetalls mit ETFs seit Montag zum 11. Tag in Folge auf 62,13 Millionen Unzen. Dies ist der längste Ausverkauf seit dem 9. Juli.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (im Jahresvergleich) (AUG)

-0,5%

Juni bot die höchsten aktenkundigen Daten des letzten Jahrzehnts.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (SEP)

104

103,3

Die aktuellen Beurteilungen sind für den Großteil von 2013 flat, nachdem sie im Juni 2011 ein Top erreichten.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (SEP)

108

107,5

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (SEP)

112,5

112,0

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (AUG)

38500

37200

Aktuelle Daten sind die höchsten seit Anfang 2012 aber immer noch weit unter den Hochs vor der Krise.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (JULI)

0,6%

-0,6%

Die Schätzungen der Einzelhandeslumsätze im Monatsvergleich stiegen von denen der letzten Woche bei 0,5% auf 0,6 %.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich) (JULI)

0,6%

-0,8%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JULI)

0,80%

0,89%

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (JULI) erreicht seinen höchsten Level seit dem Rückgang in 2008.

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich) (JULI)

12,50%

12,07%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (JULI)

162,69

159,54

13:00

USD

Hauspreisindex (im Monatsvergleich) (JULI)

0,9%

0,7%

13:30

BRL

Brasiliens Fremdinvestitionen | Saldo der Leistungsbilanz (AUG)

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (SEP)

14,0

14,0

Die Verbrauchervertrauensumfrage wurde von 80 in der letzten Woche auf 80,2 abgeändert.

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (SEP)

80,0

81,5

22:45

NZD

Handelsbilanz (New Zealand Dollar) (AUG)

-700 Mio.

-774 Mio.

Obwohl Handelsbilanz von NZ enttäuschende -774 Mio. auswies, sind die Daten zyklisch und repräsentieren nicht die jährlichen Handelsbilanzzahlen.

22:45

NZD

Exporte (New Zealand Dollar) (AUG)

3,54 Mrd.

3,85 Mrd.

22:45

NZD

Importe (New Zealand Dollar) (AUG)

4,30 Mrd.

4,62 Mrd.

22:45

NZD

Bilanz (seit Jahresbeginn) (New Zealand Dollar) (AUG)

-1550 Mio.

-1688 Mio.

23:50

JPY

Dienstleistungspreise der Unternehmen (im Jahresvergleich) (AUG)

0,5%

0,4%

Falls Daten den Schätzungen entsprechen, sind sie die höchsten in 5 Jahren.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EZBs Ewald Nowotny spricht über Geldpolitik

-

EUR

Spaniens Budget-Bilanz seit Jahresbeginn (AUG)

-

EUR

Portugal veröffentlicht Budgetbericht seit Jahresbeginn

11:00

EUR

EZBs Vitor Constancio spricht über Euro-Wirtschaft

11:30

EUR

EZBs Coeure, Liikanen sprechen über Euro-Wirtschaft

12:45

GBP

BoE Paul Tucker spricht über U.K. Wirtschaft

13:30

USD

Feds Sandra Pianalto spricht über US-Wirtschaft

13:30

USD

US Präsident Obama spricht vor UNO Generalversammlung

16:30

EUR

Yves Mersch der EZB spricht über die Euro-Wirtschaft

17:00

USD

Feds Esther George liefert Einführungskommentare in Chicago

17:00

GBP

BoEs Charles Bean spricht über UK-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,7104

1,9611

9,7162

7,7537

1,2455

Spot

6,3361

5,5094

5,8284

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3642

1,6157

100,47

0,9187

1,0344

0,9555

0,8475

135,99

1395,58

Wid. 2

1,3616

1,6129

100,18

0,9166

1,0327

0,9530

0,8450

135,59

1387,81

Wid. 1

1,3590

1,6100

99,88

0,9146

1,0311

0,9505

0,8426

135,19

1380,04

Spot

1,3537

1,6042

99,29

0,9105

1,0278

0,9456

0,8378

134,40

1364,51

Unter. 1

1,3484

1,5984

98,70

0,9064

1,0245

0,9407

0,8330

133,61

1348,98

Unter. 2

1,3458

1,5955

98,40

0,9044

1,0229

0,9382

0,8306

133,21

1387,81

Unter. 3

1,3432

1,5927

98,11

0,9023

1,0212

0,9357

0,8281

132,81

1395,58

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DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.