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Forex: Dollar steigt, doch Trend benötigt erst einen ernsthaften Breakout

Forex: Dollar steigt, doch Trend benötigt erst einen ernsthaften Breakout

2013-08-29 04:26:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar steigt, doch Trend benötigt erst einen ernsthaften Breakout
  • Britisches Pfund: Carney der BoE sagt QE sei möglich; Cable-Rebound über 1,5500
  • Japanische Yen Rallye stockte, nach schwachen Bounces bei Nikkei und Carry Trade
  • Euro sucht nach Volatilität - nicht nach Trend - bei kommendem Eventrisiko
  • Oil Trades über $110 und bei einem Zweijahreshoch nach Syrien-Sorgen
  • Währungen der Schwellenmärkte: Indische Rupie kollabiert gegen Stabilität des Brasilianischen Real
  • Gold auf stärkstem Run in 12 Monaten… und kein Wendesignal

Dollar steigt, doch Trend benötigt erst einen ernsthaften Breakout

Mit Ausnahme des NZD/USD machte der US-Dollar vergangene Handelszeit Gewinne gegenüber all seinen Hauptgegenwährungen. Im Gegenzug droht der Dow Jones FXCM Dollar mit der richtigen Ermutigung die Congestion in einen bedeutungsvollen bullischen Trend zu verwandeln. Jedoch benötigt dieser Breakout (technisch markiert im Index bei 10.760 oder unter 1,3300 für den EUR/USD) einen stärkeren Antrieb als das, was die Benchmark bislang gezeigt hat. Wenn man auf den fundamentalen Hintergrund schaut, sind der jüngste Sturz bei den Aktien, der Kapitalabfluss aus den Schwellenmärkten und der Anstieg bei den Energiepreisen ein gutes Stärkungsmittel für eine Reservewährung wie dem Greenback. Dennoch sind die Risikofolgen noch nicht stark genug, um eine starke Nachfrage für eine ultimative Reservewährung hervorzurufen, die durch den Abfluss von Kapital aufgrund von Auflösung ausländischer Staatsanleihen vor dem Taper belastet ist. Falls sich starke Furcht aufbaut, wobei Liquidität über allem steht - eine marktweite Abwertung von risikoreichen Anlegen - werden sowohl der Dollar als auch die US Treasuries ansteigen.

Britisches Pfund: Carney der BoE sagt QE sei möglich; Cable-Rebound über 1,5500

Die Sterling-Trader waren auf Volatilität als Reaktion auf die politische Rede von Bank of England (BoE) Gouverneur Mark Carney vorbereitet, und sie wurden nicht enttäuscht. Die Rede in Nottingham war die erste offizielle Rede des Zentralbankchefs über bestimmte Themen, aber ihre Bedeutung lag in den Veränderungen, über die er in den vergangenen zwei Monaten bereits den Vorsitz führte. Nachdem die BoE als zukünftige Richtlinie eine politische Ersatzvorgabe in Richtung Quantitative Easing übernommen hat, arbeitete der Markt daran, den bärischen Druck auf die Währung während der ersten Monate des Jahres abzubauen. Die Erholungsbemühungen von Rezessionsängsten und aufgeblähtem Stimulus waren einige Wochen lang unterwegs, aber es sind immer noch Anpassungen vorzunehmen. Eine Bemerkung des Gouverneurs, dass Stimulus immer noch eine Option für die Zukunft sei, sollte das Anschwellen bei den Zinssätzen das Wachstum behindern, bestätigte, dass es ein bärisches Argument gibt, aber dies überraschte den Markt nicht. Was er jedoch tun könnte, ist den Glauben zu bremsen, dass es einen Sterling-Diskont gibt, den es abzuarbeiten gilt.

