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Forex: Dollar vor NFPs mit größtem Breakout-Risiko seit vier Monaten

Forex: Dollar vor NFPs mit größtem Breakout-Risiko seit vier Monaten

2013-09-04 02:32:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar vor NFPs mit größtem Breakout-Risiko seit vier Monaten
  • Japanische Yen Crosses vollführen Rallye, aber Trend so ungewiss wie Anstieg des Nikkei 225
  • Australischer Dollar verzeichnet Rallye, nachdem RBA Hinweise zum "Spielraum" für weitere Zinssenkung übergeht

Dollar vor NFPs mit größtem Breakout-Risiko seit vier Monaten

Diese Woche gibt es bei der Entwicklung des Dollars bislang eine klare Kluft. Schwäche gegenüber den "Investitionswährungen" und Stärke gegenüber den anderen zeigt uns diese Kluft. Der Greenback ist eine Safe-Haven-Währung in einem Markt, der nicht nach Liquidität verlangt. Wir können dies deutlich genug an dem Widerstreben des Dow Jones Industrial Average (Dow), sich aus der Range über 150 Punkte gefährlich knapp oberhalb eines wichtigen Unterstützungslevels herauszubewegen, erkennen. Gleichzeitig ist das Risiko einer Verschiebung bei der spekulativen Positionierung nun greifbarer als vor ein paar Monaten. Es hält sich nicht nur das Leverage auf Rekordhochs, während das Trading-Volumen bei den traditionellen Aktienmärkten vergangene Woche auf ein 15-Jahres-Tief fiel, sondern wir haben bereits eine Neuverteilung des Risikos bei dieser wichtigen Benchmark erlebt. Aufgrund des Falls des Carry Index der Deutschen Bank, des sintflutartigen Abflusses aus dem Schwellenmarkt und sogar einer Auflösung von vorauslaufenden Fed Trades (US Treasuries und hypothekarisch gesicherte Wertpapiere) schauen wir auf trockenes Dynamit.

Eine mögliche Wende ist jedoch nichts, was man traden sollte. Der Dollar profitierte von der Neupositionierung der umgebenden Märkte, aber die wahre Angst, die durch einen systemischen Ausstieg aus dem "Risiko" präsentiert werden würde, ist das, was die Währung benötigt, um weiter anzusteigen. Die nächste ernsthafte Triebkraft für dieses Thema sind die Arbeitsmarktdaten am Freitag, da der Markt den Taper am 18. September im Großen und Ganzen einkalkuliert hat. Wenn man über die erste Bewegung hinaus schaut und die Befürchtungen des OECD wahrnimmt, dass der Entzug von Unterstützung durch die US-Zentralbank mit einer konstanten Entschärfung Panik auslösen könnte, würde dies die ideale Umgebung bieten.

Japanische Yen Crosses vollführen Rallye, aber Trend so ungewiss wie Anstieg des Nikkei 225

Alle Yen Crosses legten in dieser Woche bislang zu. Es gibt zwei Überlegungen, die man für diese Paare in Betracht ziehen sollte: Das Level der Risikoneigung und das Carry-Level, welches die Crosses bieten. Dem Beispiel der Zinsen auf US Treasuries folgend legten in den letzten Wochen die Zinsen auf Staatsanleihen der entwickelten Länder stark zu. Während sich dies auf den von Wachstum geleiteten Carry betrifft, auf den die Trader warten, bietet es trotzdem einen Anstieg der Rendite. Der wahre Antrieb kommt jedoch über die Risikoneigungs-Trends. Der Anstieg des Nikkei 225 am Dienstag erzwang einen bullischen Breakout, der dem des USD/JPY ziemlich ähnlich zu sein scheint

Euro: OECD Wachstumsprognosen für Eurozone verbessern sich, aber Unsicherheit bleibt

Die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) aktualisierte die Wachstumsprognose für 2013, und Europa war allgemein der Nutznießer. Gegenüber einer Mäßigung der Erwartungen für die US und China, genossen Deutschland und Frankreich beherzte Aufwertungen ihrer Wachstumsprognosen – für Frankreich wendete diese sich tatsächlich von einer erwarteten Schrumpfung zu einem Wachstum. Wie die meisten anderen Fundamentalaspekte für den Euro stellt dies jedoch eine inne-liegende Unterstützung dar. Eine wahre Erholung auf wettbewerbsfähige Level ist Jahre entfernt, und ein Zurückrutschen in die Krise könnte leicht geschehen. Insbesondere werden wir auf die politische Situation in Italien schauen.

