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Forex: Dollar überwindet Widerstand mit EUR/USD-Breakout, aber Angst-Trade kühlt ab

Forex: Dollar überwindet Widerstand mit EUR/USD-Breakout, aber Angst-Trade kühlt ab

2013-08-30 03:45:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Dollar überwindet Widerstand mit EUR/USD-Breakout, aber Angst-Trade kühlt sich ab
  • Japanischer Yen: Starke Inflations- und Beschäftigungszahlen helfen der BoJ nicht
  • US Oil stürzt um 4 Prozent ab Hochs ab, da Druck auf eine Intervention in Syrien nachlässt

Dollar überwindet Widerstand mit EUR/USD-Breakout, aber Angst-Trade kühlt sich ab

Nachdem er die vergangenen zwei Wochen in einer engen Congestion verbracht hatte, stieg der Dollar in der vergangenen Handelszeit endlich höher. Zur Trendentwicklung braucht es jedoch viel mehr als nur einen Breakout. Und mit dem kürzlichen Ausgleich bei den risikoempfindlichen Kapitalmärkten, zusammen mit der Gewöhnung an die hohe Wahrscheinlichkeit eines September Taper, scheint es, als ob es dem Greenback bereits an einem Treiber mangelt. Wenn man die Leistung des Dollars anschaut, so überschritt der Dow Jones FXCM Dollar Index eine hartnäckige Widerstands-Range bei 10.760. Diese Bewegung wurde vom stärksten Rückgang des EUR/USD seit dem 9. Mai und einem universellen Fortschritt für den Dollar gegen alle seine Hauptgegenstücke abgeleitet. Auf der Agenda erkennen wir eine anekdotische Beziehung zwischen dem beachtenswerten Anstieg der US-Daten des 2Q BIP (2,5 Prozent von einer Blitz-Lesung von 1,7 Prozent) und der größeren Wahrscheinlichkeit, dass die Federal Reserve ihren monatlichen Stimulus in drei Wochen reduzieren wird. Der Markt scheint sich über diesen Ausgang bereits vor den Daten ziemlich sicher zu sein. Dasselbe gilt für die Bemerkung des Richmond Fed Präsidenten Lacker (nicht stimmberechtigt), dass alle Bedingungen für den Taper erfüllt seien. Falls der Dollar einen anhaltenden und universellen Bullentrend setzt, müssen wir ein unterbewertetes Element vor diesem Hintergrund berücksichtigen – eine konkurrenzlose Liquiditätswährung. Ein technischer Hinweis dazu wäre ein Rückgang des S&P 500 unter 1.625, aber es gibt dazu nur wenige klare fundamentale Auslöser.

Japanischer Yen: Starke Inflations- und Beschäftigungszahlen helfen der BoJ nicht

Japans Wirtschaftsagenda war am Freitag Morgen mit Eventrisiken gefüllt, die eine umfassende Übersicht über die japanische Gesundheit, und, was noch wichtiger ist, über den Erfolg der Stimulusanstrengungen der Bank of Japan (BoJ) boten. Die Indikatorenliste präsentierte eine beeindruckende Übersicht über den Fortschritt des Landes, aber sie untergrub damit auch die ausdrücklichen Anstrengungen der Zentralbank, ihre Währung tief zu halten. Die Highlights der Datenflut waren die 3,8 Prozent Arbeitslosenquote (die tiefste seit Oktober 2008) und der Anstieg um 0,7 Prozent bei der Jahresinflation (der höchste seit November 2008). Ein starkes Wachstum und die Zunahme des Preisdrucks verringern das Bedürfnis nach mehr Stimulus. Dies beschränkt das Gegengewicht zu möglichen Carry-Abwicklungen, die auftreten könnten.

Euro fällt, nachdem IWF sagt, es gäbe keine dritte Finanzspritze für Griechenland

Nach dem Schweizer Franken war der Euro am Donnerstag der schwächste unter den Hauptwährungen. Es gab viele fundamentale Nachrichten für FX-Trader, an denen sie zehren konnten, um ihre Positionen festzulegen, aber die Schlagzeilen trugen schlussendlich kaum etwas zur Bewegung des Tages bei. Während Deutschland unerwartet einen Anstieg bei der Arbeitslosigkeit bekanntgab, EZB-Mitglied Weidmann forderte, die Vorzugsbehandlung bei der Staatsverschuldung abzuschaffen und der IWF bemerkte, er würde keine weitere Runde Hilfeleistung für Griechenland vorbereiten, schlossen die Aktienmärkte der Region höher und die Zinsen fielen. Dies war eher die Orientierung für den EUR/USD.

