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Forex: Dollar nicht fähig nach größtem Fall der Aktien in zwei Monaten zu steigen

Forex: Dollar nicht fähig nach größtem Fall der Aktien in zwei Monaten zu steigen

2013-08-28 04:52:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar nicht fähig nach größtem Fall der Aktien in zwei Monaten zu steigen
  • Britisches Pfund für Breakouts und Volatilität nach Carney-Rede positioniert
  • Japanischer Yen steigt höher, da Carry auf ein 12-Monatstief fällt
  • Schwellenmärkte stürzen erneut, Zinsentscheid in Brasilien steht an
  • Euro stabil trotz Fall der Aktien, periphere Zinsen steigen
  • New Zealand Dollar Zinsausblick verblasst
  • Gold-Erholung nun 20 Prozent stark, globale Risiken stehen Taper entgegen

Dollar nicht fähig nach größtem Fall der Aktien in zwei Monaten zu steigen

Die globalen Aktien stürzten am Dienstag, und der S&P 500 erlitt seinen größten Fall seit dem 20. Junidem Tag, nach dem die Fed den Taper-Countdown startete. Doch trotz dieses scheinbar immensen "Risk-off" Schritts blieb der Safe-Haven Dollar gegen die meisten Majors kaum verändert. Wieder einmal müssen wir uns fragen, ob der Greenback noch länger ein Safe-Haven Spieler ist, oder ob die Risikotrends wirklich so tief verlaufen wie es die Aktienbewegungen vermuten lassen. In den vergangenen drei Monaten hat der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) sein bullisches Verhalten trotz der hartnäckigen spekulativen Positionierungen in den Kapitalmärkten beibehalten, wohl aufgrund der Annahme, dass die Pläne der Federal Reserve zur Stimulusreduzierung die lokalen Zinsen stützen und sich somit als wesentlicher Vorteil der Währung auswirken würden. Dies hat den Dollar untermauert und ihn aus den "überverkauften" Bereich geschoben, in welchem sich der andere Safe-Haven, der Japanische Yen, noch befindet. Dies bedeutet jedoch nicht, dass die Währung ihre Reserve-Merkmale verloren hat. Um so mehr die globale Risikoaversion an Zugkraft gewinnt – aufgrund von Syrien, Stimulus oder Wachstumssorgen – der Dollar wird wohl eine Rallye verzeichnen.

Britisches Pfund für Breakouts und Volatilität nach Carney-Rede positioniert

Technische Trader werden das sehr instabile technische Muster bei den verschiedenen auf dem Pfund basierten Paaren erkennen. Da wir wissen, dass in der kommenden Handelszeit ein wichtiges Eventrisiko bevorsteht, wissen wir auch, dass ein großes Rikiso (Gelegenheit) besteht, dass entweder eine Reihe Breakouts oder Wenden stattfinden könnten. Der fundamentale Meilenstein, den wir am Horizont beachten sollten, ist die Ansprache des BoE-Vorsitzenden Mark Carney über die Geldpolitik in Nottingham. Das ist die erste offizielle, politische Stellungnahme des Zentralbankers; und wenn man die Änderungen in der Gruppe in den letzten zwei Monaten berücksichtigt, gibt es ein starkes Potential für eine Gewichtung seiner Bemerkungen. Nachdem er die Orientierungshilfe als Werkzeug eingeführt hat und sich verpflichtete, die Zinssätze tief zu halten, bis eine Arbeitslosenquote von 7,0 Prozent erreicht wird, ist die Erwartung eines Stimulus gesunken – und somit verzeichnete der Sterling eine Rallye. Dennoch ist die Angst, dass die BoE das Pfund abwerten würde (ein starker Antrieb im ersten Quartal) seit einigen Wochen ziemlich abgeschwächt worden. Was, wenn Carney sagt, dass das QE immer noch eine Option ist…

Japanischer Yen steigt höher, da Carry auf ein 12-Monatstief fällt

Der Japanische Yen war in der vergangenen Handelszeit die leistungsstärkste Währung unter den Hauptwährungen. Dies sagt uns, dass die stärksten Gewinne gegen die ertragreichen/Investitionswährungen verbucht wurden – obwohl der USD/JPY ebenfalls im Tagesverlauf um 1,5 Prozent sank. Die Risikoaversion wird vielleicht nicht extrem sein, da die Liquidität die erste und einzige Sorge im Kopf der Investoren ist, aber sie ist dennoch ziemlich greifbar und kann somit die Carry Crosses, die eine schwache Rendite abwerfen, belasten. Obwohl sich die Anstrengungen der BoJ, ihre Währung abzuwerten, auf den FX-Markt grundlegend und dauerhaft auswirken, ist es schwierig, diese Paare vor dem Hintergrund der Risikoneigung und des dünnen Rendite-Potentials aufrecht zu erhalten. Tatsächlich steht der Carry für den AUD/JPY fast auf Rekordtiefs, während der kurzfristige Kursunterschied für den EUR/JPY immer noch negativ ist. Somit bietet der Rückgang des Carry-Index der Deutschen Bank auf ein 12-Monatstief einige fundamentale Anpassungsmöglichkeiten.

