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Forex: Gold übertrifft $1.400, doch Intraday Volatilität ist bedenklich

Forex: Gold übertrifft $1.400, doch Intraday Volatilität ist bedenklich

2013-08-27 03:32:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar-Inaktivität als Breakout-Risiko statt als Ruhe empfunden
  • Japanische Yen Crosses fallen, da Nikkei fällt
  • Euro leidet, da EZB unentschieden über Zinskürzungsoptionen ist und italienische Märkte stürzen
  • Britisches Pfund kehrt nach Feiertag zu Spekulationen um BoE-Schritte zurück
  • Schwellenmärkte unternehmen klarere Schritte in Richtung direktem FX-Krieg
  • New Zealand Dollar Rebound gehindert von wackligen Risikotrends
  • Gold übertrifft $1.400, doch Intraday Volatilität ist bedenklich

Dollar-Inaktivität als Breakout-Risiko statt als Ruhe empfunden

Der Dow Jones FXCM Dollar Index schloss die Handelszeit am Montag praktisch unverändert, was im Grunde eine Wiederholung der Inaktivität vom Freitag darstellte. Für manche stellt diese Ruhe nach dem Rebound von den zweimonatigen Tiefs bei 10.650 in der letzten Woche eine Erleichterung dar. In dem Zusammenhang, dass der Greenback sich hält, während die Aktien einen Rebound gebildet haben, kann dies als eine inneliegende Stärke gewertet werden, die eine Gegenkraft bietet und Fundamentalthemen überkommt. Doch ebenso kann dieses als eine Selbstgefälligkeit der Währung und der Kapitalmärkte angesehen werden, was unumstritten eine unvermeidbare Lösung von elementaren Themen missachtet. Mit Blick auf den USDollar Chart erkennt man, dass es in den letzten drei Tradingwochen weniger als 90 Punkte Platz gibt; und die durchschnittliche Tages-Range beträgt circa 50 Punkte. Es ist nicht schwer bei diesen Bedingungen einen Bruch zu erzwingen. Außerdem ist der S&P 500 mit seiner Erholung von dem Sturz am 15. August ins Stocken geraten. Es gibt genügend "Rechtfertigung", um bei den Aktien ein Abtauchen in eine tiefere Korrektur zu sehen und somit den Dollar höher zu treiben – ein Rückgang des rekordmäßigen Leverage, die Schließung einer fundamentalen Lücke bei der Bewertung des Verkehrswertes durch die Märkte, ein Hoch beim Umsatzwachstum, Wachstumsmäßigung, etc. – doch bis sich die Massen hinsichtlich dieser Bedenken positionieren, sollte dies nicht als eine aktive Marktanpassung bewertet werden. Die Taper-Spekulation wird immer noch als der vorrangige Katalysator für marktweite Bewegungen angesehen, doch wir benötigen tatsächliche Angst, um uns hiervon abzuheben, statt nur eine reine Zinsanpassung. Heute könnten Berichte zum Verbrauchervertrauen und Immobilieninflation sowie offizielle Stellungnahmen der Fed helfen.

Japanische Yen Crosses fallen, da Nikkei fällt

Die meisten Yen Crosses schlitterten in der ersten Handelszeit der Woche ab; und mit einem frischen Schub von Tokyo zu Beginn des Tradings am Dienstag, sehen wir die japanische Währung allgemein bedeutend höher. Im Verlauf der Eröffnung der Handelszeit erkannten wir eine bärische Lücke beim Nikkei 225, die sowohl für die abgeschwächte Risikoneigung (wichtig für den Carry Trade) als auch für das ausländische Interesse an lokalen Vermögenswerten spricht. Wir haben eine Schwankung bei den Risikotrends erlebt, aber es gibt keine richtige Risikoaversion, die den Aufbau des teuren, ertragsschwachen Carry beeinträchtigen könnte, der sich im Laufe des letzten Jahres bildete. Die Schlagzeilen-Beobachter halten ein Auge auf die Diskussion zur Erhöhung der Umsatzsteuer, aber bis zum Wochenende wird es keine offiziellen Kommentare dazu geben.

Euro leidet, da EZB unentschieden über Zinskürzungsoptionen ist und italienische Märkte stürzen

Auch wenn seine Verluste relativ bescheiden waren - wie auch die Bewegung des breiteren FX Marktes - war die Tatsache kaum zu übersehen, dass der Euro trotzdem gegenüber all seinen wichtigen Gegenwährungen tiefer lag. Inmitten eines relativ ruhigen Tages, kochten zwei Themen vom Montag über. Ein Fall über 2,1 Prozent beim italienischen Aktienmarkt spiegelte die Besorgnis über die Drohung der politischen Partei von Silvio Berlusconi wider, die Regierungskoalition zu stürzen, sollten sie versuchen, den vorherigen Premierminister von seinem Posten zu entbinden. In anderen Nachrichten nahm der Markt von den gemischten Anmerkungen der EZB Offiziellen über die Möglichkeit zukünftiger Zinskürzungen Kenntnis. Eine weitere Lockerung würde wahrscheinlich wenig für die Wirtschaft tun, aber die Renditen der Währung untergraben.

