Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • 🇺🇸 USD Real Avg Weekly Earnings (YoY) (MAR), Aktuell: 0.2% Erwartet: N/A Vorher: 0.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
  • 🇺🇸 USD Consumer Price Index Ex Food and Energy (MoM) (MAR), Aktuell: -0.1% Erwartet: 0.1% Vorher: 0.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
  • 🇺🇸 USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vorjahr) (MAR), Aktuell: 1.5% Erwartet: 1.6% Vorher: 2.3% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
  • 🇺🇸 USD Verbraucherpreisindex (im Vergleich zum Vormonat) (MAR), Aktuell: -0.4% Erwartet: -0.3% Vorher: 0.1% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 94,59 %, während Dow Jones Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 78,06 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/CvegPi9VbT
  • In Kürze:🇺🇸 USD Real Avg Hourly Earning (YoY) (MAR) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: 0.6% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
  • In Kürze:🇺🇸 USD Real Avg Weekly Earnings (YoY) (MAR) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: 0.7% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
  • Forex Update: Gemäß 12:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 0,20 % 🇦🇺AUD: 0,12 % 🇨🇦CAD: 0,12 % 🇪🇺EUR: 0,11 % 🇳🇿NZD: 0,08 % 🇯🇵JPY: 0,03 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/XqmJ99dq6A
  • In Kürze:🇺🇸 USD Consumer Price Index Ex Food and Energy (YoY) (MAR) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 2.3% Vorher: 2.4% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
  • In Kürze:🇺🇸 USD Consumer Price Index Ex Food and Energy (MoM) (MAR) um 12:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: 0.1% Vorher: 0.2% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-04-10
Forex: Britische Beschäftigungsdaten könnten Schicksal des GBP/USD bei 1,5750 entscheiden

Forex: Britische Beschäftigungsdaten könnten Schicksal des GBP/USD bei 1,5750 entscheiden

2013-09-11 04:42:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar Bruch findet nur begrenzt Durchzug nach Aktien-Rallye
  • Britisches Pfund: Beschäftigungsdaten könnten Schicksal des GBP/USD bei 1,5750 entscheiden
  • Japanische Yen Crosses verzeichnen klare technische Breakouts, doch Umstände fadenscheinig

Dollar Bruch findet nur begrenzt Durchzug nach Aktien-Rallye

Der S&P 500 weitete seinen Anstieg aus und verzeichnete eine weitere Rallye um 0,7 Prozent in der vergangenen Handelszeit. Trotz der Risikoneigung, die dies traditionell repräsentiert, gab der sichere Hafen Dollar in seinem dreitägigen Abrutsch nur wenig nach. Diese ungleichmäßige Reaktion auf die spekulative Positionierung sagt uns, dass der Appetit auf ertragreichere und somit risikoreichere Anlagen nicht besonders tief liegt. In Bezug auf den Antrieb gab es wenig neben der verringerten Chance einer US-Intervention in Syrien, um eine neue Risiko-Positionierung hervorzuheben. Mit Abprall-Bewegungen – anders als eine klare Rallye – ab den positiven Ergebnissen des S&P 500, Carry Trade, Yen Crosses und Schwellenmärkten, besteht eine Konsistenz, die wir schon lange nicht mehr erlebt hatten.

Dennoch steht der jüngste einheitliche Risikoantrieb einer ernsthaften Gefahr gegenüber: Dem FOMC Zinsentscheid. Obwohl immer noch eine Woche entfernt, stellt die Möglichkeit einer Reduzierung des bekannten QE3 Stimulus-Programms der Gruppe ein ernsthaftes Risiko für die Märkte dar, die auf ein Rekord-Leverage (billige Finanzierung), gegen die Fundamentals und eine sehr schwache Teilnahme angestiegen sind. Wir sehen oft, dass Trends vor dem Eventrisiko austrocknen. Und dies ist eine große Gefahr.

