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Forex: Dollar weitet längsten Fall in einem Monat aus, Momentum fehlt immer noch

Forex: Dollar weitet längsten Fall in einem Monat aus, Momentum fehlt immer noch

2013-09-12 05:16:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anküpfungspunkte:

  • Der Dollar weitet seinen längsten Fall in einem Monat aus, Momentum fehlt immer noch
  • Britisches Pfund erlebt starke Rallye nach guten Stellendaten, Zinsen unerwartet stabil
  • Australischer Dollar fällt extrem nach Überraschungsfall der Beschäftigungsdaten

Dollar weitet seinen längsten Fall in einem Monat aus, Momentum fehlt immer noch

Bei steigenden Aktien und dem Rückgang des US 10-Jahres Treasury-Zins von seinem Taper-getriebenen Anstieg auf 3,00 Prozent, ist es kaum überraschend, dass der US Dollar seinen vierten Tagesfall in Folge erlitt. Obwohl dies nur die längste Verlustserie in einem Monat ist, ist es um so bemerkenswerter, da der Dollar einen ernsten Fortschritt beim der Rückgang von den Hochs zu Anfang Juli gemacht hat. Die gleichen zwei Schlüsselfaktoren bleiben für den Greenback bestehen: Risikotrends und geldpolitische Prognosen… und beide arbeiten gegen die Währung. Für den Safe-Haven Status der Währung ist der Benchmark S&P 500 zum siebten Handelstag in Folge gestiegen. Wir haben bisher nur vier Mal einen solch aggressiven Run (Anstiege von sieben oder mehr Tagen) bei diesem Index in 7 Jahren erlebt – und alle haben in diesem Jahr stattgefunden. Inzwischen liegt der Taper-Countdown bei unter einer Woche. Doch die Zinsanlagen ziehen sich vom Angst-Trade zurück. Falls die Risikoneigung sich nicht auf die Fed-Bewegung auswirkt, könnte der Dollar in Gefahr sein.

Britisches Pfund erlebt starke Rallye nach guten Stellendaten, Zinsen unerwartet stabil

Bis zur Handelszeit am Mittwoch übernahm der Sterling den Spitzenplatz unter den Majors ein. Besonders bemerkenswert unter den Pfund-Crosses war der Anstieg des GBP/USD über 1,5750 auf siebenmonatige Hochs. Der Katalysator für diese Ausbruchsbewegung war wichtiges Eventrisiko, welches nicht nur das Interesse der kurzfristigen Spekulanten erweckte, sondern auch die fundamentalere Diskussion der Schrittgeschwindigkeit der Bank of England betraf. Die Arbeitslosenanträge für August überraschten den Konsens mit einem Netto-Rückgang von 32.600 und einer weiteren Revision der Werte des Vormonats nach unten. Zusammen stellte der Juli-August-Fall der Arbeitslosenanträge den größten zweimonatigen Fall seit 1997 dar. Dies ist ein weiterer Punkt für die Zweifel der Zinsprognosen an der Fähigkeit der BoE Kürzungen vor 2016 vermeiden zu können. Wir werden erleben, ob sie dies bei der kommenden MPC Stellungnahme im Parlament bestätigen werden.

Euro Trader stehen weiterer Berlusconi Diskussion und EU Abstimmung über Syrien gegenüber

