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Forex: Australischer und New Zealand Dollar fallen aufgrund von unsicherer US Geldpolitik

Forex: Australischer und New Zealand Dollar fallen aufgrund von unsicherer US Geldpolitik

2013-09-24 07:05:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Aussie und NZ Dollar fallen mit den asiatischen Aktien, inmitten von Unsicherheit bei der US Politik
  • Euro könnte nach deutschen IFO-Daten und mit abnehmendem EZB Lockerungsausblick steigen
  • US Dollar schaut auf Statistik zum Verbrauchervertrauen, um “Taper”-Wetten anzutreiben

Der Australische und der New Zealand Dollar fielen im Overnight-Handel, da die asiatischen Aktien der Wall Street tiefer folgten und die Sentiment-orientierten Währungen mit sich zogen. Der MSCI Asia Pacific regional Benchmark Aktienindex fiel um 0,9 Prozent. Die Nachrichtenagenturen schrieben diese Bewegung der Unsicherheit in der US Wirtschaftspolitik zu.

Auf der steuerlichen Seite erhitzt sich die Debatte hinsichtlich einer Erhöhung des Limit für Staatsausgaben (die sogenannte “Schuldendecke”) wieder einmal. Ein elf-stündiges Gezerre über die Angelegenheit veranlasste die Rating-Agentur Standard & Poor’s der US das AAA Rating zu entziehen und die politische Dysfunktion von 2011 zu zitieren. Seitdem haben die Investoren eine vorsichtige Haltung eingenommen, wann immer ähnliche Argumente auf den Tisch kamen, denn sie sorgen sich, dass die anhaltenden Hindernisse schon bald in Tränen enden könnten.

Inzwischen wurden auf Seiten der Geldpolitik die Spekulationen über den Zeitplan des “Taper” der QE3 Anleihekäufe durch das unerwartete FOMC Ergebnis in der letzten Woche zurückgestellt. Sich widersprechende Aussagen von einigen Fed Politikern in den letzten 24 Stunden trugen wenig zu einer Entschleierung der Absichten der Zentralbank bei. Verständlicherweise scheint die Reaktion der Investoren auf die unsichere Landschaft ein Rückzug aus der Aussetzung durch riskante Anlagen zu sein bis sich mehr Klarheit entwickeln wird.

Mit Blick nach vorn titelt die deutsche IFO-Umfrage zum Konjunkturoptimismus den Wirtschaftskalender in den europäischen Handelsstunden. Den Erwartungen nach sollte der Hauptwert für das Unternehmensklima im September zum fünften Monat in Folge gestiegen sein, was das höchste Level seit April 2012 wäre. Anzeichen eines sich festigenden Sentiments in der größten Volkswirtschaft der Eurozone könnte sich gegen die Erwartungen an einen zusätzlichen EZB-Stimulus gewichten und somit den Euro stützen.

Danach wird der Fokus sich zurück auf die US-Agenda richten, wo die übereinstimmenden Prognosen einen Rückgang des Verbrauchervertrauens im September schätzen. Schwächere Wirtschaftsdaten, die gegen einen baldigen Schritt zur Reduzierung der QE Anleihekäufe sprechen, dürften auf dem US Dollar lasten. Natürlich dürfte eine Überraschung nach oben wohl ein gegenteiliges Ergebnis erzeugen.

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