US Oil stürzt um 4 Prozent ab Hochs, da Druck auf Intervention in Syrien nachlässt

Die US Crude-Kurse verzeichneten seit Wochenbeginn eine Rally von 5,5 Prozent; aber zu Beginn der Handelszeit am Freitag ist der Rohstoff im Vergleich zu Montag kaum verändert. Es gab eine starke Wende bei den Benchmark Futures, die am Mittwoch, kurz nachdem sie ein neues Hoch seit mehr als zwei Jahren über $112 setzten, zurückgingen, und diese Korrektur dehnte sich bis auf den Donnerstag aus. Der anfängliche Anstieg im Markt wurde von den Ängsten der Instabilität im Mittleren Osten in Verbindung mit Syrien ausgelöst. Nach der Behauptung, dass die syrische Regierung Chemiewaffen gegen Rebellen eingesetzt habe, bereiteten sich die Vereinigten Staaten und andere westliche Länder darauf vor, zu intervenieren. Dieses Momentum schwächte sich jedoch in der vergangenen Handelszeit ab, zusammen mit der "Angst". Besonders entwaffnend war die Abstimmung im Unterhaus der UK (285 gegen 272) gegen eine Unterstützung Großbritanniens bei dieser Aktion. Diese Entwicklung schließt jedoch nicht aus, dass die Vereinigten Staaten und andere Länder eingreifen werden. Sollte sich die Situation wieder verschärfen, kann die Angst um eine geringere Oil-Versorgung den Kurs leicht wieder erhöhen.

Kanadischer Dollar gewinnt mit US-Wachstum, wie wird er bei seinem eigenen 2Q BIP reagieren?

Wo die Risikotrends neutralisiert wurden, verzeichnete der Kanadische Dollar in der letzten Handelszeit gegenüber seinen Gegenstücken Gewinne. Auf der lokalen Agenda war das Leistungsbilanzdefizit für das 2Q von C$14,6 Milliarden etwas kleiner als erwartet, aber ansonsten bot es kaum eine spekulative Risiko-Wirkung. Stattdessen entstanden stärkere Implikationen durch die Daten des größten Handelspartner des Landes. Die Korrektur des anfänglichen BIP für das 2Q der USA bot seinem Nachbarn eine Quelle stärkerer Export-Nachfrage. Eine weitere Schlagzeile, die den Reiz der FX Trader auf sich zog war eine Umfrage unter den Wirtschaftsexperten von Reuters, die eine Zinserhöhung der Bank of Canada bis zum letzten Quartal 2014 voraussagte. In den letzten 24 Stunden der Handelswoche ist nach den kanadischen BIP-Zahlen für Juni und das 2Q ein kurzfristiger Anstieg bei der Volatilität möglich. Es gibt zwar keine große Vorgeschichte in Bezug auf die Volatilität, aber die Daten können dabei helfen, einen Trend zu setzen.

Schwellenmärkte von erneutem Volatilitäts-Ausbruch aufgrund von 2Q BIP-Daten gefährdet

Die Währungen der Schwellenmärkte, von der Indischen Rupie bis zum Brasilianischen Real, stabilisierten sich in der vergangenen Handelszeit. Die geldpolitischen Offiziellen dieser Länder atmen ohne Zweifel erleichtert auf, aber es besteht kaum die Möglichkeit, darauf zu zählen, dass dies eine gewisse "Rückkehr zur Normalität" ist. Das Problem der sich entwickelnden Wirtschaften ist der Abfluss des Investorenkapitals, der auf einem globalen Gefühl der Aussetzung gegenüber ertragsarmen und risikoreichen Vermögenswerten gründet. Solange der Markt am "Schuldenabbau" arbeitet, wird diese Wirtschaftsklasse und Währung unter Druck geraten. Nachdem dies gesagt wurde, half der Abprall bei den US- und europäischen Aktien, zusammen mit dem Sprung in den Carry-Trades am Donnerstag, Paaren wie dem USD/INR bei einer Stabilisierung - mehr als das Versprechen der Reserve Bank of India, den drei größten Oil-Unternehmen des Landes Dollars zu verschaffen. Es ist jedoch ein empfindliches Gleichgeweicht, welches von generellen "Risikotrends" abhängig ist. Sollten die traditionellen Risiko-Assets fallen, kann der USD/INR leicht auf 70 getrieben werden. Es steht jedoch ein weiteres, asymmetrisches Eventrisiko bevor: Die BIPs von Brasilien und Indien für das 2Q. Positive Daten werden beschränkt wahrgenommen, da der Markt abgelenkt sein wird. Eine Enttäuschung könnte jedoch ein weiteres Feuer entfachen.