Britisches Pfund kehrt nach Feiertag zu Spekulationen um BoE-Schritte zurück Die Märkte in London waren in der vergangenen Handelszeit wegen des Sommer Bankfeiertags geschlossen. Deshalb blieb der Sterling gegenüber seinen Hauptgegenstücken praktisch unverändert – das GBP/USD schloss nur gerade 7 Pips höher als am Freitag. Die Abwesenheit der UK-Trader ist nicht der einzige Grund für die Zurückhaltung des Pfunds. Es gab zahlreiche Gespräche über die Rede des Bank of England (BoE) Vorsitzenden MarkCarney, die für Mittwoch vorgesehen ist, sowohl in den Finanznachrichten wie auch in den Trading-Reihen. Da dies die erste politische Stellungnahme des Zentralbankers ist, kann diese Rede etwas Klarheit in Bezug auf die Pläne der Gruppe schaffen, inwiefern sie eine Orientierungshilfe bietet und ob die Option für weiteres Quantitative Easing offen gehalten werden wird. Der stellvertretende Vorsitzende Charlie Bean bemerkte in Jackson Hole, dass mehr Stimulus “immer eine Option” sei. Falls die Debatte über weitere Staatsanleihen-Ankäufe aufrecht erhalten bleibt, könnte dies die Pfund-Rallye beeinträchtigen.

Schwellenmärkte unternehmen klarere Schritte in Richtung direktem FX-Krieg

Brasiliens Zentralbank kündigte letzte Woche ein $60 Milliardenprogramm an, das die unglaubliche Abwertung der Währung um 26 Prozent gegenüber dem US Dollar in den vergangenen 5 Monaten stoppen soll. Das Interventionsprogramm würde dieses Kapital mit Swaps und Wiederankauf-Vereinbarungen mittels $500 Millionen-Tranchen von Montag bis Donnerstag und $1 Milliarde freitags bis zum Ende des Jahres einsetzen, um einen panischen Dollar-Kauf unter der Annahme, dass dieser knapp werden könnte, zu verhindern. Dieser Druck auf den Wechselkurs zeigt sich über alle Schwellenmärkte hinweg, da die Investoren – geängstigt von der Warnung der Fed über ihre Taper-Pläne – daran arbeiten, ihre Aussetzung in risikoreichen Regionen rückgängig zu machen, da die Verfügbarkeit billiger Darlehen abnimmt. Das ist ein weiterer Schritt in einem Währungskrieg, den die globalen, politischen Entscheidungsträger offiziell nicht "Währungskrieg" nennen. Und obwohl der massive Rückgang des USD/BRL um 3,6 Prozent am Freitag den Glauben reflektiert, dass diese Anstrengung bald Fuß fassen wird, ist es bemerkenswert, dass das Paar am Montag um 1,3 Prozent zulegte…

New Zealand Dollar Rebound gehindert von wackligen Risikotrends

Ein Handelsbericht für Juli von Neuseeland - der Montag früh in Wellington herauskam - bewegte den Neuseeland-Dollar. Das Defizit über NZ$744 Millionen war bedeutend größer als die allgemeine Prognose von Bloomberg über mäßige NZ$16 Millionen. Tatsächlich war dies die größte "Verfehlung" in der Geschichte (aber die Prognosen waren vor 2005 unregelmäßig). Der Kiwi reagierte mit einem Rückgang, aber die Bewegung der Währung war kaum unglaublich. Der NZD/USD fiel um magere 30 Pips, bevor er zu der anfänglichen Congestion zurückkehrte. Wie wichtig der Handel für die neuseeländische Wirtschaft auch ist, die Attraktivität der Währung als eine Investition in der FX-Welt trägt bei der aktuellen Kursbewegung mehr Gewicht. In diesem Kontext drängt der starke Fall von letzter Woche nach der Bewegung zu Darlehensbegrenzungen der RBNZ auf eine bullische Korrektur. Dieser Rebound hängt einzig davon ab, ob die Risikotrends mitspielen.