Britisches Pfund: Beschäftigungsdaten könnten Schicksal des GBP/USD bei 1,5750 entscheiden

Die Performance des Sterling in den vergangenen 24 Stunden und der Woche war gemischt. Die Performance zwischen dem GBP/JPY und dem GBP/NZD scheint den Linien der traditionellen Risikotrends zu folgen. Ohne ein definitives Eigen-Momentum wird der Sterling wohl seine Performance an seine aktiveren Gegenstücke weiterleiten. Dies ist eine gefährliche Position, wenn das Cable (GBP/USD) nur knapp unter einem mehrmonatigen Hoch bei 1,5750 liegt. Dennoch könne die Widersprüchlichkeit wie Bruch-oder-Wende und Stillstand-oder-Trend von wichtigem Eventrisiko beseitigt werden. Es stehen die Arbeitsmarktdaten für August an. Die übereinstimmenden Prognosen sehen einen weiteren heftigen Fall bei den Arbeitslosenanträgen in Höhe von 21.000 für den letzten Monat und halten die Arbeitslosenquote für Juli bei 7,8 Prozent. Solche Prognosen stellen eine gute Möglichkeit zur Erzeugung von Volatilität als plötzliche "Überraschung" dar.

Japanische Yen Crosses verzeichnen klare technische Breakouts, doch Umstände fadenscheinig

Der Kampf für die Yen-Crosses geht weiter. Die japanische Währung fiel am Dienstag erneut und sandte ihre Paare um zwischen 1,7 Prozent (AUD/JPY) bis 0,6 Prozent (CHF/JPY) höher. Für einige der liquiden Yen-Crosses verursachte dieser Stoß starke technische Brüche. Der USD/JPY hat 100 überstiegen, der EUR/JPY ein drei Monate dauerndes Congestion-Muster und das GBP/JPY stieg auf jahrelange Hochs. Mit der Unterstützung vom Nikkei 225 und den globalen Aktienindex-Benchmarks scheint der Treiber auf einer fundamentalen Basis gut gestützt zu sein. Da es jedoch Zweifel hinsichtlich der Stärke des Momentums auf den Kapitalmärkten im Vorfeld der FOMC-Entscheidung nächste Woche gibt, bleiben wichtige Fragen über die Fortsetzung des Yen-Absturzes bestehen. Während wir eine klare Beurteilung in Bezug auf das Risiko erwarten, lohnt es sich daran zu denken, dass das eigentliche Carry auf diesen Paaren generell außerordentlich gering ist.

New Zealand Dollar: Volatilitätsrisiko aufgrund RBNZ Zinsentscheid? Der Neuseeland-Dollar genießt seit einiger Zeit eine ziemliche Stärke, zum großen Teil dank des Anstiegs in der Risikopositionierung in den Kapital- und FX-Märkten. Dieses fragwürdige Sentiment-Thema verdrängte die kürzlich gesunkenen Erwartungen in die Zinsentscheide, die den Kiwi-Anstieg sowohl gegen die Finanzierungswährungen als auch gegen den Australischen Dollar stützten. Jetzt werden die FX Trader wahrscheinlich ihre Beurteilung über die Menge an Rendite, die diese Währung in nächster Zukunft abgeben wird, in Bezug auf den allgemeinen Appetit für Carry abwägen – es sei denn, es gibt eine messbare Anpassung des Risikos. Als nächstes haben wir den Zinsentscheid der RBNZ. Es ist kaum wahrscheinlich, dass diese Sitzung eine starke Veränderung in der Geldpolitik bringen wird, aber sie wird helfen, einen Zeitrahmen für die ersten und darauffolgenden Zinssatzerhöhungen festzulegen. Heute Morgen sprang die 12-Monats-Zinsprognose um 20 Basispunkte an, um auf 89 Basispunkte zugunsten einer Erhöhung zu schließen.

