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US Dollar: Rallye oder Kollaps hängt von FOMC-Risikowert ab

US Dollar: Rallye oder Kollaps hängt von FOMC-Risikowert ab

2013-09-18 06:33:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar: Rallye oder Kollaps hängt von FOMC-Risikowert ab
  • Britisches Pfund wird UK BoE Protokolle mit US Geldpolitik vergleichen
  • Japanischer Yen bereit für FOMC-Risikoreaktionen; man beachte die BoJ Reaktion

Dollar: Rallye oder Kollaps hängt von FOMC-Risikowert ab

Wir haben endlich das am meisten erwähnte Risikokevent seit Monaten erreicht, und die Erwartungen für die Auswirkungen reichen von "ereignislos" bis zu explosiver Volatilität. Eine Sache, welche die Trader schätzen sollten ist: Ohne Rücksicht auf die direkte Volatilität wird dieses Ereignis Auswirkungen auf den Trend haben. Das September-Meeting des Federal Open Market Committee (FOMC) wird als das politische Treffen bezeichnet, an dem die Zentralbank ihre Bemühungen zur Reduzierung des expansiven Stimulusprogramms beginnen sollte – mittlerweile allgemein üblich als der Taper bezeichnet – seitdem der Vorsitzende Bernanke im Juni einen Zeitrahmen darlegte. In der Pressekonferenz nach dem Zinsentscheid am 19. Juni gab der Kapitän des größten Stimulusprogramms der Geschichte bekannt, dass er erwarte das $85 Milliarden-pro-Monat QE3 Programm "später in 2013" zu kürzen und möglicherweise bis "Mitte 2014" zu beenden.

Eine einfach Schlussfolgerung führt die Märkte zu der allgemeinen Annahme, dass die erste Maßnahme einer Mäßigung heute kommen wird. Wenn man bedenkt, dass die geldpolitische Instanz mit der Reduzierung mäßigen Schrittes bis Mitte 2014 vorangehen möchte, Bernankes Amtszeit im Januar enden sollte, und die beste Möglichkeit einer "Erklärung" eines solchen Schrittes bei den vierteljährlichen Meetings besteht (das nächste ist im Dezember), scheint der September letztendlich der passendste Zeitpunkt für eine Maßnahme. Als alternatives Szenario würde jedoch kein Taper eine beachtliche Rückabwicklung von Monaten der Anpassung auslösen, was wohl am meisten bei den Schatzanleihen und dem Dollar zu spüren wäre. Die aktuelle Debatte dreht sich um die Größe der Reduzierung und die Geschwindigkeit danach.

Während es gegensätzliche Werte hinsichtlich dessen gibt, was der Markt zwischen einer 85 Prozent Rallye der 10-Jahres Schatzanleihen und Rekord-Hochwerten für die US Aktienmärkte erwartet, werden die Erwartungen wohl den Konsens unter den Ökonomen widerspiegeln. Laut Bloombergs Umfrage ist die Zentralbank auf eine monatliche Reduzierung von $5 bis $10 Milliarden vorbereitet. Ab da verfügen wir über eine Benchmark für den "Überraschungsquotienten" des Ereignisses. Falls die Gruppe sich für eine höhere Reduzierung von $15 oder mehr Milliarden entscheidet (die Primary Dealer Umfrage der New York Fed prognostizierte diese Zahl), dürfte sich ein beträchtlicher Anteil des Marktes neu positionieren müssen.

Während der erste Taper aufgenommen wird und der Markt einen besseren Überblick über die zukünftige Geschwindigkeit der Politik der Zentralbank erhält, wird der Fokus der Trader, die auf den schwerwiegendsten Einfluss achten, auf der Auswirkung dieses Ereignisses auf die Risikotrends liegen. Während wir erlebt haben, dass die Bemühungen des Marktes den Stimulus nicht zu beachten von extrem (bei den Schatzanleihen) bis zu eher gemäßigt (wie bei dem Dollar) reichen, hat die Benchmark für Risikoneigung – der S&P 500 – einer Korrektur getrotzt. Für einen Markt, der auf Rekord-Leverage, einem kühlen wirtschaftlichen Hintergrund und wackeliger Investorenteilnahme aufgebaut ist, liegt dieses wichtige Barometer extrem exponiert. Die Bedingungen sind für ein Deleveraging, welches das breitere Finanzsystem der Risikoaversion aussetzt, ideal. Es ist wichtig zu erkennen, dass die erste Reaktion verschwommen und von Volatilität betäubt sein könnte, die Auswirkungen jedoch nicht unterschätzt werden sollten.