Gold übertrifft $1.400, doch Intraday Volatilität ist bedenklich

Wenn wir zu dem Schlusskurs vom Montag übergehen, scheint es, dass der Goldkurs einen einschlägigen Eröffnungstag für diese neue Handelswoche hingelegt hat. Ein Anstieg über $7 (0,5 Prozent) markiert den dritten Anstieg in Folge des Edelmetalls und den ersten offiziellen Schlusskurs über der $1,400er Marke seit dem 6. Juni. Für diejenigen, die auf die Intraday Kursbewegung schauen, gab es jedoch ungewöhnliche Aktivität. Vor der Eröffnung der Handelszeit am Montag zeigte das Spot-Trading eine starke Rallye über $10, gefolgt von einer aggressiven und schnellen Wende über $15. Noch bemerkenswerter war, dass es während dieses einstündigen Swings 10-Minuten-Kerzen gab, die unglaubliche "Dochte" über $6 erzeugten. Dies ist eine außergewöhnlich unbeständige und volatile Kursbewegung. Das Futures Trading war ziemlich dasselbe, wobei der aktive CME Vertrag von Dezember 2013 mehrfache, starke Intraday-Wenden vollführte, einschließlich eines Swings über $8 während den Bemerkungen von Staatssekretär John Kerry über Syrien. Das Volumen während diesen Swings war ziemlich gering, und der CBOE Volatilitätsindex bleibt relativ stabil. Jedoch sind diese Bedingungen relativ ungewöhnlich und sollten mit einem Blick auf den Dollar und internationale Brennpunkte gehandhabt werden.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

CNY

Industrial Profits lfd. Jahr (im Jahresvergleich) (JUL)

11,10%

Dieser Index hat in den letzten 4 Monaten einen zweistelligen Anstieg erlebt.

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (AUG)

49,4

Anfang des Jahres erreichte der Index seinen Höchststand seit März 2007.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (AUG)

107

106,2

Da Deutschland die größte Wirtschaft der Eurozone ist, könnten positive Daten über den deutschen Konjunkturoptimismus eine stärkere Wirtschaftsaktivität auf dem Kontinent andeuten. Die Schätzungen haben sich jedoch in den vergangenen drei Monaten kaum verändert.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (AUG)

111

110,1

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (AUG)

103,1

102,4

13:00

USD

S&P/CS 20 City, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUNI)

1,00%

1,10%

Im Juni verzeichnete das Verbrauchervertrauen seinen höchsten Stand seit Januar 2008. Höhere Level könnten zu höherem Verbrauch und somit zu mehr Wirtschaftsaktivität führen.

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich) (JUNI)

12,10%

12,20%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Hauspreisindex (JUNI)

159,4

156,14

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (2Q)

136,7

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Hauspreisindex (im Jahresvergleich) (2Q)

10,20%

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (AUG)

79

80,3

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (AUG)

0

-11

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Japanisches Wirtschaftspanel trifft sich zur Umsatzsteuererhöhung (26-31)

03:45

JPY

Japan verkauft 20-Jahresanleihen

10:50

USD

Feds Williams spricht über Geldpolitik in Schweden

11:00

EUR

EZBs Coeure spricht in Göteborg, Schweden

16:30

CAD

Der stellvertretende Präsident der Bank of Canada Murray spricht bei CABE

17:00

EUR

EZBs Asmussen spricht in Dautphetal-Buchenau, Deutschland

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,5900

2,0500

10,7250

7,8165

1,3650

Widerstand 2

13,5900

2,0500

10,7250

Widerstand 1

13,4800

2,0000

10,5000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

13,4800

2,0000

10,5000

Spot

13,2247

2,0079

10,3551

7,7562

1,2821

Spot

13,2247

2,0079

10,3551

Unterstützung 1

12,8900

1,9075

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

12,8900

1,.9075

9,3700

Unterstützung 2

12,6000

1,8515

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

12,6000

1,8515

8,9500

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3487

1,5698

99,55

0,9313

1,0601

0,9100

0,7928

133,08

1432,69

Wid. 2

1,3459

1,5665

99,22

0,9290

1,0579

0,9071

0,7902

132,66

1424,03

Wid. 1

1,3431

1,5633

98,90

0,9266

1,0557

0,9043

0,7876

132,24

1415,37

Spot

1,3375

1,5568

98,25

0,9218

1,0514

0,8985

0,7824

131,40

1398,05

Unter. 1

1,3319

1,5503

97,60

0,9170

1,0471

0,8927

0,7772

130,56

1380,73

Unter. 2

1,3291

1,5471

97,28

0,9146

1,0449

0,8899

0,7746

130,14

1424,03

Unter. 3

1,3263

1,5438

96,95

0,9123

1,0427

0,8870

0,7720

129,72

1432,69

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DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.