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Forex: Dollar prallt zurück, doch die Bullen benötigen Risiko, vielleicht Bedenken um US-Schulden

Forex: Dollar prallt zurück, doch die Bullen benötigen Risiko, vielleicht Bedenken um US-Schulden

2013-09-20 05:13:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar prallt ab, doch Bullen benötigen Risiko, vielleicht Bedenken um US-Schulden
  • Japanische Yen Crosses verzeichnen allgemeine Rallye, trotz gefährlichen Risikowinden
  • US Oil droht mit tiefer Wende, da Volatilitätswerte auf Dreimonatstief fallen

Dollar prallt ab, doch Bullen benötigen Risiko, vielleicht Bedenken um US-Schulden

Die Begeisterung für zinsbringende und unbeachtete Risiko-Assets nach der überraschenden Entscheidung der Fed für "keinen Taper" scheint schnell ins Stocken geraten zu sein. Das nimmt den Druck vom Safe-Haven US Dollar, doch bedeutet dies nicht unbedingt die Möglichkeit einer starken Erholung. Es gibt ohne Zweifel eine weitere Prämie, die sich aus den deplatzierten Annahmen einer sofortigen Reduzierung des Stimulusprogramms der Zentralbank ergibt und immer noch abgearbeitet werden kann. Diese potentielle Energie wird sicherlich leichte Runs der geschundenen Benchmark begrenzen. Doch es gibt immer noch Platz für die Bullen, um die Kontrolle wieder vollständig zu gewinnen, wenn man den proaktiveren Hintergrund für wichtige Fundamentalthemen betrachtet. Die Risikoaversion ist immer noch die fähigste, mögliche Strömung, die Kapitalflüsse umleiten und somit zu einer Wende im Dollar führen könnte. Wir sehen bereits durch dieses schnelle Stocken in Benchmarks wie dem S&P 500 eine Flagge des Überschwangs hinsichtlich der Verlängerung des QE3 Programms. Ein unvermeidbarer Ausstieg vor dem Hintergrund exzessiven Leverages und stagnierender Teilnahme kann die übereinstimmenden Prognosen bald einnehmen. Ein definierbares Risiko zur Fokussierung würde diesem Szenario am besten dienen. Gerade passend zur Abflachung des Stimulus-Optimismus erhitzt sich die Debatte um die Schuldendecke erneut. Eine umstrittene Abstimmung zu den Deckungsmaßnahmen wird vielleicht heute stattfinden, um eine Bundes-Stilllegung am 1. Oktober zu vermeiden.

Japanische Yen Crosses verzeichnen allgemeine Rallye, trotz gefährlichen Risikowinden

Der bullische Antrieb in den Kapitalmärkten wurde an dem vergangenen Tradingtag fest durch die US Handelszeit gehalten. Die gleiche Zurückhaltung sollte theoretisch über ein Zähmung der Carry Trades in den FX Markt durchgesickert sein. Stattdessen verzeichneten eben jene Yen-Crosses, die anfänglich nur langsam auf die Neuigkeiten der Erhaltung der lockeren Geldpolitik der Fed reagierten, merkliche Breakouts, wogegen die Aktien flach blieben. Paare wie der EUR/JPY, GBP/JPY und der AUD/JPY verzeichneten beachtliche Brüche zu mehrjährigen und monatlichen Hochs. Doch der Yen fiel tatsächlich gegen sämtliche Gegenstücke. Dies ist eine ideale Zeit für die geldpolitischen Offiziellen zu agieren. Stattdessen fiel der Kommentar von Kuroda der BoJ diesen Morgen eher sanft aus. Wenn der allgemeinere Appetit für höhere Renditen sich heute nicht in den Kapitalmärkten aufbaut, dann werden die Yen-Crosses abflachen.

Der Schweizer Franken stützt einen marktweiten Anstieg, da die SNB 1,200 Boden beibehält und BIP-Prognose hochstuft

In einem Markt, der von raschen Wechseln der Risikotrends hektisch wird, erwies sich der typisch fügsame Schweizer Franken in der vergangenen Handelszeit als stärkste Währung des Tages. Das wichtigste Eventrisiko war der politische Entscheid der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Wie erwartet behielt die Gruppe die Obergrenze von 1,2000 beim EUR/CHF bei und drohte weiterhin damit, unbegrenzte Mengen Fremdwährungen zu kaufen, um die künstlichen Franken-Obergrenze zu verteidigen. Sich immer mehr vom globalen Konsens des Optimismus und der finanziellen Stabilität abwendend, wiederholte die Gruppe ihre Bedenken zu einem möglichen Wiederaufflammen einer allgemeinen Unzufriedenheit in Europa, einer der Hauptgründe für die Beibehaltung dieser Obergrenze. Die Bedrohung hat den Schweizer Franken jedoch nicht zurückgehalten. Tatsächlich stieg der Markt, nachdem die Bemerkungen, die Währung würde immer noch als teuer erachtet, ignoriert wurden, aufgrund der nach oben korrigierten Prognose der politischen Behörde – die ein Wachstum von 1,5 bis 2,0 Prozent gegenüber den vorherigen 1,0 bis 1,5 Prozent voraussagt – sowie den Erwartungen der SECO über einen Anstieg des BIP.

