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Forex: Dollar gewinnt ersten Anstieg in fünf Tagen, da S&P 500 7-Tages-Rallye unterbricht

Forex: Dollar gewinnt ersten Anstieg in fünf Tagen, da S&P 500 7-Tages-Rallye unterbricht

2013-09-13 03:02:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar gewinnt ersten Anstieg in fünf Tagen, nachdem S&P 500 7-Tages-Rallye unterbricht
  • Euro: Fundamentalaspekte könnten Nerv treffen, da Offizielle über Wirtschaft in Griechenland und Zypern tagen
  • New Zealand Dollar: Wie weit wird die restriktive Tendenz der RBNZ den Kiwi tragen?

Dollar gewinnt ersten Anstieg in fünf Tagen, nachdem S&P 500 7-Tages-Rallye unterbricht

Obwohl die Anstrengung bescheiden war schaffte, es der US Dollar in der vergangenen Handelszeit, sich aus einem schmerzhaften Viertages-Rückgang herauszuziehen. Es ist kein Zufall, dass diese Bewegung, die die Safe-Haven Währung stabilisiert, am selben Tag stattfand, als der S&P 500 eine sieben Tage dauernde Rallye beendete. Die Korrektur des Benchmark-Index – ein beliebter Maßstab des spekulativen Appetits und Vertrauens in den Stimulus – ist dank der fundamentalen, bevorstehenden Bedrohung und dem unglaublichen Run, der den Markt wieder in Reichweite der Zahl 1.700 und zum Schluss auf Rekordhochs brachte, vorhersehbar. Es gibt eine ernsthafte Debatte darüber, wie die Finanzmärkte die Wahrscheinlichkeit eines Abbaus um $10 bis $15 Milliarden im monatlichen $85 Milliarden QE3 der Fed einkalkulieren werden. Einige wichtige Markt-Barometer wie die US Anleiherenditen, Indizes der Schwellenmärkte und Gold erlitten ziemlich starke Anpassungen aufgrund der erwarteten reduzierten Präsenz der Fed. Die US Aktien standen jedoch fest als Bastion gegen die steigenden Spekulationen. Die Wahrscheinlichkeit einer Entspannung ist auf diesem Markt sicherlich noch nicht verloren, und er ist stark dem Risiko ausgesetzt. Ein solches Risiko bietet gute Gelegenheiten für den Dollar. Das Warten auf den Dammbruch stützt die Bedrohung eines unorganisierten Kampfes für die Sicherheit – genau die Bedingungen, die der Greenback bevorzugt.

Euro: Fundamentalaspekte könnten Nerv treffen, da Offizielle über Wirtschaft in Griechenland und Zypern tagen

In den letzten Wochen erlebten wir, dass der Euro sich durch die Eventrisiken drückte, die die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung steigerten, was die Hoffnung auf eine wirtschaftliche Erholung reduzierte und drohte, die Bailouts auf unbestimmte Zeit herauszuschieben. Gegen diese fundamentale Flut schien der Anstieg des Euros unaufhaltsam. Wir haben jedoch einfach noch nicht die richtige Mischung erkannt, die die Probleme dieser Region aufzeigt. Eine allgemeine Abwendung von "risikoreichen" Anlagen mit dem strukturellen Sentiment-Wechsel würde den Euro rasch wieder zu einer risikoreichen Währung mit übertriebener Prämie machen. Es gibt jedoch auch noch eine Reihe von Eventrisiken, die das Feuer intern entfachen könnten. Es stehen Sitzungen der Eurozone zu Wirtschaft in Griechenland und Zypern sowie zur Bankenunion bevor.

Japanischer Yen beschleunigt sich, da Risiko abkühlt, Abe Steuererhöhung diskutiert

Während die politische Diskussion weitergeht, deuteten Quellen, die von den japanischen Nachrichtenagenturen Kyodo und Jiji Press zitiert wurden, dass Premierminister Shinzo Abe plant, an der Umsatzsteuererhöhung von 5,0 auf 8,0 Prozent im April festzuhalten. Nachdem Japan den Titel der größten relativen Schuldenlast der Industrieländer trägt, gibt es ziemlich starke Bedenken, dass das Vertrauen in die Japanese Governor Bonds (JGBs) zusammenbrechen wird, falls nichts geschieht, und diese Maßnahme wird von den meisten als nötig angesehen. Ein Grund zur Sorge ist jedoch, dass die höhere Steuer die eben begonnene wirtschaftliche Erholung des Landes ins Stocken bringen könnte. Berichten zufolge wird die Lösung die Einführung eines wirtschaftlichen Stimulusprogramms von $50 Milliarden sein, zusammen mit der Steuerlast. In Bezug auf die kurzfristigen Auswirkungen wird diese Nachricht mit den Seitenwinden der Erwartungen zur US Geldpolitik konkurrieren. Neben dem Ereignis der Fed könnte diese Maßnahme ein Hindernis für den Kampf gegen die Deflation und gleichzeitig die Aussicht auf eine fortgesetzte Geldpolitik dämpfen, die indirekt auf die Abwertung des Yens zielt, darstellen. Falls eine allgemeine "Risikoaversion" in den globalen Finanzmärkten Fuß fassen sollte, werden die Yen-Crosses eher dem Risiko ausgesetzt sein.