Australischer Dollar verzeichnet Rallye, nachdem RBA Hinweise zum "Spielraum" für weitere Zinssenkung übergeht Der Australische Dollar steigt in dieser Woche. Zu Beginn der Handelszeit am Mittwoch stieg die Währung zwischen 1,2 Prozent (AUD/NZD) und 3,4 Prozent (AUD/JPY). Die gleichmäßige Leistung gegen die ertragsschwachen Finanzierungs- und "Investitionswährungen" zeigt uns, dass dies eine Stärke ist, die vom Australischen Dollar selber kommt. Die Gewinne begannen am Dienstag Morgen mit der geldpolitischen Entscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA). Die Gruppe ändert ihre Politik im Allgemeinen nicht, aber die Interpretation ihrer Stellungnahme genügte, um die Swaps zum Kurs über Nacht zum ersten Mal in über zwei Jahren in Richtung einer wahrscheinlichen Zinserhöhung zu bringen (eine ungefähr 25 prozentige Chance einer Erhöhung um 25 Basispunkte in 12 Monaten), was den AUD/USD 65 Punkte in den Folgeminuten nach dem Ereignis steigen ließ. Die Wurzel dieser Leistung liegt im Mangel einer vorhergehenden Rhetorik, die - falls nötig - einen weiteren "Spielraum" für eine Lockerung andeuten würde. Es ist eine bescheidene Veränderung, aber sie verringert den Druck. Aber nichts davon ist wichtig, falls die Risikotrends zusammenbrechen.

Kanadischer Dollar: Wird der Markt nach BoC-Entscheid mit Zinserhöhungen rechnen?

Der zweite Zinsentscheid der größeren Zentralbanken ist in der kommenden Handelszeit fällig. Die Bank of Canada (BoC) wurde im Wesentlichen wegen der bedeutenden Veränderungen in Australien (Verringerung des expansiven Drucks), der UK (Einführung einer Orientierungshilfe) und den USA (Taper-Beurteilung) und anderen übersehen. Obwohl die BoC in den vergangenen Jahren wegen ihres Widerstands gegen weitere Lockerungen ihres Benchmark-Zinses auffiel, während die anderen Länder mit Rohstoffwährungen, wie Australien und Neuseeland, kapitulieren mussten, wird diese Untätigkeit nun nicht mehr als bullisch angesehen. Beachten Sie alles, was in einem gewissen Zeitrahmen nach einer ersten Zinserhöhung aussieht – der Markt erwartet 75 Basispunkte von der RBNZ in 12 Monaten.

ETFs der Schwellenmärkte prallen ab, aber Indische Rupie wieder in Schwierigkeiten

Die Schwellenmärkte hatten in den ersten 48 Stunden dieser Woche Mühe, Fortschritte zu verzeichnen, aber die Leistung war schwankend. Während der Brasilianische Real weiterhin eine Congestion um 2,4000 gegen die Benchmark-Währung US Dollar aufbaut, hat die Indische Rupie die Ängste der Investoren wieder entfacht. Als Spiegel der Kapitalmärkte dieser Gruppe stieg der MSCI Schwellenmarkt-Aktienindex am Dienstag um weitere 0,6 Prozent – und weitete seinen Viertages-Fortschritt aus. Das Vertrauen an diesem Ende des Finanzmarktes ist jedoch bestenfalls zerbrechlich. Bewegungen wie der Anstieg des USD/INR um 2,6 Prozent am Dienstag – der zweitgrößte in mehr als 15 Jahren – können zu einem Ansturm Richtung Ausgang ermutigen. Die Bemerkungen der OSZE zeigen auf, worin die Angst der Region besteht: Die Aussicht, dass die Fed ihre Marktunterstützung reduziert und somit die Investitionskosten in diese ressourcen-intensiven Gebiete in die Höhe treibt.

Gold beendet Sturz da Risiken um Syrien und Zentralbanken in Sichtweite gelangen

Mit der Rallye am Dienstag über 1,5 Prozent beendete der Goldkurs einen dreitägigen Sturz. Weder der Abprall noch der Sturz bieten jedoch während Urlaubs-Trading-Bedingungen einen klaren Trend. Eine starke Auswirkung auf diesen Rohstoffmarkt ist schwer abzuleiten, da der Hintergrund aus fragwürdigen und fließenden Fundamentalaspekten besteht. Andrerseits besteht genug Interesse (Angst?) in den globalen Finanzmärkten, um für das Edelmetall ernsthafte Volatilität zu erzeugen. Bei unserer Sorge für das Aktivitätslevel und den Trend steht die Eskalation eines aggressiven Delevaraging des Risikos vorne an. Der unmittelbarere Funke ist jedoch Syrien. Sollte die Situation die globalen Finanzmärkte bluten lassen, werden die "Probleme" von Gold wahrscheinlich geringfügig werden.