Gold endet Bullen-Run unter $1.425, da sich koordiniertes Risiko abschwächt, Dollar gewinnt

Die technische Rallye des Goldes kam endlich zum Abschluss. Nachdem es von einem eindrücklichen Fünftage-Run von 3,7 Prozent abrutschte (was genau der längsten Gewinnreihe in 12 Monaten entspricht), tradet das Metall immer noch über $1.400. Die Frage ist jetzt, wie lange dieser Gezeitenwechsel dauern wird. Wird sich diese Bewegung nur als oberflächlich wie die Korrektur um 0,7 Prozent am Donnerstag erweisen, oder wird die Panik, die den Zusammenbruch des Rohstoffs in 10 Monaten beherrschte, wieder zurückkehren, um die nächste strukturelle Bärenetappe einzuleiten? Zum unmittelbaren Vergleich zum letzten Mal, als wir vom Abschluss eines Fünftage-Runs berichteten (22. April), resultierte der Anstieg um 5,8 Prozent in einen Rückgang an einem einzigen Tag, um den Run dann wieder fortzusetzen. Der Vergleich zwischen jetzt und April ist jedoch nur oberflächlich. Der vorherige Abprall geschah nach einem massiven Absturz um 15 Prozent auf unter $1.500. Die aktuelle Reihe ist die Spitze eines zweimonatigen Anstiegs. Einmal mehr sind die Fundamentalaspekte wichtiger. Die Rollen des Goldes als Alternative zu traditionellen Währungen, als Inflations-Hedge und Hafen in Zeiten finanzieller Instabilität stehen alle auf wackligen Beinen. Nachdem der Dollar steigt und sich die Sorgen um Syrien abschwächen, hat der Markt die zwei aktiven Treiber des Metalls heruntergestuft.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich) (JUL)

0,4%

0,4%

Die kürzlichen Daten aus China wiesen auf eine wahrscheinliche Stabilisierung des Wachstums hin. Weitere Anzeichen einer Verbesserung könnten Licht auf den Ausblick für die australischen Finanzmärkte werfen.

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Jahresvergleich) (JUL)

3,1%

3,1%

1:45

CNY

MNI Indikator Konjunkturoptimismus (AUG)

3:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (JUL)

6,2%

Die Geldmenge steigt seit Februar 2011 um 5% oder mehr.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich) (JULI)

14,3%

15,3%

Das Wachstum ist seit September 2011 positiv geblieben.

6:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (AUG)

0,6%

0,8%

Die Preise sind in den letzten 4 Monaten gestiegen.

6:00

GBP

Landesweite Immobilienpreise, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (AUG)

3,3%

3,9%

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (JUL)

0,6%

-0,8%

Diese Maßstäbe für den Inlandsverbrauch könnten ein stärkeres oder schwächeres Wirtschaftswachstum andeuten.

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (JUL)

1,8%

-2,8%

7:00

CHF

KOF-Frühindikator für die Schweiz (AUG)

1,32

1,23

Der Index steigt seit seinem 10-Monatstief im März.

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (JULI P)

12,2%

12,1%

Die Arbeitslosigkeit steigt seit 2007, übertraf im Mai 12%.

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (2Q)

12,1%

11,9%

8:30

GBP

Hypothekengenehmigungen (JUL)

58,8 Tsd.

57,7 Tsd.

