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Forex: Euro und Pfund könnten aufgrund PMIs ansteigen, Dollar schaut auf  Fed Beige Book

Forex: Euro und Pfund könnten aufgrund PMIs ansteigen, Dollar schaut auf Fed Beige Book

2013-09-04 07:37:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Anknüpfungspunkte

  • Euro und Britisches Pfund könnten aufgrund letzter Runde der PMI-Daten für August ansteigen
  • US-Dollar schaut auf Beige Book Umfrage nach Anhaltspunkten für Fed QE “Taper”
  • Aussie Dollar entwickelt sich überdurchschnittlich, da BIP des 2. Quartals Wetten auf Haltestellung der RBA stützt

Es wird erwartet, dass der revidierte Gesamt-PMI der Eurozone die Flash-Schätzungen bestätigt und im August das schnellste Wachstum des Herstellungs- und Dienstleistungssektors seit 26 Monaten aufweist. Währenddessen stehen aktualisierte Ziffern des BIP der Eurozone für das zweite Quartal an und werden wahrscheinlich den Ausstieg aus der Rezession der Region in den drei Monaten bis Juni mit einem Zuwachs von 0,3 Prozent unterstreichen. Der Euro bewegt sich weiter gemäß dem geldpolitischen Ausblick, wie durch den Spread bei den vorgelagerten Anleihezinsen angedeutet wird. Dies bedeutet, dass Ergebnisse, die die Prognosen übertreffen unddie Wahrscheinlichkeit einer weiteren Lockerung durch die EZB senken, wahrscheinlich der Einheitswährung Auftrieb geben werden (und umgekehrt).

Unabhängig davon wird erwartet, dass der Dienstleistungs-PMI der UK im August leicht bis 59,7 nach unten ging, nachdem er im Vormonat mit 60,2 die höchste Veröffentlichung seit fast 7 Jahren erreicht hatte. Starke Überraschungen nach oben beim Herstellungs- und Baugewerbe-PMI schickten jedoch Anfang der Woche das Britische Pfund stark nach oben, was die Tür für ein ähnliches Ergebnis offen lässt. Wir halten weiterhin eine EUR/GBP Short-Position.

Später am Tag richtet sich der Blickpunkt auf die US-Datenagenda, wobei die Beige Book Umfrage der Federal Reserve über nationale Wirtschaftsbedingungen im Fokus steht. Die Märkte werden die Veröffentlichung unter dem Gesichtspunkt ihrer Folgen für die anhaltenden Spekulationen über die Absicht der Zentralbank, den "Taper" der QE-Anlagenkäufe zu starten, interpretieren. Ein milder Ton wird wahrscheinlich derart angesehen, dass er die Möglichkeit einer Reduzierung des Stimulus über den allgemein erwarteten Einschnitt im September hinaus begrenzen wird und auf dem US-Dollar gegenüber seinen meisten Hauptgegenwährungen lasten wird. Anzeichen einer gut unterstützten Erholung werden wahrscheinlich das gegenteilige Ergebnis hervorrufen.

Der Australische Dollar entwickelte sich über Nacht den zweiten Tag in Folge überdurchschnittlich, nachdem die BIP-Ziffern für das zweite Quartal veröffentlicht wurden. Das Output wuchs im Vergleich zum Vorquartal um 0,6 Prozent an, ein Hauch mehr als die mittlere Prognose der Ökonomen von 0,5 Prozent. Die Daten des ersten Quartals wurden leicht nach unten auf 0,5 Prozent revidiert. Per Saldo deutete dies an, dass die australische Wirtschaftsentwicklung in der ersten Jahreshälfte den allgemeinen Einschätzungen weitgehend entsprach.

Obwohl dies an sich nicht den Anstoß für die Gewinne des Aussie lieferte, beseitigte es ein wichtiges Stück Eventrisiko, welches eine Fortsetzung nach dem gestrigen Zinsentscheid der RBA zurück hielt. Die Rhetorik der Zentralbank markierte eine spürbare Verschiebung weg von einer offenkundigen expansiven Tendenz zu einem abwartenden Ansatz, was die australische Einheit erwartungsgemäß nach oben schickte. Wir bleiben long beim AUD/USD.

Der New Zealand Dollar stieg, und der Japanische Yen ging zurück, während die asiatischen Aktien zum fünften Tag in Folge eine Rallye verzeichneten. Erstere Währung fand Unterstützung, da die risikoreiche Stimmung die Nachfrage nach Anlagen mit höherer Rendite antrieb, während letztere Währung aufgrund einer Zunahme von Kapitalflüssen bei den Carry Trades, die auf der beständig niedrig verzinslichen japanischen Einheit basieren, fiel. Der MSCI Asia Pacific regionale Benchmark Aktienindex stieg um 0,3 Prozent.

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Asiatische Handelszeit:

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Wert aller Gebäude saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (2.Q.)

-0,4%

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BRC Ladenpreis-Index (im Jahresvergleich) (AUG)

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-

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-

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Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,6%

0,5%

0,5%

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Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (2Q)

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2,4%

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Italienischer PMI Dienstleistungen (AUG)

49,9

48,7

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Französischer PMI Dienstleistungen (AUG F)

47,7

47,7

Tief

7:55

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Deutscher PMI Dienstleistungen (AUG F)

52,4

52,4

Mittel

8:00

EUR

Eurozone PMI Dienstleistungen (AUG F)

51,0

51,0

Mittel

8:00

EUR

Eurozone PMI gesamt (AUG F)

51,7

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Mittel

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GBP

PMI Dienstleistungen (AUG)

59,7

60,2

Hoch

8:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (AUG)

-

$1672 Mio.

Tief

9:00

EUR

Eurozone BIP saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (2.Q. P)

-0,7%

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Hoch

9:00

EUR

Eurozone BIP saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

0,3%

0,3%

Hoch

9:00

EUR

Eurozone Haushaltskonsum (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

0,1%

0,0%

Tief

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EUR

Eurozone Bruttoanlageinvestition (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

-0,2%

-1,9%

Tief

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Eurozone Staatsausgaben (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

0,3%

-0,2%

Tief

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EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

-0,5%

Mittel

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EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,3%

-0,9%

Mittel

Kritische Level:

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Pivot Punkt

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Widerst. 2

Widerst. 3

EUR/USD

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1,3111

1,3141

1,3169

1,3199

1,3227

1,3285

GBP/USD

1,5399

1,5480

1,5519

1,5561

1,5600

1,5642

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