Japanische Yen Rallye stockte, nach schwachen Bounces bei Nikkei und Carry Trade

Der beeindruckenste Trend dieser Woche – die kräftige Rallye des Japanischen Yen – endete in dieser vergangenen Handelszeit, gerade als ein starker technischer Widerstand für die einzelne Währung in Sichtweite kam. Die Überwindung des nächsten Hindernisses auf den Charts wäre ein Zeichen der Überzeugung, aber der Markt scheint noch nicht dazu bereit zu sein. Auf der Waage liegt ein außerordentliches Stimulus-Programm der Bank of Japan, das Paaren wie dem USD/JPY und EUR/JPY Auftrieb verschafft, während ein rekordtiefes Carry den Markt in Richtung Wende drückt. Die Anstrengungen der Zentralbank sind konsistent, werden aber ganz mit einkalkuliert. Die Carry-Lücke wird von den Risikotrends definiert. Also beobachten wir den Kapitalfluss. Gleichzeitig hat sich der Nikkei 225 stabilisiert, und die 10-Jahres JGB erreichte ein Dreimonatshoch.

Euro sucht nach Volatilität - nicht nach Trend - bei kommendem Eventrisiko Beim Euro gab es vergangene Handelszeit wenig Konsistenz und Antrieb. Die Aktien-Benchmarks der Eurozone konnten sich vom Dienstag etwas erholen, nachdem sie schmerzlich gefallen waren, und das Kreditrisiko stabilisierte sich. Gleichzeitig stiegen die Zinsen auf Staatsanleihen in beinahe der gesamten Region an, und das regionale VSTOXX Volatilitätsmaß setzte seinen Anstieg fort. Der Euro – wie die hintergründigen Kapitalmärkte, die er repräsentiert – ist für einen Breakout und einen schnellen Anstieg der Volatilität anfällig. Wenn man auf implizite Volatilitätmaße oder ein einfaches Average True Range (ATR) schaut, können wir außergewöhnlich großes Wohlbehagen finden, da die technischen Grenzen enger werden. Ein Breakout mit Trendfolgen wäre für FX Trader das Beste, aber Fundamentalaspekte, die auf dem Euro basieren, haben begrenztes Engagement vom Markt erzeugt. Stattdessen sollten wir auf einfache Breakouts warten - möglicherweise aufgrund des deutschen Arbeitsmarktberichts.

Oil Trades über $110 und bei einem Zweijahreshoch nach Syrien-Sorgen

Der Oil Volatilitätsindex der CBOE erzählt die Geschichte. In den vergangenen zwei Tagen stieg der Aktivitätsindikator (für viele ein Angst-Maßstab) um 25 Prozent an. Dieser unglaubliche Sprung in der Aktivität geschah dank einer Rallye des zugrunde liegenden Rohstoffs – um ganze $6,30 oder 6 Prozent im gleichen Zeitabstand. Dieser Auftrieb genügte, um die Benchmark US Oil Futures auf $112 pro Barrel zu senken und markiert den höchsten Level des Rohstoffs seit Mai 2011. Der Grund für diesen Treiber ist klar – die Drohung der Vereinigten Staaten und der westlichen Länder, in Syrien einzugreifen, um auf die angebliche Anwendung von Chemiewaffen gegen Rebellen zu reagieren. Das Angebot-und-Nachfrage-Risiko ist klar, aber es gibt auch eine andere Kraft, die sich dagegen stemmt. Nachdem die Energiekosten in die Höhe schossen, wird das mühsame wirtschaftliche Wachstum weiter gefährdet, und die Nachfrage sinkt, zusammen mit den Risikotrends. Die Chancen für eine Oil-Wende sind groß, aber es wird ein risikoreicher Plan sein, bis sich die Spannung im mittleren Osten abkühlt.

