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Forex: Dollar schaut auf Daten der Industrieproduktion um den Ton für FOMC anzugeben

Forex: Dollar schaut auf Daten der Industrieproduktion um den Ton für FOMC anzugeben

2013-09-16 07:05:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • US Dollar verkauft und Aussie zeigt hervorragende Leistung, während Summers sich gegen Fed Job entscheidet
  • VPI-Fall der Eurozone wird kaum bedeutsamen Druck auf Euro ausüben
  • Daten zur US Industrieproduktion geben Ton für FOMC Bekanntgabe an

Der US Dollar sprang am Dienstag zu Beginn der Handelswoche gegen seine führenden Gegenstücke tiefer, nachdem Lawrence Summers seine Kandidatur für den Vorsitz der Federal Reserve, da Ben Bernanke seine Amtszeit im Januar nächsten Jahres beenden wird, zurückzog. Summers wurde als eine eher restriktive Alternative zu dem anderen führenden Mitstreiter für den Job Bernankes, die aktuelle Fed Vizevorsitzende Janet Yellen, gesehen. Der Ausgang dieses Wettstreits schickte die US-Einheit tiefer und bot wenig Stütze für das Risikosentiment, wobei der MSCI Asia Pacific Regional Benchmark Aktienindex um 1,3 Prozent stieg. Der Australische Dollar überragte im FX-Raum mit seiner Leistung und legte bis zu 1,6 Prozent gegen seinen US-Namensvetter zu. Wir bleiben long AUD/USD.

Zur späteren Tageszeit wird der Fokus auf den Bericht zu der US Industrieproduktion wechseln, laut dem das Output um 0,4 Prozent steigen sollte. Das wäre der stärkste Anstieg in sechs Monaten. Die Trader werden die Daten sicherlich hinsichtlich ihrer Fähigkeit den Ton für die genau beobachtete Ankündigung des FOMC untersuchen. Das Meeting sollte den ersten “Taper” des QE3 Stimulus-Programms produzieren, und grundsätzlich wird eine Reduzierung der monatlichen Asset-Käufe von $10-15 Milliarden erwartet. Der zukünftige Verlauf bleibt jedoch sehr unklar, was ausreichend Futter für Spekulationen bietet. Vor diesem Hintergrund werden Nachrichten, die für einen anhaltenden QE-Reduzierungszyklus bis zum Jahresende stehen, sicherlich den Greenback stützen (und umgekehrt).

Die letzte Revision des VPI der Eurozone für August titelt den Wirtschaftskalender der europäischen Handelszeit. Den Erwartungen nach sollte die Kopfzahl im Jahresvergleich bei 1,3 Prozent liegen, in Übereinstimmung mit den Blitzprognosen, und somit den niedrigsten Wert in vier Monaten darstellen. Ungeachtet anderer Aspekte würde eine schwache Inflationsstatistik sich in der Regel als schlecht für den Euro erweisen, da sie eine EZB-Zinsspekulation ermutigen würde. Ein wesentlicher Verkaufsdruck scheint jedoch unwahrscheinlich, da die Wirtschaftsnachrichten aus dem Bereich der Einheitswährung seit April zunehmend positiv im Vergleich zu den Erwartungen ausfallen. Dies lässt vermuten, dass die Zentralbank es wohl kaum eilig hat zusätzlichen Stimulus anzubieten.

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