New Zealand Dollar: Wie weit wird die restriktive Tendenz der RBNZ den Kiwi tragenEs ist nicht schwer zu erkennen, wie aggressiv der Zinssatzausblick Neuseelands für die spekulativen Märkte zu sein scheint. Nachdem die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) in der letzten Handelszeit für 2014 Zinssatzerhöhungen bestätigte, verzeichnete der Neuseeland-Dollar eine Rallye gegenüber all seinen Hauptgegenstücken – sogar gegen die sicheren Anlagen, die in derselben Handelszeit anstiegen. Die Swaps zeigen robuste 95 Basispunkte für die erwarteten Zinssatzerhöhungen der Zentralbank bis September nächsten Jahres – was die restriktiven Gefühle all seiner Hauptgegenstücke mit großem Abstand übertrifft. Dennoch ist die Prognose nur 5 Basispunkte höher als das, was vom Markt vor dem Ereignis einkalkuliert worden war. Zudem wird die Hoffnung auf künftige Renditen die Risikoaversion künftig nicht stark beeinflussen. Für Beobachter der Fundamentalaspekte wird die RBNZ den Prozentsatz der von ausländischen Investoren gehaltenen Staatsanleihen für August ausweisen. Dies ist ein wichtiger Maßstab für eine "Investitionswährung".

Australischer Dollar schwach nach vom Arbeitsmarkt ausgelöstem Absturz, Risikoempfindlichkeit steigt

Die erste Reaktion des Australischen Dollars auf die enttäuschenden Arbeitsmarktzahlen vom Donnerstag war stark; aber bis jetzt ist die Fortsetzung bei den kurzfristigen Brüchen der Paare wie dem AUD/USD, AUD/JPY und AUD/NZD eher begrenzt. Sicherlich haben die Erwartungen der Verbraucherinflation, die auf einem 20-Jahrestief stehen (1,5 Prozent) und der unerwartete Rückgang um 10.800 Stellen im Arbeitsmarkt für August einen negativen Beigeschmack für die Zinssatz-Prognosen. Dennoch scheint die Ansicht des Markts in Bezug auf weitere Lockerungsmaßnahmen der Reserve Bank of Australia (RBA) eher eingeschränkt zu sein, im Gegensatz zu dem, was wir noch vor einem Monat sahen. Wenn wir die Swaps über Nacht ansehen, so ist die 12-Monats-Zinssatzprognose nach den Daten fast unverändert – und es wurde nur etwas mehr als 10 Prozent einer weiteren Zinssenkung um 25 Basispunkte innerhalb eines Jahres berücksichtigt. Es ist jedoch wichtig, sich nicht zu sehr auf die Stabilität der Währung zu verlassen. Die Ein-Monat-Korrelation zwischen dem AUD/USD und dem S&P 500 erreichte im August ein Fünfjahrestief, aber diese Beziehung wird bald wieder normal werden.

Britisches Pfund bewegt sich kaum nach Carneys Stellungnahme, aber Gilt-Renditen fallen auf unter 3,00%

Einen Tag, nachdem das GBP/USD seinen dramatischen Durchbruch über 1,5750 auf Siebenmonatshochs verzeichnete, scheint die Überzeugung für den Sterling nachgelassen zu haben. Tatsächlich war die Währung am Donnerstag gegenüber den Hauptwährungen fast unverändert. Unter normalen Bedingungen hätte die Währung den volatilen Anstieg nach den besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten, die am Mittwoch veröffentlicht wurden, mit dem Momentum alleine ausdehnen können. Der Hintergrund zeigt jedoch mehr Einblick in die zugrunde liegenden fundamentalen Bedingungen, als viele erwarten würden. Der Rückgang der Arbeitslosenquote auf 7,7 Prozent bringt die Wirtschaft näher zum neuen Ziel der Bank of England von 7,0 Prozent, aber die Zinssatz-Spekulationen könnten möglicherweise bereits zu schnell und zu weit gegangen sein. In der vergangenen Handelszeit sagten der BoE-Vorsitzende Carney und die Kollegen des MPC vor dem Parlament aus. Der Zentralbanker wiederholte seinen Ausblick für den Zeitplan bis 2016, die Zinsen tief zu halten. Obwohl der Sterling daraufhin nicht stark litt, stiegen die Staatsanleihen an. Die 10-Jahresrendite fiel wieder auf unter 3,00 Prozent.