Australischer Dollar fällt trotz starker Nachfrage nach Staatsanleihen

Fed Vom Rückgang der Risikoneigung nach dem Halt der Fed gespiesen, gab es zu Beginn des Handels am Donnerstag einen deutlichen Anstieg des Australischen Dollars. Diese Stärke wurde jedoch am nächsten Tag wieder rückgängig gemacht. Ist die Nachfrage nach Rendite zu rasch umgekehrt? Wenn wir den Staatsschuldenmarkt ansehen – eine gute Grundlinie für das Carry-Trade-Interesse – so fiel die Rendite der 10-Jahresbonds im Tagesverlauf um ganze 4,4 Prozent. Die Renditen bewegen sich umgekehrt proportional zu den Staatsanleihen, also ist dies ein starkes Anzeichen für eine Währung, die ihren Namen im Carry-Bereich macht. Gleichzeitig versteigerte die Regierung heute früh A$800 Millionen in 5-Jahres-Anleihen mit einem 5,5 Prozent Coupon. Die 4,15-fache Nachfrage war höher als die der August-Auktion, während die Marktrendite von 3,1923 Prozent (ein weiterer Vertrauensbeweis) tiefer als der letzte Verkauf war.

Euro Investoren bereiten sich auf deutsche Wahlen am Wochenende vor

Die Risikomaße fielen nach der Politikentscheidung der Fed weltweit. Die europäischen Märkte stellten dabei keine Ausnahme dar. Egal ob wir auf den Fall über 7 Prozent des Aktien basierten VSTOXX, einen Fall über fast 25 Prozent bei den kurzfristigen Volatilitätsziffern für den EUR/USD oder den Fall über 2,6 Prozent bei den Zinsen auf die 10-jährigen italienischen Staatsanleihen (auf 4,287 Prozent) schauen - es gibt ein spürbares Gefühl von geringerem Risiko. Bei letzterem Maß gibt es ein Thema, bei dem es immer noch Raum für eine Wirksamkeit gibt. Nach der vorbereiteten Erklärung des früheren italienischen Premierministers Berlusconi über die Möglichkeit vom Parlament ausgeschlossen zu werden - in welcher er nichts sagte, um die fragile Koalition zu bedrohen - sieht der Markt ein geringeres Risiko, dass Probleme durch die drittgrößte Wirtschaft der Eurozone aufkommen. Wenn die Befürchtungen bezüglich Italien vielleicht ein bisschen übertrieben waren, könnte der Markt die Möglichkeit unterschätzen, dass mit der anstehenden Wahl in Deutschland Probleme aufkommen. Es wird prognostiziert, dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel ihre Position mit einer soliden Koalition behält, aber jegliche Probleme hier wären ernst zu nehmen.

US Oil gefährdet tiefere Wende, da Volatilitätsdaten auf Dreimonatstief fallen

Es gibt wenige Kapitalmarktanlagen, die nicht von einer geringeren Volatilität profitieren. Für einen Markt wie der Aktienmarkt, kann eine generell stärkere Aktivität auf dem Markt dramatischere Bewegungen gegen die Position eines Traders verursachen. Dennoch markieren die Faktoren des Angebots und der Nachfrage, die hinter dem Rohstoff stehen, die Volatilität als Segen für Oil. Der nachlassende Druck auf den Kurs aufgrund der Beruhigung im Syrien-Konflikt und die Entscheidung der Fed in dieser Woche, die tieferen Renditen zu stützen, reduzieren die Nachfrage nach dieser natürlichen Ressource. Beim CBOE Oil ETF Volatilitätsindex sehen wir, dass die erwarteten Aktivitätslevel (was viele generell als "Angst"-Maßstab akzeptieren) auf 21,5 Prozent gesunken sind - die tiefste Zahl seit dem 20. Juni. Nach zweieinhalb Monaten Congestion, scheint die Unterstützung bei $105 zunehmend gefährlich.