Der Euro ist glücklich zwischen den fundamentalen Schlagzeilen zu driften, da die Währung inmitten von der von vielen Gegenstücken erfahrenen Volatilität einen stabilen Pfad beibehält. Die Kapitalmärkte waren gemischt, und der Euro Stoxx Aktienindex notierte einen 0,4 Prozent Anstieg auf ein Zweijahreshoch, während andere länderspezifische Indizes abwichen. Hinsichtlich der Nachrichten schlug die Peripherie wieder einmal Wellen, denen die globale Gemeinschaft wenig Aufmerksamkeit widmete. Das EZB Mitglied Coene tat in einem Interview die Meinung kund, das Griechenland in der Tat vielleicht mehr als nur ein zusätzliches Rettungsprogramm benötige, und Dijsselbloem von der EU bemerkte, dass die Probleme Griechenlands nicht vor Ende 2014 vorüber sein würden. Gleichzeitig sagte der stellvertretende Premierminister Portugals, dass sie versuchen würden mit der Troika entspanntere Ziele zu verhandeln, was die Hoffnungen auf eine baldige Rückkehr in die Märkte trübt. Besonders bedrohlich ist jedoch der Ausblick für Italien. In Bezug zu den italienischen Zinsen und den Default-Swaps gibt es sicherlich kaum Angst, dass die Koalitionsregierung auseinander brechen könnte, als Reaktion auf ein Abtreten des früheren Premierministers Berlusconi aus dem Parlament aufgrund seiner Steuerhinterzugsverurteilung. Das Maß der Auswirkung, das eine solche Entwicklung neben der nicht bestehenden Signifikanz haben würde, müsste genauer betrachtet werden. Der Senat wird heute wieder tagen.

Australischer Dollar fällt extrem nach Überraschungsfall der Beschäftigungsdaten Der AUD/NZD – in der Regel eine der stursten Devisen – gehört heute zu den aktivsten Paaren. Diese Performance wird von einem besonders starken Hintergrund für die neuseeländische Währung (mehr dazu unten) und einer außergewöhnlich schmerzlichen Bewegung für den Australischen Dollar gestützt. Der Bericht eines unerwarteten Falls der Arbeitslosendaten für August (10.800) und ein Anstieg der Arbeitslosenquote auf ein Vierjahreshoch von 5,8 Prozent machte sich in den morgendlichen Schlagzeilen breit. Zusätzlich zu dem Gewicht dieser geldpolitischen Auswirkungen, die diese Daten mit sich bringen, fiel die Inflationserwartung der Verbraucher für September auf 1,5 Prozent – der niedrigste Wert seit 20 Jahren. So signifikant, wie diese Werte sind, so werden sich jedoch kaum die RBA dazu bewegen die gerade abgelegte Zinskürzungspolitik wieder zu beleben. Trotzdem fiel der 10-Jahre Benchmarkzins um 3 Prozent.

New Zealand Dollar erlebt Rallye, nachdem RBNZ Erhöhungsabsicht für 2014 bestätigt

Nach wichtigem Eventrisiko steht der New Zealand Dollar im frühen Handel am Donnerstag gegen alle seine Gegenstücke. Der Impetus für den Anstieg des Kiwi war der Zinsentscheid der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ). Obwohl die Zentralbank sich nicht von ihrem 2,50 Prozent Leitzins entfernte – wie vom allgemeinen Markt erwartet – bot die geldpolitische Autorität den Spekulanten Futter hinsichtlich einer Straffung in der absehbaren Zukunft. Zwischen der geldpolitischen Bekanntgabe und der Pressekonferenz von Gouverneur Graeme Wheeler, war der Kommentar, dem die meisten FX Trader besonders lauschten, die Einreichung von Plänen zur Erhöhung der Zinsen in 2014. Während das nicht das Spekulationslevel erreicht, welches wir im Zinsmarkt erlebt haben (die Swaps kalkulieren eine 90 Basispunkt Erhöhung über 12 Monate hinweg ein), stellt dies eine Rechtfertigung für aggressivere Prognosen dar. Gleichzeitig werden die üblichen Klagen über eine überbewertete Währung ignoriert. Aktive Intervention hat versagt, daher hat "Plauderei" keine Hoffnung.