Britisches Pfund wird UK BoE Protokolle mit US Geldpolitik vergleichen

Laut den VPI Zahlen für August hat sich der Inflationsdruck in der UK gemindert. Doch das scheint nicht die Erwartungen des Marktes an Zinserhöhungen gesenkt zu haben. Mit Blick auf die zukünftigen Zinsen und die Renditen der Regierungsanleihen, erkennen wir, dass die Investoren das Versprechen von Mark Carney der Bank of England wieder aufpolieren, die Zinsen bis 2016 außergewöhnlich niedrig zu halten. Bei der heutigen Sitzung in London wird das MPC versuchen ihr Versprechen für niedrige Zinsen neu zu bewerten, um mit den BoE-Protokollen das Wachstum anzukurbeln. Doch es wird dennoch schwierig sein die übereinstimmenden Zinsprognosen – und den Fed Fokus – zu ändern.

Euro unbeeindruckt von Anstieg bei Umfrage zum Investorenvertrauen

Die ZEW-Umfrage zum Investorenvertrauen bot mit dem September-Update einen beachtlichen Wert. Dementsprechend befindet sich das Vertrauen in den Markt der Region auf dem höchsten Level seit vier Jahren. Das ist ein ermutigender Wert für ein Finanzsystem, das noch vor nur einem Jahr angeblich vor dem Zusammenbruch stand. Dennoch gibt es einem überschwänglichen Vertrauen, das hiermit hervorgerufen werden könnte, einiges entgegen zu setzen. Ungeachtet der wachsenden Schulden Spaniens und der Verweigerung einer Lockerung der Bailout-Konditionen für Portugal, wird die nächste Hürde eine weitere Wahl in Italien für Berlusconis Sitz sein.

New Zealand Dollar steigt vor 2Q BIP-Daten Der hochverzinste Neuseeland-Dollar wird ganz bestimmt einen Schubs von den Risikowellen erfahren, die von dem Zinsentscheid des FOMC erzeugt werden, doch es ist wichtig an den fundamentalen Hintergrund der Währung zu denken. Für mittelfristige Trends bei Zins-empfindlichen Paaren und besonders den mit geringem Risiko (wie der AUD/NZD), hat sich die zugrundeliegende Attrakativität dieser Währung enorm verbessert. Mit einer aktuellen 10-Jahres Bond-Rendite auf einem 2-jährigen Hoch, einer einkalkulierten 12-monatigen Zinsprognose mit einer Erhöhung von 100 Basispunkten, einer Zentralbank, die die Hände weg von den Wechselkursen hält und einer stabilen Wirtschaft, befindet sich der Kiwi in einer ganz besonderen Liga.

Japanischer Yen bereit für FOMC-Risikoreaktionen, man beachte die BoJ-Reaktion

Nach dem Maß der unterbewerteten Safe-Havens wird der Japanische Yen wohl eher einen Anstieg genießen, falls der Markt in eine Deleveraging-Spirale nach dem Meeting der Fed verfällt. Die zeitliche Planung des Stimulusprogramms der BoJ zu Anfang dieses Jahres, die Selbstgefälligkeit bei der Verbindung der Yen-Crosses mit den Risikotrends und der beträchtlichen Abweichung zwischen den Wechselkursen bleibt dieses Paar extrem ungeschützt. Doch ein weiterer Gedanke nach den Veränderungen der Fed ist: Wie wird die japanische, geldpolitische Instanz reagieren? Die Aktivität auf dem Stimulusgebiet ist hier wesentlich stärker.

Australischer Dollar gewinnt begrenzt an Zugkraft nach RBA-Protokollen

Obwohl die Reserve Bank of Australia die Option weiterer Zinskürzungen noch nicht vom Tisch nimmt, machten die Protokolle der Zentralbank klar, dass es so bald keine weitere Lockerung geben wird. Das gilt für eine Carry-Trade Währung, die von einem starken Lockerungsregime geschwächt ist, als positiv. Doch wir haben in den letzten Wochen auch einen bemerkenswerten Rebound der Spekulation erlebt, als der veränderte Ton klarer wurde. Nun gibt es mit der US Geldpolitik in Form von großem Eventrisiko eine Bremse in den Märkten. Falls die Fed-Entscheidung den Dollar schlägt, wird der AUD/USD zu einem der besten Setups.

Gold fällt unter $1.300 vor Sitzung der Fed, gibt es ein Momentum?