Schwellenmärkte stürzen erneut, Zinsentscheid in Brasilien steht an Die Schwellenmärkte werden ziemlich getroffen. Für die Gruppe fiel der MSCI Schwellenmarkindex mit starkem Volumen im Verlauf des Dienstags um 2,3 Prozent. Heute morgen scheint sich die Situation noch zu verschlechtern. An der Spitze des Abbrands ist heute die Indische Rupie. Die Währung fiel heute Morgen gegenüber dem US Dollar um unglaubliche 2,1 Prozent. In den vergangenen drei Tagen tauchte diese Währung um 6,7 Prozent. Im vergangenen Monat betrug der Rückgang 14,7 Prozent. Das ist ein unfassbares Tempo, das auf einem zweifachen Auslöser gründet: Die Angst um den Fed-Taper wickelt gefährliche Carry-Trades ab, und dazu besteht der allgemeine Rückzug aufgrund der Risikoaversion. Für die indischen politischen Behörden (und die anderer Schwellenmärkte) wird die Stabilität des Brasilianischen Real in den vergangenen Tagen verlockend erscheinen. Der Interventionsplan von $60 Milliarden, der letzte Woche angekündigt worden war, scheint die Blutung gestillt zu haben. Werden andere nachfolgen? In der Zwischenzeit wird die brasilianische Zentralbank voraussichtlich heute die Zinssätze erhöhen.

Euro stabil trotz Fall der Aktien, periphere Zinsen steigen

Obwohl sich der Euro selber in der letzten Handelszeit als überraschend stabil erwies, waren die europäischen Kapitalmärkte alles andere als stabil. Eine Benchmark für die Aktien, tauchte der Euro Stoxx Index um 2,6 Prozent – wieder der größte Abfall seit der Taper-Warnung der Fed. Gleichzeitig war das Bedürfnis nach Sicherheit ebenfalls im Staatsschuldenmarkt zu erkennen. Die Renditen bei den peripheren 10-Jahres-Anleihen (Irland, Spanien, Portugal, Griechenland) stiegen an. Trotzdem trieb die Flucht in die Qualität das Kapital nicht unbedingt aus den regionalen Grenzen, und wir sahen, dass die Nachfrage nach deutschen, finnischen und holländischen (Mitglieder der Eurozone mit AAA Wertung) Schulden anstieg. Die Schlagzeilen wie jene, in denen der deutsche Finanzminister Schäuble andeutet, Griechenland benötige weitere, bis zu €11 Milliarden, Hilfeleistungen und EZBs Asmussen einen schwächeren BIP des 3Q für Deutschland prognostiziert, waren wenig schmeichelhaft, aber sie untergraben die Attraktivität der EU-Stabilität nicht.

New Zealand Dollar Zinsausblick verblasst

Vergangene Handelszeit entwickelte sich eine ungleichmäßige Bewegung zur Risikoaversion. Dabei war es nicht überraschend, dass der Carry basierte Neuseeland-Dollar gegenüber all seinen Hauptgegenwährungen rot aufleuchtete. Die stärkste Bewegung kam von dem Paar mit der günstigsten Rendite, dem NZD/JPY, welcher um 2,3 Prozent nachgab – der größte Rückgang an einem einzigen Tag seit dem 11. Juni. Es ist schwierig mit dem vorherrschenden Risikothema eine Einschätzung zu machen - und wenn sich dieser Trend weiter entwickelt, sollte dies der Hauptschwerpunkt für jeden Kiwi Trader sein -, aber es gibt ebenso eine nationale fundamentale Besorgnis, das zu dieser Bewegung beiträgt. Der Neuseeland-Dollar sperrte sich gegen Risikoaversionsflüsse und machte teilweise aufgrund seiner robusten Zinsprognose beachtliche Gewinne gegenüber anderen "Risikowährungen" (AUD/NZD). Dennoch gingen die erwarteten Zinsanhebungen durch die RBNZ über 86 Basispunkte in den nächsten 12 Monaten am letzten Montag nun über 18 Basispunkte zurück

Gold-Erholung nun 20 Prozent stark, globale Risiken stehen Taper entgegen

Nachdem der Goldkurs am 28. Juni ein Drei-Jahres-Tief gesetzt hatte, legte er um beherzte 20 Prozent zu. Dies ist ein bedeutender Anstieg und allgemein bezeichnend für einen bullischen Trend. Wenn wir jedoch diese Stärke in einen Kontext bringen - insbesondere, dass der zweimonatige Rebound nur ein Drittel des Sturzes vom letzten Oktober ist - gibt es Grund zur Vorsicht. Der jüngste Anstieg des Edelmetalls über $1,400 bedeutet einen Anstieg an vier Tagen in Folge. Wir haben im vergangenen Jahr schon einige Runs dieser Größenordnung erlebt (10, um genau zu sein) und die meisten endeten in einem wiederbelebten bärischen Trend. Der Unterschied dieses Mal ist, dass das Momentum kurzfristig zu den Bullen übergegangen ist. Die fundamentale Triebkraft dieser Bewegung ist eine Kombination von marktweiter Unsicherheit in den Finanzmärkten, die sich in dem hochgradig korrelierten Fall bei den globalen Aktien zeigt, und einem Zögern des Greenback. Falls die Spannungen in Syrien weiter zu der Angst beitragen und der Dollar nicht die Reservekarte ausspielt, könnte Gold innerhalb von einer Woche zu $1,500 zurückkehren.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum (2Q)

69,7

Die Wohnungs-Erschwinglichkeit steigt seit dem zweiten Quartal 2010.