US Oil findet Unterstützung bei erhöhtem Risiko, um Ausgleich für nachlassendes Syrien-Risiko zu bieten

Angebot und Nachfrage – obwohl wichtig – stellen nur ein Element der US Oil Preisstruktur dar. Der Aspekt des Marktes wurde in der vergangenen Handelszeit nach der Ansprache von US Präsident Barack Obama, in der er Russlands Angebot zustimmte, Verhandlungen mit Syrien sich seiner chemischen Waffen zu entledigen einzuleiten – und somit eine Eskalation der Spannungen im Mittleren Osten zu vermeiden - heruntergespielt. Für Crude gleicht ein laues Versorgungsrisiko einer Reduzierung der "Panikprämie". Bis zu diesem Punkt kollabierte der CBOE Öl-Valatilitätsindex um 10,3 Prozent – die größte "Erleichterungsbewegung" für den Maßstab seit 11. August 2011. Doch die gleiche Erleichterung hinsichtlich des Risikos zeigte sich nicht als ein Fall es Kurses. Der US Standard WTI Futures Vertrag stieg um mäßige 0,2 Prozent am Mittwoch – aufgrund seiner anderen primären Rolle im Markt: Eine spekulative Anlage, die zusammen mit den Aktien steigt.

Gold hält $1,355 bei wachsender Unsicherheit

Den Goldkäfern bot sich eine zeitweise Erleichterung von einem möglicherweise schmerzvollen Bruch bei $1.355. Der 2,0 Prozent Fall des Edelmetalls in den ersten 48 Stunden der Woche stand entgegen der wachsenden finanziellen Bedrohung um Syrien wie auch des anhaltenden Falls des Benchmark US Dollars. Mit dem 0,1 Prozent Anstieg für Gold am Mittwoch erleben wir eine Mäßigung, die aus einem Überzeugungsmangel am vorliegenden Bärentrend heraus geboren wurde. Weiterer Fortschritt unterhalb von $1.350 würde eine Überzeugung einer Momentumsverschiebung reflektieren – und die traditionellen fundamentalen Hinweise fehlen für eine Bewegung nach unten ebenso wie für eine Rallye. Wo der Abverkauf des Greenback die Attraktivität eines alternativen Safe-Haven halten könnte, hält die Taper-Aussicht den Druck in Grenzen und das Risiko findet sich noch nicht in den allgemeinen Währungen. Alternativ dazu, falls die Benchmarkwährung nach ihrem viertägigen Fall abprallen würde, könnte Gold einen Bruch tiefer riskieren. Mit Blick auf die Handelsbedingungen, traf das Volumen im Bereich der "Derivate" die tiefsten Level in einem Monat. Inzwischen halten sich die realisierten und erwarteten Volatilitätswerte jedoch gut über den Aktivitätslevels von vor April.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

KRW

Zinsentscheid der Bank of Korea

2,50%

2,50%

1:30

AUD

Kreditkartensalden (JUL)

$A49,9 Mrd.

Die Marktteilnehmer und jene, die den Aussie über 92 gekauft haben, werden sehen, ob die besseren Daten aus China ein kurzfristiges Barometer für das vorübergehend steigende Sentiment in Asien sind. Mit dem Aussie bei Schlüssellevels bräuchten die Trader einige unglaubliche Zahlen, um einen Breakout des Australischen Dollars zu rechtfertigen.

1:30

AUD

Kreditkartenkäufe (JUL)

$A20,3 Mrd.

1:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (AUG)

10,0 Tsd.

-10,2 Tsd.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote (AUG)

5,8%

5,7%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (AUG)

-6,7 Tsd.

1:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (AUG)

-3,5 Tsd.

1:30

AUD

Erwerbsquote (AUG)

65,2%

65,1%

2:00

JPY

Tokyo durchschnittliche Büroleerstände (AUG)

8,29

Die Daten sind beständig rückgängig seit Mai letzten Jahres.

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (AUG)

0,5%

-0,3%

Nach Deutschland ist der VPI von Frankreich von den stabilen Levels von 2% von 2011 und 2012 auf Tiefs gefallen, die wir seit Anfang 2010 nicht mehr gesehen hatten. Sicherlich wird die EZB darauf reagieren müssen, falls der Trend anhält.