Währungen der Schwellenmärkte: Indische Rupie kollabiert gegen Stabilität des Brasilianischen Real

Es gibt eine Divergenz bei der Leistung der Schwellenmärkte und den Währungen, die zu dieser Gruppe gehören. Auf einer Seite haben wir die Indische Rupie, die einen unfassbaren Sturz um 4 Prozent erlebte, und zwar nur gerade im vergangenen Handelstag, was die Angst um einen unkontrollierten Zusammenbruch schürt. Am anderen Ende der Skala haben wir den Brasilianischen Real, der sich nach seinem aggressiven, dreimonatigen Sturz um 20 Prozent letzte Woche um ganze 5,4 Prozent erholte. Ein Großteil dieses Unterschieds in der Leistung zwischen diesen beiden Extremen hat mit der Politik zu tun, die die Offiziellen eingeführt haben. Brasiliens Zentralbank führte letzte Woche ein FX-Programm von $60 Milliarden ein, mit dem Ziel, die panische Nachfrage nach der US-Währung zu bremsen, und die Zentralbank erhöhte am Mittwochabend den Benchmark-Zinssatz um 50 Basispunkte (auf 9,00 Prozent). Dies ist eine gemeinsame Anstrengung, um die Instabilität zu verhindern und das Kapital in Brasilien zu behalten. Im Gegensatz dazu haben sich in Indien die Anstrengungen auf ihre eigene Zentralbank beschränkt, und diese bietet nun nur ihren drei größten, inländischen Oil-Unternehmen Zugang zu Dollars an (durch Swaps). Für die Schwellenmärkte als Ganzes, hat sich der MSCI Fond in der vergangenen Handelszeit stabilisiert. Sollte jedoch irgendein Anzeichen einer Risikoaversion aufkommen...

Gold auf stärkstem Run in 12 Monaten… und kein Wendesignal

Auch wenn der Anstieg über 0,2 Prozent am Mittwoch der geringste innerhalb der Gewinnserie des Goldkurses war, war es trotzdem der fünfte Anstieg in Folge des Edelmetalls. Dies entspricht dem längsten Run seit dem 23. August letzten Jahres – bevor die massive bärische Flanke im Oktober einsetzte. Während dieser Periode verzeichnete der Rohstoff 10 Rallyes, die über vier Tage anhielten; und die Bewegung, die oft darauf folgte, war ein Sturz, der den vorherrschenden Trend wieder aufnahm. Dennoch ändert sich die Strömung des Momentums. Gold liegt über 20 Prozent oberhalb seines mehrjährigen Tiefs vom 28. Juni, und die Bewegung erwies sich als ausreichend konsistent, um die 20- und 50-tägigen Moving Averages ins Positive zu wenden. Wenn unter diesen Bedingungen nach einem beeindruckenden Run eine natürliche Wende erfolgt, wird sie wahrscheinlich eher die Korrektur als den Trend nachweisen - insofern es keinen starken fundamentalen Antrieb gibt, der die Bullen untergräbt. Die größte Bedrohung für das Edelmetall wäre eine Rallye des Greenback, die auf Risiko basiert. Die Investoren sind immer noch von der Gold-Volatilität leidgeprüft.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (im Monatsvergleich) (JUL)

3,40%

Seit März ist das Wachstum positiv.

1:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus (AUG)

52,8

Der Konjunkturoptimismus stieg letzten Monat auf seinen Höchststand seit März 1999.

1:00

NZD

ANZ Aktivitätsausblick (AUG)

43,7

1:30

AUD

Private Investitionsausgaben (2Q)

0,00%

-4,70%

Das Wachstum verlangsamt sich seit dem ersten Quartal 2012.

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl (AUG)

-5 Tsd.

-7 Tsd.

Die deutsche Wirtschaft schafft seit März 2010 weniger Stellen.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (AUG)

6,80%

6,80%

8:30

GBP

Lloyds Business Barometer (AUG)

41

Der Index ist seit August 2012 positiv.

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU Harmonisiert (in Jahresvergleich) (AUG P)

1,70%

1,90%

Die Inflation verlangsamt sich seit einem Mehrjahreshoch von 2,4% Ende 2011.

12:00

EUR

Deutscher VPI (im Jahresvergleich) (AUG P)

1,70%

1,90%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Quartalsvergleich) (2.Q. S)

0,80%

0,80%

Vor zwei Wochen fielen die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf den tiefsten Stand seit Ende 2007. Die Beschäftigungszahlen bleiben Teil der geldpolitischen Orientierung der Federal Reserve. Der Anstieg bei den privaten Konsumausgaben pendelt um 2% seit 2011.