Im Vorfeld des wichtigen Eventrisikos gibt es einen Rückgang bei der Teilnahme und ein Zögern, wichtige technische Levels zu übertreffen. Somit kann der ausgedünnte Markt manchmal Volatilität und Breakouts tiefer Schwellen generieren. Heute morgen erlebten wir, dass Gold vor dem FOMC auf unter $1.300 tauchte – ein merkliches Unterstützungslevel. Dies setzt den Tonfall für den Markt und deutet an, dass es einfacher wäre, ein Momentum auf dem fortgesetzten Verkauf aufzubauen, anstatt eine Wende zu erzwingen. Es ist schwierig, den Dollar ernstlich abgewertet zu sehen, nachdem er es bis hierher schaffte und somit den Reiz des Goldes hob.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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AUD

Conference Board Leitindex (JUL)

-0,2%

Der Aussie wurde in den letzten 24 Stunden aufgrund der RBA-Protokolle gestützt, doch enttäuschende Statistiken können hier vor der Fed das Sentiment extrem verändern.

0:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (JUL)

0,0%

1:30

CNY

Immobilienpreise (AUG)

Obwohl die Angst um eine harte Landung Chinas in den vergangenen Wochen abgenommen hat, bedroht der schnelle Anstieg der Immbobilienpreise immer noch die chinesischen Banken und die Wirtschaft.

9:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen) (SEP)

7,2

Die Umfrage war jeden Monat des Jahres 2013 positiv, außer im Januar.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,7%

Bauleistung im Jahresvergleich in den EU war nur einmal positiv in den vergangenen eineinhalb Jahren.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

-3,0%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (13. SEP)

-13,5%

Die MBA Hypothekenanträge verzeichnen ihr schlechtestes Ergebnis seit Oktober 2011. Nach einem langsamen und beständigen Anstieg bei den Wohnbaubeginnen seit 2009, scheinen die Daten den Großteil von 2013 übertroffen zu haben. Diese Datenpunkte deuten eine kleinere Reduzierung der MBS-Ankäufe durch die Fed an, im Vergleich mit dem Abbau der Staatsanleihekäufe.

12:30

USD

Wohnbaubeginne (AUG)

923 Tsd.

896 Tsd.

12:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich) (AUG)

3,0%

5,9%

12:30

USD

Baugenehmigungen (AUG)

950 Tsd.

943 Tsd.

12:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (AUG)

-0,4%

2,7%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (13. SEP)

-219 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Destillat-Vorräte (13. SEP)

2586 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzin-Vorräte (13. SEP)

1658 Tsd.

18:00

USD

Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee

0,25%

0,25%

Dies wird bei weitem eins der wichtigsten Eventrisiken von 2013 sein, und die Liquidität wird vor den Daten und Bernankes Kommentaren sicherlich austrocknen.

18:00

USD

FOMC Ankäufe Mortgage-Backed Securities

$40 Mrd.

$40 Mrd.

18:00

USD

FOMC Anleihekäufe

$35 Mrd.

$45 Mrd.

22:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,2%

0,3%

NZD BIP im Jahresvergleich war seit September 2009 nie negativ.

22:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (2Q)

2,3%

2,4%

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen) (AUG)

-824,5 Mrd.

-944,0 Mrd.

Trotz des Anstoßes von Abe zur Wiederbelebung der japanischen Wirtschaft, wiesen die japanischen Handelsbilanzzahlen im letzten Jahr Defizite aus.

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (AUG)

-1113,8 Mrd.

-1024,0 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (im Jahresvergleich) (AUG)

14,8

12,2

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich) (AUG)

18,7

19,6

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

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EUR

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USD

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

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Widerstand 2

7,5800

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Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9529

2,0034

9,8192

7,7547

1,2638

Spot

6,5147

5,5936

5,9079

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

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Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3438

1,6013

100,43

0,9363

1,0402

0,9401

0,8265

133,91

1347,63

Wid. 2

1,3412

1,5983

100,13

0,9341

1,0384

0,9375

0,8241

133,50

1339,00

Wid. 1

1,3386

1,5954

99,83

0,9319

1,0366

0,9350

0,8217

133,10

1330,37

Spot

1,3333

1,5896

99,22

0,9275

1,0329

0,9299

0,8169

132,29

1313,10

Unter. 1

1,3280

1,5838

98,61

0,9231

1,0292

0,9248

0,8121

131,48

1295,83

Unter. 2

1,3254

1,5809

98,31

0,9209

1,0274

0,9223

0,8097

131,08

1339,00

Unter. 3

1,3228

1,5779

98,01

0,9187

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0,9197

0,8073

130,67

1347,63

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