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (AUG)

0,9%

1,1%

6:45

EUR

Französischer VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (AUG)

0,5%

-0,3%

6:45

EUR

Französischer VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (AUG)

1,0%

1,2%

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex exkl. Tabakindex (AUG)

125,93

125,35

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JULI)

0,2%

0,3%

Die Daten aus Italien im Jahresvergleich haben sich merklich gebessert, aber das hindert den Anleihenmarkt nicht, Italien zum ersten Mal seit des Höhepunkts der Euro-Krise mehr als Spanien für die Schulden zu verrechnen.

8:00

EUR

Italienische industrielle Produktion, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (JULI)

-2,7%

-2,1%

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JULI)

-5,1%

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

-0,3%

0,7%

Trotz der positiven Daten im Vormonat scheint es, als ob die Industrieproduktionszahlen das steigende Sentiment mit einem Rückgang im Monatsvergleich unterbrechen werden.

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,1%

0,3%

9:00

EUR

Italienischer VPI FOI Index exkl. Tabak (AUG)

107,2

Die Daten des Vormonats waren die tiefsten seit Februar 2010.

9:00

EUR

Italienischer VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (AUG F)

1,2%

EUR

Griechische Arbeitslosenquote

27,6%

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich) (JULI)

0,1%

0,2%

Kanadische Hauspreise sind seit 2008 nie um über 0,50% im Monatsvergleich gestiegen. Im Jahresvergleich sind sie das ganze Jahr 2013 rückgängig.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich) (JULI)

1,9%

1,8%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (7. SEP)

330 Tsd.

323 Tsd.

Obwohl die Erstanträge für Arbeitslosenhilfe im Großteil des Jahres rückgängig waren, dürfen die Daten den allgemeinen Trend nicht zu stark stören, sonst könnte dies zu einer größeren Besorgnis der expansiven FOMC-Mitglieder in Bezug auf den Taper führen.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (30. AUG)

2968 Tsd.

2951 Tsd.

12:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich) (AUG)

0,5%

0,2%

12:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich) (AUG)

0,4%

1,0%

18:00

USD

Monatliche Haushaltserklärung (AUG)

-$150,0 Mrd.

22:30

NZD

Business NZ PMI (AUG)

59,5

Diese Daten folgen der RBNZ und den Kommentaren von Wheeler. Der PMI im Vormonat war auf einem Level, das seit Juni 2004 nicht mehr gesehen wurde.

22:45

NZD

Lebensmittelpreise (im Monatsvergleich) (AUG)

0,5%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

9:00

GBP

BoEs Carney, Fisher, Miles und McCafferty geben Stellungnahmen ab

10:00

EUR

EU Parlament stimmt über Resolution für Syrien und Ägypten ab

11:40

EUR

EZB Präsident Mario Draghi spricht über Wirtschaft der Eurozone

17:00

USD

US verkauft $13 Mrd. in 30-Jahres-Anleihen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0606

2,0134

9,8882

7,7542

1,2665

Spot

6,5184

5,6009

5,9151

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3423

1,5944

100,75

0,9385

1,0388

0,9368

0,8215

134,15

1392,56

Wid. 2

1,3397

1,5915

100,44

0,9363

1,0370

0,9343

0,8191

133,74

1384,50

Wid. 1

1,3370

1,5885

100,13

0,9341

1,0352

0,9318

0,8168

133,33

1376,44

Spot

1,3317

1,5826

99,50

0,9297

1,0316

0,9268

0,8120

132,50

1360,33

Unter. 1

1,3264

1,5767

98,87

0,9253

1,0280

0,9218

0,8072

131,67

1344,22

Unter. 2

1,3237

1,5737

98,56

0,9231

1,0262

0,9193

0,8049

131,26

1384,50

Unter. 3

1,3211

1,5708

98,25

0,9209

1,0244

0,9168

0,8025

130,85

1392,56

v

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