Hypothekengenehmigungen zeigten im Mai die höchste Zahl gesamthaft seit Dezember 2009. Monatliche Genehmigungen messen die Nachfrage auf den Wohnungsmarkt; steigende Hypotheken könnten höhere Wirtschaftsaktivität andeuten.

8:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite (JUL)

0,6 Mrd.

0,5 Mrd.

8:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien (JUL)

1,1 Mrd.

1,0 Mrd.

8:30

GBP

M4 Geldmenge (im Jahresvergleich) (JUL)

1,5%

8:30

GBP

M4 Geldmenge exkl. IOFCs (annualisiert) (3M) (JULI)

4,5%

4,7%

9:00

EUR

VPI der Euro-Zone Schätzung (im Jahresvergleich) (Aug)

1,4%

1,6%

Inflationsschätzungen fallen seit ihrem Zweijahreshoch Mitte 2011. Und mit 12,1% erreichte die Arbeitslosigkeit in der Eurozone in den den letzten Monaten ein Rekordhoch. Der Konjunkturoptimismus steigt jedoch langsam seit Mitte 2012.

9:00

EUR

Euro-Zone VPI - Kern (im Jahresvergleich) (AUG A)

1,1%

1,1%

9:00

EUR

Arbeitslosenquote der Euro-Zone (JUL)

12,1%

12,1%

9:00

EUR

Geschäftsklimaindikator für die Euro-Zone (AUG)

-0,36

-0,53

9:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone (AUG)

93,8

92,5

9:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone (AUG)

-9,6

-10,6

9:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (AUG F)

-15,6

9:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone (AUG)

-6,8

-7,8

12:00

INR

Indischer BIP (im Jahresvergleich) (2Q)

4,6%

4,8%

Die Spekulation über die Politik der Federal Reserve macht Schwellenmärkte zu Opfern der Kapitalflucht.

12:00

BRL

Brasilianisches BIP (im Jahresvergleich) (2Q)

2,5%

1,9%

12:30

CAD

Vierteljährliches Bruttoinlandsprodukt, annualisiert (2Q)

1,6%

2,5%

Im letzten Quartal stieg das BIP-Wachstum (im Quartalsvergleich) zum ersten Mal seit 2011 um über 2%.

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Monatsvergleich) (JUNI)

-0,4%

0,2%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (JUNI)

1,6%

12:30

USD

Privateinkommen (JULI)

0,2%

0,3%

Höhere Einkommen könnten zu mehr Verbrauch führen, was die Wirtschaft ankurbelt. Mehr Wirtschaftsaktivität könnte inflationären Druck aufbauen, der teilweise der Orientierungshilfe der Federal Reserve in Bezug auf die Geldpolitik entspricht.

12:30

USD

Privatausgaben (JULI)

0,3%

0,5%

12:30

USD

PCE Deflator (im Jahresvergleich) (JULI)

1,4%

1,3%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Jahresvergleich) (JULI)

1,3%

1,2%

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (AUG)

53,0

52,3

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (AUG F)

80,5

80,0

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Japanische Wirtschafts-Panels treffen sich zu Umsatzsteuererhöhung

10:00

EUR

Europäische Zentralbank kündigt 3-Jahres-LTRO-Rückzahlung an

13:00

USD

Feds James Bullard spricht über US-Wirtschaft

SA

JPY

Japans Wirtschaftsminister Amari hält Pressekonferenz zu Steuergremium

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,3479

2,0286

10,3401

7,7553

1,2757

Spot

6,5920

5,6326

6,0917

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3359

1,5646

99,53

0,9407

1,0617

0,9066

0,7885

131,77

1445,53

Wid. 2

1,3330

1,5612

99,20

0,9383

1,0596

0,9037

0,7858

131,35

1436,54

Wid. 1

1,3301

1,5579

98,87

0,9358

1,0575

0,9007

0,7832

130,92

1427,55

Spot

1,3242

1,5513

98,22

0,9309

1,0532

0,8948

0,7779

130,07

1409,58

Unter. 1

1,3183

1,5447

97,57

0,9260

1,0489

0,8889

0,7726

129,22

1391,61

Unter. 2

1,3154

1,5414

97,24

0,9235

1,0468

0,8859

0,7700

128,79

1436,54

Unter. 3

1,3125

1,5380

96,91

0,9211

1,0447

0,8830

0,7673

128,37

1445,53

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