Euro wendet Verkaufsdruck mit einer weiteren verschobenen Berlusconi Wahl ab

Es gibt täglich zahlreiche Eventrisiken, die aus der Eurozone kommen werden; aber für Euro-Trader sind diese einfach nicht genügend marktbewegend. Auf der Wirtschaftsfront standen die endgültigen Daten zum Italienischen BIP für das 2Q, die nach unten korrigiert wurden, das EU-Parlament erreichte eine Einigung mit der EZB über die Bankenübersicht, EZB-Mitglied Asmussen forderte ein Protokoll für den Ablauf der Zinsentscheide der Zentralbank und der EFSF (Europäische Finanz-Stabilisationsfond) verkaufte zum ersten Mal seit Februar 7-Jahres-Anleihen. Alle diese Tatsachen beeinflussen die längerfristigen europäischen Investitionen oder ermuntern das Kapital, von einer Ecke der Eurozone in die andere zu fließen (von der Peripherie zu den Kern-Mitgliedern), aber sie erreichen das systemische Risiko nicht, das nötig wäre, um das Kapital innerhalb oder außerhalb der regionalen Grenzen anzutreiben. Einer der prominentesten Risiken in dieser Hinsicht ist die Ungewissheit um Italien. Die Debatte im Senatskomitee, den ehemaligen Premierminister Silvio Berlusconi abzusetzen, wurde zum zweiten Mal hinausgeschoben – die nächste Versammlung ist am Donnerstag. Berlusconis Partei hat damit gedroht, die Koalitionsregierung zu torpedieren, falls er ausgeschlossen wird. Der Markt bleibt jedoch weiterhin blasiert.

US Oil nur wenig tiefer nachdem US Präsident Obama Aktion in Syrien vertagt

Der October West Texas Intermediate Oil Futures Vertrag – die aktive, US-basierte Benchmark – fiel zum zweiten Tag in Folge in dieser Woche. Der Rückgang um 1,9 Prozent ($2,13) war der stärkste Abfall, den die Energiemarkt-Benchmark seit dem 20. August erleiden musste. Diese ausgedehnten Rückgänge nach der Wende auf unter $110, während die Aktien weiter steigen, verwirrt die typische Risiko-Assoziierung, die wir dem Rohstoff zuschreiben. Dennoch bedeutet die Missachtung eines solch fundamentalen Themas noch nicht, dass die Märkte zum Wilden Westen zurückgekehrt sind. Stattdessen erleben wir eine Priorisierung eines übermächtigen Themas: Die Angst um die Versorgung aufgrund des Drucks der Vereinigten Staaten auf Syrien. Der anfängliche Anstieg des Crudes auf 29-Monatshochs gründete größtenteils auf der Sorge um die Versorgungskette, die mit einem möglichen Schlag der westlichen Nationen gegen Syriens Regierung, die angeblich Chemiewaffen gegen ihre Bürger eingesetzt hat, unterbrochen werden könnte. Mit der mangelnden Unterstützung der Bevölkerung und der internationalen Gemeinschaft ist die Gefahr einer Attacke eingedämmt, aber mit der Bestätigung heute Morgen durch den Präsidenten Obama festigt sie sich wieder.

Gold steht vor tieferer Wende, wenn $1.355 durchbrochen wird

Seitdem Gold am 28. August ein Viermonats-Hoch erreichte, gab es bis zum Handelsschluss am Dienstag um 4,9 Prozent nach. Ob diese bescheidene Korrektur den nächsten Schritt einleiten wird oder nicht ist wichtig, um das mittelfristige Momentum des Edelmetalls zu beurteilen. Technische Trader werden die Zahl $1.355 als ein Zusammenfluss der Unterstützung, von einer Range-Congestion abgeleitet, der Trendlinien und dem 100-Tages Simple Moving Average erkennen. Fundamentale Trader können dies als Linie im Sand ansehen, sollten sie Mühe haben, die Tendenz des Markts festzulegen. Wenn wir mögliche Auslöser beurteilen, so sehen wir, dass der Konflikt mit Syrien sich abkühlt und die Risikoneigung über alle Kapitalmarkt-Benchmarks beständig ist. Vielleicht ist das Interessanteste jedoch, dass sich der Rückgang zusammen mit dem Dollar-Abfall ereignete – so gering er auch sein mag. Dies schadet sicherlich der Position der Gold-Bullen. Es lohnt sich auch zu berücksichtigen, wie das alternative "Reichtumslager" reagieren würde, sollte der Dollar sich erholen. Höchstwahrscheinlich mit einem kritischen Zusammenbruch.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (SEP)

3,5%

Das Verbrauchervertrauen hat sich seit dem Mai-Tief gebessert, aber ist immer noch weit unter den Levels vom März.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen Index (SEP)

105,7

5:30

EUR

Französische Stellen ex-Agrar (im Quartalsvergleich) (2Q F)

-0,2%

-0,2%

Die französischen NFPs sind seit März 2012 negativ.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (AUG F)

0,0%

0,0%

Der deutsche VPI im Jahresvergleich blieb bei stabilen Levels um 2% im Großteil des Jahres 2012, aber stand unter 1,9% im gesamten Jahr 2013.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (AUG F)

1,5%

1,5%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (AUG F)

0,0%

0,0%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (AUG F)

1,6%

1,6%

6:45

EUR

Französische Leistungsbilanz (Euro) (JULI)

-1,4 Mrd.