Gold folgt unglaublicher Rallye mit lauer Fortsetzung

Die Rallye von 4,1 Prozent des Spot Goldes am Mittwoch – der stärkste Anstieg an einem Tag seit vergangenem Juni – inspirierte kaum eine Fortsetzung. Wo andere Märkte mit Bedenken über die Nachhaltigkeit einer Eskalierung der Risikoposition konfrontiert werden, setzt sich das Metall im traditionellen Sentiment nicht den Gezeiten aus. Tatsächlich ist die eigene, bullische Anstrengung des Goldes viel schwieriger zu unterstützen als jene Märkte, die einfach die Risikoneigung verwerten wollen. Mit seiner Hauptrolle als Inflations- und Dollar-Hedge findet der Rohstoff kaum einen ernsthaften Treiber, um weiter zu steigen. Der Vorsitzende der Fed, Bernanke, brachte es auf den Punkt als er bemerkte, dass die Inflation kein Risiko sei, während die Prognosen der Gruppe dieses Sentiment untermauerten. Die Entscheidung "No Taper" wäre eine natürliche Stütze, da er die die Stärke des Dollars reduziert. Dies ist jedoch keine Ausweitung eines Programms – nur ein Aufschub seines Abbaus. Nachdem der Abschlag aufgrund dieses Entscheids umgekehrt wird, wird Gold wieder einmal wegen seiner Volatilität als alternative sichere Anlage scheitern.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Monatsvergleich) (AUG)

-0,3%

Da der sich der NZD auf Hochs befindet, die seit Mai nicht mehr erreicht wurden, müssen die NZ-Daten stark sein; ansonsten könnten Trader das anhaltende Kaufen infrage stellen.

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich) (AUG)

4,7%

5:30

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Landesweite Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (AUG)

-2,5%

Landesweite Umsätze Warenhäuser erreichten letzten Monat die Tiefs von Juli 2012.

5:30

JPY

Tokyo Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (AUG)

-1,0%

6:45

EUR

Französische Löhne (im Quartalsvergleich) (Q2 F)

0,4%

0,4%

7:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäfte (im Jahresvergleich) (AUG)

-0,8%

Die Kennzahl von Juni war die erste positive Veröffentlichung seit Mai 2012.

8:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

3,2%

Die Industrieaufträge im Jahresvergleich waren nur einmal positiv seit dem Herbst 2011. Obwohl es seit März von Seiten der Daten aus der EU einen leichten Aufwärtstrend gibt, werden die Marktteilnehmer abwarten um zu sehen, ob der Trend halten wird oder wieder wie im Herbst 2012 enttäuschen wird.

8:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

-1,1%

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,1%

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

-5,1%

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (AUG)

5,2 Mrd.

-19,6 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (AUG)

11,9 Mrd.

-1,6 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme des öffentlichen Sektors exkl. Interventionen (AUG)

13,3 Mrd.

0,1 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Darlehen des öffentlichen Sektors exkl. Royal Mail, APF (AUG)

13,3 Mrd.

0,5 Mrd.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (AUG)

0,1%

0,1%

Die Inflationslevel in Kanada bleiben unter dem idealen Level von 2%. Dies ist nun seit dem Rückgang von 3,7% Mitte 2011 der Fall. Der Core VPI stieg nie über 1,5% seit August 2012.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (AUG)

1,1%

1,3%

12:30

CAD

Bank Canada Verbraucherpreisindex Core (im Monatsvergleich) (AUG)

0,1%

0,0%

12:30

CAD

Bank Canada Verbraucherpreisindex Core (im Jahresvergleich) (AUG)

1,2%

1,4%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,1%

0,2%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex Core saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,1%

0,1%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (AUG)

123,2

123,1

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (SEP A)

-14,5

-15,6

Die Marktteilnehmer werden schauen, ob sich der Aufwärtstrend seit Anfang des Jahres fortsetzt oder fällt.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EZBs Erkki Liikanen spricht über Euro-Wirtschaft

EUR

Italienisches Schatzamt veröffentlicht Wirtschaftsprognosen

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USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

16:40

USD

Taurllo der Fed spricht über Geldpolitik

16:55

USD

Feds James Bullard spricht über US-Wirtschaft, Geldpolitik

17:45

USD

Narayana Kocherlakota der Fed spricht über Finanzmärkte

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Widerstand 2

13,4800

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

12,9700

2,0100

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,7104

1,9611

9,7162

7,7537

1,2455

Spot

6,3361

5,5094

5,8284

Unterstützung 1

12,6000

1,9140

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5175

5,7450

Unterstützung 2

12,4200

1,9000

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5655

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

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USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

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1,3642

1,6157

100,47

0,9187

1,0344

0,9555

0,8475

135,99

1395,58

Wid. 2

1,3616

1,6129

100,18

0,9166

1,0327

0,9530

0,8450

135,59

1387,81

Wid. 1

1,3590

1,6100

99,88

0,9146

1,0311

0,9505

0,8426

135,19

1380,04

Spot

1,3537

1,6042

99,29

0,9105

1,0278

0,9456

0,8378

134,40

1364,51

Unter. 1

1,3484

1,5984

98,70

0,9064

1,0245

0,9407

0,8330

133,61

1348,98

Unter. 2

1,3458

1,5955

98,40

0,9044

1,0229

0,9382

0,8306

133,21

1387,81

Unter. 3

1,3432

1,5927

98,11

0,9023

1,0212

0,9357

0,8281

132,81

1395,58

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