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (2.Q. S)

2,20%

1,70%

12:30

USD

GBIP-Preisindex (2.Q. S)

0,70%

0,70%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (23. AUG)

331 Tsd.

336 Tsd.

12:30

USD

Private Konsumausgaben (2.Q. S)

1,70%

1,80%

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (17. AUG)

2988K

2999 Tsd.

12:30

CAD

Preisindex für Industrieprodukte (im Monatsvergleich) (JUL)

0,30%

0,30%

Kanada berichtet seit Ende 2008 ein Leistungsbilanz-Defizit.

12:30

CAD

Rohstoffpreisindex (im Monatsvergleich) (JUL)

0,80%

0,30%

12:30

CAD

Leistungsbilanz (Zahlungsbilanz) (Kanadischer Dollar) (2.Q.)

-$14,8 Mrd.

-$14,1 Mrd.

22:45

NZD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (JUL)

1,30%

-4,00%

Jüngst hat die RBNZ Limits auf Hypothekendarlehen eingeführt, um den Immobiliensektor abzukühlen.

23:05

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (AUG)

-14

-16

Im vergangenen Monat erreichte das Verbrauchervertrauen seinen höchsten Stand seit April 2010.

23:15

JPY

Nomura/JMMA Herstellungs-PMI (AUG)

50,7

Ökonomen erwarten, dass sich die Inflation mit demselben Tempo wie im Vormonat fortsetzt. Die Bank of Japan machte ihre Absichten klar, von weiterer geldpolitischer Lockerung Abstand zu nehmen, damit das aktuelle Programm seinen Verlauf nehmen kann. Höhere Inflation könnte die Erwartungen senken, dass die BoJ zukünftig weiteren Stimulus einführt. Diese Ziffern könnten ebenso dem japanischen Wirtschaftsausschusstreffen in dieser Woche helfen, den Einfluss eines Anstiegs der Mehrwertsteuer auf die Wirtschaft einzuschätzen.

23:30

JPY

Nationaler VPI (im Jahresvergleich) (JUL)

0,70%

0,20%

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (im Jahresvergleich) (JULI)

0,30%

-0,40%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (JUL)

3,90%

3,90%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. frische Lebensmittel (im Jahresvergleich) (JULI)

0,60%

0,40%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich) (JULI)

-0,20%

-0,20%

23:30

JPY

Verhältnis Stellen zu Bewerbern (JULI)

0,93

0,92

23:30

JPY

Tokyo VPI exkl. frische Lebensmittel (im Jahresvergleich) (AUG)

0,40%

0,30%

23:30

JPY

Tokyo VPI exkl. Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich) (AUG)

-0,30%

-0,40%

23:30

JPY

Tokyo VPI (im Jahresvergleich) (AUG)

0,50%

0,40%

23:50

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (JUL P)

1,80%

-4,60%

23:50

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (JUL P)

3,60%

-3,10%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Japanisches Wirtschaftspanel trifft sich zur Umsatzsteuererhöhung (26-31)

1:30

JPY

Rede des Ausschussmitglieds der BoJ Morimoto

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2881

2,0363

10,3005

7,7549

1,2752

Spot

6,5011

5,5941

6,0453

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3449

1,5673

98,94

0,9320

1,0568

0,9090

0,7941

131,90

1447,02

Wid. 2

1,3420

1,5640

98,61

0,9297

1,0547

0,9061

0,7914

131,47

1437,48

Wid. 1

1,3391

1,5606

98,29

0,9273

1,0525

0,9031

0,7887

131,05

1427,93

Spot

1,3334

1,5540

97,64

0,9225

1,0483

0,8972

0,7834

130,19

1408,84

Unter. 1

1,3277

1,5474

96,99

0,9177

1,0441

0,8913

0,7781

129,33

1389,75

Unter. 2

1,3248

1,5440

96,67

0,9153

1,0419

0,8883

0,7754

128,91

1437,48

Unter. 3

1,3219

1,5407

96,34

0,9130

1,0398

0,8854

0,7727

128,48

1447,02

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