Auf dem Rücken besserer Vertrauenszahlen in Frankreich, hat sich die Leistungsbilanz in Frankreich auf Level vor der Europa-Krise erhöht.

8:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (AUG)

-21,0 Tsd.

-29,2 Tsd.

Monatliche Entwicklung der Arbeitslosenzahlen fiel fast auf Levels von 2010, aber die Arbeitslosenquote ist schätzungsweise im Monatsvergleich mit 7,8% gleich geblieben.

8:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (AUG)

4,3%

4,3%

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (JUL)

7,8%

7,8%

8:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (JULI)

55 Tsd.

69 Tsd.

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenverdienste inkl. Bonus (3M/J) (JULI)

1,3%

2,1%

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenverdienste exkl. Bonus (3M/J) (JULI)

1,0%

1,1%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (6. SEP)

1,3%

Mit dem FOMC September-Meeting nächste Woche müssen US Daten positiv bleiben, um einen September-Taper zu rechtfertigen. Nach den enttäuschenden NFPs werden die Fed-Mitglieder sicherlich auf die kommenden Daten über Hypothekenanträge schauen.

14:00

USD

Großhandelsvorräte (JULI)

0,3%

-0,2%

14:00

USD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (JULI)

0,5%

0,4%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (6. SEP)

-2100 Tsd.

-1836 Tsd.

Wochendaten werden Rückgang vom Dienstag um 2% beim WTI Crude folgen.

14:30

USD

DOE U.S. Destillat-Vorräte (6. SEP)

600 Tsd.

549 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzinbestände (6. SEP)

-1000 Tsd.

-1827 Tsd.

21:00

NZD

Reserve Bank of New Zealand Zinssatzentscheidung

2,50%

2,50%

Obwohl der Benchmark Zinssatz unverändert zu bleiben scheint, werden die Kommentare des RBNZ-Vorsitzenden Wheeler die Volatilität in Kiwi-Crosses steigern.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (6. SEP)

-530,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (6. SEP)

65,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (6. SEP)

201,5 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (6. SEP)

-175,0 Mrd.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (JUL)

2,4%

-2,7%

Maschinenaufträge im Jahresvergleich haben sich seit dem Tief von -11,3% im Februar 2013 gebessert.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (JUL)

7,7%

4,9%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

BoJs Koji Ishida spricht über japanische Wirtschaft

7:00

EUR

EUs Barroso hält Ansprache zur Lage der Union vor Parlament

16:00

CAD

Kanada verkauft 30-Jahres-Anleihen

17:00

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht übe Euro-Wirtschaft

21:05

NZD

RBNZ Gouverneur Graeme Wheeler hält Pressekonferenz

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0864

2,0177

10,0043

7,7550

1,2692

Spot

6,5426

5,6213

5,9186

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3373

1,5851

101,64

0,9443

1,0422

0,9393

0,8145

134,82

1398,03

Wid. 2

1,3347

1,5821

101,33

0,9421

1,0404

0,9369

0,8122

134,41

1389,96

Wid. 1

1,3321

1,5792

101,01

0,9399

1,0386

0,9345

0,8100

134,01

1381,89

Spot

1,3269

1,5733

100,38

0,9355

1,0350

0,9296

0,8054

133,20

1365,75

Unter. 1

1,3217

1,5674

99,75

0,9311

1,0314

0,9247

0,8008

132,39

1349,61

Unter. 2

1,3191

1,5645

99,43

0,9289

1,0296

0,9223

0,7986

131,99

1389,96

Unter. 3

1,3165

1,5615

99,12

0,9267

1,0278

0,9199

0,7963

131,58

1398,03

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.