Die bestehenden Probleme des Goldes werden andauern und eine beständige Bürde für das Metall sein, und sie werden auch gegen einen Abprall über $1.550 arbeiten – weit tiefer als das Ziel von $2.000 der langjährigen Bullen. Der Grund der Probleme besteht in den jüngsten Runden extremer Volatilität. Insbesondere der zwei Tage dauernde 15 Prozent Absturz im April wird eine dauerhafte Belastung sein, die jedes Argument, Gold sei ein sicherer Hafen, untergräbt. Gleichzeitig kann Gold mit der spekulativen Neupositionierung etwas mehr oberflächlichen Antrieb finden. Gemäß dem COT-Bericht der letzten Woche verbesserten sich die spekulativen Futures-Positionierungen für vier Wochen in Folge. Über diesen Zeitraum hinweg fielen die Short-Trades beim Metall tatsächlich um 55 Prozent – ein Auftrieb, aber nichts, was dauerhafte Trends bringt.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie zu www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,5%

0,6%

Obwohl die RBA gestern keine Zinssenkungen vornahm, erreichte der Saldo der Leistungsbilanz die Schätzungen nicht. Enttäuschende BIP-Zahlen könnten negatives Sentiment wieder entfachen.

1:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (2Q)

2,4%

2,5%

1:45

CNY

HSBC Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (AUG)

51,3

China-Beobachter werden sehen, ob der HSBC Dienstleistungsindex PMI wie der Herstellungsindex gestiegen ist.

6:45

EUR

Französische Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (JULI)

0,2%

-0,3%

Die Daten im Jahresvergleich fallen seit Mitte Juni.

6:45

EUR

Französische Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (JULI)

-0,2%

0,1%

7:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (AUG)

49,9

48,7

Die PMI-Zahlen der Eurozone haben in letzter Zeit das Sentiment gestützt, aber es kommt ein weiteres, den Euro betreffendes Eventrisiko mit dem BIP der Eurozone. Italien hatte ein besseres Jahr, der Dienstleistungsindex PMI steigt seit Februar an.

7:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (AUG F)

47,7

47,7

7:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (AUG F)

52,4

52,4

8:00

EUR

Euro-Zonen PMI Dienstleistungen (AUG F)

51,0

51,0

8:00

EUR

Euro-Zonen PMI Zusammensetzung (AUG F)

51,7

51,7

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (AUG)

59,7

60,2

Wenn die Daten den Erwartungen entsprechen, werden sie zum ersten Mal im Monatsvergleich in 2013 tiefer sein.

8:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (AUG)

$1672 Mio.

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

0,3%

0,3%

Umfragen weisen auf eine anhaltende Retraktion in der Eurozone hin, da die Wirtschaft seit Anfang 2013 unter 0,0% gewachsen ist. Die Kennzahl war am niedrigsten im März bei -1,0%.

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (2Q P)

-0,7%

-0,7%

9:00

EUR

Konsumausgaben privater Haushalte in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (2Q P)

0,1%

0,0%

9:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (Q2 P)

-0,2%

-1,9%

9:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (2Q P)

0,3%

-0,2%

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

-0,5%

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,3%

-0,9%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (30. AUG)

-2,5%

Wohnungsmarktdaten werden in den kommenden Tagen und Wochen vor der September-Sitzung des FOMC wichtig sein.

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (im Jahresvergleich) (AUG)

2,3%

12:30

CAD

Internationaler Warenhandel (C$) (JULI)

-0,20 Mrd.

-0,47 Mrd.

Exporte in globale Mächte wird besonders interessant sein, aber die US Bilanz wird die Hauptsorge sein.

12:30

USD

Handelsbilanz (JUL)

-$38,6 Mrd.

-$34,2 Mrd.

Obwohl das Defizit zu steigen scheint, schrumpft es seit Anfang 2012.

13:45

USD

ISM New York (AUG)

67,8

14:00

CAD

Bank of Canada Zinsentscheid

1,00%

1,00%

21:00

USD

Verkäufe Kraftfahrzeuge gesamt (AUG)

15,80 Mio.

15,73 Mio.

Nationale Umsätze befinden sich seit Anfang 2009 in einem stetigen Aufwärtstrend.

21:00

USD

Inländische Verkäufe Kraftfahrzeuge (AUG)

12,30M

12,20 Mio.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:55

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht übe Euro-Wirtschaft

16:30

USD

Feds John Williams spricht über Geldpolitik

17:00

GBP

Andy Haldane der BoE spricht über U.K. Wirtschaft

18:00

USD

Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,3959

2,0607

10,3447

7,7554

1,2774

Spot

6,6229

5,6645

6,0702

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3286

1,5694

100,84

0,9465

1,0625

0,9210

0,7909

132,75

1451,18

Wid. 2

1,3256

1,5662

100,50

0,9440

1,0603

0,9181

0,7883

132,31

1441,85

Wid. 1

1,3227

1,5629

100,16

0,9416

1,0582

0,9152

0,7858

131,88

1432,53

Spot

1,3169

1,5564

99,48

0,9366

1,0539

0,9095

0,7807

131,01

1413,88

Unter. 1

1,3111

1,5499

98,80

0,9316

1,0496

0,9038

0,7756

130,14

1395,23

Unter. 2

1,3082

1,5466

98,46

0,9292

1,0475

0,9009

0,7731

129,71

1441,85

Unter. 3

1,3052

1,5434

98,12

0,9267

1,0453

0,8980

0,7705

129,27

1451,18

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DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.