Gold stürzt um 3,2 Prozent in einem dramatischen Bruch unter $1.355 ab

In den vergangenen Wochen gab es wenige aggressive und volatilitätsreiche Bewegungen von den allgemeinen Kapitalmärkten, da sich die Investoren auf die Entscheidung der Federal Reserve vorbereiten, ob sie nun ihr Stimulusprogramm künftig ändern wird oder nicht. Es gab jedoch einige herausragende Bewegungen – und Gold wurde eben in diese Liste aufgenommen. Nachdem es sich zur Wochenmitte auf $1.355 zurückzog, stand das Metall auf einem Level, das in den letzten vier Monaten sowohl das Momentum der Unterstützung als auch des Widerstands festhielt. Mit der Debatte, der Ungewissheit und des Wohlbehagens, die sich beim Metall vor dem möglichen Abbau des inflationssteigernden QE3-Programms der Zentralbank entwickelten, ist es nicht überraschend, dass das kurzfristige spekulative Interesse vor dem wichtigen Ereignis die Trades abwickelt. Das Gold ETF Volumen erreichte in der vergangenen Handelszeit seinen höchsten Level seit der Markt am 28. August einen Spitzenwert setzte.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen Index

123

Die Juni-Daten zum Verbrauchervertrauen waren insgesamt die höchsten seit Mai 2010

01:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich)

2,7%

03:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern

67,9%

04:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

3,2%

Industrieproduktion im Jahresvergleich erreichte im Vormonat höchsten Stand seit Mai 2012.

04:30

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

1,6%

04:30

JPY

Kapazitätsauslastung (im Monatsvergleich)

-2,3%

07:15

CHF

Erzeuger & Importpreise (im Monatsvergleich)

0,2%

0,0%

Die Daten im Jahresvergleich erholten sich auf positive Zahlen im Juni, aber die Schätzungen zeigen nun einen leichten Rückgang für diese Daten.

07:15

CHF

Erzeuger & Importpreise (im Jahresvergleich)

0,4%

0,5%

08:30

EUR

Italienische Staatsschuldenquote

2075,1 Mrd.

Die Schulden wurden in den letzten Jahren nicht deutlich reduziert.

08:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

2,1%

-0,7%

Das Wachstum im Jahresvergleich steigt seit Juni 2012.

08:30

GBP

Bauleistung, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

1,3%

1,9%

09:00

EUR

Beschäftigung (im Jahresvergleich) (2Q)

-1,0%

Beschäftigung im Jahresvergleich befand sich im Vormonat auf Tiefs vom Februar 2010 und hat seit September des letzten Jahres keine Steigerung gezeigt.

09:00

EUR

Beschäftigung (im Quartalsvergleich) (2Q)

-0,5%

12:30

CAD

Auslastungsgrad der Kapazitäten

80,6%

81,1%

Das zweite Quartal 2012 setzte ein jahrelanges Hoch bei 81,4%.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

1,3%

2,1%

Diese sind einige der letzten Daten vor der Sitzung und der Ankündigung des FOMC der Fed. Solange die Daten die Markterwartungen nicht zu sehr enttäuschen, können sich Trader vor der Ankündigung eines möglichen Abbaus der Asset Purchases positionieren.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex Ex Food & Energy (im Jahresvergleich)

1,3%

1,2%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen

0,4%

0,2%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge

0,3%

0,5%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge und Benzin

0,3%

0,4%

13:55

USD

U. of Michigan Zuversicht

82

82,1

14:00

USD

Lagerbestände

0,2%

0,0%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

01:00

AUD

Australien plant Verkauf von A$800 Millionen 5,75% Anleihen mit Laufzeit bis 2016

03:00

CNY

China verkauft 26 Milliarden Yuan in 30-Jahres-Anleihen

06:45

EUR

Finanzminister der Eurozone treffen sich für Diskussion über Griechenland, Zypern

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0982

2,0310

9,9724

7,7544

1,2699

Spot

6,5246

5,6157

5,8904

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3386

1,5909

101,00

0,9415

1,0403

0,9353

0,8210

134,12

1362,79

Wid. 2

1,3359

1,5880

100,68

0,9392

1,0385

0,9328

0,8186

133,70

1354,07

Wid. 1

1,3333

1,5851

100,36

0,9370

1,0366

0,9302

0,8161

133,28

1345,35

Spot

1,3280

1,5792

99,73

0,9326

1,0330

0,9251

0,8113

132,45

1327,91

Unter. 1

1,3227

1,5733

99,10

0,9282

1,0294

0,9200

0,8065

131,62

1310,47

Unter. 2

1,3201

1,5704

98,78

0,9260

1,0275

0,9174

0,8040

131,20

1354,07

Unter. 3

1,3174

1,5675

98,46

0,9237

1,0257

0,9149

0,8016

130,78

1362,79

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