1:30

AUD

Durchgeführte Bauleistungen (2Q)

1,00%

-2,00%

6:00

CHF

UBS Verbrauchsindikator (JUL)

1,44

Der Index scheint sich seinem langfristigen Durchschnitt von 1,50 zu nähern.

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (SEP)

7,1

7

Das Verbrauchervertrauen nahm zu, nachdem es im September 2008 ein Rekordtief von 1,5 erreicht hatte. Diesen Monat erreichte der Index das höchste Level seit September 2007.

6:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich) (JUL)

0,30%

-0,80%

6:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich) (JUL)

-2,50%

-2,20%

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (3M) (JUL)

2,40%

2,80%

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

2,00%

2,30%

10:00

GBP

CBI Reported Sales (AUG)

20

17

Im Mai zeigte der Index das tiefste Umsatzvolumen seit Januar 2012. Das Umsatzvolumen ist seither gestiegen.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (23. AUG)

-4,60%

Die wöchentlichen Hypothekenanträge weisen kein bedeutungsvolles Wachstum auf, nachdem sie in der Woche vom 7. Juni um 5 Prozent zunahmen.

12:30

CAD

CAD Durchschnittlicher Wochenverdienst (im Jahresvergleich) (JUNI)

2,50%

Die Veränderungen bei den wöchentlichen Verdiensten sinken seit dem Zweijahreshoch in 2012.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich) (JUL)

7,90%

9,10%

Die letzen Wohnungsdaten zeigen einen leichten Anstieg bei den Verkäufen vorhandener Immobilien, aber einen Rückgang bei den neuen. Die Leistung im Wohnungssektor hängt generell mit der allgemeinen wirtschaftlichen Gesundheit zusammen.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Monatsvergleich) (JUL)

0,00%

-0,40%

14:30

USD

DOE Cushing OK Crude Vorräte (23. AUG)

-1090 Tsd.

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USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (23. AUG)

700 Tsd.

-1428 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Destillat Vorräte (23. AUG)

500 Tsd.

871 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzinvorräte (23. AUG)

-1250 Tsd.

-4029 Tsd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (23. AUG)

-¥903,8 Mrd.

Die japanischen Ankäufe ausländischer Vermögenswerte sind vor zwei Wochen seit ihrem höchsten Level in 2010 dramatisch gefallen. Das Umsatzwachstum unter den Großhändlern steigt seit dem Tief im November 2009 an.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (23. AUG)

-¥3,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (23. AUG)

¥38,7 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (23. AUG)

¥47,9 Mrd.

23:50

JPY

Einzelhandel, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

-1,00%

-0,20%

23:50

JPY

Einzelhandel, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,30%

1,60%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (JULI)

-0,50%

3,50%

23:50

JPY

Darlehen & Diskonts Unternehmen (im Jahresvergleich) (JUL)

1,70%

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

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JPY

Japanisches Wirtschaftspanel trifft sich zur Umsatzsteuererhöhung (26-31)

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Australien plant, A$800 Millionen 1,75% Anleihen mit Laufzeit bis 2024 zu verkaufen

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JPY

Der stellvertretende Gouverneur der BoJ, Iwata, wird bei der Handelskammer in Kyoto eine Rede halten

12:45

GBP

Bank of England Vorsitzender Carney spricht über UK-Wirtschaft

15:00

USD

Fed kauft $2,75-3,50 Milliarden Zentralbanknoten

17:00

USD

U.S. wird $35 Milliarden in 5-jährigen Zentralbanknoten verkaufen

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USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,1000

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,4800

2,0500

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,2735

2,0448

10,4310

7,7563

1,2820

Spot

6,4824

5,5714

6,0115

Unterstützung 1

12,8900

1,9750

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5600

5,8700

Unterstützung 2

12,6000

1,9075

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3505

1,5669

98,38

0,9273

1,0572

0,9059

0,7899

131,70

1453,65

Wid. 2

1,3476

1,5635

98,05

0,9249

1,0551

0,9030

0,7872

131,27

1444,78

Wid. 1

1,3448

1,5602

97,73

0,9225

1,0529

0,9001

0,7846

130,84

1435,91

Spot

1,3390

1,5535

97,07

0,9177

1,0486

0,8942

0,7793

129,97

1418,17

Unter. 1

1,3332

1,5468

96,41

0,9129

1,0443

0,8883

0,7740

129,10

1400,43

Unter. 2

1,3304

1,5435

96,09

0,9105

1,0421

0,8854

0,7714

128,67

1444,78

Unter. 3

1,3275

1,5401

95,76

0,9081

1,0400

0,8825

0,7687

128,24

1453,65

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